[
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/dalltaeglich",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Dampfen ist alltäglich geworden 2026-05-07 18:39:02 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Das ist ein Zitat von \"Haveldampfer\" aus dem Forum \"Dampferzuflucht\", das ziemlich genau den Status des Dampfens auf den Punkt bringt und auch ein Stück weit meinen eigenen Status... View article View summary Das ist ein Zitat von \"Haveldampfer\" aus dem Forum \"Dampferzuflucht\", das ziemlich genau den Status des Dampfens auf den Punkt bringt und auch ein Stück weit meinen eigenen Status. Anfang der 2010er-Jahre war die Pionierzeit des E-Dampfens. Es gab es zwar schon etwas länger, aber der Durchbruch begann in dieser Zeit. Die existierenden Geräte waren inzwischen schon besser und leistungsfähiger als die der ersten Generation. Auch finanziell war es ein echter Anreiz für den Umstieg. Die Liquids waren hoch dosiert, weil die Pfrunzeln nicht sonderlich effektiv waren, weshalb eine 10-ml-Pulle (z.B. mit 24 mg Nikotin pro ml) auch recht lange hielt. Wesentlich länger als eine Schachtel Zichteln... aber nicht teurer, als eine solche. Problematisch war es seinerzeit eher mit der Erhältlichkeit. Offline-Shops waren rar und auch online waren viele notwendige Dinge, wie neue Verdampferköpfe, oftmals vergriffen. Findige Bastler fingen dann an, alte Köpfe wieder funktionsfähig zu machen, indem sie neu gewickelt wurden. Nichts für Grobmotoriker und mit mäßiger Erfolgsgarantie (mich hat ein solcher Versuch einen eGo-Kombi-Akku gekostet, der aufgrund eines Kurzschlusses eines restaurierten eGo-Verdampfers ratz-fatz durchknallte). Es kamen dann auch schon die ersten Selbstwickelverdampfer \"auf den Markt\" (was man so \"Markt\" nennen konnte). Sie waren so konzipiert, dass es einfacher war, eine eigene Wicklung anzubringen. Diese Produkte waren aber noch schwerer zu beschaffen, weil einerseits die Nachfrage sehr hoch war, auf der anderen Seite aber keine großen Hersteller dahinter standen, sondern es sich um Community-Projekte, Projekte einzelner Enthusiasten (die dann Kleinstserien herstellen und anboten) oder gerade entstehender kleiner Startups mit begrenzter Fertigungskapazität handelte. Hatte man dann solch einen Selbstwickler endlich irgendwie ergattert, dann war das Abenteuer aber noch nicht am Ende. Dann ging es erst richtig los. Die Technik des Selbstwickelns musste erlernt werden, neue Techniken wurden erdacht, ausprobiert und in der Szene (die damals fast noch eine Community war) vorgestellt. Ähnlich lief es auch mit den Akkuträgern. Entweder wurden Akkuträger bzw. Kombiakkus vorhandener Systeme verwendet, oder man nutzte mechanische Akkuträger (ohne Regelung, ohne Akkuschutz). Die wenigen regelbaren Akkuträger waren auch wieder schwer zu beschaffen (und teilweise auch sehr teuer). Auch hier gab es natürlich wieder Bastellösungen, wie z.B. die Genny Penny von Raidy... ein Regler, der sich aus Komponenten für wenige Euro selbst zusammenlöten ließ und selbst gebaute mechanische Akkuträger zu regelbaren machte. Die Zahl der Dampfer war zu dieser Zeit noch sehr übersichtlich, aber sie wuchs immer mehr. Nach und nach kamen dann auch Fertigsysteme auf den Markt, welche die Lücke zur Leistungsfähigkeit von Selbstwicklern verkleinerte. Das war dann die dritte Generation von Pfrunzeln. Schließlich erreichten auch die Fertigsysteme die Qualität von Selbstwicklern, waren aber insgesamt noch immer modular aufgebaut, die einzelnen Komponenten konnten in eine weiten Bereich beliebig kombiniert werden. Das war die Zeit, als Selbstwickler ein wenig bedeutungsloser wurden... und es war der Anfang der \"Alltäglichwerdung\". Sparen und der Wunsch nach Unabhängigkeit sorgten außerdem dafür, dass auch das Selbstmischen populär wurde. Wer dann, als die Produkte immer teurer wurden und die Steuer anstand, rechtzeitig vorgesorgt hat, kann auch heute noch richtig sparen (mich kosten z.B. auch heute noch 10 ml meines Lieblings-Liquids, das ich selbst dann aus dem Stehgreif zusammenrühren kann, wenn man mich spontan aus dem Schlaf weckt, keine 30 Cent). Dampfen wurde -- trotz aller Kampagnen dagegen -- immer populärer und die Tabakindustrie stieg massiv in den Markt ein. Gerade deren Interesse war es, den Absatzmarkt zu vergrößern und das DIYS zurückzudrängen, um die eigenen Gewinne zu maximieren. Also wurde das Dampfen immer \"einfacher\" gemacht. Es kamen Systeme auf den Markt, die gut funktionierten, keinerlei Geschick benötigten oder Mühe mehr machten und gleichzeitig den Vorteil boten, die Kunden durch eigene, inkompatible Systeme fest an sich zu binden. Dampfen wurde zunehmend zum \"Alltag\". Die Krone der Simplifizierung und der Ausnutzung der menschlichen Bequemlichkeit waren dann die Disposables, also die Einweggeräte... eine noch schlimmere Pest als der Kaffee aus \"Togo\"... und der finale Sargnagel. Die Nachfrage und das Interesse an nachhaltigen Geräten schrumpfte immer mehr. Dampfen war so einfach geworden... selbst zu Wickeln wurde ziemlich überflüssig... modul"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/mussveroeffentlichen",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Ich muss wohl ab und an etwas hier veröffentlichen... 2026-05-06 16:45:07 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu ...denn ich bin der Letzte, weigere mich aber, das Licht auszumachen! View article View summary ...denn ich bin der Letzte, weigere mich aber, das Licht auszumachen! Regelmäßig, manchmal mehrmals jährlich jammere ich darüber, dass es im deutschsprachigen Raum keine Blogs, Portale oder Magazine zum Pfrunzeln mehr gibt. Und dieses Jahr ist der Gipfel echt erreicht! Die schäbigen Reste, die ich immer wieder einmal aufgezählt oder gar erwähnt habe, sind nun auch verschieden. Steamshots hat sein Pulver verschossen... der letzte Beitrag ist vom 18. Dezember 2025. Vapers Insight: nüscht mehr seit dem 19. Oktober 2025 Liquid News: 12. März 2025 Dampfer Garage: 3. Septmber 2025 Lediglich DampfFreiheit hat dieses Jahr schon publiziert... zuletzt am 9. März 2025. Ob da noch regelmäßig was kommt, weiß ich nicht... es gab am 19. Februar 2026 was... und am 9. März 2026... davor erschien der letzte Artikel am 12. Dezember 2024. Also muss ich wohl doch wieder öfter etwas veröffentlichen, damit das letzte Lichtlein nicht auch noch verlischt. Traurig isses! Titelbild von Legolasek auf Pixabay Dampfer-Szene Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # bvte # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # petition # pfrunzel # Pfrunzlers Weekly # presse # Tabaksteuer # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wassowar10",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war... #10 2026-04-14 13:44:50 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Langer Zeitraum, viel Geschreibsel, wenig Fleisch auf den Rippen, viel hohle Phrasen... so lassen sich die letzten Wochen gut beschreiben... View article View summary 2.3. - 12.4. Langer Zeitraum, viel Geschreibsel, wenig Fleisch auf den Rippen, viel hohle Phrasen... so lassen sich die letzten Wochen gut beschreiben. Das angestrebte (und sicher bald auch umgesetzte) Verbot von etlichen Kern-Aromen, wie Menthol und anderen Cooling-Agents bestimmt den Diskurs nach wie vor. Alle drei Verbände (VdeH, BfTG und BVRA) haben sich dazu auch geäußert. Der Effekt wird nicht messbar sein, denn die ANTZ, die über die Einschränkungen entscheiden, wissen sehr wohl, was die Wahrheit ist. Diese passt halt nicht in ihre Agenda und außerdem ist das, wovor allenthalben gewarnt wird, nämlich ein möglicher und auch wahrscheinlicher Zusammenbruch der Geschmacksvielfalt, doch genau deren Ziel. Es geht darum, den Konsum von Nikotin auf unschädliche Art und Weise auch komplett zu verhindern. Und dafür muss man das Produkt nur unattraktiv machen. Dann bleiben die Konsumenten weg, es gibt keine Kunden mehr für den Handel, der nach und nach auch verschwindet, und schon ist das \"Problem\" beseitigt. Traurig und schlimm ist nur, dass man dagegen auch gar nichts mehr tun kann. Das Gepolter der Händlerverbände wird, selbst wenn es noch so fundiert daherkommt, nicht wirklich gehört werden, denn die sind ja \"die Bösen\". Klar, dass die meckern. Und das einzig verbliebene Konsumentenverbändlein mit nicht einmal mehr 400 Mitgliedern (Stand Januar 2026: 387 Mitglieder) hat auch nicht mit seinen Stellungnahmen, Statements und Veröffentlichungen geglänzt, und wird mit Sicherheit auch mit ausgesprochen kritischen Augen betrachtet. Es wird in der Szene wohl kaum aufgefallen sein, bei den Entscheidungsträgern aber mit Sicherheit, dass der Verband sich selbst in ein ausgesprochen schlechtes Licht gesetzt hat. Und damit meine ich nicht die Diskrepanz zwischen ihrem proklamierten Anspruch, keine Unterstützung der Tabakindustrie zu akzeptieren, und der Tatsache, dass sie sich Reisen zu Veranstaltungen trotzdem sehr gerne aus dem Umfeld der Tabakindustrie mitfinanzieren lässt. Ich meine vielmehr die Gefährdung der Reputation des Vorstands, durch aktive politische Arbeit in einer Partei und die Teilnahme an -- öffentlich als rechtspopulistisch eingeordneten (unabhängig von der Realiät) -- Veranstaltungen gemeinsam mit ebenfalls \"umstrittenen\" (so werden \"Paria\" ja heute geframed) Leuten, veranstaltet von einer zwielichtigen Organisation . Das sehen die Entscheidungsträger, ordnen damit den gesamten Verband entsprechend ein und werden sicher nicht davor zurückschrecken, das ggf. auch nach Außen zu vertreten. Der Verband ist verbrannt! Hat nur in der Szene noch keiner bemerkt. VdeH veröffentlicht Stellungnahme zum Verordnungsentwurf zu Inhaltsstoffen in E-Zigaretten [VdeH] ( arch ) ( pdf ) BfTG reicht umfassende Stellungnahme zum Menthol- und Cooling-Verbot beim BMLEH ein [BfTG] ( arch ) ( pdf ) Geplantes Mentholverbot ist ein ordnungspolitisches Eigentor [BVRA] ( arch ) ( pdf ) Fragen an das BfR zum Mentholverbot [BVRA] ( arch ) „Wir schauen uns schon nach anderen Jobs um\" [Grevenbroicher Zeitung - Neuß] ( arch ) Der Bundesobersucht- und Genussbekämpfungsbeauftragte der Bundesregierung unter Kanzler Klingbeil hat dann auch noch seinen Senf dazugegeben und lügt, als wolle er den Kanzlerkomprsen Merz in punkto Nasenlänge um mehrere Nasenlängen überholen (\" Das zuständige Bundesinstitut hat bei der Überprüfung von Liquids für E-Zigaretten 13 Stoffe identifiziert, deren Konsum mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden ist. \" ( arch )). Falsche Fakten für Verbote? Streeck verdreht BfR-Bewertung [VdeH] ( arch ) Dass Eichhörnchen nun auch Disposables \"rauchen\" ist wohl auch ein großes Problem... Es wird immer dünner [DDP] Das zweite extrem aufgeblasene Thema der letzten Wochen (und auch aktuell immer noch) ist eine vermeintliche \"Studie\", die zu dem Schluss kommt, dass Dampfen Krebs verursachen könnte . Aus dem \" Könnte \" ist in der Presse von Anfang an eine \" Gewissheit \" geworden, wenn man die Überschriften der Beiträge dazu überfliegt. Selbst wenn in den eigentlichen Artikel dann wieder geschrieben wird, dass es nur eine Möglichkeit ist, wird es in der Gesamtheit so dargestellt, als wäre es definitiv so. Diese \"Studie\" ist insgesamt aber wieder einmal ein großer Haufen gequirlter Scheiße und wurde von vielen seriösen Wissenschaftlern inzwischen auch zerlegt... nur DAS greift die Presse natürlich nichht auf. Sie arbeiten ja \"im Auftrag\" mit dem Ziel, das Dampfen in der öffentlichen Wahrnehmung möglichst umfassend zu beschädigen. Pressekodex? Scheiß drauf! Persönlicher Anspruch an die eigene Tätigkeit und Berufsehre? Völlig überbewertet! Vermeintliche Studie In den Körpern von Vapern vollziehen "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/aprilbvra",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Der Aprilscherz des BVRA 2026-04-06 19:02:24 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu GASTBEITRAG von FEV4ever - Am 01. April veröffentlicht der BVRA folgenden Text:  Fragen an das BfR zum Mentholverbot.  Ich habe diesen Text für einen Aprilscherz gehalten. Da es aber auch nach 2 Tagen keine Korrektur gibt, muss ich einfach was dazu schreiben. View article View summary GASTBEITRAG von FEV4ever Am 01. April veröffentlicht der BVRA folgenden Text. Fragen an das BfR zum Mentholverbot Ich habe diesen Text für einen Aprilscherz gehalten. Da es aber auch nach 2 Tagen keine Korrektur gibt, muss ich einfach was dazu schreiben. Ich schäme mich. Ja, ich schäme mich! Ein gesamtes Vorstandsteam, anderweitige Mitglieder aus dem Branchenumfeld, die auch noch Betriebswirt sind, wirklich keiner, der mal lektoriert? Keiner, der imstande ist sowas nicht einfach durchzuwinken. Zu viel Freiheit bedeutet oft Kontrollverlust. Zur Form der Stellungnahme vom BVRA und dem inhaltlichen Erkenntnisgewinn sage ich lieber gar nichts. Es sollte jedem doch verständlich sein, ein offizielles Dokument, welches hochgeladen wird und für jeden Bundesbürger lesbar ist, das sollte doch wenigstens nicht die Rechtschreib-, Grammatik-, und Ausdruckfertigkeiten der Hauptschule ins Schaufenster stellen. Um nichts Anderes handelt es sich hierbei. In derart kurzen Texten keinen Lektor? Google ist scheinbar auch nicht der Freund des Schreiberlings. Bei den Grundlagen (wie z.B. Höflichkeitsform Anrede groß Sie/ Ihr), Standard mit d und nicht mit t, widersprechen/ Widerspruch mit i und nicht ie, schon so eklatant zu versagen, wird ein Außenbild des Verbands nachhaltig schädigen und ein Blick auf die Gruppe der Dampfer werfen, die die Gegenseite nur weiter bestätigt: Dampfer sind ungebildet, benehmen sich wie die Axt im Walde und sind instrumentalisiert. Man hätte vielleicht auch nicht ganz so dick und populistisch in seinen Prognosen aufschneiden sollen, dass der gesamte Markt \"zerstört\" wird, wenn 13 Inhaltsstoffe verboten werden würden. Ich unterstütze keineswegs diese Pläne des Ministeriums, aber noch weniger fühle ich mich durch dieses Auftreten als Dampfer vertreten. Man macht sich in seiner Expertise unglaubwürdig und lachhaft gleich den Untergang der Branche heraufzubeschwören. Es wäre besser der BVRA und sein Vorstandsteam hätte geschwiegen. Selbstverständlich und das zählt auch zur Form, ist der Veröffentlichungstag der Stellungnahme, der gleichzeitig auf den Veröffentlichungstag des Referentenentwurfs fällt, kein Mysterium. Das BfR berät die Bundesregierung! Das ist eine Binse und selbstverständlich erfährt der Bundesbürger nicht zeitgleich von den Anfertigungen, diese Handlungsfähigkeit muss eine Regierung ungeachtet dessen, ob man dem Inhalt zustimmt, gebilligt werden. Das ist auch in jedem Land dieser Welt nicht anders. Utopia, Rumgeschwurbel, wilde Anschuldigungen sind zwar möglich aber inkompetent. Das hat der Sache nicht geholfen. Es hat die Ausgangslage der Dampfer meiner Meinung nach im besten Fall unverändert gelassen, aber wahrscheinlich eher verschlechtert und v.a. die der Branche. Die Branche aber muss arbeiten mit dem personellen Material was sie hat. Es ist wie es ist. Aus den Stellungnahmen des BfR ergibt sich eigentlich was der NOAEL ist, dafür braucht es nicht erneut eine Definitionsnachfrage. Bei intellektueller Überforderung (Gleiches gilt für den ADI-Wert), wären autodidaktische Fertigkeiten unabdingbar, die nicht mal sehr stark in Zeiten von Internet ausgeprägt sein müssten. Auch die Anführung von 2 % der Inhaltsstoffe in einem Liquid (im Mittel) sind maximal intellektuell beschränkt und hätte man lieber weglassen sollen. Bei Inhaltsstoffen geht es auch um die Potenz. Besagte Stoffe sind gemäß ihrer Konzentrationslösung potenter oder weniger potent. Bei den diskutierten sprechen wir von hoher Potenz. Daraus ergibt sich eine entsprechend niedrige Dosierung. Das alles ist aber eine zu kurzgegriffene Sachverhaltsbeschreibung. Entweder man geht thematisch in die Tiefe oder man rotzt irgendwas hin, wie in diesem Fragenkatalog geschehen, und führt es dann nicht mal argumentativ aus. Hier wurde leider geschmiert, runter geschmiert und jeder Dampfer sollte sich überlegen, wenn einer euch schon SO kommt, der was von Euch will, ob sein Wisch in der Tonne landen würde oder, ob ihr euch mühevoll damit befassen würdet. Das bezieht sich auch auf die Stellungnahme vom BVRA. Ich spare mir auf die Details dieser einzugehen, andernfalls wird es zu lang und noch viel hässlicher. Für den Fragenkatalog wurde nicht nur eine Chance vertan Antworten einzuholen, die im weiteren Verfahren dienlich sind und Binsen abzufragen sind es keineswegs. Ich schäme mich nicht nur, ich bin wütend! So eine fragwürdige Darstellung von Dampfern in Ihrer Expertise, Ihrem Auftreten ist ein Schuss ins eigene Tor. Beim FC Bayern würde man sagen: \"Er hat halt keinen Stallgeruch.\" Schuste"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/immerduenner",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Es wird immer dünner 2026-03-27 20:05:22 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Themenlage zum Dampfen wird immer dünner. Ist echt so! Ab und an kommen mal so bekloppte Ideen, wie die bevorstehende drastische Aromeneinschränkung. Dann gibt es mal Stoff für einen oder zwei Artikel... View article View summary Die Themenlage zum Dampfen wird immer dünner. Ist echt so! Ab und an kommen mal so bekloppte Ideen, wie die bevorstehende drastische Aromeneinschränkung. Dann gibt es mal Stoff für einen oder zwei Artikel. Zu den Bashing Artikeln und hirnverbrannten Bullshit-Statements von Politikern und Institutionen mag ich gar nichts mehr schreiben, es sei denn sie sind herausragend oder einfach nur für ein paar Schenkelklopfer gut. Das gilt auch für Studien. Tja, und was Hardware betrifft... soll ich jetzt alle alten Schätze rauskramen, die ich noch nicht beschrieben habe und dazu Artikel bauen, nur um der Artikel willen? Eher nicht. Und Neues, also so wirklich richtig neuer Kram kommt doch gar nicht mehr. Liquids sind bei mir eh tabu... schon immer. Ganz einfach, weil Geschmack immer Geschmackssache ist. Was interessiert meine Leser denn, wenn mir ein bestimmtes Liquid besonders gut oder besonders schlecht schmeckt? Ich kann ja nur nach meinem Geschmack beurteilen. Und würde ich ein Liquid hochjubeln und es kauft deshalb ein Leser, der es letztlich völlig widerlich findet (hat halt einen anderen Geschmack), dann habe ich den vergnatzt. Neee... Auch nicht. Selbstmischen (auch mit zweckentfremdeten Zutaten)? Hab ich alles schon geschrieben, kann man hier nachlesen. Selbstwickeln? Gibt es mehr als genug Quellen im Netz. Unter anderem auch hier in der DDP. Alles schon gesagt. Steuern? Da jibbet den Spickzettel. Zu den Verbänden mag ich auch nichts mehr wirklich schreiben. Wozu auch? Der VdeH berichtet nur noch über Fahndungserfolge bei unseriösen Marktteilnehmern und Schwarzmärktlern. Abgesehen von dem Statement zum Streek... das war gut, und sowas werde ich auch immer wieder mal in einen Artikel gießen. Das BfTG ist kaum noch wahrnehmbar... auch nicht schade drum. Und der BVRA mit seinen (laut Webseite) 387 Mitgliedern ist auch nicht wirklich Artikel wert. Es gäbe zwar ein Thema zum Vorsitzenden und wie er sich politisch in diesem Monat nun völlig verbrannt hat (und damit auch den Verband, welchem er vorsteht). Aber soll ich das jetzt breittreten? Zu welchem Zweck denn? Die Bedeutung des Verbands liegt doch noch unter der eines Karnickelzüchtervereins. Hmmm... Karnickelzüchter? Da war doch was... Ach ja... einen hab ich sogar für Euch: Vergesst die Kinder, Eichhörnchen sind jetzt die vulnerable Gruppe, was das Dampfen betrifft. Die knabbern nämlich an weggeworfenen Disposables... und dann fangen die Dinger an, zu dampfen. Und den Dampf inhalieren sie. Und das abgeknabberte Plastik verschlucken sie auch. Die sind also akut gefährdet. Und schuld daran sind nicht die Disposables, sondern die pöhsen Aromen daherinnen. Nein, das hab ich mir nicht ausgedacht... das stand in der Zeitung... und was in der Zeitung steht, das muss ja bekanntlich stimmen (wobei mich echt interessieren würde, wieso da Dampf rauskommen soll, wenn das Eichhörnchen dran knabbert, aber nicht am Mundstück zieht... es mag ja heizen, aber es fehlt der Luftstrom für ne relevante Dampfentwicklung).: Werden von Aromen angelockt: Eichhörnchen \"rauchen\" E-Zigaretten - Tierschützer warnen [Focus online] ( arch ) Na jedenfalls nicht wundern, wenn nur selten Artikel kommen... sobald es sich lohnt, gibt es auch Beiträge. Die DDP bleibt! Kommentar 1 Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # bvte # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # petition # pfrunzel # Pfrunzlers Weekly # presse # Tabaksteuer # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/positiveueber",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Positive Überraschung 2026-03-24 23:45:21 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Da haut der VdeH doch wirklich mal so richtig einen raus... View article View summary Da haut der VdeH doch wirklich mal so richtig einen raus: Falsche Fakten für Verbote? Streeck verdreht BfR-Bewertung ( arch ) Bin positiv überrascht, weil sie mal ganz konkret eine Ansage machen und ganz deutlich zum Ausdruck bringen, dass der neue Sucht- und Drogenbeauftragte Hendrik Streeck öffentlich lügt, um ein partielles Aromenverbot (was aber faktisch wesentlich umfassendere Auswirkungen hat, da diese Aromen für den Großteil der auf dem Markt befindlichen Liquids maßgeblich sind) zu rechtfertigen. Streek hatte gegenüber der Rheinischen Post geäußert: „Das zuständige Bundesinstitut hat bei der Überprüfung von Liquids für E-Zigaretten 13 Stoffe identifiziert, deren Konsum mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Wenn wissenschaftliche Behörden solche Befunde feststellen, muss der Staat handeln.“ [1] Und diese Aussage haut ihm nun der VdeH recht trocken aber mit Schmackes um die Ohren. Denn das stimmt mit den Aussagen der aktuellen Bewertung des BfR [2] schlicht nicht überein. Ich hatte es ja schon angedeutet , dass das BfR eigentlich gar keine Erkenntnisse für eine wirklich gesundheitsschädliche Wirkung der Cooling Agents – und insbesondere nicht zu Menthol – hat und in seiner Stellungnahme [2] deftig herumschwurbelt... Da kaum Daten zur gesundheitlichen Wirkungen der Substanzen bei Aufnahme über die Atmung vorliegen, nutzt das BfR Daten aus veröffentlichten Studien zur oralen Aufnahme der Stoffe an Tieren (z. B. Ratten oder Mäusen). Für einige Kühlstoffe, für die keine Daten verfügbar waren, wurden Studiendaten von strukturähnlichen Stoffen verwendet. Dabei wurden Daten ähnlicher Substanzen herangezogen. (Rechtschreibfehler im Original) Heißt: Ob und wie sich die Stoffe beim Inhalieren in geringster Dosierung (das Zeug ist echt potent, da darf nicht viel von rein ins Liquid) wissen wir nicht. Aber es gibt Studien, wo die Stoffe Tieren, also Mäusen und Ratten zu Saufen gegeben wurden... und da gab es dann vereinzelt Hunweise auf eine mögliche Gesundheitsgefährdung. Und wenn es zu Stoffen gar keine Studien gab, dann haben wir Mäusesaufstudien zu ähnlichen Stoffen genommen und meinen nun, das würde bei den Originalen genauso sein. Und daraus machen sie dann ein – Zitat – \" mögliches Gesundheitsrisiko \". Mögliches! Die Qualitat der Daten ist niedrig . Es fehlen vor allem Daten dazu, wie die Stoffe wirken, wenn sie eingeatmet werden. Im Besonderen zur Wirkung auf die Lunge ist derzeit keine Aussage möglich. Das BfR stützt sich daher bei seiner Risikobewertung auf Daten zur oralen Aufnahme. Heißt: Wir haben die notwendigen Daten also gar nicht. Aber die wenigen Daten niedriger Qualität , die vom Saufen der Mäuse und Ratten stammen, sind gut genug für uns. ...was darauf hinweist, dass Menthol keine mutagenen Eigenschaften besitzt... Heißt: Na was da steht. Für die Bewertung von Menthol zeigt die Risikocharakterisierung mittels MOE, dass bei mittlerem und hohem Gebrauch von E-Liquids ein gesundheitliches Risiko nicht ausgeschlossen werden kann. ... Eine Gesundheitsgefahr durch Reizwirkungen auf die Atemwege (z. B. Tracheitis, Pneumonitis), zentralnervöse Effekte (wie Apathie und Koordinationsstörungen) sowie mögliche Leberveränderungen (z. B. erhohte Lebergewichte) und immunmodulatorische Effekte lässt sich nicht ausschließen. Heißt: Wir haben zwar keine Beweise für schädliche Wirkungen, aber so völlig ausschließen lassen sich diese nicht. Das BfR hat keine eigene Auswertung aller dieser Stellungnahme zugrundeliegenden Studien vorgenommen, da dies bei der Anzahl der Studien nicht moglich war. Es wurde zumeist auf Auswertungen Dritter (wie z. B. der EFSA) zurückgegriffen, ohne dass diese im Detail überprüft werden konnten. Heißt: Wir haben uns auch nicht die Zeit genommen, alle Studien wirklich intensiv zu lesen und auf ihre Aussagekraft und ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, sondern haben uns auf die Meinung anderer Organisationen zu diesen verlassen, wobei wir diese Meinung der anderen Organisationen auch nicht einmal im Ansatz überprüft haben, geschweige denn kritisch hinterfragt. Was das BfR aber an keiner Stelle z.B. zu Menthol geschrieben hat: \" ...deren Konsum mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden ist... \" Nix mit \" erheblichen gesundheitlichen Risiken \"... sondern \" kann nicht völlig ausgeschlossen werden \". Ich persönlich gehe davon aus, dass beide vom VdeH genannten möglichen Gründe für diese Lüge zutreffen. 1. Er hat die Stellungnahme nicht richtig gelesen und überflogen.\" 2. Er haut die Lüge raus, um die Verbotskultur auch im Bereich des E-Dampfens so richtig auszuleben. Was auffällt: Die \"Kinderchen\" sind da völlig raus. Vielleicht weil der Mechanismus des \"Schutzes der armen Kinderlein\" womöglich öffentlich nicht mehr "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/echtnicht",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Neee, echt nicht! 2026-03-03 23:28:25 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Über 550 Spam-Kommentare musste ich gerade löschen! Ich freue mich über Kommentare zu meinen Artikeln und Postings, das ist klar. Und ich musste mich jetzt gerade durch diesen Wust klicken... durch jeden einzelnen zu moderierenden Kommentar. EINER war dabei, der war echt. Aber man muss halt aufpassen, dass man in der Rage nicht versehentlich einen echten Kommentar in den Müll haut. Das mach ich nicht mehr mit! Ich habe jetzt die Kommentarfunktion wieder auf \"Authentifizierte\" gestellt. Damit kann jeder, der irgendeinen Fediverse-Account hat (Mastodon, Misskey, Sharkey, Iceshrimp, Pleroma, Akkoma, Friendica, Hubzilla (streams), Forte, GoToSocial, Mitra, Peertube, Lemmy und co., ... und 'zig andere Fediverse-Zugänge) bei mir kommentieren. Und wer sich ums verrecken weigert, sich im Fediverse umzuschauen, der kann halt erstmal nicht kommentieren. Die treuen Kommentatoren der DDP haben außerdem schon einen Gastzugang (Daten schicke ich gerne auch nochmal raus, falls sie verloren gegangen sind)... und andere aus der Szene, die ich kenne, schreiben mir einfach ne Mail an ddp@pericles.hu und bekommen dann auch einen Gastzugang, um kommentieren zu können. Freies Kommentieren? Geht anscheinend wirklich nicht. Also nicht, solange Spam-Bots wilde Sau spielen. In eigener Sache Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # GT-V # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # pepes microblog # pfrunzel # presse # Review # Taifun # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wassowar9",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war… #9 2026-03-02 21:34:41 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Dieses Mal habe ich etwas länger gesammelt, weil ansonsten nur das Aromenverbot stattgefunden hätte... und das wäre dann kein Rückblick, sondern ein eher monothematischer Artikel zu einem Thema gewesen, zu dem ich persönlich nichts mehr loswerden möchte... View article View summary 26.1.26 – 01.3.26 Dieses Mal habe ich etwas länger gesammelt, weil ansonsten nur das Aromenverbot stattgefunden hätte... und das wäre dann kein Rückblick, sondern ein eher monothematischer Artikel zu einem Thema gewesen, zu dem ich persönlich nichts mehr loswerden möchte. Menthol und alles Kühle Das geplante Verbot von Menthol und etlichen essenziellen Cooling-Agents in Liquids ( Referentenentwurf ) hat auch die vergangenen Wochen über die \"Presse\" rund ums Pfrunzeln bestimmt. Kein Wunder, ist es doch ein massiver Eingriff des Staates (am Parlament vorbei), der den Markt erheblich rasieren wird. Bundesinstitut bewertet Kühlstoffe in E-Zigaretten als schädlich [Ärzteblatt] ( arch ) Beitrag von Heino Prof. Stöver [linkedin] ( arch ) Germany Proposes Ban on Menthol Vapes Despite Their Proven Effectivity for Smoking Cessation [VapingPost] ( arch ) Aromaverbot – E-Zigaretten im Visier des Gesetzgebers [Thrombose Initiative e.V.] ( arch ) Geschmacksverbot für E-Liquids? Was der neue Gesetzentwurf bedeuten könnte [SmokeSmarter] ( arch ) Streeck begrüßt Pläne zum Verbot von Menthol in E-Zigaretten [OOZ] ( arch ) Streeck fordert strikteres Verbot süßer Aromen in E‑Zigaretten [Hase Post] ( arch ) Das Aus für E-Zigaretten durch die Hintertür? Aber gern! [RND] ( arch ) ... die SPD-Postille, wie gewohnt widerlich und zynisch... bah! Kritik sogar von Suchtforschern - Landwirtschaftsminister will elementare Aromen in Vapes verbieten [RND] - ( rdbl ) Mentholverbot: Offener Brief von 13 Wissenschaftlern [BVRA] ( arch ) Verbote schützen Jugendliche nicht – Erfahrungen aus den Niederlanden zeigen gegenteilige Effekte [VdeH] ( arch ) Gesundheitsschutz - Bundesregierung plant strengere Vorgaben für E-Zigaretten [Apotheken Umschau] ( arch ) Lange Nasen gibt es nicht nur im Kanzleramt Der \"feine\" Herr Várhelyi, seines Zeichens EU-Kommissar für Tiergesundheit und Sozialfürsorge, spart nicht mit Lügen und Propaganda gegen das Dampfen. Erstmal behauptet er, dass Pfrunzeln nicht eniger schädlich seien, als Tabakzigaretten und dann holt er noch die Gateway-Luge aus der Mottenkiste, behauptet nebenbei, dass Nikotin auch Krebs erregen würde und mehr Scheiß. Wäre ja alles nicht so dramatisch, wenn er nicht der verantwortliche Mann für den Evaluierungsbericht zur europäischen Tabakpolitik wäre. Dieser Bericht wird zur Grundlage für die künftige Überarbeitung der TPD. Commission européenne: «utiliser des produits sans combustion ne réduit pas les risques pour la santé» [VapingPost] ( arch ) ANALYSIS: The EU will jumpstart its new rules on safer nicotine products next week. Here’s what to expect. [Clearing the Air] ( arch ) Ach deshalb... Jetzt ist klar, weshalb der Staat gar kein Interesse daran hat, dass die Menschen tatsächlich das Rauchen aufgeben und deshalb das Dampfen bekämpft (die beste Methode, das Rauchen zu lassen). Das Karlsruher Institut für Technologie hat mal nachgerechnet und festgestellt: Raucher sind billiger für den Staat ( arch ). Gerichtlich bestätigt: Die Wahrheit wird verboten Ein Gerichtsurteil hat bestätigt, dass korrekte Aussagen zu Dampf-Produkten, die letztlich nur eine Art der Produktbeschreibung sind (z.B. \"Sie ist für alle Zielgruppen geeignet, von Dampfeinsteigern bis zu erfahrenen Dampfern\") nicht erlaubt sind. Verkehrte Welt... ein EU-Kommissar darf unbehelligt lügen, aber das Aussprechen von Tatsachen ist illegal. Einstweilige Verfügung, Werbeverbot, Elektronische Zigaretten, Internetwerbung, Verbraucherschutz, Unterlassungsanspruch, Aufbrauchfrist [dejure] Die WHO haut auch mal wieder ordentlich auf die Kacke So ist nach der Meinung der WHO das Pfrunzeln schuld daran, dass in Europa so viel Tabak konsumiert wird, wie in keiner anderen Region... und macht daraus auch gleich mal ne Krise. WHO: Europa führt bei Tabakkonsum – E-Zigaretten im Verdacht [Euro News] ( arch ) Rauchen und E-Zigaretten - WHO sieht Europa in der »Tabak-Krise« [Spiegel] ( arch ) Mehr Interessantes habe ich nicht gefunden... Was so war... Link to Source 2026-03-03 21:42:31 View Profile Krolli https://hub.hubzilla.hu Schon wieder der News.-Dienst mit Uralt Meldungen. \"Die externen Kosten des Rauchens\" von B. Wigger stammt aus 2015 https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2015/heft/8/beitrag/die-externen-kosten-des-rauchens-in-deutschland.html Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu D"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/moralevidenz",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Moralische Genugtuung statt evidenzbasierter Gesundheitspolitik 2026-02-17 19:44:22 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Der Kommentar im Kölner Stadt-Anzeiger ist ein Beispiel dafür, wie politische Maßnahmen mit moralischer Empörung statt mit belastbaren Argumenten verteidigt werden. Eine sachliche Abwägung findet keineswegs, wie abschließend konstatiert, statt... View article View summary Kommentar zu: \"So unattraktiv wie möglich\" Gastbeitrag von Krolli Der Kommentar im Kölner Stadt-Anzeiger ist ein Beispiel dafür, wie politische Maßnahmen mit moralischer Empörung statt mit belastbaren Argumenten verteidigt werden. Eine sachliche Abwägung findet keineswegs, wie abschließend konstatiert, statt. Dagegen wird vielmehr ein politisches Vorhaben pauschal als Fortschritt der Suchtbekämpfung gefeiert – und jede Kritik daran reflexartig als Lobbypropaganda abgetan. Viel Meinung, wenig Analyse, dafür aber gewürzt mit politischer Symbolik: Die Union habe früher angeblich immer gebremst, jetzt aber handle ausgerechnet ein CSU-Minister und die Tabakindustrie protestiere – demnach kann die Maßnahme nur richtig sein. Inhaltlich substanzlos und keine sachliche Argumentation, sondern klassische “Wenn die Falschen dagegen sind, muss es gut sein”- Logik. Diese ersetzt fachliche Auseinandersetzung und Prüfung durch moralische Zuschreibungen. Die wichtigsten Fragen im Sinne der öffentlichen Gesundheit zu stellen, nämlich wie viele tabakbedingte Rauchererkrankungen und Todesfälle, wieviel vermeidbares Leid werden denn nun durch diese politische Maßnahme verhindert? Und ganz besonders die zentrale Frage: wie hoch ist die damit erzielbare jährliche Kostenersparnis im Gesundheitswesen zu beziffern? All diese Fragen an das BMEL Papier zu stellen, kommt dem Autor nicht ansatzweise in den Sinn. Kommentar von Tim Szent-Ivanyi Wann immer es in der Vergangenheit Vorstöße gab, um die Bevölkerung vom Rauchen abzubringen, standen CDU und CSU auf der Bremse. Zunächst waren es die Tabakbauern, die es zu schützen galt. Dann wurde vor einem Untergang der Gastronomie gewarnt, als vor Jahren erstmals Rauchverbote in Restaurants diskutiert wurden. Als es zuletzt um eine Verschärfung der Werbeverbote ging, setzte sich die Union ebenfalls für die Tabakindustrie ein. Umso erstaunlicher, dass sich nun ausgerechnet ein CSU-Politiker an die Spitze der Suchtbekämpfung stellt: Mit dem geplanten Verbot von mehr als einem Dutzend Zusatzstoffen in E-Zigaretten greift Landwirtschaftsminister Alois Rainer durch. Dass die Tabakbranche tobt und von einem Totalverbot von E-Zigaretten durch die Hintertür spricht, zeigt, dass der Minister auf dem richtigen Weg ist. Allerdings dürfte es sich bei den Warnungen um die üblichen Propagandamärchen von Lobbyverbänden handeln: Die Industrie kann durchaus auf Ersatzstoffe zurückgreifen. Richtig ist jedoch, dass manchen das Vapen nicht mehr schmecken wird. Gut so. Suchtforscher, die die E-Zigarette als Zwischenschritt für den Ausstieg aus der herkömmlichen Zigarette ansehen, haben jedoch durchaus einen Punkt: Für Raucher, die von der Sucht loskommen wollen, kann das eine erfolgreiche Methode sein. Allerdings warnen genug Fachleute davor, dass die nach Cola, Mango oder Minze schmeckenden Vapes, die für ein paar Euro überall zu haben sind, den Einstieg von Kindern und Jugendlichen in eine lange Raucherkarriere ebnen. In der Abwägung der Vor- und Nachteile spricht am Ende vieles dafür, die Vapes durch das Verbot jeglicher Aromen so unattraktiv wie möglich zu machen. Quelle: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/verbot-durch-die-hintert%C3%BCr-gern/ar-AA1We8E9 Ebenso erschienen in FR, Köln. Rundschau, RND, Badische Der Kommentar räumt selbst sogar ein, dass viele Suchtforscher E-Zigaretten als Ausstiegshilfe für Raucher sehen. Genau dieser Punkt wird jedoch im nächsten Satz faktisch beiseitegeschoben und wesentliche Hauptfunktionen von E-Zigaretten ignoriert. Nämlich deren durchaus gegebener zentraler gesundheitspolitischer Aspekt. Für erwachsene Raucher geht es darum, ob sie eine deutlich weniger schädliche Alternative zur Tabakzigarette nutzen können, zu deren Akzeptanz durchaus ein Geschmack abseits von Tabak z.B. von Mango oder Cola gehört. Ein komplettes \"Das Verbot solcher Ingredienzien\", die aber in nahezu allen (>90%) Aromen zur Geschmacksabrundung enthalten sind, trifft deshalb in erster Linie erwachsene Umsteiger, ehemalige Raucher und nicht primär Jugendliche. BfR-Gutachten als politisches Feigenblatt Der geplante Erlass stützt sich maßgeblich auf eine Bewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Problematisch ist dabei weniger die Existenz eines Gutachtens als vielmehr dessen politischer Kontext. Mehr als auffällig ist. Dass der Referentenentwurf und Gutachten nahezu zeitgleich erschienen, was den Eindruck erweckt, dass das Gutachten nicht Ausgangspunkt einer offenen Prüfung war, sondern flankierend als wiss"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/scheissgeschmack",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Pfrunzeln sollten am besten nur noch nach Scheiße schmecken! 2026-02-07 00:14:55 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Sorry, wenn dieser Artikel hier und da (ja, und schon in der Überschrift) etwas deutlicher wird. Mir kann es ja ohnehin egal sein. Ich habe ausgesorgt. ... Und ich bin mir recht sicher, dass das Verbot von Menthol und ähnlichen Aromen nur der erste Schritt auf dem Weg zum kompletten Aromenverbot ist... View article View summary Sorry, wenn dieser Artikel hier und da (ja, und schon in der Überschrift) etwas deutlicher wird. Mir kann es ja ohnehin egal sein. Ich habe ausgesorgt. Ich brauche auch kein Menthol oder Cooling Agents, denn ich dampfe nur mein Pepes Tobacco, das ohne diese Zutaten auskommt. Und ich hatte es ja ohnehin schon lange prophezeit, dass es so kommen wird, wie es nun kommt. Und ich bin mir recht sicher, dass das Verbot von Menthol und ähnlichen Aromen nur der erste Schritt auf dem Weg zum kompletten Aromenverbot ist. Trotzdem hat mich das, was ich nun lesen musste, wirklich getroffen. Diese Verlogenheit der Politik und ihrer Zuträger. Diese immer ungehemmter stattfindende Bevormundung... nein... Entmündigung der Menschen durch die Volksbestimmer und ihrer Helfer. Was ein menschlicher Haufen Dreck, was eine widerliche Jauchegrube. Aber was bringt mich denn eigentlich so auf? Nun, ich hatte heute das zweifelhafte Vergnügen, den Referentenentwurf zur fünften Verordnung zur Änderung der Tabakerzeugnisverordnung lesen zu dürfen. Kern dieser Verordnung ist die Erweiterung der Anlage 2 zur Tabakerzeugnisverordnung , welche die in Liquids verbotenen Inhaltsstoffe aufführt. Der weitere Kram, der da drin steht, ist eigentlich nur eine Verschärfung der Bürokratie für Hersteller und Händler. Das wäre verkraftbar, wenn es letztlich auch vermutlich wieder zu einer Preiserhöhung führen wird, weil der Aufwand für die Marktteilnehmer wieder ein ganzes Stück zunimmt. Es geht in der erweiterten Liste der verbotenen Inhaltsstoffe, wie ja abzusehen war, Menthol und 12 weiteren ähnlichen Aromen (Cooling Agents) an den Kragen. Ich brauche hier wohl nicht darauf einzugehen, dass eben diese Zutaten unverzichtbarer Bestandteil einer extrem großen Zahl von Liquids sind, und dass es nicht einmal vordergründig um die \"kühlende Wirkung\" geht, sondern darum, dass sie den Geschmack etlicher Aromenkombinationen schlicht und ergreifend abrunden... es geht um den vollendeten Geschmack, den echten Genuss. Und Genuss ist NICHT GEWOLLT! Das BfR hatte ja schon vorher eine Stellungnahme zu diesen Aromen veröffentlicht ... mit sehr viel Geschwurbel, etlichen Unsicherheiten, sehr vielen Vermutungen, mit \" könnte \" und \" kann nicht ausgeschlossen werden \", \" weist darauf hin \", \" keine Daten, aber trotzdem \" und sowas. Also nichts wirklich Haltbares, sondern nicht einmal Halbgares, sondern völlig ungenießbar Rohes. Und klar war, dass der Gesetzgeber bzw. das Bundesministerium der Kaffeesatzleserei des BfR trotzdem folgen würde. Das war ne abgesprochene Sache. Die Begutachtung wurde – das behaupte ich einfach mal – in Auftrag gegeben, damit man die Geschmacksvielfalt einstampfen kann. Das, was mich aber wirklich auf die Palme gebracht hat, sind die Begründungen (die sich auch im Verordnungstext niederschlagen) für die Verbote. Menthol landet in der Liste der Stoffe, die verboten werden, \" weil sie den Eindruck erwecken, dass der Konsum einer elektronischen Zigarette oder eines Nachfüllbehälters einen gesundheitlichen Nutzen habe \". Menthol schmeckt halt gut. Und ist in Lutschbonbons, in Inhalationsflüssigkeiten, Wick Vaporub und sonstigem Gesundheitszeugs so drinne. Und nun könnte der Konsument denken, er würde etwas für seine Gesundheit tun, wenn er Menthol-Liquid dampft. Zitat: In seiner Mitteilung 55/2024 vom 4. Dezember 2024 weist das BfR darauf hin, dass es eine Vielzahl mentholhaltiger Arzneimittel auf dem Markt gibt, die zur inhalativen Therapie von Erkältungskrankheiten empfohlen werden. Diese Produkte würden mit Eigenschaften wie Entspannung, Erleichtern des Abhustens und Linderung beworben. Daher könne auch bei der Nutzung mentholhaltiger Liquids der Eindruck eines gesundheitlichen Nutzens von Menthol erweckt werden. Vor diesem Hintergrund und unter Anwendung des Vorsorgeprinzips wird die Verwendung von Menthol in E-Zigaretten und Nachfüllbehältern untersagt. Weil Menthol gesund klingt, darf es in Pfrunzeln nicht rein! WAS FÜR EIN VERFICKTER, NIEDERTRÄCHTIGER SCHEIẞ! So ein Dreckspack! Und sie kommen dann noch mit der schon lange widerlegten Lüge um die Ecke, Menthol würde das Inhalieren erleichtern. Ach nein... stimmt nicht... darüber haben sie gar keine wissenschaftlichen Daten. Aber es klingt so plausibel... dann ist es einfach mal so. Auch ohne wissenschaftliche Beweise. Sie \"berichten\" es einfach und das Ministerium greift es begeistert auf! Zitat: Des Weiteren berichtet das BfR in seiner Mitteilung 55/2024, dass Men"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/ddpkomment",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Kommentieren in der DDP 2026-02-04 16:59:18 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wie Ihr hier kommentieren könnt... View article View summary Inzwischen habe ich das Kommentieren in der Dampfdruck-Presse generell freigeschaltet. Ich muss zwar regelmäßig Spam wegschaufeln, aber mir ist die Kommunikation mit meinen Lesern wichtiger als meine Bequemlichkeit. Wenn Ihr die DDP besucht (als Gast, ohne es von einem Fediverse-Dienst aus der Timeline heraus zu tun), dann landet Ihr bei der Artikelübersicht (Menüpunkt \"Home\"). Sowohl die Artikel, als auch meine Postings im Kanalstream (Menüpunkt \"Kanal\") könnt Ihr einfach kommentieren. Ihr klickt dazu auf das kleine \"Rückwärtspfeilsymbol\" ↰ unten rechts im Artikel oder Posting und es öffnet sich der Dialog für den Kommentar. Dort müsst Ihr, wie üblich einen Namen und eine Mailadresse eintragen und könnt, wenn Ihr möchtet, auch noch die URL Eurer Webseite eingeben (sofern vorhanden). Im Feld darunter schließlich könnt Ihr dann kommentieren und dann müsst Ihr auf \"Absenden\" klicken. Wichtig: Das Kommentarfeld ist mit der Zeichenkette \" @{dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu} \" vorbefüllt. DAS dürft Ihr NICHT löschen. Lasst es einfach stehen. Es wird dafür benötigt, dass Euer Kommentar auch bei der DDP ankommt. Ich muss den Kommentar (wie früher bei WordPress) freischalten... und dann ist er da. Hier noch ein kurzes Video, das zeigt, wie es funktioniert: In eigener Sache Link to Source 2026-02-05 12:26:18 View Profile Monomond https://kraftvergeudung.de/wordpress @ Die Dampfdruck-Presse Vielen Dannk für deine Geduld beim Erklären. Ich würde sagen, wenn selbst meine Wenigkeit als sprichwörtlicher Technik-DAU es nun endlich zu Wege bringt, hie sein unmaßgebliches Geschwurbel zu kommentieren, dann kann sich keiner mehr herausreden, denn nu' schafft's sicher jeder 😄 1 Link to Source 2026-02-05 13:20:14 View Profile Fev4ever https://hub.hubzilla.hu @ Die Dampfdruck-Presse Ich hab mehrmals auch schon unter anderen Artikeln kommentiert´. Finde keine Kommentare vom mir. Das ist nochmal ein Test. Angestrengt ;./ 2 Link to Source Expand Replies Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # bvte # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # hubzilla # KW625 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # petition # pfrunzel # Pfrunzlers Weekly # presse # Steuer # Tabaksteuer # TEDOR # vape # VdeH # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/ploeerwachen",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Plötzliches Erwachen... ohne wach zu werden 2026-01-31 19:03:52 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Huch! Jetzt soll womöglich Menthol und alles andere an sogenannten \"Cooling Agents\" in Liquids verboten werden. Das kommt ja mal überraschend... View article View summary Huch! Jetzt soll womöglich Menthol und alles andere an sogenannten \"Cooling Agents\" in Liquids verboten werden. Das kommt ja mal überraschend. Und es würde dazu führen, dass viele Geschmacksrichtungen auch nicht mehr funktionieren, weil sie ohne diese Aromen nicht mehr richtig schmecken (das Zeug steckt nämlich in vielen Liquids drin, ohne dass man es merkt oder es sich im Vordergrund zeigt). Quasi ein Aromenverbot durch die Hintertür. Ja klar! Ich prophezeie das nun schon lange Zeit. Irgendwann musste der erste Schritt zum Aromenverbot ja kommen. Mit haltlosen Argumenten wird das Verbot gefordert. Auf das BfR wird sich berufen, das herumschwurbelt und die Stoffe zur Bedrohung macht, obwohl sie dazu – laut eigener Angabe – gar nicht genügend Daten und Forschungsergebnisse haben, um das zu belegen. Und wenn das durchgegangen ist, dann kann man diesen Quark auch generell für Aromen wagen. Mir wird zwar keiner glauben, aber ich bin sicher, auch das wird passieren. Und wenn es so gar keine wissenschaftlichen Gründe gibt, die auch nur ansatzweise glaubwürdig klingen, dann instrumentalisiert der Gesetzgeber halt wieder \"die Kinderlein\", die es vor der Verführung durch Erdbeergeschmack zu schützen gilt. Das kann für alles herhalten. Für Aromenverbote, für die Totalüberwachung der Kommunikation, für die Klarnamens- und Ausweispflicht zur Internetbenutzung... nur nicht für staatlich geförderte frühsexualisierung im Kindergarten... dafür taugt das Argument des Kinderleinschutzes halt nicht. Jedenfalls sind – ich staune echt – jetzt einige aus dem Wachkoma aufgeschreckt. Plötzlich stellt man fest, dass das Dampfen jetzt mal so richtig in Gefahr ist (die früheren Salamischeiben hat man schlicht nicht wahrgenommen oder nicht wahrnehmen wollen). Und es bricht ein wenig Panik aus. Tja und dann gibt es plötzlich(?) diese Petition , die sich gegen das drohende Verbot richtet. Boah... na... dann mal schnell unterschreiben. Man MUSS doch was tun! Unbedingt. Wo isse? Bei Change.org. Na prima... solche Petitionen sieht man dort ja oft und die Plattform rühmt sich, dass mit ihren Petitionen schon so viel erreicht wurde. Zack! \"Unterzeichnet!\" Und nun noch schnell Werbung für die Petition machen! Sollen ja viele... am besten ALLE... mitmachen! So ein Engagement hätte ich mir vor einigen Jahren gewünscht. Zu Zeiten, als noch eine Chance bestand, mit einer starken Konsumentenlobby wenigstens noch irgendwas zu erreichen. Aber da herrschte das totale Phlegma vor. Oder es wurde argumentiert, dass Engagement ohnehin nichts bringen würde. Oder dass es auch gar nicht so schlimm kommen würde. Guten Morgen! Verpennt! Aber jetzt, wo der Zug abgefahren ist und wir nur noch die roten Lichter sehen, entdecken ganz viele ihren Mut, etwas zu tun. Als \"Gemeinschaft\". Die Petition zu unterzeichnen ist immer noch besser, als würde man nichts tun. Man nutze seine Chance. Das bewirke mehr, als das Meckern in der Bubble. Man unterzeichnet aus Prinzip. Tja und immer noch besser, als sich in sein Schicksal zu ergeben... jawoll! Vor fünf, sechs Jahren hatte man sich in sein Schicksal ergeben, aufgezeigte Verbotsgefahren als Schwarzmalerei verurteilt oder sich auf seinen Bunker zurückgezogen... und heut wird plötzlich unterschrieben. Weil... man muss ja mal was tun. Ja, man muss was tun... bzw. hätte man was tun müssen, als es noch nicht zu spät war. Hat man aber nicht. Ich habe dann mal verkündet, dass ich nicht unterzeichnet habe, weil wieder einmal die völlig falsche Plattform gewählt wurde. Nicht, weil es eh zu spät ist, sondern wirklich wegen der Plattform. Bei einer seriösen Plattform hätte ich ganz sicher unterzeichnet, wohl wissend, dass der Zug ohnehin bereits abgefahren ist. Aber MUSSTE es denn nun Change.org sein? Ein totes Pferd sollte man nicht wieder aufsatteln und besteigen. Und Change.org ist komplett verbrannt. Aus informierten Quellen weiß ich, dass Petitionen, die auf dieser Plattform durchgeführt werden, von der Politik nicht einmal im Ansatz zur Kenntnis genommen werden. Und das auch aus gutem Grund. Die Unterschriften sind nämlich nichts wert. Das ganze Dingen ist eine Datensammel-Firma, die kostenlose Kampagnen erlaubt, um an Namen, Mail-Adressen und politische bzw. gesellschaftliche Einstellungen zu gelangen und gewinnbringend zu verkaufen. Deshalb ist Change.org auch würdiger Preisträger des Big Brother Award 2016 . Einfach mal die Begründung für die Preisverleihung nachlesen. Viel schwerwiegender ist aber, dass auch Fake-Signaturen nicht einmal im Ansatz unterdrückt oder unterbunden werden. Es wird definitiv nicht darauf geachtet, wie viel Unterzeichnungen von einer IP kommen,"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wassowar8",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war… #8 2026-01-25 22:34:14 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu 5.1.26 – 25.1.26 - Drei Wochen ordentlich was los, wobei sich alles um wenige Themen dreht. Drama ist auch dabei. View article View summary 5.1.26 – 25.1.26 Drei Wochen ordentlich was los, wobei sich alles um wenige Themen dreht. Drama ist auch dabei. Eine Studie, die vielen nicht gefallen wird Das Ärzteblatt, nicht verdächtig, dem Dampfen gegenüber besonders positiv eingestellt zu sein, überrascht mit einem Artikel über eine Studie und titelt \" Rauchen: Nach Modellrechnung verhindert die E-Zigarette vorzeitige Todesfälle \" ( rdbl ). Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Förderung des Umstiegs vom Rauchen auf das Dampfen im schlechtesten angenommenen Fall (Pfrunzeln hätten ein vermutetes relativ(!) hohes Risiko) in zehn Jahren ca. 1,6 Millionen Menschen das Leben retten könnte und damit 20,8 Millionen Lebensjahre schenken könnte, und im besten Fall (was also der tatsächlichen Schädlichkeit des Dampfens entspricht) sogar 6,6 Millionen Menschenleben retten und damit 87,7 Millionen Lebensjahre Zugewinn \"erwirtschaften\" dürften. Das sind mal Hausnummern! Nur nimmt wieder einmal niemand diese Studie so richtig zur Kenntnis und sie schafft es natürlich nicht in die Schlagzeilen. Das schaffen andere \"Studien\" oder haltlose Behauptungen irgendwelcher staatlichen Institutionen... wenn es genügend Drama gibt und alle nicken können, weil sie schon immer wussten, dass Dampfen sehr schädlich, wahrscheinlich (oder gewiss) sogar schädlicher als das Rauchen ist. Das produziert Klicks und konditioniert die Rezipienten solcher Presse, was ja erwünscht ist. HINWEIS: Der Artikel im Ärzteblatt stammt tatsächlich aus dem Jahr 2017. Er war aber im Feedreader fein säuberlich in die Artikel der 2. KW 2026 einsortiert. War mir gar nicht aufgefallen. Ich lass ihn drin, auch wenn er nicht den aktuellen Zeitgeist mehr widerspiegelt. Danke an den Hinweisgeber! Passivdampf-Studien daneben gegangen Dann gab es Studien zum \"Passivdampfen\", die Horrorszenarien bezüglich der Exposition Dritter durch unser Aerosol zeichnete. Sébastien Soulet and  Roberto A. Sussmann haben diese Studien zerlegt . Es wurde nämlich nicht der ausgeatmete Aerosolrest für die Messungen verwendet, sondern der von den Geräten unmittelbar abgegebene Dampf in Kammern geleitet. Pech! Es gibt keinen \"Nebenstromdampf\" beim Pfrunzeln. Bei den Experimenten wurde zwar korrekt vorgegangen, aber der Versuchsaufbau hat halt absolut nichts mit der Realität zu tun. Den frisch erzeugten Dampf haben die Forscher dann auch noch in eine zwei Kubikmeter fassende Kammer geleitet. Sussmann vergleicht das mit einer Telefonzelle. Sehr realitätsnah, der Versuch, echt mal. Und schließlich haben sie ihr Liquid auch noch selbst gemischt und dabei Aromakomponenten genutzt, die in der Praxis unüblich sind (Liqud mit ausschließlich zugesetzten Terpenen, wie z.B. α-Pinen oder Geraniol, also auch völlig realitätsfern). Insgesamt also wertlos, was die Aussagekraft für die Praxis betrifft. Aber solche Studien sind halt in der Welt und der Artikel von Sussmann und Soulet nimmt auch wieder niemand zur Kenntnis... und deshalb muss das Dampfen an allen möglichen Orten dringend eingeschränkt oder verboten werden. Überraschung Das mir bislang völlig unbekannte Magazin \"LokalKlick Online-Zeitung Rhein-Ruhr\" veröffentlichte einen ausgesprochen positiven Artikel zum Dampfen mit offenen Systemen, zum Selbstwickeln und zum Selbstmischen als Subkultur, die im krassen Gegensatz zu Pod-System-Nutzern und Disposable-Konsumenten steht: Jenseits der Einweg-Vape: Wenn Dampfen zur Feinmechanik wird ( arch ) Schade... zu spät. Der Markt für diese Systeme ist nicht mehr zu retten. Und weshalb? Die Welt schrieb einen ausführlichen Bericht über den explosiv verlaufenden Wildwuchs des Schwarzmarktes und des Handels mit illegalen Geräten und Liquids. Sie zählen schön auf, was da alles so läuft, jammern, dass dem Staat so viele Einnahmen entgehen würden, verpassen es aber die wahren Gründe dafür zu nennen. Sie erwähnen mal nebenbei, dass der Schwarzmarkt seit der Liquidsteuer stark angewachsen sei und sagen, dass es für die Händler der illegalen Produkte eine enorme Gewinnmarge gibt. Dass das aber alles aus völlig weltfremden Regelungen (ja, schon seit der TPD2) resultiert und an den immer strenger werdenden Richtlinien, sowie die bald in der gesamten EU eingeführten Steuern liegt, wird nicht erwähnt. Passt nicht ins Narrativ. Es fühlt sich eh so an, als ginge es gar nicht in erster Linie gegen das Dampfen, sondern vielmehr gegen die ach so pöööhsen Chinesen. Hintermänner, Logistik, Gewinne – So funktioniert das Milliarden-Geschäft mit illegalen E-Zigaretten ( arch ) [Welt] Der VdeH feiert den Artikel , ohne selbst die inhaltlichen Schwächen auszugleichen. ber ok, sie sind ja eh das Zoll- und Überwachungsbehörden-Mitteilungsblatt geworden. So richtig aktive Verban"
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu DAMPFERboard: Entwarnung 2026-01-20 09:20:03 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Das DAMPFERboard ist wieder online. Es scheint wohl doch nur eine \"Störung\" gewesen zu sein. Allerdings hat die schon recht lange angehalten (mehrere Tage), sodass selbst ich befürchtete, es könnte das Aus sein , zumal es auch keinerlei Informationen zu den Problemen hab. Egal! Ist wieder da und \"die Bücher sind nicht verbrannt\". Puuuh... Dampfer-Szene Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # blogparade # bvra # bvte # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # hubzilla # KW625 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # petition # pfrunzel # Pfrunzlers Weekly # presse # Steuer # Tabaksteuer # vape # VdeH # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wech301",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wech? - 301 \"Moved Permanently\" 2026-01-18 22:12:00 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Seit einigen Tagen ist das Forum DAMPFERboard nicht mehr erreichbar. So gar nicht. Und keiner weiß irgendwas darüber zu sagen... View article View summary Seit einigen Tagen ist das Forum DAMPFERboard nicht mehr erreichbar. So gar nicht. Und keiner weiß irgendwas darüber zu sagen. Eine simple Analyse mit curl scheint darauf hinzuweisen, dass der Webserver eine permanente Weiterleitung erzeugt, jedoch keine neue \"Location\" für die Webseite konfiguriert wurde. Der Browser bekommt dann nur <html> <head><title>301 Moved Permanently</title></head> <body> <center><h1>301 Moved Permanently</h1></center> <hr><center>nginx</center> </body> </html> und das Fenster bleibt leer. Ist das nun nur ein Konfigurations-Problem, oder wurde die Seite schlicht vom Netz genommen? Und... falls letzteres zutrifft... weshalb wird dann nicht wenigstens ein Hinweis darauf angezeigt? Ist das Dampfer-Board nun Geschichte? Und ist damit auch wieder sämtliches (vor allem \"altes\") Wissen unwiederbringlich verschwunden, so wie es auch mit dem EDF passiert ist? Na ja... die Szene stirbt wahrscheinlich gerade peu à peu. Urgesteine im Hersteller- und Händlerbereich verschwinden auch immer mehr. Zuletzt hat es Dicodes gerissen. Schon traurig, das alles zu beobachten. Aber vielleicht sind es ja doch nur Server-Probleme und das Forum taucht in nächster Zeit wieder auf. Sehr aktiv war es seit dem Bruch und dem mehrfachen Verkauf ohnehin nicht, weil sich die meisten treuen Nutzer bei den Dampf-Piraten eingefunden haben. Schade ist es nur um die ganzen Dinge, die in den vielen Jahren vorher dort gelaufen sind. Fachforen sind auch immer ein Stück Geschichte und dokumentieren die Entwicklung der spezifischen Szene. Wenn das verschwindet, ist das ein wenig wie eine Bücherverbrennung. \"Moved Permanently\"... doch wohin? Ins Nirvana? Dampfer-Szene Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # framing # hubzilla # KW1325 # kw1425 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # manipulation # microblog # pepes microblog # pfrunzel # presse # vape # VdeH # Verbände # wissenschaft # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wassowar7",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war... #7 2026-01-04 13:05:40 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Ein sehr kurzer persönlicher Rückblick wird dieses letzte WSW aus dem Jahr 2025. Aber weil die KW 1 bereits im vergangenen Jahr begonnen hat, ziehe ich die erste KW 2026 mit rein und schließe das Jahr 2025 hiermit ab... View article View summary Ein sehr kurzer persönlicher Rückblick wird dieses letzte WSW aus dem Jahr 2025. Aber weil die KW 1 bereits im vergangenen Jahr begonnen hat, ziehe ich die erste KW 2026 mit rein und schließe das Jahr 2025 hiermit ab. War wirklich nicht sehr bewegend, der Rest von '25. Dir größte Welle hat eine \"wissenschaftliche\" Studie verursacht, die als Ergebnis verkündete, dass das Dampfen zu einem zweieinhalb Mal höheren Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle führen soll (hier nur ein Beispiel: Link ). Schaut man sich an, was sie gemacht haben, dann war es nicht mehr als das Zusammentragen etlicher anderen Studien, die dazu Daten erhoben haben. Und mit etwas gesundem Hausverstand zeigte sich auch hier wieder einmal, dass wieder der alte Trick verwendet wurde, zu vernachlässigen, dass die meisten pfrunzelnden Studienteilnehmer ehemals langjährige Raucher waren. Und diese Gruppe wurde dann mit lebenslangen Tabak- und Nikotinasketen verglichen. Also kein Wunder, dass genau das heraus kam, was gewünscht war. Eine in weiten Teilen gute Aufklärung über diesen Wahnsinn liefert Steamshots mit dem Artikel „2,5-mal höher“ – und trotzdem nicht bewiesen: Wie eine wacklige Datenlage zur nächsten Vaping-Panik wird ( arch ) Und es wurde von der \"größten Nikotinsuchtwelle seit den 1950er-Jahren\" fantasiert . Tabaksucht war gestern... heut ist Nikotinsucht. Aber locker bleiben, denn... Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin, doch ohne Alkohol und Rauch stirbt die andre Hälfte auch. Dass jetzt Zahnstocher in Schulen verboten werden, habe ich Euch ja schon verkündet ... Auch Clearing the Air schimpft kurz vor Heiligabend noch einmal gegen die Flut unseriöser Studien zum Dampfen und den daraus resultierenden Schlagzeilen: Scary headlines, shaky science: why some vaping studies don’t add up ( arch ) Zum Jahreswechsel hat mich und Euch dann der BVRA endlich mal aufgeklärt, wie erfolgreich er in seiner unermüdlichen, aber halt im Stillen stattfindenden Arbeit war... was mich dazu bewogen hat, meine Fehleinschätzung einzugestehen . Mit dem 01.01.2026 ist nun die Anhebung der Liquidsteuer erstmal am vorläufigen(!) Ziel angelangt. Der Milliliter jeder Flüssigkeit kostet jetzt 32 Cent Steuer. Damit werden auf ein typisches 10-ml-Fläschchen Liquid 3,20 Euro allein an Steuern fällig. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass man mal ungefähr so viel für ein solches Plülleken als Endpreis (inklusive Märchensteuer) hinlegen musste. Und in der heißen Phase vor der Steuer gab es Nikotin-Shots, die einen oder zwei Euro gekostet haben, also deutlich weniger, als jetzt allein die Steuer ausmacht. Groß berichtet wurde darüber nicht... ist halt Normalität und es wird ohnehin einfach hingenommen oder der Schwarzmarkt bemüht. TabStMoG vollendet: Höhere Steuern auf Zigaretten und E-Liquids ab sofort ( arch ) [Ad Hoc News] Und das war es dann auch schon mit 2025... war gar nicht so viel... Was so war... Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # framing # hubzilla # KW1325 # kw1425 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # manipulation # microblog # pfrunzel # presse # Taifun # vape # VdeH # Verbände # wissenschaft # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/bvratop",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Top-Meldung: BVRA ist erfolgreichster Konsumentenverband im Bereich Dampfen in Deutschland! 2026-01-01 14:34:12 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Ich muss mich wohl korrigieren. Auch im Jahr 2025 habe ich mich beklagt, dass der einzige verbliebene Konsumentenverband, der BVRA, nichts getan hat. Das war aber ein Irrtum... View article View summary Ich muss mich wohl korrigieren. Auch im Jahr 2025 habe ich mich beklagt, dass der einzige verbliebene Konsumentenverband, der BVRA, nichts getan hat. Das war aber ein Irrtum. Denn in seiner Neujahrsansprache konnte der BVRA verkünden, dass er, trotz verfehlter Tabakbekämpfungspolitik \"Verbandsarbeit auf diversen Ebenen betrieben\" hat. Diverse, also viele, so richtig viele. Ganz viele Ebenen halt. Boah waren das viele. Nachdem ich das gelesen hatte, dachte ich mir, dass es ja gar kein Wunder ist, wenn sie darüber nichts veröffentlichen. Da fehlt es dann schlicht an der Zeit, wenn man ununterbrochen auf so vielen Ebenen unterwegs ist. Allerdings habe ich beim weiteren Lesen der Neujahrsansprache festgestellt, dass auch das wieder ein Irrtum war. Die ein wenig geringe Öffentlichkeitsarbeit hatte ganz andere und nicht so profane Gründe, als schnöder Zeitmangel aus Überarbeitung. Aber dazu später noch mehr. Zunächst hatte der Verband mal politische Arbeit verrichtet, indem er die Parteien fragte, wie sie denn zur Regelung, zu Aromenverboten oder der Liquidsteuer stünden. Die Antworten waren, wie zu erwarten, stumpf, dumm und von ohnehin schon bekanntem Inhalt... aber dafür kann der BVRA ja nichts. Gleichzeitig haben sie in der Konsumentenszene gefragt, ob denn die Position zu Aromenverboten Einfluss auf ihre Wahlentscheidung haben würde. Das Ergebnis war eindeutig: 95 % der Befragten gaben an, dass die Haltung einer Partei ihre Wahlentscheidung beeinflussen würde. Aber das Ergebnis war nicht nur eindeutig, sondern auch erschreckend. Wer nur ein wenig Verständnis für die eigene Verantwortung als Wähler hat, wird seine Entscheidung wohl eher nicht von solch einer Nebensächlichkeit abhängig machen. Ich glaube, da gibt es andere wichtige politische Themen, die ausschlaggebender sind. Echt erschreckend. Egal. Umfrage wurde gemacht. Den Parteien wurde das Ergebnis per Brief kundgetan. Das wird ja sicherlich geholfen haben, dass diese wirren Gedanken nun weg sind. Wobei... Moooment... es ging ja quasi um sowas wie ein \"Wahlversprechen\" bezüglich Aromenverboten... und seit der letzten Wahl wissen wir ja, dass Wahlversprechen eine Lebensdauer von nicht mal mehr einem Tag haben. Dass die neue Regierung gar nicht wirklich so interessiert ist, etwas auf diesem Gebiet zu machen und dort eine enorme Unwissenheit herrscht, überrascht niemanden. Dem neuen Drogenbeauftragten Prof. Dr. Hendrik Streeck hat der Verband dann auch einen offenen Brief zukommen lassen (das war einer der seltenen Momente, wo man ihre Arbeit auch öffentlich wahrnehmen konnte). Hat ihn wohl nicht beeindruckt oder gar überzeugt. Und nun kommt die Auflösung, weshalb man öffentlich so wenig von der Verbandsarbeit und der Existenz des Verbands überhaupt mitbekommt: Als Konsumentenverband sind wir nicht mit dem Anspruch gestartet, jegliche öffentliche Äußerungen mit einem polternden Blogbeitrag zu begleiten. Das Ziel war von Beginn an Prozesse mitzugestalten, mit am Tisch zu sitzen. Dieses Ziel kann nur durch seriöses Arbeiten und Auftreten erreicht werden, was meist leise und im Hintergrund vonstatten geht. Geheimagenten! Ein Geheimdienst! Ganz seriöse Herrschaften in dezenten Anzügen, die sich öffentlich nicht äußern, um mit an den Tischen sitzen zu dürfen, wo die wichtigen Entscheidungen getroffen werden. So geht seriös! Alles andere ist unseriös! Und wahrscheinlich bekommen wir ihre Erfolge auch nicht mit, weil auch die nur hinter vorgehaltener Hand in bestimmten Kreisen einander zugeflüstert werden. Spürbare Erfolge gab es zwar auch noch nicht... aber die kommen... ganz sicher. Wer will schon schnelle Erfolge, wie man sie z.B. von der DUH kennt, die ihrerseits gerne mal poltert und sich zu jeder Sache ungefragt auch deutlich öffentlich äußert. Die müssen ein Geheimrezept haben, dass sie trotz dieses unseriösen und unprofessionellen Verhaltens mit an den Tischen der wesentlichen politischen Schaltstellen sitzen. Also brauchen wir auch dieses Jahr nicht darauf warten, dass es regelmäßig Statements zu all dem Wahnsinn gibt, den unsere Verbots- und Regulierungswelt bereithält. Auf dem Feld des Verbraucherschutzes haben sie ja mal \"laut gegeben\", indem sie über das Touchdisplay-Verbot am Steuer aufklärten und etwas zu Drogenkonsum mit Dampfgeräten brachten. Der Rest des Verbraucherschutzes ist wahrscheinlich auch wieder im Geheimen gelaufen. Damit sie schön seriös sind und alle wichtigen Leute auch weiter mit ihnen sprechen. Jetzt habe ich verstanden. Asche auf mein Haupt! Der BVRA ist einfach der erfolgreichste Konsumentenverba"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/vierzehndampf",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu 14 Jahre rauchfrei! 2025-12-30 11:46:22 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Vierzehn Jahre rauchfrei, vierzehn Jahre Pfrunzeln... View article View summary Vierzehn Jahre rauchfrei, vierzehn Jahre Pfrunzeln . Nochmal krame ich die Story von meinem Umstieg und meiner Reise zu Apache Store in Berlin jetzt nicht raus. Und ich spare mir auch die Bemerkungen zu meinen Einstiegs- Pfrunzel n (eGo-T). Und auch ein Jahresrückblick wird es nicht wirklich. Wäre auch traurig. Die Einschläge immer restriktiverer Regelungen kommen immer näher. Irgendwann kommt auch in Deutschland der Volltreffer. Nur eine Frage der Zeit. Hoffnung, dass bei den Entscheidern Vernunft einkehrt, besteht nicht. Die Szene im Internet ist auch kaum noch existent. Die Foren laufen weiter… Off-Topic oder sachfremde Themen bestimmen aber den Diskurs. Blogs oder Magazine? Quasi vorbei. Es gibt noch Steamshots und die Dampfdruck-Presse. Das war es dann aber auch schon. Vapers Insight scheint nicht mehr wirklich aktiv weiter betrieben zu werden und die Dampfergarage ebenfalls nicht (sie vermittelte eh das Gefühl, eher eine Marketing-Plattform geworden zu sein). Sonst ist nix übrig. Ist aber auch nicht schlimm, denn es interessiert sich ohnehin kaum noch jemand für diese Art der Informationen… und schon gar nicht, wenn man sie lesen muss. Das Dampfen ist auch im vergangenen Jahr für mich noch mehr zum Alltag geworden. Alle ca. acht Monate mische ich mir meine sechs Liter Liquid nach dem Rezept, das ich im Schlaf herunterbeten könnte. Ab und an Hardware-Pflege, wöchentliche 3börns und hin und wieder mal neues Wickeln. Das war es dann auch schon. An den meisten Themen, die rund ums Dampfen in mein Fangnetz fliegen, reibe ich mich auch nicht mehr, und erst recht nicht rege ich mich darüber auf. Trotzdem bleibe ich stets auf dem Stand und sauge alles an Informationen auf. Und das wird sich absehbar auch nicht ändern. Die Dampfdruck-Presse bleibt erhalten und ich hoffe auf eine etwas zunehmende Artikel-Frequenz. Das einzige, was bemerkenswert ist… dies ist der letzte Artikel, der im alten WordPress Blog landet. Vielleicht wird die DDP ein oder zwei Tage im neuen Jahr etwas hakelig erscheinen, weil ich sie ja nun umstelle… aber das sollte sich auch in Grenzen halten. Na dann… auf ins 15. Jahr Dampfen… ins 15. Jahr als Nichtraucher! In eigener Sache Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # bvte # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # GT-V # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # petition # pfrunzel # Pfrunzlers Weekly # presse # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/ddp-neu",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus 2025-12-21 14:55:46 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Kürzlich habe ich ja geschrieben, dass ich die Dampfdruck-Presse, die jetzt locker seit zehn Jahren (mit einer kurzen Unterbrechung durch Drupal für ein paar Monate) mit WordPress läuft, von WordPress wegmigrieren möchte... View article View summary Kürzlich habe ich ja geschrieben, dass ich die Dampfdruck-Presse, die jetzt locker seit zehn Jahren (mit einer kurzen Unterbrechung durch Drupal für ein paar Monate) mit WordPress läuft, von WordPress wegmigrieren möchte. Schon längere Zeit empfinde ich WordPress ohnehin als zu aufgebläht. Und die Themes (insbesondere die neuen Block-Themes) haben bei mir in den vergangenen Jahren auch immer wieder mal Probleme gebracht. Na und jetzt halt noch die Ankündigung WordPress zu einem KI-Monster umzugestalten (und die ersten konkreten Schritte sind wohl schon für Version 7 vorgesehen)… nein, das ist nichts mehr für mich! Nun würde es ja mehrere gangbare Möglichkeiten geben, mit denen ich mich auch schon auskenne… Serendipidy ist eine feine, eher einfach gehaltene Blog-Software, die langsam, dafür aber sorgfältig gepflegt wird. Oder Flatpress , das auch sehr ausgereift ist, ohne Datenbank auskommt und ebenfalls aktiv entwickelt wird. Eine weitere Möglichkeit wäre Publii , bei welchem das CMS lokal läuft und die erzeugten statischen Seiten dann auf den Server hochgeladen werden. Hierfür müsste ich dann aber einen eigenen Kommentar-Server betreiben, weil es aufgrund seines statischen Systems selbst keine Interaktion dieser Art erlaubt. Ist aber auch machbar. Diese drei Möglichkeiten kämen also durchaus in Betracht für mich. Aber es gibt ja schon ein sehr gutes CMS, welches ich für die DDP nutzen kann und das ich bereits viele Jahre selbst hoste: Hubzilla . Hubzilla ist nämlich nicht nur eine Social-Network-Software für das Fediverse (so wie Mastodon , Pleroma , Misskey , Friendica , Pixelfed , Loops etc.), sondern gleichzeitig ein echtes Content Management System . Und durch die Arbeit an meinem Onlinebuch zu diesem Aspekt ( Hubzilla – das Social Network CMS ) bin ich auch geübt darin, solche Projekte damit zu realisieren. Ich hatte die DDP ja ohnehin schon versuchsweise (seit Februar) bei Hubzilla gehostet, da brauchte es nur noch etwas Feinschliff, um den Umstieg wirklich meistern zu können. Die neue DDP (Hubzilla-DDP) Für Euch, also für meine Leser, ändert sich eigentlich nichts. Ok, die Optik ist ein wenig anders, aber das gab es bei WordPress ja auch ab und an, wenn ich mal das Theme gewechselt habe. Die Landing-Page ist wieder die Blog-Seite, auf der jeweils einige aktuelle Artikel angezeigt werden, und die unten eine Navigation zu älteren bzw. neueren Artikeln hat. Lässt man sich einen einzelnen Artikel anzeigen, so wird natürlich nur dieser angezeigt. Neu hinzugekommen ist die Kanalseite. Hier wird der aktuelle Fediverse-Stream der Dampfdruck-Presse angezeigt, wo ich auch immer auf neue Artikel verweise, sobald ich sie veröffentlicht habe. Diesem Stream kann man auch mit einem RSS-Reader folgen und man wird immer aktuell informiert, sobald sich in der DDP etwas tut. Über das obere Navigationsmenü gelangt man z.B. auch zu meinen Serien, wie z.B. das Koffein-Experiment oder der Tabakextrakt. Unter dem Menüpunkt „Wissenswertes“ gelangt man zum aktuelle Liquidsteuer-Spickzettel. Unter „Mehr…“ gelangt man zu der Link-Übersicht, die inzwischen ja auch bei WordPress aus der Seitenleiste auf eine eigene Seite verschoben wurde. In der rechten Seitenleiste gibt es Verweise zum Impressum, zur Datenschutzerklärung, zum Kontaktformular und zu den Downloads. Schließlich gibt es – ebenfalls neu dazugekommen – eine Profilseite mit den wichtigsten Infos zu mir und der DDP. In der neuen Dampfdruck-Presse zu navigieren und das zu finden, was man sucht, sollte also absolut kein Problem sein. Der Übergang Trotzdem wird es einen längeren (sehr langen vermutlich) Übergangs-Zeitraum geben. Aktuell (ohne diesen Artikel) gibt es 1.077 Artikel in der DDP. Das sind nicht wenige… und sie lassen sich nicht einfach per Klick in das andere CMS übertragen. Bis jetzt sind alle Beiträge seit dem 29. Januar 2025 (Pfrunzlers Weekly KW 4/25) übertragen (insgesamt 70). Die Serien und Ratgeber (Koffein, Fasern, Tabak- und andere Extrakte, Hardware, Selbstwickeln, Selbstmischen, Aromen, Keulkulator, Liquidsteuer-Spickzettel) sind bereits komplett übernommen. Ich arbeite derzeit an einer praktikablen Lösung für den Import von WordPress-Artikeln nach Hubzilla. Das kann aber noch eine ganze Weile dauern, bis die Skripte fertig sind und die Verfahrensweise ausgearbeitet ist. Das ist dann aber auch neuer Stoff für mein o.g. Buch und kann auch anderen helfen, ihre WordPress-Blogs auf Hubzilla zu migrieren. Bis das fertig ist, werde ich wohl ab und an ältere Artikel „zu Fuß“ übertragen. Aber… es gibt auch keinen Grund zur So"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wasesgibt",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was es nicht alles so gibt 2025-12-19 14:51:50 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Zahnstocher!  Wer kennt sie nicht? Es gibt sie in der Plastikdose mit kleinem Loch oben drin, wo man die Dinger aufgrund ihrer an den Enden konischen Form kaum herausgefummelt bekommt. Oder die „hygienisch einzeln verpackten“ Zahnstocher, wie sie in Gaststätten oft im Gewürzhalter angeboten werden... View article View summary Zahnstocher! Wer kennt sie nicht? Es gibt sie in der Plastikdose mit kleinem Loch oben drin, wo man die Dinger aufgrund ihrer an den Enden konischen Form kaum herausgefummelt bekommt. Oder die „hygienisch einzeln verpackten“ Zahnstocher, wie sie in Gaststätten oft im Gewürzhalter angeboten werden. Sinn und Zweck ist das Reinigen der Zahnzwischenräume, insbesondere nach dem Verzehr von Speisen, die sich gerne zwischen den Hauern verklemmen. Doch halt! Es gibt jetzt auch einen anderen Verwendungszweck. Zahnstocher für guten Geschmack im Mund und einen frischen Atem. Kein Scherz! Keine Satire! Die gibt es. Diese „Wunderzahnstocher“ sind mit einem PG/VG-basierten Aroma versetzt und auf denen kann man dann herumkauen und dran rumlutschen. Und es gibt die halt auch mit Nikotin. Da wurde dann halt nikotinhaltiges Aroma zum Baden genutzt. Da sind dann pro Stocher so ca. zwei bis drei Milligramm Nikotin enthalten. Sachen gibt’s… Wer’s mag… bitte… Nun scheinen diese Zahnstocher aber auch ihren Weg zu den Gören gefunden haben. Wundert mich auch nicht. Ist halt ne „coole“ Sache. Und es kam, wie es kommen musste… die erste Schule (eine Realschule in München) verbietet nun Zahnstocher (generell) auf dem Schulgelände. „Da der Konsum nikotinhaltiger Produkte für unsere Schüler selbstverständlich nicht erlaubt und gesundheitlich absolut schädlich ist, mache ich von unserem Hausrecht Gebrauch. Ab sofort ist das Mitbringen und Benutzen jeglicher Zahnstocher in der Schule untersagt“ Schulleiter / Quelle: rnd ( arch ) „Eine Nikotinsucht entsteht schnell – egal, wie das Nikotin konsumiert wird. Mit dem Verbot will der Schulleiter die Kinder vor Suchterkrankungen schützen.“ Schulstadtrat / Quelle: rnd ( arch ) Gut, die Einschränkung ist jetzt nicht so dramatisch. Ich könnte mich nicht erinnern, dass ich oder ein Mitschüler in meiner gesamten Schulzeit mal einen Zahnstocher dabei gehabt hätten. In der Grundschule haben im Herbst die Lehrer Zahnstocher mitgebracht, um aus gesammelten Kastanien und Eicheln „lustige Tiere“ zu basteln. Aber das war es dann auch schon mit meiner Zahnstochererfahrung in der Schule. Allerdings… wenn man denn nun weiter spinnt… Was wird wohl kommen, wenn ein findiger Geschäftsmann auf die Idee kommt, Sandwiches mit ein wenig Nikotin zu tränken. Werden dann auch die Pausenbrote pauschal in den Schulen verboten? Na egal. Aber… was es nicht alles so gibt… Titelbild von H. Hach auf Pixabay Kommentar Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # framing # hubzilla # KW1325 # kw1425 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # manipulation # microblog # pfrunzel # presse # Taifun # vape # VdeH # Verbände # wissenschaft # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wassowar06",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war… #6 2025-12-18 12:58:41 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu 13.10. - 14.12.2025 Acht Wochen habe ich jetzt gesammelt, bis es sich lohnte, einen neuen Rückblick zu schreiben. Das lag auch daran, dass ich bestimmte Ereignisse in eigene Artikel verpackt habe und die natürlich nicht mehr im Rückblick ausführlich erwähnt werden. Außerdem war weiterhin eher wenig los. View article View summary 13.10. - 14.12.2025 Acht Wochen habe ich jetzt gesammelt, bis es sich lohnte, einen neuen Rückblick zu schreiben. Das lag auch daran, dass ich bestimmte Ereignisse in eigene Artikel verpackt habe und die natürlich nicht mehr im Rückblick ausführlich erwähnt werden. Außerdem war weiterhin eher wenig los. Der Wahnsinn greift um sich: In Italien ist es nun wohl verboten, rauchfreie Produkte „rauchfrei“ zu nennen. Zumindest wenn es um Nikotinprodukte geht. Ich wusste es noch nicht, aber scheinbar ist Nikton also quasi Rauch. Philip Morris Italia Under Investigation for ‘Smoke-Free’ Language ( arch ) [tobaccoreporter] Weil PM auch in Italien von „rauchfreier Zukunft“ und „rauchfreien Produkten“ spricht, gibt es dort nun behördliche Untersuchungen, weil ihnen „Irreführung des Verbrauchers“ vorgeworfen wird. Sobald man „rauchfrei“ sagt, verstehen es die Kunden als „harmlos“. Na ja… das mit „harmlos“ stimmt ja auch. Nur in den Augen der ANTZ und deren willfährigen Helfern halt nicht. Deutschland war mal auf verschiedenen Gebieten Spitzenreiter. Nun, das ist schon lange nicht mehr so. Und nun haben die Deutschen noch einen weiteren Spitzenplatz verloren… den der höchsten Liquidsteuer. In wenigen Tagen, zum 1. Januar 2026 erreicht die Liquidsteuer (vorerst) ihren Höchststand mit 32 Cent pro Milliliter. Die Iren sind da aber irrer (bitte mit beiden Händen flach auf die Schenkel klatschen… weil Wortspiel… har-har). Seit dem 1. November erheben sie 50 Cent pro Milliliter (egl, ob mit oder ohne Nikotin). Also haben wir auch hier die Führung abgeben müssen. Ireland to Introduce Europe’s Highest Vape Tax ( arch ) [tobaccoreporter] Zwei Glanzstücke hat sich Professor Glantz (Flache Hände – Schenkel! Siehe oben!) geleistet. Er hat einen Foliensatz veröffentlicht, der genau der Agenda der WHO, also der größten ANTZ-Organisation, entspricht und fantasiert, Studien eigenwillig auslegend, dass Dampfen sogar noch schädlicher wäre, als Rauchen und es deshalb auch keine Schadensminderung (THR) durch den Umstieg aufs Dampfen gäbe. Prominent Anti-Vaping Advocate is Misrepresenting Scientific Evidence and Being Unnecessarily Divisive, Polarizing, and Disrespectful ( arch ) [The Rest of the Story] Und er reagiert auch ungehalten auf Kollegen, die sich seiner Meinung nicht anschließen und unterstellt ihnen „eine aggressive Lobbykampagne der Tabakindustrie im Vorfeld von COP11“. Er bezieht sich auf Beiträge von Clive Bates und unterstellt diesem damit, für Geld im Auftrag der Tabakindustrie zu arbeiten, wenn er das Dampfen als Möglichkeit der THR bezeichnet. Na ja, man kann auch schon mit knapp 80 Jahren dement werden… Why is Dr. Glantz Calling a Letter from an Independent Public Health Practitioner an „Aggressive Lobbying Effort“ by the Tobacco Industry? ( arch ) [The Rest of the Story] Ach ja… WHO. Auf der COP11 haben sie gesagt, dass sie über ein Budget von einer Milliarde Dollar für die Nikotinbekämpfung (um Tabak oder auch geht es ja absolut nicht mehr) verfügt, sie aber künftig neun Milliarden benötigt. Die neunfache Summe. Und wer soll das bezahlen? Na Spender und Staaten. Und wenn Staaten das bezahlen, dann bezahlen es letztlich die Steuerzahler… also wir selbst. Der Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr… Opinion: WHO Wants 9x More Money to Control Tobacco. Don’t Pay! ( ar c h ) [Tobacco Reporter] Und der Wahnsinn zeigt sich auch in der neuen offiziellen Linie der WHO: Es gibt keine Schadensminderung durch Nikotinprodukte. Es gibt gar keine Schadensminderung. Schadensminderung ist Scheiße! Das einzige, was es geben darf, ist Schadens beseitigung . Quit or die! 2.0 World Health Organization Explicitly Rejects Harm Reduction in Tobacco Control, Endangering Millions of Lives Worldwide ( arch ) [The Rest of the Story] Nachzulesen hier: Eleventh WHO FCTC Conference of the Parties: encouraging progress despite ongoing tobacco industry interference [BMJJournals] Diese Ausgabe von Was so war... kann natürlich auch noch hier nachgelesen und kommentiert werden: DDP WordPress - Was so war... #6 Was so war... Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Pol"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/nurnochhubzilla",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Dann halt nur noch Hubzilla auch als CMS 2025-12-13 19:43:59 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Heute bin ich über einen Artikel bei wordpress.org (genauer bei Make WordPress Core … das WordPress Developer Blog) gestolpert... View article View summary Heute bin ich über einen Artikel bei wordpress.org (genauer bei Make WordPress Core … das WordPress Developer Blog) gestolpert: AI as a WordPress Fundamental ( arch ) Ist das deren Ernst? WordPress soll also in absehbarer Zeit komplett KI-durchseucht werden? Ok… aber ohne mich! Ich habe zu dem, was alle Welt „KI“ nennt, eine ausgesprochen ambivalente Einstellung. Generell finde ich das eine wahnsinnig spannende Entwicklung, die man auch – das eigene Hirn eingeschaltet gelassen – durchaus nutzbringend einsetzen kann. Die immer mehr um sich greifende Faulheit aber, führt dazu, dass irgendwie die Tendenz besteht, sich das Denken nahezu völlig abnehmen zu lassen. Und überall bekommt man diese „KI“ inzwischen aufgedrückt. Immer mehr nehmen das auch an und verlassen sich auf Algorithmen, die eine Intelligenz vortäuschen und gerne auch mal enttäuschen. Das gehe ich nicht mit! Ich selbst nutze das, was „KI“ genannt wird, auch. Aber als bewusste Entscheidung und als Unterstützung meiner eigentlichen Arbeit (nicht, um mir die Arbeit abnehmen zu lassen). Wenn ich Artikel (insbesondere in der Dampfdruck-Presse) schreibe, zu denen ich recherchieren muss, dann frage ich anfangs auch häufig ein LLM. Einfach, um Anhaltspunkte zu bekommen. Manches LLM nennt mir sogar weiterführende Links, wenn ich gezielt danach frage. Das ist schon eine nette Ausgangsposition. Solche Links verfolge ich dann auch und lese mir das, was hinter den Links steckt, aber selbst durch. Und trotz dieser recht neuen Einstiegs-Routine gehe ich dann letztlich doch wieder so vor, wie ich es schon immer gemacht habe. Ich bemühe echte Suchmaschinen, die ich mit möglichst geeigneten Suchbegriffen meist dazu bewegen kann, mir wirklich passende Ergebnisse (als Links… auf Zusammenfassungen kann ich echt verzichten) aufzuzählen. Und die verfolge ich dann. Ich nutze mein Hirn, denn der Artikel, den ich später aus den Informationen füttere, trägt ja auch meinen Namen (als Verfasser). Bei Artikelbildern bin ich da sogar etwas freizügiger. Ich benutze, weil ich persönlich der Meinung bin, in meinem Blog sollten Artikel immer ein Titelbild haben (sieht in der Übersicht allein schon einfach stimmiger aus… mein Blog, mein persönlicher Geschmack), in letzter Zeit öfter einmal KI-Bildgeneratoren. Die meisten Artikelbilder haben aber sowieso rein „dekorativen“ Zweck. Sie sollen einen Bezug zum Inhalt des Artikels haben, sie sind aber nicht erforderlicher Teil des Artikels. Jeder Artikel „funktioniert“ auch ohne das Bild. Es ist bei mir so, dass ich meist schon eine konkrete Idee habe, wie das Titelbild aussehen soll. In Ermangelung der künstlerischen Fähigkeiten habe ich früher lange nach freien Bildern und Grafiken gesucht und diese sehr oft auch mit meinen (besseren) Fähigkeiten mit Gimp nachbearbeitet oder kombiniert. Ich schaue auch heute noch, ob ich etwas finde oder ich versuche, mich selbst doch irgendwie künstlerisch zu betätigen und selbst etwas zu zaubern. Aber wenn ich nichts finde, weil die Idee in meinem Kopf zu speziell ist, dann lasse ich die KI ran und schaue, ob mich das Ergebnis überzeugt. Allerdings gebe ich mir bei der Erstellung des Prompts auch wirklich Mühe und versuche das gewünschte Ergebnis möglichst detailliert zu beschreiben. Bekomme ich dann womöglich das, was ich mir vorgestellt habe, bearbeite ich es aber nicht selten selbst noch nach. Ich setze also KI in Maßen ein, um mir einige Arbeiten zu erleichtern oder um vielleicht noch besseres Futter für meine Artikel zu bekommen. Das mache ich aber 1. außerhalb von WordPress (im Fall der Dampfdruck-Presse) und 2. nur wenn ich es für angebracht oder erforderlich halte. Ohnehin arbeite ich die meiste Zeit für meine Artikel außerhalb von WordPress. Ich schreibe inzwischen so ziemlich alles in Markdown… also nicht nur Artikel, sondern wirklich das Meiste, was ich so schreibe. Dafür nutze ich Typora (für das ich schon vor etlichen Jahren eine Lizenz erworben habe, die sich inzwischen mehr als gelohnt hat). Und so verfasse ich meine Artikel (so wie diesen hier) mit Typora in Markdown. Bildbearbeitung inklusive Skalierung: Gimp ! Zeichnungen: Inkscape oder LibreOffice Draw . Und dann lese ich oben stehenden Artikel und muss da Passagen ertragen, wie etwas diese: Stellen Sie sich vor, jeder einzelne Entwickler würde mit KI-Fähigkeiten ausgestattet, ohne sich mit den Komplexitäten der KI-Integration auseinandersetzen zu müssen. Was wäre, wenn der Entwickler einfach etwas wie Folgendes tun würde $$image = Ai_Client::prompt( ‚Erstelle ein Bild, das den Inhalt dieses Beitrags schön widerspiegelt‘ ) ->with_text($post_content) ->generate_image(); So einfach ist das. Mehr is"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/vergeblich",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Vergebliche Liebesmüh 2025-12-07 18:42:36 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Es macht mich selbst etwas traurig, dass es hier immer seltener Artikel in der DDP gibt. Aber künstlich erzeugten Content möchte ich einfach nicht (und damit meine ich keinen KI-Kram, sondern Artikel, die einfach überflüssig sind und nur entstehen, damit überhaupt was entsteht)... View article View summary Es macht mich selbst etwas traurig, dass es hier immer seltener Artikel in der DDP gibt. Aber künstlich erzeugten Content möchte ich einfach nicht (und damit meine ich keinen KI-Kram, sondern Artikel, die einfach überflüssig sind und nur entstehen, damit überhaupt was entsteht). Und ich habe bestimmte Themen so ziemlich aufgegeben. Sofern einer der Verbände nicht einen wirklich heftigen Korken dreht, sehe ich keinen Grund mehr, irgendwas zu ihnen und ihren „Aktivitäten“ zu schreiben. Vom BVRA kommt eh nichts mehr… nicht einmal die regelmäßigen Newsletter haben noch wirkliche Substanz und die Mitgliederbriefe sind einfach nur identisch. Der VdeH ist inzwischen zu einem reinen Kontrollbehördenmitteilungsblatt geworden. So gibt es seit Mitte November insgesamt sieben Mitteilungen über irgendwelche erfolgreichen Überwachungsmaßnahmen. Wie viele es in diesem Jahr waren, kann ich jetzt gar nicht sagen, denn ihre Seite mit der Übersicht der aktuellen Artikel ist kaputt. Man kommt auf keine vorhergehende Seite mehr. Ist aber auch nicht wichtig. Da liest wahrscheinlich eh kaum jemand mit. Und auch vom BFTG kommt schon geraume Zeit nichts mehr. Ich bin aber nicht dafür da, die Öffentlichkeit über das Tun (bzw. Nichtstun) der Verbände auf dem Laufenden zu halten. Wenn sie das nicht selbst machen, dann ist das auch deren eigenes Problem. Das gilt auch für das Thema „Presse“. Wenn ich da nicht über wirklich etwas kurioses (wie z.B. die „Donnerschüssel-Sache“ [1]) oder echte Skandale stolpere, klemme ich mir inzwischen wertende oder aufklärende Beiträge. Auf der einen Seite nimmt es von der Öffentlichkeit außerhalb der Blase ohnehin niemand zur Kenntnis, wenn ich reißerische Artikel als „Bullshit“ enttarne… und vieles ist inzwischen so hanebüchen, dass jeder halbwegs informierte Dampfer sofort erkennt, dass ihm da ein Bär aufgebunden werden soll. Ein Beispiel ist der gerade frisch veröffentlichte Artikel von Steamshots zu der „vergammelten Lunge durch drei Jahre Dampfen“ [2]. Abgesehen davon, dass ich mich gefreut habe, dass Steamshots, also Thomas, nicht aufgegeben hat (es war ja eine ziemliche Lücke in seinen Artikel entstanden), und auch abgesehen davon, dass der Artikel wirklich sehr gut geschrieben und recherchiert ist, sehe ich keinen großen Nutzen darin. Der durchschnittsverblödete oder -abgestumpfte Normalbürger wird das nicht lesen oder, falls er es doch wahrnimmt, als unseriös einstufen. Wenn es doch „in der Zeitung steht“, dann ist das so, dann verfault die Lunge vom Dampfen. Wenn es nun aber Dampfer in der Blase gibt (also diejenigen, die auf Artikel bei Steamshots aufmerksam werden), die solchen Pressemeldungen Glauben schenken, dann ist denen aus meiner Sicht nicht mehr zu helfen. Wer sein eigenes Gehirn abgeschaltet hat, der bekommt von mir auch keine Nachhilfe mehr. Aufklärung also nur noch dann, wenn es kein offensichtlicher Bullshit ist. Das gilt genauso für Studien. Wenn Schrottstudien keine wirkliche Auswirkung haben, oder plötzlich Erkenntnisse vermelden, die der Lebenserfahrung komplett widersprechen, dann schreib ich dazu auch nichts mehr. Weil ich die einen eh nicht erreiche und die anderen gerne den darwinschen Weg gehen dürfen (=doof sterben). Selbst schuld, wenn sie über jedes Stöckchen springen, das ihnen hingehalten wird. Das bedeutet nicht, dass ich solche Presseberichte nicht zur Kenntnis nehme. Klar tu ich das. Ich könnte sofort wieder ein Pfrunzlers Weekly auflegen, das dann auch mit solchen Themen gefüllt wäre (landet nämlich alles in meiner Sammlung und wird archiviert). Bei Studien ist es ebenfalls so. Und die lese ich sogar intensiv und hinterfrage die Ergebnisse im Rahmen meiner Möglichkeiten. Ich lasse mich nur nicht mehr generell dazu aus. Ein Gegenbeispiel zu beiden Dingen war meine Fortsetzung zu „Metallen in Liquid und Dampf“ [3]. Die Ergebnisse der Studien waren nämlich nicht zu leugnen (auch wenn bei den Auswirkungen auch wieder getrickst und maßlos übertrieben wurde). Ich war selbst verwundert, aber mir fiel recht schnell auf, dass das Phänomen auf vorbefüllte Pods (und Disposables) beschränkt war. Mir kam recht schnell der Gedanke, dass es genau daran (häufig Nikotinsalze und lange Lagerung unter Kontakt zu vielen Metallteilen) liegen musste. Allerdings fehlte mir die Motivation, das genauer zu recherchieren und mal wieder auf Wissenschaftlerbefragung zu gehen. Da kam mir der Artikel von Sussman und Soulet gerade recht, denn da hatte ich meine Bestätigung. Und dazu musste ich dann auch etwas schreiben, denn d"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/gehobelt2",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wo gehobelt wird, da fallen Späne – Reloaded 2025-12-04 22:19:57 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Im Mai 2016, also vor bald zehn Jahren, hatte ich zu Metallen im Dampf recherchiert und den Artikel „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“ veröffentlicht (ursprünglich in und für die Nebelkrähe)... View article View summary Im Mai 2016, also vor bald zehn Jahren, hatte ich zu Metallen im Dampf recherchiert und den Artikel „ Wo gehobelt wird, da fallen Späne “ veröffentlicht (ursprünglich in und für die Nebelkrähe ). Damals gab es Horror-Schlagzeilen darüber, dass Metalle im Aerosol nachgewiesen werden konnten (weit, sehr weit unterhalb aller Grenzwerte, aber das wurde natürlich nicht erwähnt) und es gab eine Anzahl von übervorsichtigen Dampfern, die – froh endlich dem schädlichen Tabakrauch entsagt zu haben – quasi ein klinisch reines Produkt zu sich nehmen wollten und bei denen (ohne wirklichen Grund) die Alarmglocken schrillten. Dann war auch lange Zeit eher Ruhe mit dem Thema. War quasi abgegessen und auch kein wirklicher Grund zur Panik, weil es halt so wenig war, dass man in der normalen Atemluft teilweise mehr Metalle nachweisen konnten, als im Aerosol. Doch seit ein paar Jahren ploppt das Thema immer wieder auf. Und dieses Mal sogar in einer anderen Qualität. Denn auch die Menge der Metalle im Dampf war nun viel höher, als in den Jahren zuvor. Seit fast zwei Jahren geistert es durch Presse und Öffentlichkeit, dass einige Studien im Aerosol Metalle nachgewiesen haben, teils sogar in grenzwertüberschreitender Menge. Das führte dann zu Schlagzeilen wie: Was dabei auffällt… es ist fast ausschließlich von Disposables die Rede. Und tatsächlich beginnt der neue „Skandal“ als die Einweg-Dinger so richtig boomten. Ich habe das zur Kenntnis genommen, mir auch die Studien angeschaut und musste feststellen, dass an der Sache tatsächlich etwas dran war. Man konnte es auch nicht auf den Kokelstudien-Effekt schieben, denn das unsachgemäße, realitätsferne „Abdampfen“ mit Maschinen hat nun wirklich keinen Einfluss auf Metalle im Dampf. Beim Kokeln entstehen ganz andere Substanzen. Es wurde außerdem jeweils das Aerosol (kokelstudiengefährdetes Produkt), aber auch das Liquid aus dem Depot (Pods oder Disposable-Tank, was auf das gleiche hinausläuft) untersucht. Die Metalle wurden schon im unverdampften Liquid gefunden und anschließend natürlich auch im Aerosol (wenn natürlich aufgrund des Volumens stark verdünnt). Bei einigen Metallen wurden sogar die Grenzwerte (im Liquid) überschritten. Also, woran mag das liegen? Wurde die Qualität der Liquids in den letzten Jahren durch die Hersteller vernachlässigt? Werden inzwischen verunreinigte Grundsubstanzen verwendet? Und wieso tauchten die Probleme denn in Studien nicht bei nachfüllbaren Systemen und Nachfüll-Liquids auf? Seltsam! Seltsam vor allem auch deshalb, weil es inzwischen ja viele von den maßlos überwürzten Dispo-Liquids auch als Nachfüllflüssigkeiten gibt, weil’s ja so geil schmeckt. Es war also anzunehmen, dass es einen anderen Grund, als nachlassende Rohstoffqualität geben muss. Und tatsächlich hat sich das jetzt auch plausibel bestätigt. Kurz gesagt: Die Hauptprobleme sind Disposables, vorbefüllte Einweg-Pods und das alles in Kombination mit dem Nikotinsalz-Hype. Die Erklärung ist nämlich ganz einfach. Dass sich nennenswerte Mengen von Metallen aus der Heizwendel durch das Erhitzen lösen, trifft nach wie vor nicht zu. Sonst würden die höheren Metallkonzentrationen ja auch bei offenen Systemen vermehrt gefunden werden. An der Qualität der Liquids liegt es ebenfalls nicht. Die Metalle stammen wirklich aus der Hardware. Und das hat folgenden Grund: Während Nachfüll-Liquids in Flaschen (meist Kunststoff) gelagert werden und beim Konsum nur relativ kurz mit dem Metall der Heizwendel in Kontakt kommen und weil die Verdampfer offener Systeme und von Selbstwicklern überwiegend nur Edelstahl im Bereich der mit Liquid in Kontakt kommenden Teile zur Anwendung kommt, gibt es keine Zeit, dass Metalle auf irgendeine Art und Weise in den Liquids irgendwie in Lösung gehen. Den Mythos mit der Ablösung durch Erhitzung habe ich ja schon im ersten Teil entzaubert. Betrachtet man nun aber Disposables und vorbefüllte Pods, dann gibt es da deutliche Kostruktionsunterschiede zu den offenen Systemen und den Selbstwicklern, und auch in Bezug auf die Lagerung. Die Pods und die quasi fest verbauten Pods in Einweg-Zichteln sind anders aufgebaut. Da finden sich Kabel, Verbindungen und sehr oft auch Lötstellen in Bereichen, die sich mit dem enthaltenen Liquid quasi dauerhaft in Kontakt befinden, bis der Saft mal alle ist. Tja… und die Dinger werden hergestellt, befüllt, verpackt und gelagert. Dann wird eine Charge irgendwann auf die Reise zum Großhändler geschickt. Oftmals kommen sie aus Fernost. Und überwiegend in Containern auf einem Frachtschiff, das teilweise wochenlang unterwegs ist. Auch in wärmeren Reg"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/klobrille",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Besser (k)eine Klobrille rauchen! 2025-11-22 13:18:17 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Man ist ja als Dampfer nun schon dankbar dafür, wenn man mal keine Horrormeldung über erträumte Verbote und Beschränkungen, über Kungeleien bezüglich des Pfrunzeln von der Regierung oder dem europäischen Kaiserinnenpalast unter Kaiserin Uschi lesen muss, sondern einfach mal was vom Postill… neee… das ist gar nicht das Satiremagazin… und das ist auch nicht als Satire gemeint… die meinen das ernst. Aber trotzdem endlich mal was, um herzlich und von ganz tief innen drinne zu lachen! ... View article View summary Man ist ja als Dampfer nun schon dankbar dafür, wenn man mal keine Horrormeldung über erträumte Verbote und Beschränkungen, über Kungeleien bezüglich des Pfrunzeln von der Regierung oder dem europäischen Kaiserinnenpalast unter Kaiserin Uschi lesen muss, sondern einfach mal was vom Postill… neee… das ist gar nicht das Satiremagazin… und das ist auch nicht als Satire gemeint… die meinen das ernst. Aber trotzdem endlich mal was, um herzlich und von ganz tief innen drinne zu lachen! Nun aber zum Artikel, der mein Zwerchfell strapaziert hat: Schockierende Studie: Der Rauch von E-Zigaretten ist 3,000 Mal stärker verschmutzt als der einer Toilettenbrille. [ arch ] Es geht also um den Rauch von „E-Zigaretten“ im Vergleich zum Rauch von „Toilettenbrillen“. Nun sei dem am unteren Rand der Skala „gebildeten“ und wenig recherchefähigen „Journalisten“ (wenn es denn nicht aus einer KI stammt… wobei… so einen Schwachsinn formuliert die nicht) verziehen, dass er mal wieder „Dampf“ mit „Rauch“ verwechselt. Sieht ja auch so ähnlich aus. Es geht aber wohl eher um ein Flüssig-Aerosol, das wir umgangssprachlich als „Dampf“ bezeichnen. Also… wenn man eine Toilettenbrille (für Klos mit Sehschwäche) verdampft… oder besser den Belag derselben zum vernebeln bringt und das Aerosol untersucht, dann findet man da 3.000 Mal weniger Verschmutzungen als beim Aerosol eines Pfrunzel. Sagt eine „Studie“, also die Wissenschaft. Und Ihr wisst ja: VER-TRAUT der Wissenschaft! Na ja… zumindest ist das der Informationsgehalt des Beitrags-Titels. Schon der ganz mäßig kritische Leser fragt sich, wie man denn eine Klobrille – ich sag jetzt mal lieber einen Toilettensitz – dazu bringt ein Aerosol zu erzeugen. Meinen die das ernst? Oder geht es um etwas anderes? Der Artikel warnt gleich zu Beginn erst einmal eindringlich: Eine neue Laborstudie sollte E-Zigaretten-Nutzer dazu bringen, zweimal nachzudenken, bevor sie sich eine „Vape“ in den Mund stecken. Und dann kommt die Auflösung: Laut Wissenschaftlern ist der Dampf von E-Zigaretten 3,000 Mal stärker mit Bakterien und Pilzen belastet als ein Toilettensitz. Aha… es geht gar nicht um ein Klobrillen-Aerosol, sondern um den Vergleich zwischen Pfrunzel-Aerosol und der Oberfläche des Sitzes auf der Donnerschüssel. Ok. Da st die Überschrift ein wenig mis(s/t)verständlich formuliert. Na jedenfalls will ein Forschungsinstitut festgestellt haben, dass unser Aerosol mehr Mikroorganismen enthält, als man auf einer Klobrille findet. Boah! Das schüchtert echt ein. Ich meine… wer leckt schon an einer Klobrille? Na ja, anscheinend lieber am Klositz schlecken, als zu dampfen… vermittelt diese Studie. Das „warme, feuchte Milieu“ des Mundstücks sei optimaler Nährboden für Mikroorganismen (Menschen, die bestimmte sexuelle Praktiken bevorzugen, sollten aufmerksam werden… denn warm und feucht jibbet auch anderswo). Und jede Berührung des Mundstücks und jeder „Geruch“ (???… ich schätze, das sollte Gebrauch heißen) würde das Mundstück mehr mit Mikroorganismen verschmutzen. Deshalb: stets putzen! Na jedenfalls hat das tolle „wissenschaftliche“ Institut einen Einweg-Stift gekauft und da wohl Proben vom Mundstück genommen. Und nach nur drei Tagen haben sie da nun angeblich eine Menge von „koloniebildenden Einheiten (KBE)“ gefunden, welche das Limit des Labors sprengte: 150.000 an der Zahl. Das schreiben sie zumindest… also meinen sie vermutlich, denn die Aussage Am dritten Tag wurden im Mund des Whirlpools etwa 150,000 koloniebildende Einheiten (KBE) gefunden – die maximale Messgrenze des Labors. hat mich echt überfordert. Ich dachte, es ginge um Pfrunzeln und Mundstücke und nicht um den Mund eines Whirlpools (Kann ein Whirlpool denn auch sprechen, wenn er einen Mund hat?). Sie (die Verfasser des Artikels, die wohl eine schlechte Übersetzungssoftware nutzen) scheinen mit „Mund des Whirlpools“ wohl eher das Mundstück des Pfrunzel zu meinen. Also… am Mundstück wurden mindestens 150.000 KBE gefunden. Und sie geben dann, damit man diese Zahl auch richtig einordnen kann, einen Vergleichswert an: den KBE der Fläche von einem Quadratzoll einer Klobrille. Und der beträgt nur 50 KBE. Und damit war ihr Mundstück mit 3.000x Bakterienzeltlagern mehr besiedelt, als der durchschnittliche Toilettensitz (nicht der beim Rastplatz… echt nicht…). Der Exzellenz-Wiss"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wassowar05",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war… #5 2025-10-13 23:00:05 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Drei Wochen fast nüscht!Das mag gut sein, das ist aber auch ein schlechtes Zeichen, denn es zeigt, dass das Thema Dampfen inzwischen immer mehr... View article View summary 22.09. – 12.10.2025 Drei Wochen fast nüscht! Das mag gut sein, das ist aber auch ein schlechtes Zeichen, denn es zeigt, dass das Thema Dampfen inzwischen immer mehr aus der Öffentlichkeit verschwindet (außer bei negativen Schlagzeilen) und die Szene auch immer weiter abbröckelt. Genug gejammert… nun zu den drei Wochen „fast nüscht“! Dominiert wurde die Presse von der WHO und deren Marionetten und Sprachrohren. Das Hauptaufgabenfeld der WHO im Bereich der Tabaksucht scheint nun endgültig das Dampfen zu sein. Ums Rauchen geht es nicht mehr. Es ist auch immer öfter die Rede von „Nikotinsucht“. Die schädlichen Auswirkungen des Tabakrauchens sind nebensächlich geworden, die eher unschädlichen Auswirkungen von Nikotin werden als tödliche Bedrohung dargestellt. Mehr als 100 Millionen Menschen weltweit dampften mittlerweile, so die WHO unter Berufung auf erstmals von ihr erhobene Zahlen. Besonders unter Jugendlichen sei das Produkt beliebt. E-Zigaretten schürten eine neue Welle der Nikotinsucht, sagte WHO-Experte Etienne Krug. [1] The draft (by the WHO) suggests that Brussels intends to classify all non-combustible nicotine products—vapes, heated tobacco, and nicotine pouches—under the same public health framework as combustible cigarettes. If implemented, this move would effectively erase distinctions between high- and low-risk products, threatening the very foundation of tobacco harm reduction. Der Entwurf (der WHO) deutet darauf hin, dass Brüssel beabsichtigt, alle nicht brennbaren Nikotinprodukte – E-Zigaretten, erhitzter Tabak und Nikotinbeutel – unter denselben Rahmenbedingungen für die öffentliche Gesundheit wie brennbare Zigaretten einzustufen. Sollte diese Maßnahme umgesetzt werden, würde dies die Unterscheidung zwischen Produkten mit hohem und niedrigem Risiko praktisch aufheben und damit die Grundlage der Tabakschadensminderung gefährden. [2] Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab im Jahr 2022 jeder fünfte 15-jährige Junge (21 Prozent) und jedes vierte 15-jährige Mädchen (24 Prozent) in Deutschland an, E-Zigaretten zu rauchen. [3] Das ist insgesamt sehr interessant. Wer hat nun die falschen Zahlen? Die WHO [4] mit ihren 21 bzw. 24 % oder die DEBRA mit 2,1 % im Jahr 2022? Ich persönlich traue der WHO nicht weiter, als ich ihren leichtesten Mitarbeiter werfen könnte. Und der Unterschied liegt auch nicht im Bereich des statistischen Rauschens, sondern ist gigantisch. Einer von beiden lügt! Die VapingPost beschwert sich, dass auch bei der kommenden COP11 wieder keinerlei THR-Advokaten und -organisationen zugelassen sind und von wesentlichen Informationen abgeschnitten werden. So kennt man sie halt, die ANTZ. [5] Na jedenfalls nix neues von der WHO… nur die Intensität ist derzeit gesteigert. Ich reg mich darüber schon lange nicht mehr auf. Die von den Händlerverbänden gepriesene Messe InterTabac hat auch nicht wirklich was gebracht, außer eine Steilvorlage für die Tagesschau, welche die Messe als Belegt dafür anführt, dass das Dampfen wohl doch ne Sache der großen Tabakkonzerne ist… Von der Raucherindustrie werden die E-Zigaretten als „next-generation products“ gehandelt. Das zeigte sich in diesen Tagen auch auf der weltgrößten Tabakmesse, der Intertabak in Dortmund. Von insgesamt 800 Messeständen boten bereits 300 die neuen Produkte an. Eine Entwicklung, die von der Branche gezielt vorangetrieben wird. Der Konzern Philipp Morris, immerhin Erfinder der Marlboro-Zigarette, fordert Deutschland in einer Marketingkampagne auf, mit dem Rauchen aufzuhören. Natürlich nicht ohne Hintergedanken – in Zukunft soll Deutschland dampfen. [6] Steamshots hat einen tollen Artikel zum Dauer-Argument der fehlenden Langzeitstudien gebracht… aber darauf hatte ich hier ja schon hingewiesen. [7] Dann gab es ein Gerichtsurteil, dass die Bedienung eines Pfrunzel mit Touch-Display als ordnungswidriges Verhalten bestätigt. Das hat mich nicht gewundert. Ist insgesamt aber auch nicht wirklich dramatisch. Es bedeutet, dass Akkuträger mit Wischi-Display tabu am Steuer sind. Ebenso wie Schmatfohns. Nicht mal iniie Hand dürft ihr sie nehmen. Logisch und konsequent. Das bedeutet aber, dass das Dampfen und das Indiehandnehmen von Pfrunzeln mit Tasten (selbst wenn sie ein Display haben) bislang eben nicht als Ordnungswidrigkeit eingestuft wird. Die Frage, die sich mir stellt: Dürfte man eigentlich ein modernes E-Auto überhaupt noch fahren? Da ist ja mehr Touch-Display drin als in allen Akkuträgern in einem durchschnittlichen Fachgeschäft. und man kann ein solches Auto auch gar nicht mehr betreiben, als auf irgendwelche Displays zu tippen. Na… egal… eh unwichtig. Um Steuern ging es auch wieder. Ein"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/pmb_gutenmorgen",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Guten Morgen! 2025-11-12 20:59:19 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu 18. Juli 2025: Nun will uns Uschi auch noch schröpfen 12. November 2025: EU Tabaksteuerpläne kwt Pepes Microblog Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # framing # hubzilla # KW1325 # kw1425 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # manipulation # microblog # pfrunzel # presse # Taifun # vape # VdeH # Verbände # wissenschaft # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/urteilsubst",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Womöglich wegweisendes Urteil 2025-10-31 22:22:23 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Das Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf vom 30.09.2025 (Az. 4 K 2085/24 VTa) zeigt, dass der Zoll (und das Finanzministerium) mit der Festlegung, dass Vorprodukte von Substituten ebenfalls der Tabaksteuer unterliegen, weil auch sie Substitute seien, wohl übers Ziel hinausgeschossen sind... View article View summary Das Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf vom 30.09.2025 ( Az. 4 K 2085/24 VTa ) zeigt, dass der Zoll (und das Finanzministerium) mit der Festlegung, dass Vorprodukte von Substituten ebenfalls der Tabaksteuer unterliegen, weil auch sie Substitute seien, wohl übers Ziel hinausgeschossen sind. Anlässlich einer Kontrolle eines Shops wurden neben tatsächlich steuerpflichtigen Produkten auch etliche nicht versteuerte Gebinde Glycerin gefunden. Und für eben dieses Glycerin wurden Steuern in Höhe von fast 16.000 Euro nachgefordert. Dagegen legte der Shop Widerspruch ein, der abgelehnt wurde. Und so beschritten sie den Rechtsweg und bekamen beim Finanzgericht Düsseldorf letztlich recht. Dabei ist die Begründung des Gerichts ausgesprochen beachtenswert, denn sie stellen klar, dass die Exekutive Gesetzestext und Begründungstext übermäßig strapazieren bzw. wissentlich falsch auslegen. Der Kernsatz des Urteils lautet in meinen Augen: Der Begriff „Substitute für Tabakwaren“ macht deutlich, dass die von § 1 Abs. 2c TabStG erfassten Erzeugnisse andere Tabakwaren substituieren, d.h. ersetzen sollen. Die Falschauslegung ist zumindest nachvollziehbar, denn damit will die Exekutive das Ausweichen auf das Selbstmischen erschweren. Denn die Handlung selbst, also das Selbstmischen mit unversteuerten Komponenten, ist in der Praxis absolut nicht zu verfolgen. Das Gericht hingegen setzt sich diese Brille nicht auf, sondern betrachtet den Gesetzestext und die Begründung zum Gesetz nüchtern und stellt fest, dass besagtes Glycerin einfach kein Substitut für Tabakwaren ist, selbst wenn es in einem Shop angeboten wird, welches tabaksteuerpflichtige Produkte anbietet. Das Gericht sagt knallhart, dass das Glycerin kein tauglicher Steuergegenstand ist, weil es alleine kein Tabakprodukt ersetzen kann. Glycerin ist jedoch nicht geeignet, als Ersatzstoff für Zigaretten, Wasserpfeifentabak oder diesen gleichgestellte Erzeugnisse zu fungieren. Wie der Kläger unwidersprochen dargelegt hat, ist reines Glycerin sowohl aufgrund seines Aggregatzustandes als auch aufgrund des Geschmacks und der fehlenden pharmakologischen und psychoaktiven Wirkung nicht als Ersatzstoff im oben genannten Sinne geeignet. Selbst wenn das Produkt zu einem Substitut weiterverarbeitet werden kann und ggf. dafür auch bestimmt ist, ist es zum Zeitpunkt des Verkaufs als Einzelprodukt noch kein Substitut und unterliegt auch nicht der Tabaksteuer. Indes kann die Bestimmung eines Produkts, zu einem Steuergegenstand weiterverarbeitet zu werden, nicht darüber hinweghelfen, dass das Produkt zuvor gerade noch kein Steuergegenstand ist. Ohne die maßgebliche Herstellungshandlung – hier die Vermischung mit weiteren Komponenten – erfüllt das Glycerin objektiv nicht die Tatbestandsvoraussetzungen des § 1 Abs. 2c Satz 1 TabStG. Diese Feststellung lässt sich natürlich auch auf andere Mischkomponenten, wie Propylenglycol , Aromen oder Wasser übertragen, denn auch diese Einzelprodukte sind keine geeigneten Produkte, um Tabakprodukte zu ersetzen. Anders dürfte es nur bei Nikotinshots aussehen, weil diese durchaus auch ohne weitere Zutaten konsumiert werden können und eine pharmakologische Wirkung, welche dem Tabakkonsum entspricht, entfalten. Dadurch, dass das Gericht der Argumentation des Klägers folgt, der bemängelt, dass Produkte, die für sich allein genommen keine Substitute sein können (aufgrund ihrer Eigenschaften), was dem Gesetzestext und der Gesetzesbegründung im Wortlaut auch nicht so vorgesehen ist, stellt es damit klar, dass Vor- und Teilprodukte grundsätzlich erst einmal keine Steuergegenstände sind. Die wirklich interessante Frage, die sich daraus ergibt, ist, ob denn dann nikotinfreie Fertigliquids selbst überhaupt Steuergegenstand sein können. Das Gericht stellt in der Begründung zwar fest, dass der Gesetzgeber Zubereitungen auch ohne Nikotin als Ersatz für Tabakwaren ansieht und damit zum Steuergegenstand gemacht hat, aber es stellt auch fest, dass es auch auf die pharmakologische und psychoaktive Wirkung ankommt, die bei nikotinfreien Liquid definitiv nicht gegeben ist. Damit würde nikotinfreien Fertigliquids eine wesentliche Eigenschaft eines Tabaksubstituts fehlen. Hier wurde ein Fehler in der Systematik des Gesetzes offenbar. Ob und wie weit sich nun der Wind dreht, was Vorprodukte und Teilkomponenten betrifft, ist noch nicht abschließend zu beurteilen. Es bleibt abzuwarten, was das parallel noch betriebene Revisionsverfahren zu diesem Thema beim Bundesfinanzhof letztlich ergibt und wie do"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/anschluss",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wer jetzt den Anschluss verpennt… 2025-10-15 10:43:29 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Nachdem nun das WHO-COP11-Dokument geleckt ist, liest man allerorten, dass die EU plane, Filterzigaretten und Pfrunzeln (generell) zu verbieten. Also nicht irgendwie einzuschränken, sondern mal so richtig komplett zu verbieten... View article View summary …ist womöglich bald gearscht! Nachdem nun das WHO-COP11-Dokument geleckt ist, liest man allerorten, dass die EU plane, Filterzigaretten und Pfrunzeln (generell) zu verbieten. Also nicht irgendwie einzuschränken, sondern mal so richtig komplett zu verbieten. Bedeutet: Herstellung, Inverkehrbringen, Handel. Nicht hingegen Besitz und Konsum… also bitte nicht wieder mit blödsinnigen Geschichten über Festnahmen wegen Dampferei die Leute kirre machen. Die Presse füllt sich nach und nach: Die Brüsseler Tabakdoktrin – Wie die EU-Kommission das Prinzip der Schadensminderung verrät [Steamshots] Auch E-Tschick am Pranger – Neuer EU-Hammer: Aus für Zigaretten mit Filter [heute.at] Plan der EU: Jetzt soll das Zigaretten-Verbot kommen [oe24] Filter-Kippen droht das Aus: EU schlägt Zigaretten-Verbot vor! – BILD hat das Anti-Rauch-Papier [Bild] EU-Schock für Raucher – Radikale Massnahmen gegen Tabakkonsum geplant [Blick] Geheimpapier der EU durchgesickertWerden Filterzigaretten jetzt verboten? [RTL] „Attraktivität verringern“ Bericht: EU-Rat will Verbot von Filterzigaretten empfehlen [n-tv] Verbots-Hammer: EU plant Aus von Filterzigaretten – Bundesregierung begrüßt Verbotspläne [RT] Fangen wir mal mit dem Punkt an, der uns nicht so stark trifft: Verbot von Filterzigaretten. Das Haupt-Argument, neben dem Gesundheitsschutz, ist die Umweltbelastung durch die Filter. Die Welt soll gerettet werden, und das gelingt nur, wenn die EU die Filter von Kippen bannt. Tut sie das nicht, sind wir alle verloren. Und dann natürlich auch, weil Rauchen tötet. Zigaretten generell zu verbieten, will man (noch) nicht angehen. Nö… man tut so, als wäre der Handel mit Tabakwaren ja weiterhin erlaubt… und das wäre er auch. Aber man will damit den Konsum trotzdem extrem einschränken. Weil nämlich Filterzigaretten die beliebtesten Kippen sind. Filterlose sind nicht gefragt. Verbietet man also Filterzigaretten, dann hören die meisten – so denkt sich das hochqualifizierte Personal der EU das – halt einfach auf. Der Verkauf von Tabak, filterlosen Kippen, Zigarren, losem Tabak, Pfeifentabak bleibt erlaubt. Und wer so richtig an der Zichte hängt, der raucht dann halt Filterlose oder dreht sich selbst welche…. wenn er mag sogar mit Filter. Das Produkt bliebe letztlich also erhalten, auch wenn das ein wirklich deftiger Einschnitt wäre. Und nun der andere Punkt: Prunzeln ! Hier zieht man in Erwägung, die mal komplett zu verbieten. Also Herstellung und Handel. Ohne Einschränkungen. Nicht auf Disposables beschränkt (die ja ein weitaus größeres Umweltproblem darstellen, als die Filter der Zigaretten), sondern ALLE! Das Produkt bliebe also gar nicht erhalten. Weg damit! Und hier ist das Haupt-Argument (neben der Problematik mit dem Abfall, der ja auch bei normalen Pfrunzeln entsteht), dass man der EPIDEMIE der NIKOTINSUCHT entgegenwirken will. Na? Was bemerkt? Genau… es geht nicht darum, ein Produkt zu verbieten, weil es der Gesundheit massiv schadet, sondern darum, die Nikotinabhängigkeit zu beseitigen, obwohl diese niemanden wirklich Schaden zufügt (außer der Geldbörse vielleicht). Aber auch nur die Nikotinsucht durch das Dampfen (und Nikotinbeutel… aber das juckt mich persönlich gerade nicht so), nicht die Nikotinsucht durch das Rauchen, die ebenso unproblematisch ist, aber mit extrem gesundheitsschädlichen Rauch daherkommt. Kippen (halt ohne Filter), Tabak und sonstige Tabakwaren bleiben erhalten. Während das unschädliche Produkt verboten wird. Als Argumentverstärkung wird hier auch wieder der Schutz der Jugend ins Spiel gebracht… und dass die Pfrunzeln ja ein Produkt der bösen Tabakindustrie sei, die damit schwerabhängige Nikotin-Zombies züchten will, die später den noch erlaubten Tabak konsumieren. Mit dem Jugendschutz lässt sich halt super argumetieren… zum Beispiel auch dafür, dass der Staat alles mitlesen können soll, was Ihr in einen Messenger tippt, währen die Kaiserin Uschi von der EU ihre Signal-Nachrichten automatisch löschen lässt, damit ihr Händieh nicht „platzt“ (so wurde das ja gesagt). Selbst dann, wenn die Nachrichten eigentlich rechenschaftspflichtige Inhalte sind. Jugendschutz zieht. Und alle sind gleich… nur einige sind halt gleicher. Jedenfalls finden die Pläne der EU zum Verbot von Filter-Fluppen und E-Dampfgeräten sehr großen Anklang bei der Bundesregierung. Aber ok… IHR habt euch DIE ja auch selbst GEWÄHLT! Geliefert wie bestellt… Und jetzt weiß ich schon wieder, dass mein Text hier teilweise als reine Panikmache dargestellt wird. Denn… „Das können die ja gar nicht machen.“ und „Das machen die nie.“ und „Nie "
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Leseempfehlung! 2025-09-24 23:15:01 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Heute hat Thomas auf seinem Blog „ Steamshots “ einen Artikel zum leidigen Thema „fehlende Langzeitstudien“ veröffentlicht, den ich Euch wirklich ans Herz legen möchte. Eine treffende Zusammenfassung und Einordnung dieses ewigen Scheinarguments: „Keine Langzeitstudien?“ – Das tödlichste Märchen der Anti-Dampf-Lobby ( arch ) Pepes Microblog Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # framing # hubzilla # KW1125 # KW1225 # KW1325 # kw1425 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # manipulation # microblog # pfrunzel # presse # vape # VdeH # wissenschaft # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wsw04",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war… #4 2025-09-21 21:30:40 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu 21.08. – 21.09.2025 Dieses Mal hat es länger gedauert. War irgendwie auch Sommer-Flaute. Insgesamt war aber auch nicht viel los. Also jedenfalls nichts für einen vernünftigen Rückblick. Nun habe ich aber doch genügend gesammelt, dass es sich wieder lohnt. View article View summary 21.08. – 21.09.2025 Dieses Mal hat es länger gedauert. War irgendwie auch Sommer-Flaute. Insgesamt war aber auch nicht viel los. Also jedenfalls nichts für einen vernünftigen Rückblick. Nun habe ich aber doch genügend gesammelt, dass es sich wieder lohnt. Zunächst hat mal der neue Sucht- und Drogenoberhauptbeauftragte der Bundesregierung, Herr Streeck, die Maske fallen lassen. Wer irgendwie gehofft hatte, er würde sich nicht um das Dampfen kümmern (das BVRA tönte noch im Newsletter Nr. 38 vom 31. Mai : „ Betrachtet man seine bisherigen Äußerungen in Interviews, ist Tabak für ihn derzeit kein großes Thema. Auch die E-Zigarette nicht, es gäbe Wichtigeres. „), hat sich wohl geirrt. Und so fordert er das Verbot von „Kinder-Geschmacksrichtungen“.[1] Das hat mich schon ein wenig überrascht, denn ich wusste gar nicht, dass es Liquids gibt, die nach Kindern schmecken. Und wie schmecken Kinder eigentlich? Ach neee… er meint damit Geschmacksrichtungen „die explizit auf junge Menschen zugeschnitten sind, indem sie etwa mit Kaugummigeschmack angeboten werden“. Ok… ja Kaugummis werden auch nur von Minderjährigen gekaut. Und Früchte und Cola und so… all das… nur Kinder. Ich verstehe. Eine große Überraschung war das für mich nicht. Und es kommt sicher… geht ja um „die Kinderlein“. Steamshots hat auch was dazu geschrieben.[2] Zum Thema „Fake-Studien“ und „Studien-Fakes“, das ich hier ja schon einmal behandelt hatte, hat auch VapingPost etwas geschrieben.[3] Der VdeH feiert [4] eine Studie, die belegt, dass Dampfen im Vergleich zum Rauchen Vorteile für das Herz-Kreislauf-System hat. Na ja… nun fragt man sich, auch als Dampfer, ob die Studie wirklich „echt“ ist. Einen echten Knaller fand ich, dass es jemand hinbekommen hat, auf der Elektronik eines ausrangierten Pfrunzel einen funktionierenden Webserver zu basteln.[5][6][7][8] Da es sich um eine „ausrangierte“ Dampfe handelt, gehe ich mal davon aus, dass es eine moderne Disposable oder eine kurzlebige moderne Pod-Pfrunzel gehandelt hat. Schon irre, was da an Prozessoren und Microcontrollern alles in solch einem Wegwerf-Dingen drin steckt. Sinn und Zweck? Nun, er hat gezeigt, dass man es machen kann, weil er es kann! Ich habe hier und da flapsige Bemerkungen zu der Meldung gelesen. Wenn erst einmal die Mehrheit der Menschheit nicht mehr an solchen „Spielereien“ interessiert ist und keinen Bock mehr aufs „Abenteuer“ hat, dann ist wohl bald Feuerabend mit der Fortentwicklung auch in der Technik. Hey… das ist eine „Machbarkeitsstudie“, wenn man es hochtrabend bezeichnen möchte. Und der Tüftler hat gezeigt, dass man für einen Webserver keinen Computer für mehrere hundert Euro (oder mehr) benötigt. Ich selbst war schon begeistert, als ich vor Jahren auf einem Raspi 3B einen LAMP-Stack[9] aufgesetzt habe und darauf Hubzilla[10] laufen ließ… und das lief geschmeidig. Mich begeistert sowas! Bei der VapingPost kann man eine steile These lesen.[11] Sie fragen sich, weshalb Disposables so sehr „boomen“. Und die Antwort liefern sie gleich mit. Wer Dispos konsumiert sieht sich nicht als Dampfer und distanziert sich innerlich quasi von diesen Freaks (den Dampfern, die sich selbst so sehen). Na ja, wenn’s ins Weltbild passt… Ich mach mir die Kausalität widewide wie sie mir gefällt… Zuerst die gute Nachricht: Wir Dampfer haben keine Nachteile, was unsere Erwerbsquote betrifft. Die Raucher sind’s, die es betrifft. Auch wenn es hier ums Rauchen und nicht ums Dampfen geht, mal ein paar Worte zu Studie und Artikel im Ärzteblatt.[12] Da wird nämlich suggeriert, dass Rauchen und Erwerbslosigkeit zusammenhängen… also nach dem Motto: „Wer raucht, wird eher arbeitslos.“ Angeblich liegt es wohl daran, dass Raucher eher aus „ sozioökonomisch benachteiligten Gruppen “ stammen würden und womöglich auch, weil sie als Raucher am Arbeitsplatz irgendwie benachteiligt würden. Schon wieder ne steile These.[13] Die „Wissenschaft“ schreckt wohl vor nix mehr zurück. Gut nur, dass wir Dampfer dabei fein raus sind… bis sie auch zu uns mal ne Arbeitslosenstudie machen. Und unsere Herr*Inn:_nennendenen und Gebie…. ach egal… unsere Regierung halt, die ist jetzt auch wieder engagiert dran, das Rauchen im Auto zu verbieten.[14][15] Hat ja mit der Ampel nicht geklappt… vielleicht dann jetzt. Zunächst wohl nur, wenn Kinder oder Schwangere mitfahren (wobei ich mich echt frage, wie man die Einhaltung des Gesetzes überhaupt überwachen will). Aber wenn sie das durch haben, ist der Schritt zum generellen Rauchverbot nur ein ganz kleiner. Was uns Dampfer das angeht? Nun, das zählt mit zum Rauch"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wasdagegenhaben",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wer könnte denn etwas dagegen haben? 2025-08-27 13:06:57 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wenn es „den Mächtigen“ (also den Volksbestimmern im erweiterten Kreis) darum geht, die Freiheit der Bürger einzuschränken, ihnen Rechte zu entziehen, sie verfolgen zu können oder in ihrem Sinne zu erziehen, dann gibt es ein „Argument“, das als Joker immer sticht: „Schutz der Jugend“ (wenn es ganz dramatisch sein soll, ersetze „Jugend“ durch „Kinder“… das geht noch mehr ans Herz)... View article View summary Wenn es „den Mächtigen“ (also den Volksbestimmern im erweiterten Kreis) darum geht, die Freiheit der Bürger einzuschränken, ihnen Rechte zu entziehen, sie verfolgen zu können oder in ihrem Sinne zu erziehen, dann gibt es ein „Argument“, das als Joker immer sticht: „Schutz der Jugend“ (wenn es ganz dramatisch sein soll, ersetze „Jugend“ durch „Kinder“… das geht noch mehr ans Herz). Und die Ziele sind immer gleich, weshalb auch die Pläne immer gleich sind… und dann kommt man halt mit dem immer gleichen Argument des Schutzes unserer Kinderlein ums Eck. Jugendschutz durch Aromenverbot Gerade aktuell unser geliebter Bundesdrogenschutzbeauftragter Hendrik Streeck: Schutz junger Menschen – Vapes mit Geschmack: Suchtbeauftragter will Verbot [ZDF heute] ( arch ) Es gibt Vapes, die explizit auf junge Menschen zugeschnitten sind, indem sie etwa mit Kaugummigeschmack angeboten werden. … Ich werde mich dafür einsetzen, dass so etwas verboten wird. Quelle: ZDF heute 25.08.2025 | 10:32 Wer hätte auch was anderes erwartet? Hatte wirklich jemand Hoffnung auf einen Bundesoberdrogisten, der einmal nicht gegen das Dampfen kämpfen möchte, der das Potenzial diese Genussmittels richtig erkennt und sich dafür einsetzt, dass mündige Bürger selbst entscheiden können, ob sie es konsumieren möchten, oder nicht? Der BVRA verkündete noch vage Hoffnung im Newsletter Nr. 38 ( arch ) von Ende Mai dieses Jahres: „ Betrachtet man seine bisherigen Äußerungen in Interviews, ist Tabak für ihn derzeit kein großes Thema. Auch die E-Zigarette nicht, es gäbe Wichtigeres. „ Na, nun wissen wir Bescheid… und es überrascht nicht. Dass Erwachsene auch Kaugummigeschmack mögen, juckt ihn nicht. Die Erwachsenen müssen halt auch drauf verzichten… es geht doch um die „Kinderlein“. Wenn man ein A******** gegen ein anderes A******** austauscht, bleibt an der Stelle trotzdem ein A********. Damit wäre das Thema für uns Dampfer durch… aber heute schweife ich mal ab, denn meine Einleitung war ja wesentlich allgemeiner gefasst… Jugendschutz durch Alterskontrolle für das Internet Kinder- und Jugendschutz beim Gebrauch von Digitalmedien – Streeck ist für Altersvorgaben, aber gegen Handyverbote [Spiegel] ( arch ) Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), spricht sich für »strikt abgestufte Altersvorgaben für soziale Medien« aus. Kombiniert mit Altersprüfungen, »die auch wirklich wirksam stattfinden«, hält er sie für den richtigen Weg, um den teils sehr hohen digitalen Medienkonsum Minderjähriger zu begrenzen. Quelle: Spiegel Netzwelt 25.08.2025 | 15.46 Er will also Altersprüfungen… also so richtig gute, die auch funktionieren, bevor man digitale Medien konsumieren kann, um die „Jugend“ (oder, vielleicht noch herzrührender „Kinderlein“) vor schädlichen Inhalten und schädlichem Konsum zu schützen. Ach… die armen, armen Kinderlein… die muss man doch beschützen… wer könnte was dagegen haben? Achtung: Es geht hier aber nicht um den Jugendschutz. Denn den gibt es bereits! Der ist in Deutschland ins JuSchG gegossen. In Abschnitt 3 geht es um das Thema. Pornofilme herunterladen oder anschauen? Ja, aber erst ab 18! Und es gibt da auch strenge Vorgaben, wie der Jugenschutz bei solchen Medien sichergestellt werden muss. Es gibt also schon eine Altersverifikation. Für bestimmte Dinge halt, aber nicht generell für die Teilnahme am Internet. Jetzt aber soll die Nutzung von Medien generell an eine Altersüberprüfung gekoppelt werden. Das läuft darauf hinaus, dass man z.B. für jedes Soziale Netzwerk, um künftig daran teilnehmen zu können, sein Alter nachweisen muss. Und das geht ganz klar mit einer Deanonymisierung einher. Es werden elementare personenbezogenen Daten erhoben werden müssen… und dauerhaft gespeichert. Künftig wird es also ganz einfach möglich sein, herauszufinden, wer hinter einem Account bei einem Sozialen Netzwerk steckt… inklusive Namen und Geburtsdatum. Da helfen auch Drittanbieter-Dienste nix, denn spätestens bei denen müssen die Daten liegen. Wer einen solchen Dienst anbietet, der trägt damit eine große Verantwortung und muss sehen, wie er es möglichst datenschutzkonform implementiert. Für die großen Netze, die ohnehin ihre Kohle mit Euren Daten machen, ist das keine so große Hürde. Die bekommen das hin. Aber wer einen Dienst anbietet, der nicht zu den Großen gehört, der steht blöd da. Sowas selbst auf- und einzubauen, ist schier unmöglich. Da müs"
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war… #3 2025-08-20 21:11:19 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu 11.8.25 - 20.8.25 View article View summary 11.8.25 - 20.8.25 Ich weiß, dass ich nichts weiß… Die Wiener Zeitung wusste , dass ich etwas weiß, wovon ich gar nicht wusste, dass ich es weiß! Na ja, jetzt weiß ich endlich, dass ich es weiß, obwohl ich seit bald 14 Jahren dachte, zu wissen, dass Dampfen harmlos ist. F‘ Euch! Wirkungskontrolle Ja, die ewige Propaganda gegen das Dampfen zeigt Wirkung. Die Bürger der EU sind beinahe fertig dressiert. Und deshalb meinen sie auch, dass auch das Dampfen im Freien eingeschränkt gehört, teilt das Ärzteblatt ( rdbl ) mit: Ein bisserl geht da sicher noch… aber daran wird ja auch weiter gearbeitet. „ Klarer “ ist ungesund Und klares Liquid auch, so will man herausgefunden haben. ‘Clear’ E-Cigarettes Linked to Higher Heart Risks ( arch ) [Tobaccoreporter] „Clear“ E-Zigaretten mit erhöhtem Herzrisiko verbunden Die „Studie“ dazu: Cardiovascular Health Effects and Synthetic Cooling Agents in E‐Cigarettes Labeled as “Clear” Marketed in Massachusetts After the Tobacco Product Flavoring Ban ( arch ) [JAHA] Auswirkungen auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit und synthetische Kühlmittel in E-Zigaretten, die als „Clear“ gekennzeichnet sind und nach dem Verbot von Aromastoffen in Tabakerzeugnissen in Massachusetts vermarktet werden Das fängt schon einmal damit an, dass es sich bei den „Clear“-Pfrunzeln keineswegs um völlig aromenfreie Dampfen handelt. Sie enthalten Cooling-Agents oder Menthol. Und dann haben sie wohl das hier festgestellt: Nach akutem Gebrauch führten „Clear“ E-Zigaretten zu einem stärkeren Anstieg des Blutdrucks und der Herzfrequenz im Vergleich zu dem nicht-klaren „Clear“ aromatisierten E-Zigaretten- und Nichtgebrauch, der in multivariablen Modellen weitgehend konsistent blieb. Hä? Wie jetzt? Nicht-klare Klare? Es geht wohl bei „Clear“ gar nicht darum, dass keine Aromen drin sind, sondern „Clear“ meint wohl, dass sie mit Cooling-Agents oder Menthol versehen sind. Egal, ob dann sonst noch Aromen drin sind, oder nicht. Die Schlussfolgerung hingegen ist aber so formuliert, dass man vermuten könnte, dass aromenfreie Pfrunzeln Blutdruck und Herzfrequenz mehr erhöhen würden, als aromatisierte. Und dabei gehen sie dann noch von der völlig weltfremden und schlicht falschen Annahme aus, dass „normal“ aromatisierte Liqids keine Kühler enthalten… Bullshit! Die Studie hat Liquid mit Cooler mit Liquids ohne Cooler, aber mit Aromen verglichen. Und dass die kühlenden Substanzen schnell und kurz (nach akutem Gebrauch“ halt) den Blutdruck und die Herzfrequenz erhöhen können, ist ja hinlänglich bekannt. Das gilt auch, wenn man sich Olbas reindreht. Gefährliche Argumente Der VdeH hat mal wieder einen Bock geschossen… aber das kann man hier eh schon nachlesen: Der VdeH sieht seine Felle wegschwimmen… Bayerns geplantes Dampfverbot unter freiem Himmel In Bayern plant man, das umzusetzen, was ohnehin die meisten Bürger der EU wollen… ein Dampfverbot unter freiem Himmel an Orten, wo das Rauchen ohnehin schon verboten ist. Begründung: Dampfen gefährdet Dritte mindestens genauso, wie Rauchen. Ist zwar gelogen und durch zahlreiche Studien widerlegt… aber egal. Wir behaupten das mal und dann sind auch alle dafür. So kann man bei München.T-Online lesen: „Krebserregende Stoffe“ – CSU will Konsum von E-Zigaretten in Bayern stärker regulieren Seit ein paar Tagen schreibt fast jedes Wurschtblatt entsprechende Artikel. Ein Eingangsordner quillt über. Wofür sie besonders schwärmt, wenn er wieder aufgewärmt Und das Ärzteblatt ist es auch wieder mal, das eine „Studie“ zum Gateway-Effekt bei Kindern und Jugendlichen neu aufwärmt: Vaping treibt Kinder und Jugendliche häufiger zum Rauchen und Substanzkonsum ( rdbl ) Sie beziehen sich da auf eine „Studie“, die herausgefunden haben soll, dass dampfende Jugendliche später eher rauchen oder Drogen konsumieren. Das Ding ist so alt… und die Aussagekraft ist für’n Arsch. Das, was sie herausgefunden haben wollen, belegt doch nicht einmal im Ansatz, dass das Dampfen erst zum späteren Substanzkonsum führt. Es zeigt nur, dass es Jugendliche gibt, die eher empfänglich dafür sind „bestimmte Substanzen“ auszuprobieren und womöglich dabei zu bleiben. Und zu „Substanzen“ gehört auch Nikotin, das mittels Pfrunzel konsumiert wurde. Die einen fangen damit an, die anderen hauen sich vielleicht direkt die Nadel in den Arm. Aber man kann es ja einfach wieder behaupten… und gegen den „Schutz der armen Kinderlein“ kann ja wirklich niemand was haben, oder? Gut geeigneter Vergleich Steamshots vergleicht Nikotin mit Zucker… was wissenschaftlich zwar nicht wirklich sauber ist, aber trotzdem super geeignet, um den Verbots- und Regulierungsirrsinn rund um Nikotin zu verdeutlichen: Zucker vs. reines Nikotin: Der ehrliche Gesundheitsvergleich, den dir keiner erzählt ( arch ) So, das war’s… Was so war... Link to Source Conversation F"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/vdehdispo",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Der VdeH sieht seine Felle wegschwimmen… 2025-08-18 12:44:15 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu …und argumentiert mal wieder gefährlich! ... View article View summary …und argumentiert mal wieder gefährlich! Ach herrje… die Engländer haben Disposables verboten und bei uns könnte das auch bald passieren. Dagegen muss man sich doch irgendwie wehren… oder versuchen zu argumentieren… Und so schreibt der VdeH: Das Verbot von Einweg-E-Zigaretten in England ist gescheitert ( arch ) Ja, das Verbot habe nix gebracht. Die Hersteller (und dadurch auch der Handel) hätte ja schon längst auf Podsysteme umgestellt. Das sei auch prima (finde ich auch), aber nun würden die Konsumenten die Podsysteme leer dampfen und dann wegschmeißen, wie vormals die Disposables. Quelle ist Daily Mail ( arch ) und die berufen sich auf durchgestochene Infos… in erster Linie über Verkaufs- bzw. Nichtverkaufszahlen. Es seien seit dem Verbot 5,3 Millionen Pod-Systeme verkauft worden, aber nur 1,4 Millionen befüllte Pods nachgekauft. Und daraus schließen sie, dass der Kram überwiegend im Müll gelandet ist. Klar, kann man meinen… wenn man die Öffentlichkeit täuschen oder manipulieren möchte… oder man hat einfach keine Ahnung vom Pfrunzel-Markt und kommt so zu diesem Trugschluss. Dabei ist es wirklich offensichtlich, wieso die Zahlen so sind. 1. ist das Nutzerverhalten der typischen Disposable-Nutzer (und jetzt Pod-Nutzer… also die Pod-Nutzer, die gezwungenermaßen von Dispos auf diese umsteigen mussten) ein ganz anderes, als das des echten Umsteigers. Das sind überwiegend Gelegenheitsdampfer. Die nutzten und nutzen die Dinger, um mal da konsumieren zu können, wo man nicht rauchen kann oder darf… die nutzen es, um aus bestimmten Gründen mal nicht rumzustinken… weil es hip ist… aber nur sehr sehr wenige nutzen/nutzten die Dinger, als echten Umstieg vom Tabakrauchen. Also hat sich so ein Gelegenheitsdampfer ein Podsystem gekauft. Dann war es alle und es ist in der Hosentasche gelandet. Kann man ja wiederverwenden. Ne Woche später kommt er dann wieder in die Verlegenheit zu pfrunzeln. Mist… andere Hose. Und außerdem hatte seine Frau das Teil eh aus der Hosentasche genommen, bevor das Beinkleid in die Waschmaschine gewandert ist (oder nicht, dann war es hinterher im Arsch). Das lag doch letztens noch auf dem Regal neben der Waschmaschine im Waschkeller. Also.. zumindest erscheint es so. Wobei… ich habs da jetzt schon ne Weile nicht mehr bewusst rumliegen gesehen. Egal! Kauf ich mir ein neues… ist ja nicht so teuer… Und dann noch der Schwarz- und Online-Handel. Über die Verkaufszahlen dort wird auch Daily Mail nix erfahren können. Wer aber sparsam ist oder was Besonderes haben möchte, der bestellt sich da dann ein Fünfer-Pack Pods. Der ganze „Skandal vom Scheitern des Verbots“ ist also nix anderes, als ein künstlich aufgeblasener Ballon voller unbelegter Behauptungen. Doch der VdeH nimmt das für bare Münze und springt auf den Empörungszug auf. Ein Verbot bringe ja – so zeigt England – nichts. Stattdessen müsse man auf Jugendschutz achten und gemeinsam mit der Industrie die Konsumenten dazu erziehen, die Geräte in den Kreislauf zurückzugeben. Na ja… die Einhaltung des Jugendschutzes ist staatliche Aufgabe. Doch das haben die noch nie geschafft. Und je mehr Produkte unter den Jugendschutz fallen, desto unmöglicher wird eine konsequente Überwachung. Das wird auch nix mehr, denn dazu fehlt es an Ressourcen, die bei ganz anderen sinnlosen Überwachungsmaßnahmen verbraten werden. Und die Rückführung in den Recyclingprozess… na, das wollte die Branche doch schon lange machen… ist die ganzen Jahre nicht gelungen. Und ich will das nicht einmal auf die untauglichen Versuche schieben, sondern sehe da eher ein grundsätzliches gesellschaftliches Problem. Heute schmeißt mal alles irgendwie weg… gibt ja genug Idioten, die hinter einem aufräumen. Und falls nicht, ist es auch kein Problem. Sieht dann zwar scheiße aus, wird aber nach heutigem Geschmack als „neu-pittoresk“ angesehen… ein paar Müllecken mehr oder weniger gehören doch zum Charme der Umgebung dazu. Also… der VdeH meint, das Verbot von Disposables bringe nix. Die Leute würden dann Podsysteme kaufen und auch weghauen. Die „Lösungen“ dafür funktionieren auch nicht. Was würde ich als Gesetzgeber daraus folgern? Klar: Verbieten wir doch die Disposables UND die Pod-Systeme (und vielleicht bei der Gelegenheit gleich noch ganz andere Sachen). Und der VdeH merkt gar nicht, wie gefährlich (auch für die eigenen Geschäftsinteressen) er argumentiert. Verbände und Interessenvertretungen Link to Source Conversation Features Loading... Loading... 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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wassowar02",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war… #2 2025-08-10 14:16:40 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu 4.8. - 10.8. Das ging ja schneller als gedacht. Die vergangene Woche hat sich echt mal gelohnt... View article View summary 4.8. - 10.8. Das ging ja schneller als gedacht. Die vergangene Woche hat sich echt mal gelohnt... Studie? Nicht aufregen! Regelmäßig gibt es in den verschiedensten Medien Berichte über neue Studien, die belegen sollen, wie schrecklich gefährlich und unglaublich gesundheitsgefährdend das Dampfen doch ist. Nicht selten werden sie dann auseinandergenommen… und es bleibt nichts davon übrig. Leider hilft das nichts, außer dass es den Konsumenten die aus oft reißerischen Überschriften resultierende Angst zu nehmen. Der Schaden ist aber trotzdem angerichtet. Denn so werden wieder neue Medienkonsumenten auf Ablehnung programmiert und die bereits über Jahre abgerichteten Menschen werden in ihrer Sichtweise bestärkt. Da hilft es auch nicht, wenn solche Studien zerrissen werden. Denn darüber gibt es keinen Beitrag mit dröhnendem Titel. Und die Richtigstellungen findet man in Medien, die ein „normaler“ Mensch gar nicht liest. Allerdings ist die Frequenz, mit der solche Studien verwurstet werden, stark gestiegen… und es kann und es wird nicht mehr jede Studie beleuchtet. Letztlich ist es aber auch egal. Ich empfehle inzwischen, so einen Scheiß gar nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen. Und wenn man mal darauf angesprochen wird… einfach beide Ohren benutzen… eins für rein, eins für raus. Mag unhöflich wirken, wenn man Geblubber mal so komplett ignoriert… aber es ist auch unhöflich, einen Dampfer mit aufgeschnappten Sensations-Lügen zu belästigen… und dann vielleicht auch noch unaufgefordert. Insgesamt sollten wir uns eh abgewöhnen, jede Studie für voll zu nehmen. Denn inzwischen gibt es dabei so viel Fake, Lug und Trug, KI-Fantasien, dass man eh nicht mehr sicher sein kann, ob eine Studie echt ist, oder nicht. Und da wäre ich beim ersten Netzfund: Wissenschaftsbetrug aller Art steigt in nie dagewesenem Tempo [DerStandard] Ein paar Zitate gefällig? Organisierter Betrug ist ein rasant wachsendes Problem im Wissenschaftsbetrieb, zeigt eine neue Studie. Doch wer soll wissenschaftliche Arbeit beurteilen, wenn die geldgebende Allgemeinheit dazu nicht in der Lage ist? Dafür gibt es unterschiedlichste Mechanismen, sei es der Peer-Review-Prozess der Fachjournale … Zuletzt scheint es eine Zunahme von professionellem Betrug zu geben. Eine neue Studie, die soeben im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, untersuchte das Phänomen nun systematisch und zeichnet ein düsteres Bild: Organisierter Betrug hat in der Wissenschaft offenbar massiv zugenommen. „Sie können nicht nur Artikel kaufen, sondern auch Zitate. So können sie den Anschein erwecken, renommierte Wissenschaftler zu sein, obwohl sie kaum eigene Forschung betrieben haben.“ „Man kann auch dafür bezahlen, dass selbst verfasste Artikel durch einen vorgetäuschten Peer-Review-Prozess automatisch in einer Fachzeitschrift angenommen werden.“ Zum Teil geht es dabei darum, gekaufte Studien in echten Journalen unterzubringen. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten. Dabei werden einfach nicht mehr funktionierende Journale gekapert. Hören etablierte Journale auf, Artikel zu veröffentlichen, werden manchmal ihre Webdomain und ihr Name von unlauteren Akteuren übernommen. Der einst gute Name des Journals wird dann dazu verwendet, gekaufte Studien seriös erscheinen zu lassen. „Diese Netzwerke sind im Wesentlichen kriminelle Organisationen, die gemeinsam daran arbeiten, den wissenschaftlichen Prozess zu fälschen“, sagt der Forscher. „Millionen Dollar fließen in diese Prozesse.“ Ach… lest doch selbst! Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang: Mysteriöse KI-generierte Studien fluten die Fachjournale [DerStandard] Und der Blogger Danisch hat das Thema ebenfalls aufgegriffen: „Wissenschaftsbetrug aller Art“ [Hadmut Danisch] Inzwischen weiß man also gar nicht mehr, was man noch glauben soll… und so ist es wohl am besten, den Scheiß gar nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen. Könnte 1 Na… und wo wir jetzt wissen, dass man bei Studien vorsichtig sein muss, gleich mal hier die Erste, die Eingang in die Presse (Deutsches Ärzteblatt) gefunden hat: Vapen könnte Fortschritte im Kampf gegen Jugendrauchen untergraben ( rdbl ) Die Schwächen der Studie lege ich hier jetzt nicht dar. Sollte jeder selbst drauf kommen können… denn der Schluss der Studie lautet: Adolescents who use e-cigarettes have a similar smoking prevalence to earlier generations. Policy and prevention should seek to prevent adolescent nicotine exposure via both electronic and combustible cigarettes. Jugendliche, die E-Zigaretten konsumieren, weisen eine ähnliche Raucherquote auf wie frühere Generationen. Politik und Prävention sollten darauf abzielen, Jugendliche sowohl vor dem Konsum von elektronischen als auch von herkömmli"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/eigentorvdeh",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Eigentor mit Anlauf 2025-08-07 16:45:47 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Im Ernst? RTL? Und „Detektive“ engagieren? Nivea ist eine Hautcreme. Niveau hingegen... View article View summary Im Ernst? RTL? Und „Detektive“ engagieren? Nivea ist eine Hautcreme. Niveau hingegen ist der Status des sozialen, emotionalen und ethischen Verhaltens. Wenn man beim Medienniveau ganz, ganz unten ankommen möchte, dann wählt man RTL (und was so dazu gehört ↓ [1]). Dann schnappt man sich zwei „Detektive“, geht auf Einkaufstour… und schleppt ein RTL-Fernsehteam mit… Also langsam! Generell ist es nicht verkehrt, wenn ein Händlerverband einmal Testkäufe im Branchenbereich macht, um schwarze Schafe zu erwischen und ggf. auch entsprechend zu melden. Das ist ok und sogar eine Form von Verbraucherschutz. Ab und an kann man ja (oder in bestimmten Fällen, wenn ein besonders dicker Fisch ins Netz gegangen ist) die Öffentlichkeit über den Fall und die Tätigkeit, sowie Konsequenzen informieren. Aber was der VdeH jetzt gemacht hat, ist – freundlich ausgedrückt – „dumm“! Da haben sie medienwirksam die „Detektive“ auf Streife geschickt… und RTL hat das dokumentiert. In Fachhandel wurde – wie sicher auch gewünscht, aber wohl kaum anders zu erwarten – nicht wirklich was festgestellt. Aber bei den anderen Verkaufsstellen, außerhalb des Fachhandels, traf man auf unzählige Verstöße… bezüglich der Produkte und des Jugendschutzes. ↓ [2] Und das läuft dann in verschiedenen RTL-Sendungen. Tolle Wurst! Was löst das eigentlich aus? Na logisch. Der anspruchsvolle, in der Regel hoch gebildete Dauer-RTL-Zuschauer wird in seiner Meinung bestärkt, dass Pfrunzeln „des Teufels“ sind, sich keiner an die Gesetze hält und die Dinger eigentlich mal so komplett verboten gehören. Da hinterfragt keiner, da macht sich keiner Gedanken… und wirklich KEINER liest auf der Seite des VdeH nach, was sie denn alles so tolles machen, um die Zustände zu verbessern. Und sie liefern damit auch gleich Munition für den Gesetzgeber, dessen Finger eh schon am Abzug zuckt und der ganz viele, teilweise grauenhafte Verbote im Magazin hat. Und keiner wird sich auf die Seite der Dampfer stellen, wenn dann neue Einschränkungen kommen und der Verband herumjammert. Die dumpfen RTL-Fans haben sie ja eh darauf programmiert, Dampfen blöd zu finden und für gefährlich zu halten… wird doch Zeit, dass der Staat mal was macht. Und sollten jetzt erstmal wirklich nur die Disposables verboten werden (was dem VdeH auch nicht gefallen wird, denn sie sind ja gegen ein Verbot und setzen auf Verantwortung, Rücknahmesysteme und darauf, dass sich alle Händler irgendwann mal an die Vorgaben halten… dann können auch seine Mitglieder den Mist weiter verkaufen und ordentlich dran verdienen)… was ist dann „gerettet“? Die Dinger verschwinden nicht! Wenn sie aus den Kiosken verschwinden, dann erlebt der Online-Handel einen weiteren Umsatzschub. Und zwar genau der Onlinehandel, der sich auch jetzt schon nicht um die Gesetze kümmert. Wer eine Disposable haben will, bestellt sich dann eine im Web. Da gibt es dann auch die mit mehr Nikotin und mit einem halben Liter Füllung. Ohne Steuern! Tja… und dieser Handel wurde bis jetzt nicht wirklich bekämpft… auch nicht vom VdeH. Da geht keiner dran… die sitzen ja meist im Ausland. Stattdessen rennt man die Kioske ein und beklagt, dass da Kartönchen dabei sind, auf denen der Warnhinweis nicht groß genug aufgedruckt ist… während im Online-Shop die Granaten ohne Hinweise, mit viel Nikotin, zu viel Füllung und teilweise miesen Stoffen im Liquid an jeden verkloppt werden… egal wie alt er ist. Mit dem Ding haben sie sich – so mit richtig Anlauf – in schönes Eigentor geschossen. Und merken es wohl nicht einmal. Anstatt, dass sie sich gegen den Dispo-Dreck aussprechen, ihren Händlern die Dinger versagen, sich dafür einsetzen, dass der Dreck (aber halt wirklich NUR DER Mist, also die Disposables) verboten wird, ansonsten aufklären und politisch gegen unsinnige Regulierungen kämpfen, den illegalen Online-Handel angehen… ja anstatt dieser vernünftigen Dinge… machen sie einen auf RTL-Show, hauen Einzelhändler in die Pfanne, bringen die Öffentlichkeit gegen das Dampfen auf und liefern der Politik Argumente für weitere Einschränkungen. Herr, wirf Hirn vom Himmel, oder Steine, Hauptsache du triffst! Unvollständige Liste: Barbara Salesch, Blaulichtreport, Bella Italia – Camping auf Deutsch, Hartz und herzlich, Das Strafgericht, Im Visier – Mit Zielfahndern auf Verbrecherjagd, Alltagskämpfer – So tickt Deutschland!, Unter uns, Explosiv, Extra – Boulevardmagazin, Berlin – Tag & Nacht, Mensch Retter – Nachtschicht, Nachtschicht: Einsatz für die Lebensretter, Die Geissens, Mission Supercar – mit Hamid um die Welt, Die Wollnys, Unser Supermarkt – Mit Herz und Humor, Staatsanwalt Posch ermittelt, Alarm für Cobra 11, Verdachtsfälle, Das Jugendgericht, Das Familiengericht, Recht & Ordnung, Border Patrol Neus"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wassowar01",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war… #1 2025-08-03 18:36:31 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Was so war… #1 - 1.7.25 – 3.8.25: \"Doppelte Standards\" und \"Keiner nimmt uns ernst\" View article View summary 1.7.25 – 3.8.25 Doppelte Standards Im April stieß ich auf einen Artikel bei Focus-Online: „Schweden ist mit einer Raucherquote von fünf Prozent ein Vorbild“ ( arch ) Es handelte sich dabei um ein Interview mit Dr. Alexander Nussbaum (Head of Scientific & Medical Affairs, Philip Morris), der auf die vorbildliche Raucherquote und die europaweit niedrigste Quote an Rauchertoten in Schweden hinwies. Er führt dies, nicht unbegründet, auf die Verfügbarkeit von oralem Tabak in Schweden zurück. Dieser ist im Rest der EU nicht zugelassen. Um aber auch in Deutschland bessere Raten zu erreichen, gäbe es die Möglichkeit, den Umstieg auf rauchlose Alternativen, wie Pfrunzeln und Tabaktoaster zu fördern. Er weist darauf hin, dass diese Produkte nach aktueller wissenschaftlicher Evidenz potenziell weniger schädlich einzustufen sind. Auf eine Nachfrage bezüglich des Gateway-Effekts (rauchlose Alternativen als „Einstiegsdroge“ für den Zigarettenkonsum) hin, verweist er darauf, dass es diesbezüglich keinerlei wissenschaftliche Studien gebe, die dies belegen und verweist, dass es diesen Effekt in Schweden (wo es ja auch weiterhin Tabak zum Rauchen gibt) nicht einmal im Ansatz gibt. Bezüglich der von dem Konzern, in dessen Diensten er steht, verstärkt vertriebenen und beworbenen Tabakerhitzer verweist er außerdem auf geringere Schadstoffwerte in den Körpern von Konsumenten und auf zurückgehende gesundheitliche Auswirkungen. Nun bin ich kein Fan von Herrn Nussbaum (kann man hier in der DDP auch immer wieder mal erkennen) und erst recht kein Fan von Tabakfirmen wie PM… aber ich war schon positiv überrascht, dass es ein solches Interview in den Focus geschafft hat. Zack, vor ein paar Tagen landet dann ein Artikel von Telepolis in meinem Fangkorb: Kampfzone Nikotin: Müssen Medien gegen das Rauchen kämpfen? ( arch ) Und der Titel trifft es gut! Focus-Online erhielt nämlich eine öffentliche Rüge des Deutschen Presserats. Interview verharmlost Zigaretten-Alternativen FOCUS.DE wurde für ein einseitiges Interview mit einem Vertreter eines großen Tabakkonzerns gerügt. Unter der Überschrift „‚Schweden ist mit einer Raucherquote von fünf Prozent ein Vorbild‘“ hob der Interviewpartner vor allem die Vorzüge von Tabak-Verdampfern und Kautabak im Vergleich zu Zigaretten hervor und stellte sie insbesondere als gesündere Alternative dar. Die gesundheitlichen Risiken dieser positiv dargestellten Zigaretten-Alternativen wurden jedoch nicht hinterfragt. Die Aussagen des Konzernmitarbeiters wurden weder redaktionell eingeordnet noch wurden ihnen Einschätzungen neutraler Gesundheitsexperten gegenübergestellt. Der Beschwerdeausschuss sah darin einen gravierenden Mangel an journalistischer Sorgfalt gemäß Ziffer 2 und im Ergebnis eine unangemessene Darstellung im Bereich der Medizinberichterstattung gemäß Ziffer 14 des Pressekodex. Das ist schon ein starkes Stück! Einmal ist es absolut unüblich, bei einem normalen Interview Aussagen durch „neutrale Experten“ einordnen zu lassen. Und es gibt auch keine Verpflichtung, Aussagen eines Interviewpartners „einzuordnen“. Diese „Einordnerei“ ist eine recht neue Erscheinung, Es wird immer alles „eingeordnet“, „gefaktengecheckt“, es wird „Haltung gezeigt“ und unliebsame Aussagen (unerheblich vom Wahrheitsgehalt) werden ums Verrecken schlechtgeredet… in der „Presse von heute“. Allerdings gilt das auch nur, wenn die Aussage dem aktuell gültigen politischen und gesellschaftlichen Kurs widerspricht. Es ist noch gar nicht lange her, da wurde eher gerügt, wenn bei Artikeln zu Corona-Impfstoffen einmal kritische Aussagen anderer genannt wurden. Dagegen durfte man nichts sagen. Da war sich „die Wissenschaft“ einig (Einigkeit und Wissenschaftlichkeit schließen sich übrigens aus). Aber hier wurde wohl kräftig von ANTZ interveniert (nach dem Motto: „Solchen Typen darf man gar nicht erst eine Plattform bieten.“), wobei man im Unklaren bleibt, WER sich da beschwert hat und man auch keine Begründung für die Rüge geliefert bekommt (eine Suche in der Entscheidungsdatenbank bringt zu dieser Entscheidung nämlich keine Treffer… es gibt keinen Volltext). Der Kampf gegen das Nikotin ist halt unbarmherzig und „alternativlos“… ja, ja… Keiner nimmt uns ernst Nicht wirklich überrascht hat mich die Meldung des BVRA über das „Ergebnis“ der „Expertenanhörung vor einem Bürgerforum“ zur Novelle des Nichtraucherschutzgesetzes in Baden-Württemberg. Na ja… ein wenig überrascht war ich schon. Denn der BVRA räumt da ein, dass er nicht wirklich ernst genommen wurde und der Vortrag von Simon Bauer irgendwie nix gebracht hat. Leider konnten wir mit unserer klar an den harten Fakten orientierten Herangehensweise offensichtlich nicht durchdringen. Und so ist das Dampfen mal so richtig fe"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/neu_wassowar",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Neue Kolumne: \"Was so war...\" 2025-08-03 11:55:04 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Et is Saure-Jurken-Zeit! Das ist nicht neu. Das beobachte ich schon seit vielen Jahren. Über den Sommer hinweg gibt es wenige Sachen rund ums Dampfen, über welche zu berichten lohnt... View article View summary Et is Saure-Jurken-Zeit! Das ist nicht neu. Das beobachte ich schon seit vielen Jahren. Über den Sommer hinweg gibt es wenige Sachen rund ums Dampfen, über welche zu berichten lohnt. Aber insgesamt passiert nicht mehr viel. Abgesehen von so Korken, wie die geplante EU-Extra-Steuer. Und das sind dann auch die Sachen, zu denen ich Artikel verfasse. Es muss bedeutend genug sein und es muss sich auch etwas dazu schreiben lassen. Leider wird das immer weniger. Den Wochenblick habe ich ja auch eingestellt, weil es kaum noch etwas gab. Allerdings sammle ich trotzdem weiter alle möglichen Infos rund ums Dampfen. Und ich mache es auch weiter so, wie ich es für den Wochenblick gemacht habe. Meine Antennen sind auch weiterhin ausgerichtet und spülen mir regelmäßig Infos (aber auch viel \"Beifang\") in meine Sammlung. Bei manchen Dingen, die da landen, denke ich, dass es sich lohnen würde, etwas dazu zu schreiben, aber letztlich ist es dann doch zu dünn. Und manchmal möchte ich einfach nur einen knackigen, kurzen Kommentar dazu loswerden. Doch das ist hier kein reiner Microblogging-Dienst. Und so verstaubt etliches in meiner Sammlung. Damit sich das ändert, werde ich jetzt eine regelmäßig unregelmäßige Kolumne \"Was so war...\" starten. Einerseits führt das zu regelmäßigem Content hier in der DDP, andererseits vergammelt nicht alles, was ich aufschnappe in meinem Archiv. \"Regelmäßig unregelmäßig\" bedeutet, dass ein neuer Artikel nicht in festen Zeitabständen erscheint, sondern immer erst dann, wenn sich genügend \"Kleinkram\" angesammelt hat, für den es sich lohnt. Die Artikel werde ich ganz schlicht durchnumerieren (ja, und ich verwende auch weiterhin überwiegend die alte Rechtschreibung), wenn ich die Neuerung für unsinnig halte 😉). Im Artikel selbst gebe ich dann den Zeitraum an, den er umfasst. Ach... und Achtung, Vorsicht: Bei den \"Was so war...\" kann es zu einer erhöhten Konzentration von Ironie, Sarkasmus, flapsiger Sprache etc. kommen. 😂 Der erste Artikel wird den gesamten Juli umfassen, sowie die erste Kalenderwoche des August... Was so war... Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # CW # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # gastbeitrag # hubzilla # KW1025 # KW1125 # KW1225 # KW1325 # KW925 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # pfrunzel # presse # vape # VdeH # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/eu-tedor",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Nun will uns Uschi auch noch schröpfen 2025-07-18 20:39:18 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Dass man auf EU-Ebene gerade an einer Neuauflage der Tabaksteuerverordnung bastelt, ist ja bekannt. Und dass es dadurch keine geringeren Liquidsteuern in Deutschland geben wird, habe ich auch erläutert… View article View summary Dass man auf EU-Ebene gerade an einer Neuauflage der Tabaksteuerverordnung bastelt, ist ja bekannt. Und dass es dadurch keine geringeren Liquidsteuern in Deutschland geben wird, habe ich auch erläutert… denn in der Verordnung werden MINDEST-, aber keine Höchst-STEUERN festgelegt. Die Idee für Liquids ist in der EU eine abgestufte Steuer je nach Nikotingehalt. Der höchste Satz soll bei Liquids von 15 bis 20 mg/ml 36 Cent betragen. Das ist für Deutschland keine große Hürde. Denn hier nimmt man ja für alle Flüssigkeiten Steuern. Damit sind die „starken“ Flüssigkeiten auch mit drin, wie dann gefordert. Ab dem 1. Januar 2026 sind es 32 Cent. Die fehlenden vier Cent kann man in einer weiteren Stufe einfach zu 2027 nachlegen. Hat den Vorteil, dass nicht groß am Gesetz geschraubt werden muss und dass man dann die Vorgaben der EU erfüllt. Und: Nein, man wird in Deutschland nicht eine extra Steuerklasse nur für nikotinhaltige Flüssigkeiten ab 15 mg/ml einführen. Dafür wären extra Steuerbanderolen erforderlich, ein gesondertes Verfahren zur Versteuerung speziell dieser Gebinde… und wieso auch? Es wird eh alles Flüssige pauschal besteuert. Also einfach nur den Satz eine Stufe weiter anziehen… und Ruhe ist im Karton. So weit, so scheiße! Das wäre jetzt aber keinen Artikel wert. Neee… die EU hat’s drauf, noch einen weiteren Haufen Scheiße oben drauf zu löffeln! Die Kassen sind klamm. Nicht nur in Deutschland, sondern auch und ganz besonders in der EU (als Institution). Es wird jede Menge Kohle für jeden Mist gebraucht. Kohle hierfür. Kohle dafür (ich sag jetzt nix zur Ukraine… das Fass ohne Boden). Und deshalb braucht die EU einen riesigen Haushalt… also sehr viel Kohle. So wurde ein Bedarf von zwei Billionen Euro (nicht die „Billions“ aus Amerika, sondern die echten Billionen) festgelegt. Also zweitausend Milliarden Euro. Als Zahl: 2.000.000.000.000 Euro. Das ist gigantisch viel. Das ist eine Zahl, die sich ein normaler Mensch nicht vorstellen kann. Würde man die zwei Billiarden aus Ein-Euro-Münzen nebeneinander legen, so wäre die Reihe ca. 46.000.000.000 Kilometer lang. Das ist zehnmal die durchschnittliche Entfernung von der Erde zum Planeten Neptun. Echt unvorstellbar. Einen hab ich noch. Die zwei Billionen Ein-Euro-Münzen würden 15 Millionen Tonnen wiegen. Angenommen, man würde die Münzen in einem Lkw (14-Tonner… die haben so ungefähr eine Zuladungskapazität von 7 Tonnen) nach Brüssel schaffen wollen, müsste man über zwei Millionen Fahrten absolvieren. So… jetzt aber genug von dieser Irrsinns-Zahl! Die Kohle muss irgendwo herkommen. Den Mitgliedsstaaten wird man es nicht komplett aus den Rippen leiern können. Die sind selbst alle mächtig klamm und müssen sich verschulden und dem Bürger noch tiefer in die Tasche greifen. Also braucht es eine andere Quelle… ohne Umweg über die Beiträge der Mitgliedsstaaten. Tolle Idee: Die EU erhebt selbst auch einfach Steuern. Darf sie zwar nicht. Das bleibt (noch) den Mitgliedsstaaten vorbehalten… Aber… scheiß drauf… wen interessiert es denn, wenn die EU was macht, was sie eigentlich gar nicht darf? Und da kommt jetzt die Tabaksteuer ins Spiel. Die denken tatsächlich ernsthaft darüber nach, selbst auch noch Tabaksteuern (natürlich AUCH für Liquids) zu erheben. Nennt sich „ TEDOR “ (Tobacco Excise Duty Own Resource = Tabakverbrauchssteuer Eigenmittel). Angedacht sind 15 % Steuer. Nicht schlecht. Irgendwann kostet dann eine 10-ml-Pulle Liquid 20 Euro oder mehr (der Handel nutzt solche Steuern bzw. Steuererhöhungen gerne auch mal für einen kleinen Margen-Zuwachs). Tja… nun will die EU also auch gerne zusätzliche(!) Liquid-Steuern erheben. Erheben… erheben… hmmm… was niemals passieren wird ist, dass sich die EU-Bürger einmal gegen diesen Wahnsinn erheben. Politik Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # CW # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # gastbeitrag # hubzilla # KW1025 # KW1125 # KW1225 # KW1325 # KW925 # liquidsteuer # liquidvern"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/nureingrund",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Es gibt nur einen Grund 2025-07-05 12:52:43 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Ich schreibe selbst ja nicht mehr viel auf den Plattformen, wo sich Dampfer versammeln... View article View summary Ich schreibe selbst ja nicht mehr viel auf den Plattformen, wo sich Dampfer versammeln. In vielen Foren bin ich zwar angemeldet, lese da aber überwiegend mit und haue nur ab und an mal einen raus. Einer der Gründe für das Festhalten an diesen „Communitys“ ist, dass ich beobachten möchte, was die Szene so bewegt. Wo es Fragen oder Unsicherheiten gibt, was man sich wünscht. Das direkte Fragen nach Themen für die DDP habe ich aufgegeben. Da kommt nix. Jahrelang habe ich das immer wieder versucht… für die Nebelkrähe und die DDP, aber es gibt kein Feedback in Hinblick auf Artikelwünsche. Also bin ich zum Beobachter geworden. Wenn ich dann mal einen Punkt aufschnappe, merke ich mir den. Und wenn das Thema dann so, zwei-, dreimal aufgefallen ist, dann genügt oft ein einziges weiteres Posting, um mich zu triggern und mal was dazu zu schreiben. So auch kürzlich wieder geschehen… zu einem Thema, das mich schon lange umtreibt: die Steuer. Schon seit es noch gar keine konkreten Pläne für eine Liquidsteuer gab, konnte man vereinzelt lesen, dass sicherlich bald eine Steuer kommen würde. Das sei normal. Das sei ok, solange sie nicht zu hoch wäre. Oftmals wurde sogar für Steuern argumentiert, weil man hoffte, sobald es eine Steuer gäbe, würden zu starke Einschränkungen oder ein Verbot vom Tisch sein. Die würden sich doch ihre Geldquelle nicht zerschießen. Nun, da war wohl der Wunsch der Vater des Gedanken. Jedenfalls liest man immer wieder, dass eine Steuer ja sein müsse… blah, blubb. Und ich frage regelmäßig, weshalb denn eine extra Steuer sein müsse. Schließlich gibt es ja seit jeher eine Steuer auf Liquids… die Mehrwertsteuer. Bedeutet: Der Staat kassiert schon immer bei jedem verkauften Liquid mit. So wie er auch bei jedem verkauften Schlüpper mitverdient. Aus der Begründung zum TabStMoG geht ganz klar hervor, wozu die Liquidsteuer dienen soll. Sie ist nicht als echte Geldeinnahmequelle für den Staat gedacht. Klar nimmt man mit, was man bekommen kann. Und bei den Erwartungen haben sie auch noch mächtig daneben gehauen. Die Liquidsteuer ist von der Idee, vom Ansatz her und von Anfang an eine Lenkungssteuer. Eine Lenkungssteuer ist ein wirtschaftliches Instrument, das darauf abzielt, das Verhalten von Individuen in eine bestimmte Richtung zu lenken, um bestimmte Ziele zu erreichen. Es geht dabei nicht in erster Linie um Steuereinnahmen, sondern darum, den Bürger zu einem bestimmten Verhalten zu zwingen, indem man das unerwünschte Verhalten durch Steuern teuer und damit unattraktiv macht. Die Bürger sollen nicht dampfen! Deshalb wird das Dampfen durch Steuern vorsätzlich so teuer gemacht, dass viele darauf verzichten (oder verzichten müssen, weil sie es sich nicht mehr leisten können… nur mal so: für meinen jährlichen Verbrauch müsste ich dieses Jahr 2.600 Euro Steuern zahlen). Und wer nun „einsichtig tut“ und äußert, es sei ja klar und normal, dass es eine Steuer geben müsse, befürwortet damit, dass es klar und normal ist, wenn der Staat den Bürgern das Dampfen abgewöhnen möchte… gegen deren Willen… mit Zwang…und das auch noch ohne rationale Begründung. Ok, wer darauf steht gezwungen und gedemütigt zu werden, der sollte dann vielleicht ein SM-Studio aufsuchen… Ich denke nur, vielen ist die Konsequenz gar nicht klar… und vielen ist nicht bewusst, dass die Liquidsteuer eine reine Lenkungssteuer ist, um Deutschland möglichst auch zu 100 % dampffrei zu bekommen. Die Steuer hat nur einen Grund: Der Staat will Euch das Dampfen abgewöhnen. Immer dran denken, bevor Ihr auf die Idee kommt, die Liquidsteuer sei ja eine Sache, die sowieso hätte kommen müssen, also geben wir uns mal einsichtig. Falsch! Diesen Gedanken könnte man haben, wenn eine Steuer in Art einer Luxussteuer hätte kommen sollen… aber die isses in dem Fall nicht. Dampfer-Szene Link to Source 2026-02-03 05:09:12 View Profile Fev4ever https://hub.hubzilla.hu @ Die Dampfdruck-Presse Zur Steuer könnte ich auch was sagen, wir sind in der letzten Steuerstufe angekommen. Es wurde eigentlich von den Verbänden viel rumgetönt, Klagen, Stellungnahmen. Am Ende sind wir jetzt in Stufe 5. Ich weiß ja nicht wen das noch überzeugen soll. Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/verdmom",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Verdachtsmomente 2025-06-30 12:05:08 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wir (also die meisten) sind inzwischen auf Angst konditioniert. Vor all und jedem Scheiß wird gewarnt und vor drohenden Gefahren Bange gemacht... View article View summary Wir (also die meisten) sind inzwischen auf Angst konditioniert. Vor all und jedem Scheiß wird gewarnt und vor drohenden Gefahren Bange gemacht. Eine (sehr kleine) Auflistung von Schlagzeilen gefällig? Farbstoff Titandioxid steht in Verdacht, Krebs zu verursachen. Ethoxyquin steht unter Krebsverdacht Glyphosat steht in Verdacht, Krebs zu verursachen Künstliches Beta-Carotin aus dem Labor steht in Verdacht Krebs zu verursachen DDT steht in Verdacht Krebs zu verursachen Experten vermuten, dass Palmöl an der Entstehung von Krebs beteiligt sein könnte PFAS können zu einem erhöhten Krebsrisiko führen Acrolein, das im Verdacht steht, krebserregend zu sein Aluminium steht im Verdacht, Alzheimer auszulösen Sucralose und das Abbauprodukt Sucralose-6-Acetat könnten gesundheitsgefährdend sein .. . Und gerne, allzu gerne ist die Politik dann „bereit“, diese Produkte oder Stoffe zu verbieten bzw. einzuschränken. Weil wir ja nicht in der Lage sind, selbst zu entscheiden, ob wir uns dem Risiko aussetzen wollen. Nein… Mama und Papa passen fein auf uns auf. Und wir machen das mit. Also die meisten tun das. Ja, es werden auch immer mehr, die ausdrücklich fordern, dass der Staat Verbote und Einschränkungen schafft, um uns alle zu „schützen“. Abgesehen von Regulierungen werden uns vor allem aber Schreckgespenster in den Kopf gepflanzt. Wenn wir „Formaldehyd“ lesen oder hören, denken wir automatisch an die „tödliche Gefahr aus den Spanplatten-Möbeln“. Und dann ist Formaldehyd auch noch toxisch und sogar als krebserregend eingestuft. Woran wir aber nicht denken, sind Grenzwerte. Diese reichen völlig aus, um die Gefahr, welche von einem Stoff ausgeht, zu minimieren. Denn… die Aufnahme vieler dieser Stoffe können wir gar nicht verhindern. Sie sind einfach vorhanden. In unserer Umwelt, in unserer Nahrung… Formaldehyd zum Beispiel sogar in der Luft, die wir ausatmen. Um Formaldehyd in der Raumluft vollständig zu vermeiden, müssten wir das Ausatmen verbieten… also praktisch das Atmen überhaupt. Viele Stoffe werden aber (sogar ohne toxisch zu sein) öffentlich stigmatisiert, indem sie mit Krebs in Verbindung gebracht werden. Wer ein wenig aufmerksamer die obigen Beispiele gelesen hat, wird festgestellt haben, dass sie alle etwas gemeinsam haben: sie „stehen in Verdacht“. Das ist eine geniale Taktik. Es werden, teils wirklich zweifelhafte Studien genommen, in denen die Belastung oder der Konsum eines Stoffes mit dem Auftreten von Krebsfällen in Verbindung gebracht werden. Selbst wenn die Studie, weil sie in diesem Zusammenhang nur eine Korrelation, nicht aber eine Kausalität nachweisen konnten, dann mit eben dieser Floskel arbeitet oder, was auch gerne gemacht wird, mit der Formulierung “… es ist nicht auszuschließen, dass…“ Das Problem ist, dass die breite Öffentlichkeit beim Wahrnehmen solcher Schlagzeilen oder Kurzberichte nicht hinterfragt oder gar recherchiert, ob es denn nun einen Nachweis, oder zumindest eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass der Stoff tatsächlich bestimmte gesundheitliche Probleme verursacht. Das „steht in Verdacht“ wird unbewusst überlesen oder ausgeblendet… und im Kopf bleibt hängen: „Stoff A verursacht Krebs!“ Wird dann irgendwo berichtet, dass in einem bestimmten Produkt Stoff A nachgewiesen werden konnte, dann wird das verstanden als: „Der Konsum des Produkts verursacht Krebs, denn da ist Stoff A drin, der ja Krebs verursacht! Das hat die Wissenschaft festgestellt.“ Niemand hinterfragt, wie viel von Stoff A in dem Produkt enthalten ist und ob die Menge vielleicht unterhalb aller gesetzlichen Grenzwerte liegt… womöglich sogar unterhalb der nicht vermeidbare Belastung in der normalen Umwelt. Nein! Es wird die Kette der Schlussfolgerungen als gegeben hingenommen. Und genau dieser Mechanismus wird beim Dampfen auch gerne verwendet, um neue Regulierungen und Einschränkungen vorzubereiten oder zu begründen. Und es funktioniert. Besonders schlimm ist, dass auch die Konsumenten verunsichert werden und eine permanente latente Angst aufrechterhalten wird. Das führt dann z.B. zu kuriosen Diskussionen über das Dampfen. Plötzlich erschrecken eingefleischte Dampfer, wenn sie feststellen, dass z.B. Kanthal-Heizdraht Aluminium in der Legierung enthält. Denn mal abgesehen davon, dass sich der Draht beim Dampfen nicht auflöst, steht Aluminium auch nur „in Verdacht, Alzheimer auszulösen“. In Verdacht! Einen Nachweis, dass dem so ist, gibt es absolut noch nicht. Selbst das BfR bestätigt, dass es keinen Beleg dafür gibt, dass Aluminium Alzheimer verursacht [1]. Allerdings gehört dieses Institut auch zum Panik-Helikopter-Kartell und empfiehlt, z.B. keine Alufolie mehr für die Aufbewahrung von Lebensmi"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/chorgnicht",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Change.org… nicht Euer Ernst, oder? 2025-07-02 12:04:48 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Einschläge von tatsächlichen oder geplanten Aromenverboten für Liquids kommen immer näher. Und auch im politischen Berlin denkt man offenbar auch immer intensiver über eine solche Maßnahme der Regulierung nach. Alles für den Schutz der Jugend. Ok… zu dem Thema schreib ich jetzt nix... View article View summary Die Einschläge von tatsächlichen oder geplanten Aromenverboten für Liquids kommen immer näher. Und auch im politischen Berlin denkt man offenbar auch immer intensiver über eine solche Maßnahme der Regulierung nach. Alles für den Schutz der Jugend. Ok… zu dem Thema schreib ich jetzt nix. Na, jedenfalls ist es höchste Zeit, in der Hinsicht auch proaktiv etwas zu unternehmen (wenn es erstmal ein Verbot gibt, wird es nur schwerlich wieder rückgängig zu machen sein). Ich hatte eigentlich gedacht, zu dem Thema mal ein wenig Bewegung beim BVRA beobachten zu können. Immerhin gab es ja eine „Zuckung“ nach meinem offenen Brief und einen weiteren nichtssagenden Artikel. Es sieht aber so aus, als käme da nichts… oder sie machen es mit „geheimdienstlichen Mitteln“ und können und dürfen darüber nichts verlauten lassen, weil sie jeden, der etwas davon mitbekommt, erschießen müssten. Vom BfTG vernimmt man zu dem Thema auch nix. Doch vor kurzem wurde ich nun auf eine Aktion des VdeH aufmerksam. Eine Petition. Grundsätzlich keine schlechte Idee, weil man damit auch die Konsumenten mit ins Boot holt… und nur gemeinsam besteht irgendwie eine Aussicht, die Katastrophe zu verhindern. Jetzt mal ein paar Dinge, wie ich Petitionen sehe und wann und wie ich sie für sinnvoll halte. Alles Sachen, die ich anlässlich anderer Petitionen schon einmal geschrieben habe… aber es soll sich ja nun keiner durch mein Blog wühlen müssen. Das Petitionsrecht ist in Deutschland durch das Grundgesetz garantiert. Das Recht, sich mit Anliegen an die Volksvertretung zu wenden ist in Artikel 17 GG festgeschrieben. Und Artikel 45c GG bestimmt, dass der Bundestag einen Petitionsausschuss für Petitionen gem. Art. 17 GG bestellen muss. Die rechtlichen Grundlagen sind in Deutschland, gelinde gesagt äußerst dürftig, lückenhaft und teilweise recht alt. Vor allem aber schwer zu finden. Es gibt ein Gesetz über die Befugnisse des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages mit der letzten Änderung aus dem Jahr 2004. Das gibt aber nix her, was das eigentliche Verfahren bezüglich einer Petition anbelangt. Und dann gibt es noch die Grundsätze des Petitionsausschusses über die Behandlung von Bitten und Beschwerden (Verfahrensgrundsätze) vom 15.01.2014, sowie Informationen zu Petitionsrecht und Petitionsverfahren im Datenhandbuch des Bundestages vom 18.11.2019. Maßgeblich für den Verfahrensablauf sind die „Grundsätze des Petitionsausschusses“. In diesen ist recht ordentlich beschrieben, wie eine Petition ablaufen muss und wie sie behandelt wird. Ursprünglich war es für eine erfolgreiche Petition erforderlich, innerhalb einer Frist von vier Wochen mindestens 50.000 Unterstützungen (also Unterzeichnungen) zu sammeln. Diese Vorgaben wurden mit Wirkung vom 1. Juli 2024 auf 30.000 Unterstützungen innerhalb von sechs Wochen angepasst . Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine Petition durchzuführen und einzureichen. Einmal gibt es einige freie Online-Petitionsplattformen, die von verschiedenen Organisationen (private Anbieter) angeboten werden. Zu den bekanntesten gehören openPetition, Avaaz, weACT von Campact und Change.org. Eine Petition, die über ein solches privates Petitionsportal durchgeführt werden, haben grundsätzlich erst einmal keine wirkliche Relevanz. Sie können ernsthaft eigentlich nur eine öffentliche Wirkung entfalten, indem sie zeigen, dass eine große Anzahl von Menschen ein gleiches Anliegen teilt. Das kann Einfluss auf die öffentliche Meinung haben und auf diese Weise vielleicht sogar mittelbare politische Wirkung entfalten (wenn Politiker dadurch sehen, dass ein bestimmtes Anliegen von einer großen Zahl Bürger – also auch Wähler – vorgetragen wird). Theoretisch könnte eine solche Sammlung von Unterstützungen nach dem geltenden Recht und den Grundsätzen auch wie eine reguläre Petition behandelt werden. Allerdings findet das in der Realität faktisch nie statt. Das Problem ist nämlich, dass es für den Petitionsausschuss keinerlei Möglichkeit gibt, zu überprüfen, ob die abgegebenen Unterstützungen tatsächlich echt sind. Außerdem genießen etliche dieser Plattformen einen selbst verschuldeten schlechten Ruf. Es fehlt an der Reputation, um ernstgenommen zu werden. Die sinnvollste und erfolgversprechendste Möglichkeit einer Petition an den deutschen Bundestag ist die Nutzung des Petitionsportals des Bundestages . Wird die Petition dort zugelassen und erreicht in der sechswöchigen Frist das Quorum von mindestens 30.000 Unterstützungen, so muss sich der Petitionsausschuss"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/zielnahe",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Das Ziel ist nahe 2025-06-16 22:25:03 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Es läuft doch prima für die ANTZ, was ihren Kampf gegen das E-Dampfen betrifft... View article View summary Es läuft doch prima für die ANTZ , was ihren Kampf gegen das E-Dampfen betrifft. Nachdem nun die Absichten der EU bezüglich einer Steuer auf Liquids durchgesickert ist und nachdem sich die Stimmen, welche Aromenverbote fordern, stetig mehren und immer mehr Länder solche Maßnahmen auch bereits durchsetzen, ist das Ziel nahe. Das Ziel einer nahezu dampffreien Gesellschaft. Dampffrei an sich, sind wir ja eh überall schon. Nehmen wir einfach mal Deutschland als Beispiel. Laut DEBRA Studie liegt die Dampferquote bei 2,7 %. Legt man nun die Maßstäbe an, welche für das Rauchen und eine „rauchfreie Gesellschaft“ gelten, so ist das Ziel einer „dampffreien Gesellschaft“ schon lange erreicht. Von einer rauchfreien Gesellschaft spricht man, wenn in einem Land die Raucherquote unter 5 % liegt. Insofern ist das Ziel schon erreicht. Wobei man sagen muss, dass das eigentlich kein Ziel war, das man echt erst erreichen musste… 5 % Dampfer haben wir in der ganzen Zeit, seit es das Dampfen gibt, noch nie erreicht, geschweige denn überschritten. Wir waren immer, sind und bleiben „dampffrei“ im Sinne dieser Definition. Aber egal, es geht immer noch ein bisserl weniger, oder? Das ist wohl das angestrebte Ziel. Am liebsten 0 %… was aber kaum zu erreichen sein wird (zumindest in den kommenden 50 Jahren… danach ist der Restbestand der unverbesserlichen Dampfer dann auch ausgestorben). Aber nahezu Null… das muss doch machbar sein. Und es braucht nur noch wenige Maßnahmen, um das Ziel zu erreichen. Eine davon ist es, den Pries für das Dampfen in die Höhe zu treiben. Am besten funktioniert das mit einer Steuer. Derzeit ist die Steuerlandschaft für Liquids in Europa wie ein Stoppelfeld. In einigen Ländern gibt es Steuern, in einigen nicht. Deutschland ist bei der Sache ganz vorne dabei. Und weil es die deutsche Gründlichkeit gibt, beschränken sich die Steuern nicht nur auf nikotinhaltige Liquids, nicht nur auf alle Liquids, sondern gelten auch für sämtliche Zutaten für Liquids, so sie denn für die Herstellung genutzt werden. Das führt dazu, dass z.B. ein Liter destilliertes Wasser beispielsweise für das Dampfbügeleisen um die 50 Cent kostet, für die Nutzung zur Herstellung von Liquids (Selbstmischen) hingegen mit Steuer über 260 Euro. Die EU plant nun die Festlegung einer Mindeststeuer für alle EU-Mitgliedsstaaten. Mindeststeuer, nicht Höchststeuer. Nicht vergessen! Es gibt da einige Modelle. In jedem Fall liegt Deutschland schon einmal über der Mindeststeuer. Es sei denn, es würde von der EU eine erhöhte Steuer für Flüssigkeiten mit mehr als 15 mg Nikotin pro Milliliter beschlossen. Dann müssten die Steuern in Deutschland für diese Produkte noch angehoben werden. Und genau das sind die Produkte, die am meisten konsumiert werden. Derzeit noch überwiegend in Disposables, aber auch in vielen Pod-Systemen als Nachfüll-Liquids. Werden dann noch die Disposables verboten (und das Verbot auch durchgesetzt), bleiben letztlich nur noch die Pod-Systeme für den Massenmarkt übrig. Am bequemsten dann vielleicht mit vorbefüllten Pods. Für die eigentliche Dampf-Industrie ist das dann aber kein lohnendes Geschäft mehr. Die Tabakindustrie hingegen kann das leisten und verdient noch ausreichend, auch wenn sich der Markt sehr bald allein nicht mehr lohnen würde. Werden dann als nächster Schritt noch Aromenverbote (alle verboten, außer einige Tabakaromen, aber bitteschön immer ohne Menthol) europaweit umgesetzt, dann war es das mit dem Pfrunzeln. Übrig bleiben werden dann einige wenige Pod-Systeme der Tabakindustrie, vertrieben über deren Vertriebsnetz… aber trotzdem ein Nischenprodukt… und der „Restbestand“ an „Alt-Dampfern“, die mit ihren Vorräten und ihrer Kenntnis über Beschaffung, DIYS, und Reparatur. Letztere sind eine schrumpfende Minderheit. Temporär wird ein Schwarzmarkt blühen und es mag dann sogar echte Opfer geben, die beim Selbstmischen irgendwas grundlegend falsch machen… falsch machen deshalb, weil sich viele nicht mehr mit der Materie befassen und auch die Foren in der Hinsicht relativ tot sind, falls sich mal ein interessierter Einsteiger dort hin verirrt. Aber dieser Markt wird auch recht bald verschwinden. Und dann ist nix mehr übrig. Die Quote werden dann besagte „Alt-Dampfer“ stellen und sehr wenige dauerhafte Konsumenten der Produkte der Tabakindustrie (also nicht die Gelegenheits-Dampfer)… und dann sind wir locker nahe an den Null Prozent. Willkommen in der beinahe vollständig dampffreien Gesellschaft! Das Ziel ist nahe! Kommentar Politik ANTZ Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse da"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/emai25",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu ETHRA Mai-Nachrichtenüberblick 2025-06-04 16:12:40 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu ETHRA-Schreiben an die EU-Kommission – Mythos „Popcorn-Lunge“ (erneut) widerlegt – Schweden blockiert französisches Beutelverbot – Spanien ignoriert TRIS-Kommentare der Mitgliedstaaten – Briefing: Nikotin für politische Entscheidungsträger – Fehlerhafte Studie angefochten – Weltweiter Tag des Dampfens! ... View article View summary Originalbeitrag ETHRA vom 4. Juni 2025: ETHRA May news roundup ETHRA-Monatsrückblick: ETHRA-Schreiben an die EU-Kommission – Mythos „Popcorn-Lunge“ (erneut) widerlegt – Schweden blockiert französisches Beutelverbot – Spanien ignoriert TRIS-Kommentare der Mitgliedstaaten – Briefing: Nikotin für politische Entscheidungsträger – Fehlerhafte Studie angefochten – Weltweiter Tag des Dampfens! Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren. EU-NACHRICHTEN Expertenbrief an die EU-Kommission ETHRA hat sich in einem Schreiben an die Europäische Kommission gewandt und die EU aufgefordert, im Interesse der öffentlichen Gesundheit einen risikogerechten Ansatz für die Besteuerung von Tabak und Nikotin zu verfolgen. Der Brief wurde von unabhängigen Wissenschaftlern und Organisationen aus dem Bereich der öffentlichen Gesundheit mitunterzeichnet. Lesen Sie den Brief hier: https://ethra.co/news/171-scientific-and-public-health-experts-support-consumer-position-on-tobacco-taxation Mitgliedstaaten üben Druck auf die Kommission aus, die Steuern auf Nikotinprodukte zu erhöhen: https://www.ft.com/content/21ca8396-7af1-48b1-82a6-cf177cce986e Spannungen in Brüssel nehmen zu, da Kommissar Hoekstra EU-weite Steuererhöhung für Nikotinersatzprodukte vorantreibt Schreiben an Gesundheitskommissar Varhelyi zu E-Zigaretten und „Popcorn-Lunge“ Am Dienstag, dem 13. Mai, fand im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments ein Meinungsaustausch mit dem neuen EU-Kommissar für Gesundheit und Tierschutz statt. Während dieses Treffens wiederholte der Kommissar die Fehlinformation, dass E-Zigaretten „Popcorn-Lunge“ verursachen. ETHRA schrieb an den Kommissar, um diese Fehlinformation zu korrigieren und um ein Treffen zu bitten. Lesen Sie den Brief hier: https://ethra.co/news/172-letter-to-health-commissioner-varhelyi-regarding-vapes-and-popcorn-lung EU-Gesundheitskommissar wegen Verbreitung falscher Informationen über E-Zigaretten in der Kritik: https://filtermag.org/eu-health-commissioner-vape-misinformation/ „Nein, E-Zigaretten verursachen keine Popcorn-Lunge“ https://www.sigmagazine.it/2025/05/popcorn-lung/ LÄNDER-UPDATES Frankreich Die französischen Pläne zum Verbot von Nikotinbeuteln sind ins Stocken geraten, nachdem die schwedische Regierung und fünf weitere Mitgliedstaaten detaillierte Stellungnahmen an das TRIS-Notifizierungssystem eingereicht haben, in denen sie Einwände gegen den Vorschlag erheben. Lesen Sie hier mehr dazu: https://www.vejpkollen.se/en/2025/05/regeringen-tar-strid-for-nikotinpasar-utmanar-frankrikes-forbud Ir Irische Gesetzgeber wurden gewarnt, dass die Verabschiedung restriktiver Gesetze zu Nikotinprodukten ohne angemessene vorlegislative Prüfung die Menschen dazu zwingen könnte, wieder mit dem Rauchen anzufangen, und Unternehmen in die Schließung treiben könnte. Lesen Sie mehr dazu hier: https://clearingtheair.eu/en/post/rushing-in-a-vape-ban-could-increase-smoking-rates-irish-trade-group-warns Polen Der Gesetzentwurf zum Verbot von Nikotinbeuteln und Einweg-E-Zigaretten, der im dritten Quartal 2025 dem Parlament vorgelegt werden soll, dürfte angesichts der Mehrheit der Regierungspartei problemlos verabschiedet werden. Lesen Sie mehr dazu hier: https://gfn.events/media/2024/tobaccointelligence-exclusive-for-gfn25 Spanien Der Generaldirektor für öffentliche Gesundheit und Gesundheitsgerechtigkeit im Gesundheitsministerium, Pedro Gullón, kündigte an, dass Spanien die detaillierten Stellungnahmen, die von EU-Mitgliedstaaten bei TRIS eingereicht wurden und über die wir hier berichtet haben, nicht berücksichtigen werde. Der Minister behauptete ohne jegliche Beweise, dass die Stellungnahmen von der Tabakindustrie verfasst worden seien. Lesen Sie mehr dazu hier: https://www.lavanguardia.com/sociedad/20250528/10728552/espana-rechazara-sugerencias-elaboradas-tabacaleras-propuesta-regulacion-productos-tabaco-ep-agenciaslv20250528.html Großbritannien Das Vereinigte Königreich steuert auf eine Explosion des illegalen Marktes für E-Zigaretten zu, wenn es am 1. Juni Einweggeräte verbietet. Diese Warnung kommt von Analysten, Politikern, Befürwortern von E-Zigaretten und Verbrauchergruppen, die sagen, dass die Regierung auf das bevorstehende Verbot schlecht vorbereitet ist. Lesen Sie mehr dazu hier: https://filtermag.org/uk-disposable-vapes-ban-unenforceable/amp UNBEDINGT LESEN Briefing: Nikotin für politische Entscheidungsträger Dieses Briefing von Clive Bates liefert politis"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/einskommafuenf",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Eins-Komma-Fünf! 2025-06-01 18:43:52 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wenn man 200 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren zusammentrommelt, dann findet man, mit etwas Glück, drei junge Menschen, die E-Zigaretten konsumieren. 1,5 % sind es! ... View article View summary Wenn man 200 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren zusammentrommelt, dann findet man, mit etwas Glück, drei junge Menschen, die E-Zigaretten konsumieren. 1,5 % sind es! Die Tendenz ist fallend! Von 2016 mit 2,3 % ausgehend (was jetzt auch nicht gerade extrem viel ist)… Und trotzdem dreht sich der Weltnichtrauchertag quasi ausschließlich ums Dampfen. Und seit Wochen wird das Horrorbild gemalt, „die Tabakindustrie“ würde mit dem Dampfen „unsere Kinder in die Sucht treiben“. Tag für Tag für Tag die selbe Leier… Die 6,2% der jugendlichen Tabakraucher interessieren nicht. Sind aber immerhin viermal so viele. Und die werden nicht mit „bunten Verpackungen und leckeren Aromen“ geködert. Aber die interessieren halt nicht… die einzige Sau, die durchs Dorf getrieben wird, ist das E-Dampfen. Völlig vergessen sind die Erwachsenen. Die finden fast gar keine Beachtung beim Weltnichtrauchertag 2025. Nicht einmal, was das Dampfen betrifft (ist auch nicht erwähnenswert, denn da sind es auch nur 2,7 %… also so wenig, dass man deswegen ebenfalls kein Fass aufmachen muss). Aber auch die Tabakraucher, die unter den Erwachsenen immerhin 28,2 % ausmachen (also nicht viel weniger, als jeder dritte), sind nicht in der Diskussion. Es geht nur ums Dampfen (ich erläutere hier jetzt nicht, weshalb das eh unbedenklich ist)… und damit es „zieht“ warnt man vor einer „Epidemie“ unter den Minderjährigen . Wegen 1,5 %! Ihr macht Euch lächerlich! 1,5 %… das ist zu vernachlässigendes Grundrauschen. Und vor allem: WO bleibt der Aufschrei beim Alkoholkonsum ? Eine Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigt, dass etwa 10 % der 12- bis 17-Jährigen regelmäßig, also mindestens einmal pro Woche, Alkohol konsumieren. Und 17 % der Jungen und etwa 10 % der Mädchen in der Altersgruppe von 12 bis 17 Jahren gaben an, dass sie in den letzten 30 Tagen mindestens einmal bis zum Rausch getrunken haben. DAS ist ein Problem! Zumal Alkohol, im Gegensatz zu Nikotin (in Abwesenheit von Tabakrauch) verheerende gesundheitliche Auswirkungen hat. Einen Aktionstag wegen 1,5 % Jugendlichen ausschließlich dem E-Dampfen zu widmen und die Medien mit Meldungen über ach-so-viele jugendliche Dampfer zu überschwemmen zeugt von ausgesprochen verzerrter Wahrnehmung und sollte vielleicht auch behandelt werden! „Gehe in die Psychiatrie! Begib Dich direkt dorthin! Gehe nicht über Los.“ Kommentar Presse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # bvte # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # GT-V # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # petition # pfrunzel # Pfrunzlers Weekly # presse # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/geklappt",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Hat geklappt! 2025-05-31 18:27:58 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Es ist anscheinend wach! BVRA Newsletter Nr. 38 | 31. Mai 2025 ( arch ) Alle Jahre wieder – zum Weltnichtrauchertag ( arch ) Mal schauen, ob sie jetzt zeitnah auch darauf reagieren: Gesundheitsministerin will strengere Regeln für Vapes und E-Zigaretten ( arch ) [Zeit] Verbände und Interessenvertretungen Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # bvte # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # petition # pfrunzel # Pfrunzlers Weekly # presse # Tabaksteuer # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/denunzport",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Denunziationsportal 2025-05-30 19:54:22 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Nein… ich meine nicht eine der zahlreichen anonymen Meldestellen, die seit einiger Zeit wie die Pilze aus dem Boden schießen und dabei Dinge erfassen, die oftmals nicht einmal strafbar oder ordnungswidrig sind. Also nicht die Portale, die oft von NGO (wobei das „N“ meist fraglich ist, bei einer finanziellen Unterstützung aus der Staatskasse) betrieben werden, um „Hass und Hetze“ zu bekämpfen.  Nö… wow… es gibt jetzt auch so ein Portal, um den illegalen Handel bzw. den Handel mit illegalen Dampf-Produkten zu bekämpfen… View article View summary Nein… ich meine nicht eine der zahlreichen anonymen Meldestellen, die seit einiger Zeit wie die Pilze aus dem Boden schießen und dabei Dinge erfassen, die oftmals nicht einmal strafbar oder ordnungswidrig sind. Also nicht die Portale, die oft von NGO (wobei das „N“ meist fraglich ist, bei einer finanziellen Unterstützung aus der Staatskasse) betrieben werden, um „Hass und Hetze“ zu bekämpfen. Nö… wow… es gibt jetzt auch so ein Portal, um den illegalen Handel bzw. den Handel mit illegalen Dampf-Produkten zu bekämpfen: Vape-Kontrolle ( arch ) Eingerichtet wurde es von einem Händlerverband, nämlich dem BVTE (Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse). Grundsätzlich begrüße ich es, dass dieser Handel staatlich verfolgt und sanktioniert wird. Mit dem Schutz der Jugend werden immer mehr tatsächliche oder geplante Einschränkungen begründet. Und das, obwohl es gar nicht notwendig ist. Gesetzlich ist alles fein geregelt, um die Jugend zu schützen. Kann jeder nachlesen… im JuSchG… Paragraf 10… die Abgabe an Minderjährige ist verboten und kann mit Bußgeldern (§ 28) geahndet werden. Das Problem ist also nicht, dass man die Produkte und den Handel damit noch weiter einschränken müsste, um die Jugend zu schützen… nein, das Problem ist, dass die Überwachung quasi nicht stattfindet und damit der verbotene Verkauf an Minderjährige nicht sanktioniert und unterbunden wird. Die Verfolgung findet nicht wirklich statt. Und das gilt auch für den Handel mit illegalen Produkten… also Produkten, die innerhalb der EU oder Deutschlands gar nicht gehandelt werden dürfen, weil sie den gesetzlichen Vorgaben nicht entsprechen. Auch wenn ich viele der gesetzlichen Vorgaben für die Produkte für absoluten Schwachsinn halte, etliche davon auch nicht auf wissenschaftlicher Grundlage basierend eingeführt wurden (sondern eher so erscheinen, als ginge es ums Drangsalieren), ist es aber so, dass es Gesetz ist. Und deshalb sind Verstöße auch zu unterbinden und zu ahnden. Trotzdem gibt es einen florierenden Handel mit nicht legal handelbaren Produkten. Nur… halt auch wieder keine Verfolgung. Und nun dachte sich der BVTE, dass man da was machen sollte. Anstatt sich selbst darum zu kümmern, mit Abmahnungen und ggf. Anzeigen bei der zuständigen Behörde, wollen sie „die Bürger“ zu Hilfssheriffs machen und die lästige Aufgabe an die Allgemeinheit übertragen. Der richtige Weg wäre es vielleicht noch, die Allgemeinheit darauf aufzurufen, die Augen bezüglich solcher Verstöße offen zu halten und dann selbst direkt bei einer staatlichen Stelle eine Anzeige zu erstatten, wenn man der Meinung ist, einen Verstoß erkannt zu haben. Damit aber möglichst viele mitmachen, will der BVTE die Sache so einfach wie möglich machen. Und drum das „Meldeportal“. Damit erhebt sich das BVTE selbst zu einem Teil der staatlichen Ordnungswidrigkeitenverfolgung. Vor allem aber erheben sie Daten! Daten über die Hinweisgeber (sofern echt) und Daten über die Betroffenen… also die Shops, die angezeigt werden sollen. Die Begründungen für die Datenerhebung über den Betroffenen sind dabei schwammig und weit ausgelegt, wie bei den meisten meldeportalen. Aber das nur am Rande erwähnt. Aber wie läuft das nun ab? Nach Aufruf des Portals kann man wählen, ob man einen Verstoß gegen das JuSchG oder den Handel mit nicht zugelassenen Produkten melden möchte. Man gelangt dann zu einem Eingabeformular. Vorweg: Derzeit kann man nur Verstöße in Berlin und Hamburg melden. Es ist aber geplant, die Regionen (Bundesländer) auszuweiten und man ist wohl bestrebt, es flächendeckend deutschlandweit anzubieten. In beiden Fällen jedenfalls muss man das Bundesland auswählen. Danach muss der Verstoß eingegeben werden… also ausgewählt. Entweder „Abgabe von E-Zigaretten/Vapes an Personen unter 18 Jahren“ oder „Abgabe von Tabakwaren an Personen unter 18 Jahren“. Das war es. Nix Konkretes. Einfach nur die (vermeintliche) Tatsache. Dann folgt die Abfrage vom Namen des Shops, sowie dessen Anschrift. Und schließlich „persönliche Angaben“ des Hinweisgebers. Wobei hier nur die Angabe des Vor- und Familiennamens, sowie einer Mailadresse verbindlich sind. Nun kann das BVTE nicht überprüfen, ob es den „Max Mustermann“, wie sich der Hinweisgeber nennt, auch wirklich gibt. Und die Überprüfung der Mail-Adres"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/briefbvra",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Brief an den BVRA 2025-05-28 13:49:02 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Offener Brief an den Verband BVRA... View article View summary Hallo BVRA, was macht Ihr so den ganzen Tag? Ich meine, neben dem normalen Leben, dem Beruf, der Familie, Freunden, Hobbys? Oder anders gefragt: Gibt es den BVRA im ursprünglichen Sinne überhaupt noch? Ich frage deshalb, weil z.B. der Weltnichtrauchertag wieder vor der Tür steht und mit dem Kampf gegen das Dampfen anklopft. Oder weil die Kampagnen und auch die Diskussionen in der Politik zum Thema Aromenverbote/Aromeneinschränkungen zunehmen. Oder weil es jetzt einen neuen Bundesdrogenbeauftragten gib, mit dem man sich ja vielleicht mal unvoreingenommen unterhalten könnte. Oder weil in der EU gerade ordentlich Stimmung für eine Tabaksteuerverordnung gemacht wird. Oder… oder… oder… Als – auf dem Papier letzter verbliebener – Konsumentenverband wären das gerade wieder Zeiten, aktiv zu werden… auch öffentlich. Ansonsten nimmt niemand (auch keiner von denen, die Ihr vertreten wollt) mehr wahr, dass es da noch Menschen gibt, die sich aktiv für das Dampfen einsetzen. Oder gibt es die vielleicht gar nicht mehr? Ich frage deshalb, weil ja auch die IG-ED nicht mehr existiert, aber nicht einmal das irgendwer wirklich mitbekommen hat. Es zeigte sich nur durch komplette Abwesenheit des Verbands in der Öffentlichkeit, auf der Webseite… und durch Nichterreichbarkeit. Und die „Lebenszeichen“ des BVRA werden auch immer seltener und spärlicher. Der letzte Newsletter datiert vom 31. März 2025 . In dem wird auf die Veranstaltung (die zu dem Zeitpunkt schon gelaufen war) „Fachtagung Tobacco Harm Reduction – Erfolgversprechende Rauchentwöhnungsstrategien“ hingewiesen… und dass es noch keine Regierung in Deutschland gibt. Seit dem 6. Mai gibt es nun eine neue Regierung. Gibt es auch schon Kontakte? Na… egal. Und der letzte Artikel auf der Website stammt vom 12. März. Und, sind wir mal ehrlich, der ist jetzt für Dampfer – also die Dampfer, die auch einmal über die Verbandsseite stolpern oder diese bewusst ansurfen – nicht wirklich wertvoll. Denn diese Konsumenten sind nicht sonderlich gefährdet, aus Versehen „Ballerliquids“ reinzuziehen. Auf TwiXtter wird, ebenfalls am 12. März, mitgeteilt, dass der Vorstand durch Vorstandwahlen auf der Mitgliederversammlung bestätigt wurde. Das war es dann auch schon. Ach ja.. auf Facebook… das gibt es ja auch noch (und ist wohl der Bereich, in welchem sich die meisten Dampfer herumtreiben). Da wurde letztmalig am 5. März auf eine Studie hingewiesen. Seit dem ist auch da „tote Hose“. Seit März findet der BVRA also nicht mehr sichtbar statt. Nun ist bald Juni. Und deshalb dachte ich, ich frage einfach einmal, ob es den Verband wirklich noch gibt… und ob er seiner Zielgruppe vielleicht irgendetwas – auch zur eigenen Zukunft – mitteilen möchte. Und weil ich in den letzten Wochen und Monaten immer wieder einmal öffentlich in meinen Beiträgen spekuliert habe, dass es den Verband womöglich gar nicht mehr gibt, schreibe ich Euch nun diesen Brief und veröffentliche ihn auch in der Dampfdruck-Presse. Eine eventuelle Antwort würde ich dann – sofern Ihr Euer ausdrückliches Einverständnis gebt – ebenfalls veröffentlichen. Gruß Daniel „PpeCyB“ Verbände und Interessenvertretungen Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # GT-V # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # pepes microblog # pfrunzel # presse # Review # Taifun # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/eltrvarhely",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Brief an Gesundheitskommissar Varhelyi bezüglich E-Zigaretten und „Popcorn-Lunge“ 2025-05-27 19:39:24 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Am Dienstag, den 13. Mai, fand im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments ein Meinungsaustausch mit dem neuen EU-Kommissar für Gesundheit und Tierschutz statt. Während dieses Treffens wiederholte der Kommissar die Fehlinformation, dass E-Zigaretten „Popcorn-Lunge“ verursachen. ETHRA hat den Kommissar schriftlich gebeten, diese Fehlinformation zu korrigieren und um ein Treffen gebeten... View article View summary Originalveröffentlichung (en) durch ETHRA : 23. Mai 2025: Letter to Health Commissioner Varhelyi regarding vapes and ‚popcorn lung‘ Am Dienstag, den 13. Mai, fand im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments ein Meinungsaustausch mit dem neuen EU-Kommissar für Gesundheit und Tierschutz statt. Während dieses Treffens wiederholte der Kommissar die Fehlinformation, dass E-Zigaretten „Popcorn-Lunge“ verursachen. ETHRA hat den Kommissar schriftlich gebeten, diese Fehlinformation zu korrigieren und um ein Treffen gebeten. Unser Brief ist unten kopiert. Sehr geehrter Herr Kommissar Várhelyi, ich schreibe Ihnen im Namen der European Tobacco Harm Reduction Advocates (ETHRA). ETHRA ist die Stimme von 27 Millionen EU-Verbrauchern sicherer Nikotinprodukte (SNP). Zu den sichereren Nikotinprodukten, die wir verwenden, gehören E-Zigaretten, Nikotinbeutel, Snus und erhitzte Tabakprodukte. ETHRA ist ein Zusammenschluss von 24 Basis-Verbraucherverbänden in 17 europäischen Ländern, der von Experten für Tabakkontrolle und Nikotinforschung unterstützt wird. Wir sind eine freiwillige Initiative ohne Finanzierung durch die Industrie und ohne Interessenkonflikte. Unsere Transparenz-Registrierungsnummer lautet 354946837243-73. Wir haben den Meinungsaustausch im ENVI-Ausschuss am 13. Mai mit Interesse verfolgt und sind bestürzt über Ihre sachlich falsche und unbegründete Behauptung, dass Vaping Popcorn-Lunge verursacht. Wie die britische Gesundheitsbehörde in ihrem Dokument „Clearing up some myths around e-cigarettes“ (Aufklärung einiger Mythen rund um E-Zigaretten) erklärt: MYTHOS 1 – E-Zigaretten verursachen „Popcorn-Lunge“ „ Eine der häufigsten Befürchtungen ist, dass E-Zigaretten “Popcorn-Lunge„ verursachen könnten. Dies kam auf, weil einige Aromastoffe, die in E-Liquids verwendet werden, um einen buttrigen Geschmack zu erzielen, die Chemikalie Diacetyl enthalten, die bei sehr hoher Exposition mit der schweren Lungenerkrankung Bronchiolitis obliterans in Verbindung gebracht wird. Die Krankheit erhielt ihren populären Namen, weil sie zunächst bei Arbeitern in einer Popcornfabrik beobachtet wurde.“ „Diacetyl ist jedoch als Inhaltsstoff von E-Zigaretten und E-Liquids in Großbritannien verboten. Es wurde in der Vergangenheit in einigen E-Liquid-Aromastoffen nachgewiesen, jedoch in Konzentrationen, die hundertmal niedriger waren als in Zigarettenrauch. Selbst in diesen Konzentrationen stellt das Rauchen keinen wesentlichen Risikofaktor für diese seltene Krankheit dar .“ Dies wird von Cancer Research UK bestätigt, die erklärt: „ Es gibt keine bestätigten Fälle von Popcorn-Lunge im Zusammenhang mit E-Zigaretten. Einige der Flüssigkeiten in E-Zigaretten enthielten früher Diacetyl. Dies führte zu der Annahme, dass E-Zigaretten Popcorn-Lunge verursachen könnten.“ „In Großbritannien wird das Verbot von Diacetyl durch Leitlinien der E-Zigaretten-Aufsichtsbehörde MHRA umgesetzt: Hinweise zu Inhaltsstoffen in nikotinhaltigen Flüssigkeiten in elektronischen Zigaretten und Nachfüllbehältern (aktualisiert im August 2024) “ Die Rechtsgrundlage für das Verbot ergibt sich aus der Tabakproduktrichtlinie 2014/40/EU Artikel 20 Absatz 3 Buchstabe e: „Mit Ausnahme von Nikotin dürfen in nikotinhaltigen Flüssigkeiten nur Inhaltsstoffe verwendet werden, die in erhitzter oder nicht erhitzter Form keine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen.“ Es liegt in der Verantwortung der Mitgliedstaaten, das Verbot in nationales Recht umzusetzen, und in der Verantwortung der Kommission, dafür zu sorgen, dass die Mitgliedstaaten dies tun. Alle Mitgliedstaaten sollten Diacetyl in E-Zigaretten verbieten, da der Stoff in der Datenbank der Europäischen Chemikalienagentur wie folgt aufgeführt ist: Butandion (Diacetyl): giftig beim Einatmen, verursacht bei längerer oder wiederholter Exposition Organschäden […]. Wenn das Problem also in der EU besteht, liegt es bei der Kommission und ihrer Aufsicht über die Rechtsvorschriften der Europäischen Union. Der wahrscheinlichste Weg, wie Diacetyl in E-Zigaretten in der EU auftaucht, ist der unregulierte illegale Handel, nicht legal erhältliche Nikotin-E-Zigaretten. Das Wachstum illegaler Produkte wird durch übermäßige und kontraproduktive EU-Vorschrifte"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/enui",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu ETHRA News und Infos 2025-05-27 17:57:35 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Ich habe ja kürzlich feststellen müssen, dass es keine Konsumentenvertretung für das E-Dampfen mehr in Deutschland gibt (zu dem Thema kommt noch was). Die einzige Organisation, die zwar keinen speziellen Bezug zu Deutschland hat, aber es im Rahmen der selbst gesetzten „Zuständigkeit“ mit bedenkt, sind die European Tobacco Harm Reduction Advocates ( ETHRA ). Leider sind die Informationen und Berichte über Aktivitäten der ETHRA in Deutschland kaum sichtbar. Die ExRaucher IG hatte seinerzeit die Artikel in Übersetzung veröffentlicht , aber das ist ja nun seit etlichen Jahren auch schon Geschichte. Nun habe ich mir die Genehmigung eingeholt, relevante Artikel in Übersetzung in der DDP zu veröffentlichen. Vielleicht bekommen dann Interessierte wenigstens ein wenig davon mit, was so läuft. Den Anfang mache ich mit zwei Briefen aus den letzten Tagen/Wochen an die EU… einmal zum Tabaksteuerrecht und einmal zu Fehlinformation bezüglich Aromen (hier Diacetyl). Die monatlichen Überblicke der ETHRA werde ich auch regelmäßig veröffentlichen… und den vom letzten Monat auch zeitnah „nachholen“. ETHRA Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # bvte # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # GT-V # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # petition # pfrunzel # Pfrunzlers Weekly # presse # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/dampfdruckpresse/wnrt25",
    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Weltnichtrauchertag dreht sich wieder nur um Dampf... 2025-05-23 23:57:00 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Jedes Jahr die gleichen Lügen, jedes Jahr die gleiche Masche, jedes Jahr geht es nicht mehr um Tabakprodukte und Rauchen, sondern um schadensminimierte Alternativen... View article View summary Jedes Jahr die gleichen Lügen, jedes Jahr die gleiche Masche, jedes Jahr geht es nicht mehr um Tabakprodukte und Rauchen, sondern um schadensminimierte Alternativen... die einzig aussichtsreiche Produktgruppe, die das Zeug dazu hat, den Tabakkonsum einzudämmen. All das, was als Argument dafür, dass das E-Dampfen bekämpft werden soll, aufgeführt wurde, sind ganz alte Hüte, alles ist längst auch wissenschaftlich widerlegt bzw. leicht als Falschbehauptung durch wenig Recherche zu entlarven. Einen Korken haben sie diesmal noch beigemischt: Die Aromen dienen dazu, den scharfen Tabakgeschmack zu übertünchen. \"Scharfer Tabakgeschmack\" bei Liquids ohne Aroma wäre echt ne Sensation.Vor allem, weil da gar kein Tabak drin ist. Aber man kann ja einfach mal behaupten es würde \"scharfen Tabakgeschmack\" geben.. sieht ja schließlich wie Rauchen aus, wird oft auch so bezeichnet... dann wird das wohl, wie auch Kippen, ganz \"scharf\" nach \"Tabak\" schmecken. Egal... ich werde hier nicht auf den Mist eingehen, den sie verbreiten. Ist alles – auch und gerade hier – in der DDP auffindbar (Suche). Und wozu auch? Liest eh nur ein Teil der Blase. Eine Gegenöffentlichkeit gibt es nicht. Der Weltnichtrauchertag wird mit seinen Lügen wieder unwidersprochen durchgehen... und wer ihn zur Kenntnis nimmt und sonst nix vom Dampfen weiß, wird künftigen Beschränkungen nur \"weise mit dem Kopf nickend\" beipflichten. Eigentlich wäre der WNRT immer ein sehr guter Anlass für Konsumentenvereinigungen, in die Öffentlichkeit zu gehen und aufzuzeigen, wie diese belogen wird. Nur... jibbet ja in Deutschland nicht. Die ExRaucher-IG wurde vor über drei Jahren aufgelöst. Die IG-ED existiert nicht mehr (ja, im Vereinsregister steht sie noch drin... letzte Eintragung aus dem Jahr 2020 mit der letzten Satzungsänderung und der letzten Vorstandswahl) und eine Neuwahl des Vorstands (die alten Mitglieder sind ja nicht mehr erreichbar) ist seit drei Jahren überfällig. Tja und der BVRA ist auch zum Erliegen gekommen. Letzter Newsletter von Ende April... ohne Fleisch auf den Rippen... letzter Artikel vom 12. März 2025... auch nicht wirklich mit wertvollen Informationen... auf TwiXter und Facebook ist seit langer Zeit tote Hose. Also gibt es keinen, der sich darum kümmert. Ist aber \"geliefert, wie bestellt\", denn es hat eh niemand Bock, Verantwortung zu übernehmen oder sich zu engagieren. Euer eigenes Bier! Ich habe vorgesorgt und bin versorgt. Das reicht mir. Und deshalb wünsche ich allen einen schönen \"Weltnichtdampfertag 2025\" am 31. Mai unter dem Motto \"Außen echt nice – innen echt toxisch\" (die machen sich nicht mal die Mühe, einen neuen Slogan zu ersinnen... sie nehmen einfach den alten vom letzten Jahr... wenn man eh gewonnen hat, braucht man sich keine Mühe mehr zu geben)! ANTZ Verbände und Interessenvertretungen Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # framing # hubzilla # KW1325 # kw1425 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # manipulation # microblog # pepes microblog # pfrunzel # presse # vape # VdeH # Verbände # wissenschaft # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Pfrunzlers Weekly – KW 19/25 2025-05-11 13:17:05 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wochenblick Kalenderwoche 19/2025 View article View summary Pfrunzlers Weekly Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # GT-V # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # pepes microblog # pfrunzel # presse # Review # Taifun # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Das ist ja Waaahnsinn… 2025-05-06 19:09:44 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Derzeit kreist ein Bericht durch die Medien, in welchem herausposaunt wird, dass gaaanz viele „explodierende“ Pfrunzeln gaaanz vielen Konsumenten gaaanz schwere Verbrennungen zufügen... View article View summary Derzeit kreist ein Bericht durch die Medien, in welchem herausposaunt wird, dass gaaanz viele „explodierende“ Pfrunzeln gaaanz vielen Konsumenten gaaanz schwere Verbrennungen zufügen. Und… Dass E-Zigaretten schädlich für die Lunge sind, ist altbekannt. …liest man zum Beispiel. Altbekannt? Neee… das ist mir, der ich seit über 13 Jahren dampfe und mich ebenso lange mit dem Thema intensiv befasse, komplett neu! Die wissen mehr. Geheimwissen… vielleicht aus einem Geheimprotokoll. 😉 Aber egal… Falscher Rauch – Echtes Feuer …wird formuliert. Und… Immer wieder würde es zu schlimmen Brandverletzungen kommen – und zwar, weil die Zigaretten oder deren Batterien im Gesicht der Raucher explodierten. Sogar zu Todesfällen sei es schon gekommen. Immer wieder… und wieder… und wieder… und wieder… und wieder…. und wieder! Nein, ich habe keinen Sprung in der Platte. Das ist ein Fall und sechs „Wiederse“. Zusammen SIEBEN! Das ist die Zahl der Fälle, über welche das Klinikum berichtet. Nicht am Tag, nicht in der Woche, nicht im Jahr, sondern in SIEBEN JAHREN! Im Zeitraum von 2016 bis 2022. Durchschnittlich EINER im Jahr. Da frag ich mich: Gibt es bei den Chirurgen echten Rauch, der seltsam riecht? Oder nehmen die andere Drogen? Das ist eine Nicht-Nachricht. Statistisch komplett irrelevant. Ich schätze jetzt einfach mal frech, dass in den sieben Jahren wesentlich mehr Opfer mit Brandverletzungen nach Unfällen beim Grillanzünden bei denen durchgelaufen sind. Na ja… man muss halt Stimmung gegen das Dampfen machen. Ich verstehe… Quellen: [1] [2] [3] [4] [5] ….und sicher werden es noch mehr. Presse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # bvte # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # petition # pfrunzel # Pfrunzlers Weekly # presse # Tabaksteuer # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu ETHRA April news roundup 2025-05-05 23:54:44 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu ETHRA April news roundup ( arch ) [ETHRA] ETHRA-Monatsrückblick: ETHRA-Schreiben an die EU-Kommission – Meinungsaustausch mit SANT – Weitere Verbote geplant – Umdenken erforderlich – EU-Mitgliedstaaten wollen spanische Vorschläge blockieren – Risikogerechte Regulierung erforderlich – TPA-Webinar – Länderberichte. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren. Pepes Microblog Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # dampfdruck-presse # dampfen # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # EU # hubzilla # konsumenten # KW825 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # pfrunzel # presse # statistik # vape # VdeH # wassowar # wochenblick # zahlen Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Dreikommaacht 2025-05-05 00:00:07 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Mit der Kalenderwoche 47 im Jahr 2023 habe ich den Wochenblick „Pfrunzlers Weekly“ ins Leben gerufen... View article View summary Mit der Kalenderwoche 47 im Jahr 2023 habe ich den Wochenblick „Pfrunzlers Weekly“ ins Leben gerufen. Grund dafür war, dass Vapoon seinen täglich erscheinenden Netzblick eingestellt hatte und es gar keine Übersicht mehr über Beiträge und Artikel mit Vapebezug mehr gab. Und dass Vapoon seinen Nachrichtenüberblick eingestellt, lag ja – neben anderen Gründen – laut eigener Aussage nicht zuletzt auch daran, dass es halt kaum noch Quellen mit regelmäßigem Content zum Thema Dampfen gab und gibt. In den ersten zehn Kalenderwochen listete ich 102 Artikel auf (die der DDP nicht eingerechnet). Das waren also 10,2 Artikel pro Woche. Dafür lohnt sich ein Wochenblick schon. Klar gab es im Verlauf – insbesondere im Sommerloch – mal Wochen, wo es nur wenig zu vermelden gab, aber es blieb recht stabil. Doch seit Ende vergangenen Jahres sackte der Durchsatz extrem ab. Und den Höhepunkt erreichte die Flaute nun aktuell mit der KW 18/2025… die auf NULL Artikel kam (die Beiträge der „Artikel-Fertigungsstraße“ Steamshots 😉😁 nicht eingerechnet). Insgesamt listete ich in den vergangenen zehn Wochen 38 Artikel auf… und somit 3,8 Artikel pro Woche (ohne Steamshots und DDP). Das ist erbärmlich! Insbesondere im Vergleich zu den ersten zehn Wochen. Vor allem aber lohnt es damit echt nicht, überhaupt noch einen Wochenblick zu erstellen. Für weniger als vier Artikel in der Woche braucht man keine „Programmübersicht“. Klar… ich könnte aus dem „Weekly“ ein „Monthly“ machen. Das ginge… hätte dann jeweils vielleicht 12, 13, 14 oder 15 Einträge. Und bei Erscheinen wären viele davon nun wirklich nicht mehr „News“, sondern ganz klar „Olds“. Nichts ist so alt, wie die Zeitung von gestern! Ich muss mir wohl eingestehen, dass sich der Wochenblick schlicht nicht mehr lohnt und dass eine Umstellung auf größere Zeiträume wenig Sinn ergibt. Also war „ Pfrunzlers Weekly 18/2025 “ die vorerst letzte Ausgabe (sollte sich die Entwicklung – wider Erwarten – doch umkehren, bin ich mit Freude dabei, den Wochenblick wieder aufzunehmen). Schade drum… also so vom Prinzip. Vom Mehrwert her leider nicht schade drum. Trotzdem sammle ich auch weiterhin alle täglichen (derzeit eine halbe pro Tag) Meldungen weiter und werde stattdessen, wenn es interessant ist, kürzere (oder, sofern ich es für wichtig erachte auch mal längere) Artikel in der DDP verfassen. Wer also die DDP verfolgt, verpasst nicht unbedingt etwas. Wer die Artikel von Steamshots verfolgen möchte, schaut am besten direkt auf der Webseite von Thomas nach. Die Dampfer-Szene stirbt langsam und leise… In eigener Sache Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # BFTG # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # GT-V # hubzilla # KW525 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # pepes microblog # pfrunzel # presse # Review # Taifun # vape # VdeH # Weltnichtrauchertag # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Pfrunzlers Weekly – KW 18/25 2025-05-04 10:33:57 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wochenblick Kalenderwoche 18/2025 View article View summary Diese Woche: Diese Woche: NÜSCHT! Außer ein bisserl Steamshots : Die Dampf-Welt vom 20. bis 26. April 2025: Von Aromenverboten, Steuergier und der Rückkehr des Schmuggels ( arch ) Griechenlands geplantes Aromaverbot: Schutz für Jugendliche oder gefährlicher Rückschritt? ( arch ) Wenn Wahnsinn zur Politik wird: Warum psychisch Kranke in den USA vor Dampf statt vor Rauch „geschützt“ werden ( arch ) Pfrunzlers Weekly Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # CW # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # gastbeitrag # hubzilla # KW1025 # KW1125 # KW1225 # KW1325 # KW925 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # pfrunzel # presse # vape # VdeH # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Pfrunzlers Weekly – KW 17/25 2025-04-27 10:18:23 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Wochenblick Kalenderwoche 17/2025 View article View summary Taxing Harm Reduction: The EU Seems Set on Undermining Its Own Public Health Goals ( arch ) [VapingPost] Besteuerung von Schadensminderung: Die EU scheint entschlossen, ihre eigenen Ziele im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu untergraben Während Europa um die Zukunft seiner öffentlichen Gesundheit ringt, sorgt ein durchgesickertes EU-Dokument, das einen umstrittenen Steuervorschlag enthüllt, für erhebliche Besorgnis. New Zealand Researcher Claims that Using E-Cigarettes Coats the Lungs With Oil ( arch ) [The Rest of the Story] Neuseeländischer Forscher behauptet, dass die Verwendung von E-Zigaretten die Lunge mit Öl überzieht Ein Forscher für elektronische Zigaretten vom Bio Engineering Institute der Universität Auckland informiert die Öffentlichkeit darüber, dass die Lunge von Menschen, die E-Zigaretten verwenden, mit Öl überzogen wird, was zu Entzündungen führt, die schließlich Lungenerkrankungen verursachen. Laut einem Artikel in RNZ wird der Professor wie folgt zitiert: „Jedes Mal, wenn Sie dampfen, bleibt ein Teil davon in Ihrer Lunge zurück, da die E-Liquids in E-Zigaretten eine ziemlich ölige Substanz sind. Dieses Öl bildet eine Schicht in Ihrer Lunge, und einer der Mechanismen, die diese Schicht beseitigen sollen, ist der Entzündungsprozess. Wenn diese Entzündung über viele Jahre hinweg mehrmals täglich auftritt, führt dies zu Erkrankungen und Gewebezerstörung.“ Greece to ban vape flavours except tobacco and menthol ( arch ) [Clearing The Air] Griechenland will alle E-Zigaretten-Aromen außer Tabak und Menthol verbieten Die griechische Regierung hat einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt, der alle aromatisierten E-Zigaretten außer Tabak und Menthol verbieten soll. Der von Gesundheitsminister Adonis Georgiadis angekündigte Gesetzentwurf soll nächsten Monat dem Parlament vorgelegt werden. Georgiadis soll gesagt haben: „Diese Aromen machen E-Zigaretten für Kinder und Jugendliche attraktiv, und wir müssen sie schützen.“ Jahrbuch Sucht 2025: Warum Deutschland beim Tabakstopp nicht vorankommt ( arch ) [VdeH] Mit dem aktuellen Jahrbuch Sucht hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erneut alarmierende Zahlen veröffentlicht: In Deutschland greifen weiterhin rund 30 Prozent der Bevölkerung regelmäßig zur Tabakzigarette. Im internationalen Vergleich ist das ein desaströser Wert – insbesondere, wenn man auf Länder wie Schweden (5 %) oder Großbritannien (12 %) blickt, die mit deutlich niedrigeren Raucherquoten vorangehen. Der entscheidende Unterschied? Diese Länder setzen auf wirksame Maßnahmen zur Schadensminimierung. UK insbesondere auf die E-Zigarette als eine weniger schädliche Alternative zur Tabakzigarette. Griechenland plant drastische Einschränkungen bei der Geschmacksvielfalt von E-Zigaretten ( arch ) [VdeH] Die griechische Regierung bereitet ein Gesetz vor, das unter anderem sämtliche Aromen in Tabakalternativen verbieten soll – mit Ausnahme von Tabak und Minze. Ziel des Gesetzesvorhabens ist es, den Zugang Minderjähriger zu Tabak und Alkohol stärker zu regulieren. Auslöser war eine Reihe von Vorfällen, bei denen Jugendliche nach Alkoholkonsum in Nachtclubs zusammengebrochen waren. Steamshots: Die Dampf-Welt vom 14. bis 20. April 2025: Steuerwahnsinn, Aromaverbote und das große Weiter-so ( arch ) Vaporesso Vibe & Vibe SE im Test: Kleine Kraftpakete mit Geschmacksexplosionen ( arch ) Pfrunzlers Weekly Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # dampfdruck-presse # dampfen # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # EU # hubzilla # konsumenten # KW825 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # pfrunzel # presse # statistik # vape # VdeH # wassowar # wochenblick # zahlen Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die haben doch echt den Arsch offen! 2025-04-25 19:43:28 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Dass es jetzt ja den „Anspruch“ gibt, man müsse sich das Dampfen unbedingt auch abgewöhnen… damit habe ich mich inzwischen abgefunden. Sind halt Fanatiker, diese ANTZ... View article View summary Dass es jetzt ja den „Anspruch“ gibt, man müsse sich das Dampfen unbedingt auch abgewöhnen… damit habe ich mich inzwischen abgefunden. Sind halt Fanatiker, diese ANTZ. Und dass sich ganz besonders Jugendliche das Dampfen abgewöhnen sollen (sofern sie es sich überhaupt so richtig angewöhnt haben) ist natürlich noch die schlagkräftigere Forderung. Weshalb man es sich abgewöhnen muss, leuchtet mir nicht ein und ich habe bislang auch keine wirklich überzeugenden Argumente von den „Forderern“ gehört. Egal. Abgewöhnen soll man es sich… und besonders halt die Jugendlichen. Nun… kein großes Problem, wenn man es wirklich möchte, denn die tatsächliche physische Abhängigkeit von Nikotin ist nicht so dramatisch. Machbar! Was eher problematisch ist, wäre das Überwinden der Gewohnheiten, also die psychische Abhängigkeit… das Ritual, das Inhalieren… sowas halt. Aber auch das ist, wenn körperliche Suchtfaktoren kaum vorhanden sind, machbar. Aber die Pharmaindustrie wittert da wohl gute Geschäfte. Und sie haben da Vareniclin im Portfolio, welches die Entzugserscheinungen bei Nikotinabstinenz ausschalten soll. Eigentlich handelt es sich dabei um ein Medikament zur Raucherentwöhnung. Und es ist… Wie sagt man heutzutage immer? Ach ja: „umstritten“. Ja, umstritten ist es, weil es nämlich ziemlich heftige Nebenwirkungen hat und nicht selten zu Depressionen und/oder Selbstmordgedanken führt. Also ein Zeug, von dem man schon als Erwachsener besser die Finger lässt, wenn man sich das Rauchen abgewöhnen möchte (am besten klappt das ohnehin mit dem Umstieg aufs Dampfen). Und was darf ich heute im Deutschen Ärzteblatt lesen? Vareniclin hilft Jugendlichen, E-Zigaretten aufzugeben ( arch ) ( rdbl ) Da haben die in den USA tatsächlich eine Studie durchgeführt, bei welcher sie Jugendlichen (16 bis 25 Jahre… seltsame Definition von „jugendlich“) Varencilin zur „Dampfentwöhnung“ gegeben haben. Jungen Menschen! Ein Scheiße-Medikament, das gerne auch zum Suizid führt und echt miese Nebenwirkungen zeigt. Haben die den Arsch offen? Und wozu? Na, damit sie sich das Dampfen abgewöhnen. Es geht also darum, den harmlosen Genussmittelkonsum mittels eines gesundheitlich riskanten Medikaments abzugewöhnen. Haben die gar keinen gesunden Menschenverstand mehr? Und kein Gewissen? Abgesehen davon, dass ich es für moralisch verwerflich halte, jungen Menschen diesen Pharmadreck zu geben, schließen sie daraus: Die Studienautoren schließen aus ihren Ergebnissen, dass Vareniclin in Kombination mit einer remote durchgeführten Beratung gut vertragen wird und dazu beiträgt, dass Jugendliche mit mittelstarker bis starker Abhängigkeit von gevaptem Nikotin erfolgreich den Konsum von E-Zigaretten aufgeben. Also empfehlen sie quasi Varencilin für Jugendliche zur „Dampfentwöhnung“. Wie weit wollen diese Enthaltsamkeits-Terroristen eigentlich noch gehen? Bah, ist das ein widerliches Gesocks! ANTZ Wissenschaft & Technik Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # bvra # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # framing # hubzilla # KW1325 # kw1425 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # manipulation # microblog # pepes microblog # pfrunzel # presse # vape # VdeH # Verbände # wissenschaft # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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    "content": "Die Dampfdruck-Presse - dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu 3,2 oder 2,0 oder 1,5? 2025-04-24 15:55:02 View Profile Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Das Deutsche Ärzteblatt schrieb heute... View article View summary Das Deutsche Ärzteblatt schrieb heute Suchtbericht: Deutschland hat ein Alkohol- und Tabakproblem ( arch ) In dem Artikel wird in erster Linie der Alkoholmissbrauch thematisiert. Und das Rauchen. Ja und natürlich… darf nicht fehlen… das Dampfen. Der Artikel nimmt Bezug auf das aktuelle DHS Jahrbuch Sucht 2025. Und ziemlich am Ende des Artikels wird die Geschäftsführerin der DHS zitiert und es wird von 3,2% Minderjährigen geredet, die Pfrunzeln konsumieren würden. Da war ich doch etwas irritiert, weil die Zahlen der DEBRA Studie (welche die einzige halbwegs verlässliche Quelle für Zahlen ist) bei 1,5% liegen. Hmmm… also doch mal in das Schmierpapier gucken. Und da findet man auf der Seite 57 folgendes: Im Jahr 2024 nutzten laut DEBRA-Studie 2,0 % der Personen ab einem Alter von 14 Jahren aktuell eine E-Zigarette und 1,2 % einen Tabakerhitzer. Aha? Dann gibt es noch eine „andere“ DEBRA-Studie? Eine mit 2,0 statt mit 1,5%? Und eine, die auch über die Tabakerhitzernutzung durch Minderjährige Auskunft gibt? Boah, die kenne ich noch gar nicht. Seltsam! Auf Seite 76 findet man dann die Tabelle 7 „Daten zur Nutzung verwandter Nikotin- und Tabakprodukte bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen“. Und da habe sie dann wieder auf die mir bekannte DEBRA-Studie zurückgegriffen… und da steht, dass 1,5% der 14-17-Jährigen dampfen. Ja was denn nun? 3,2% laut DHS? 2,0 laut Jahrbuch Seite 57? Oder 1,5% laut DEBRA-Studie (auf welche sich alle Zahlen stützen) ? Die wissen auch nicht, was sie wollen. Aber selbst die 3,2% (diese Zahl findet man bei DEBRA seit 2016 nicht ein einziges Mal) wären trotzdem kein Grund zur Panik, zumal die gesundheitlichen Auswirkungen des Dampfens zu vernachlässigen sind. 3,2% sind jetzt kein Drama. Viel dramatischer sind die 10-15% der Minderjährigen, die regelmäßig(!) Alkohol konsumieren. Politik Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register Powered by Hubzilla - the Social Networking CMS Die Dampfdruck-Presse dampfdruckpresse@hub.hubzilla.hu Die Dampfdruck-Presse (DDP) ist ein Blog rund um das Thema E-Dampfen. Categories Everything ANTZ Blogparade Dampfer-Szene ETHRA Gastbeitrag In eigener Sache Kommentar Pepes Microblog Pfrunzlers Weekly Politik Presse Recht Reviews Verbände und Interessenvertretungen Was so war... Wissenschaft & Technik ★ Impressum ★ Datenschutz ★ Kontakt ★ Downloads ★ RSS Feed DDP-Archiv durchsuchen Tags # blogparade # bvra # bvte # dampfdruck-presse # DDP # Disposables # e-dampfgerät # e-zigarette # ethra # hubzilla # KW625 # liquidsteuer # liquidvernebler # liquidzerstäuber # microblog # petition # pfrunzel # Pfrunzlers Weekly # presse # Steuer # Tabaksteuer # vape # VdeH # wochenblick Blogroll Georgs Onlinetagebuch Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de DampfFreiheit The Rest of the Story Vapers Insight Steamshots < UberBlogr Webring >"
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