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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/reboot",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu \"Hast Du das Ding eigentlich mal aus- und wieder eingeschaltet?\" 2026-04-20 16:24:35 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu oder: Der Fluch des langjährigen Linux-Nutzers Manche Dinge gewöhnt man sich so gründlich ab, dass sie ganz in Vergessenheit geraten. Diese Erkenntnis schlug gestern am späten Abend bei mir ein... View article View summary oder: Der Fluch des langjährigen Linux-Nutzers Manche Dinge gewöhnt man sich so gründlich ab, dass sie ganz in Vergessenheit geraten. Diese Erkenntnis schlug gestern am späten Abend bei mir ein. Aber mal von Vorne: Anlässlich meines Hoster-Wechsels stand vor ein paar Tagen an, etliche von mir registrierte Domains auf meinen Server bei meinem neuen Provider umzustellen. Ich bin da ganz systematisch nach Liste vorgegangen, habe die Zonen-Einträge auf die neue IP geändert und wollte dann damit beginnen, die Domains nacheinander in das YunoHost-System (YH) auf meinen neuen Server einzubinden. Das ging aber schief! Schon bei der ersten Domain. Erst meckerte YH, es könne kein Let's Encrypt Zertifikat erstellen, dann aber zeigte vor allem die notwendige Diagnose unter YH die Fehlermeldung, dass die Domain nicht von außerhalb via http zu erreichen sei. Gnaaah! Ok, erstmal wieder rausgeschmissen, die Domain... vielleicht habe ich bei der DNS-Verwaltung ja was falsch eingetragen... muss ich später mal gucken. Was steht noch an? Ja! Meinen Shorturl-Dienst muss ich auf jeden Fall auf dem neuen Server wieder verfügbar machen (den habe ich in erster Linie nicht, um URLs kürzer zu machen, sondern dafür, Links auf bestimmte Seiten zu \"entkoppeln\"). Also habe ich eine neue Subdomain zur Hauptdomain meines Servers (die also in YH schon drin war und perfekt funktionierte... auch mit zwei weiteren Subdomains) in der Zone eingetragen. Anschließend dann in YH die Domain neu hinzufügen. Und? Nüscht war! Let's Encrypt brach ab (dem Log war zu entnehmen, dass es sich nicht signieren ließ, weil die Domain nicht per http erreichbar sei) und in der Diagnose stand auch wieder diese verdammte Fehlermeldung, die Domain sei nicht über http erreichbar. Tatsächlich wurde ein http-Aufruf mit \"302 Moved Temporarily\" quittiert und dann auf https umgeleitet, was zum Admin-Portal meines YH führte (letzteres ist soweit normal, solange die Domain noch mit keiner App verknüpft ist). Da YH immer auch ein selbst signiertes Zertifikat für hinzugefügte Domains erstellt, habe ich einfach einmal eine My Webapp (ohne Beilage... also ohne PHP und Datenbank) unter der Domain erstellt, um die Domain mit einer App zu verknüpfen. Ich habe dann (begründet) erwartet, dass ich beim https-Aufruf der Domain und dem Übergehen der Sicherheitswarnung im Browser wegen des selbst signierten Zertifikats auf der Platzhalter-index.html von einer frischen My Webapp lande. Pustekuchen! Ich landete wieder beim Login des Admin-Portals meines YH. Ebenso verhielt es sich beim http-Aufruf. Auch wieder das Portal. Mit curl konnte ich das auch bestätigen und das Fehlverhalten war zu 100 % reproduzierbar. Nur... bei allen anderen Domains, die ich bereits früher hinzugefügt hatte, trat dieser Effekt nicht auf. Die Diagnose blieb auch unauffällig für diese und die Aufrufe landeten natürlich bei der Anwendung für die jeweilige Domain. Es traf also nur für die neu hinzugefügte Domain zu. Also habe ich noch einige andere Domains, die sowieso auf der eingangs erwähnten Liste standen, probeweise hinzugefügt. Und alle kackten genauso ab, wie die erste. Ich konnte also gar keine Domain mehr erfolgreich hinzufügen. What the fuck...? Und dann ging sie los, die Fehlersuche. Ich habe mich geschlagene drei Tage (Tag und Nacht) mit kurzen Unterbrechungen durch die nginx-Konfigurationen auf dem Server durchgewühlt. Habe verglichen (die Konfigurationen der alten, funktionierenden Domains mit der neuen, nicht funktionierenden Domain), \"gedifft\" irgendwann zwischendrin ein Pythonskript gebaut, das mir in einer Baumansicht rekursiv zeigt, welche Konfigurationsdateien an welcher Stelle letztlich von der Haupt-Konfiguration aus (/etc/nginx/nginx.conf) eingebunden werden. Mit KI-Unterstützung Tests durchgeführt... gefühlt 1.000mal die Domain entfernt (mit allen schäbigen Resten, die im System bleiben und die man manuell entfernen muss) und wieder hinzugefügt, Konfigurationsdateien geändert, angepasst... und wieder zurück und dies und das. Schließlich konnte ich ausschließen, dass es etwas mit den Konfigurationsdateien (nginx) zu tun hat. Es gab schlicht keine Unterschiede zwischen den der alten und denen der neuen Domains. Nur... die alten funktionierten, die neuen eben nicht. Das ist doch nicht normal... spukt es in meinem Server? Und dann kam ich auf den entscheidenden Trichter. YunoHost speichert seine interne Konfiguration nicht (vollständig) in einzelnen Dateien oder Datenbankdateien, sondern in einer In-Memory-Datenbank (redis). Und genau DA muss irgendwas schiefgegangen sein. Vermutlich(!) bei der letzten Aktion, b"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/wartekad",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Warteschlangen-Kadaver 2026-04-10 17:59:55 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mir fallen in letzter Zeit so einige Fediverse-Instanzen auf, die in meiner Warteschlange hängenbleiben. Also... es bleiben ja immer mal welche hängen. Zum Beispiel, wenn sie für eine gewisse Zeit nicht erreichbar sind oder irgendwas falsch konfiguriert ist. Aber die meine ich gar nicht. Diejenigen, die ich meine sind erreichbar und anscheinend auch richtig konfiguriert. Aber sie haben sich Türsteher vor die Türe gestellt. Konkret: Anubis ... View article View summary Mir fallen in letzter Zeit so einige Fediverse-Instanzen auf, die in meiner Warteschlange hängenbleiben. Also... es bleiben ja immer mal welche hängen. Zum Beispiel, wenn sie für eine gewisse Zeit nicht erreichbar sind oder irgendwas falsch konfiguriert ist. Aber die meine ich gar nicht. Diejenigen, die ich meine sind erreichbar und anscheinend auch richtig konfiguriert. Aber sie haben sich Türsteher vor die Türe gestellt. Konkret: Anubis . Anubis ist ein sogenanntes Web-KI-Firewall-Tool. Es dient dazu, Web-Scraper von KI-Diensten davon abzuhalten, die eigene Seite zu scrapen. Sinn und Zweck soll sein, die Seite vor massenhaften Scraping-Aktionen gleichzeitig zu schützen, die den Server dann überlasten könnten. Es wird aber kein Limit eingeführt, sondern versucht, über Challenges wirklich alle Scraper von KI-Diensten (und sicher auch anderen Diensten) komplett auszuschließen. Eine Anfrage, welche die Challenge nicht erfüllen kann, bleibt draußen. Und das trifft offenbar auch etliche Fediverse-Dienste, wenn diese Items zustellen möchten. Das liegt daran, dass solche Instanzen oftmals keine \"normalen\" HTTP-Requests absenden und vor allem kein Javascript verarbeiten können. Die Challenges sind aber mit Javascript realisiert... und ohne JS schlagen sie fehl oder laufen in einen Timeout. Die Zustellung scheitert. Wahrscheinlich sind meine Hubs und Webseiten so unwichtig, unbedeutend, unbekannt und unauffällig, dass sich die \"Horden von KI-Scrapern\" gar nicht zu mir verirren. Ich habe bislang jedenfalls noch keinen \"Stau\" durch einen Scraper-Ansturm auf meinen Servern. Womöglich ist es aber auch eher eine abstrakte Gefahr, die auch anderen Fediverse-Diensten kaum droht... und der eigentliche Grund ist der generelle pathologische KI-Hass. Es geht also weniger um die Vermeidung von Überlastungen / Verstopfungen, als vielmehr darum, keine KI-Scraper auf der eigenen Seite zuzulassen. Eine Entscheidung, die jedem, der einen Webdienst anbietet, ja auch zusteht. Soll jeder so machen, wenn er es meint. Problematisch wird es nur, wenn dadurch die eigentliche Funktion des Dienstes eingeschränkt oder nahezu komplett blockiert wird. Anubis lässt sich zwar auch konfigurieren und es wäre wahrscheinlich möglich (keine Ahnung, mit wieviel Aufwand... gerade im Fediverse bekommt man ja zahlreiche Anfragen, ohne die Instanz und deren Kennung explizit vorher unbedingt zu kennen). Es ist also anscheinend tatsächlich so, dass Fediverse-Instanzen, die sich mit Anubis \"schützen\", tatsächlich etliche andere Fediverse-Instanzen aussperren und damit in einer Richtung deföderieren. Vielleicht ist es den Betreibern der Instanzen ja nicht einmal bewusst. Aber sollten sie es wissen und den vermeintlichen Schutz als wichtiger bewerten, es also hinnehmen, dass ihre Instanz nicht mehr uneingeschränkt Teil des Fediverse ist, dann gehe ich entweder von Dummheit oder ideologiegetriebener Arroganz aus. Solche Instanzen landen dann künftig ganz schnell in der Liste der nicht erreichbaren Server bei meinen Hubs, damit ihre Kadaver nicht ewig in der Warteschlange vor sich hin stinken. Lasst doch den Quatsch! Titelbild von David Polz auf Pixabay Fediverse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/dgumzug",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Der große Umzug 2026-04-07 16:14:55 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Keine Ahnung, ob dieser Artikel nun wirklich für andere interessant ist. Ich beschreibe hier den Umzug meines Hubzilla Hub Whoville von einem Remote-Server zu einem anderen Remote-Server. Sowas ist natürlich auch immer ausgesprochen individuell und speziell, was die Voraussetzungen betrifft. Auf der anderen Seite beschreibe ich natürlich auch etliche Schritte und Überlegungen, die für vergleichbare Umzugspläne interessant sein könnten... View article View summary Keine Ahnung, ob dieser Artikel nun wirklich für andere interessant ist. Ich beschreibe hier den Umzug meines Hubzilla Hub Whoville von einem Remote-Server zu einem anderen Remote-Server. Sowas ist natürlich auch immer ausgesprochen individuell und speziell, was die Voraussetzungen betrifft. Auf der anderen Seite beschreibe ich natürlich auch etliche Schritte und Überlegungen, die für vergleichbare Umzugspläne interessant sein könnten. Nun denn... die Voraussetzungen bei MIR... Ich habe meinen Hub \"Whoville\" auf einem VPS bei meinem ungarischen Hoster betrieben. Aus bestimmten Gründen wollte ich ihn nun aber zu einem anderen VPS bei einem anderen Hoster umziehen. VPS 1 Beim ursprünglichen Server, ich nenne ihn hier jetzt VPS 1, lief Hubzilla unter YunoHost. Allerdings – aus Gründen – nicht als YunoHost Hubzilla-App, sondern als manuelle Installation in einer YunoHost My_Webapp (weshalb, kann man hier nachlesen). Da der Hub nun schon recht lange lief, hat sich einiges an Daten angesammelt. So belegte er im Webroot 29.5 GB, wobei der Bärenanteil natürlich auf den Ordner \"store\" mit insgesamt 28.4 GB ging. Die Datenbank (MySQL) kam auf 16.3 GB. Und die letzte Backup-Datei (YunoHost Backup der My_Webapp) wog 32.4 GB. VPS 2 Der neue Server, VPS 2, war noch recht \"leer\", aber bereits ebenfalls mit YunoHost \"bestückt\". Selbstverständlich habe ich Zugriff auf die DNS-Einträge für die Domain \"hubzilla.hu\". Ein großer Vorteil von YunoHost (neben etlichen anderen) ist, dass es Backup-Funktionen für die Apps gibt. Und ein Backup einer My_Webapp umfasst den kompletten Inhalt von Webroot, einen Datenbank-Dump (sofern es eine DB gibt), sowie System-Konfigurations-Dateien (was so unter /etc zu finden ist), die spezifisch für die Webapp sind und die geändert wurden. Damit hatte ich in dem großen tar-Archiv also eigentlich alles, was ich benötige. Der Plan 1. Die Nutzer mit Accounts per Rundmail (Hubzilla bietet mit dem Addon \"Hubwall\" eine einfache Möglichkeit dafür an) über die geplante Downtime (ich habe mit mindestens drei Stunden gerechnet... es wurden sogar vier) informieren. 2. Eine index.html für eine Wartungs-Mitteilung erstellen. 3. Ein frisches Backup von My_Webapp auf VPS 1 erstellen. 4. Die DNS-Einträge für hubzilla.hu , vor allem aber für die Subdomain des Hub hub.hubzilla.hu von der IP des VPS 1 auf die IP des VPS 2 \"umbiegen\" und ein wenig warten. 5. Sobald die neue IP publik ist, dann die Domains mit YunoHost auf VPS 2 übernehmen und dafür sorgen, dass Let's Encrypt Zertifikate erstellt werden. 6. Danach auf VPS 2 eine My_Webapp unter der Domain hub.hubzilla.hu installieren und die index.html (mit dem Wartungshinweis) dort zunächst \"servieren\". 7. Nun die aktuelle Backup-Datei (tar) von VPS 1 auf VPS 2 übertragen. 8. Die Backup-Datei auf VPS 2 entpacken. 9. Den Inhalt des Backups auf VPS 2 anpassen ( .htconfig.php , Nginx- und PHP-Konfigirationsdateien). 10. Die noch fehlenden Pakete (gemäß der Installationsanleitung von Hubzilla) installieren. 11. Den Datenbank-Dump aus dem Backup in die neue, noch leere DB von My_Webapp auf VPS 2 importieren. 12. Den Webroot-Inhalt des entpackten Backups nun ins neue Webroot der My_Webapp auf VPS 2 verschieben. 13. Die Konfigurationsdateien für Nginx und PHP an die entsprechenden Orte unter /etc bei VPS 2 verschieben. 14. Dienste neu starten und überprüfen, ob sie ordentlich laufen (Nginx und php-fpm) und checken, ob sie fehlerfrei gestartet wurden und laufen. 15. Wichtig! Den Cronjob einrichten. 16. Eigentlich nicht notwendig, weil Dienste ja neu gestartet, aber aus Sicherheitsgründen: Reboot von VPS 2. 17. Finger überkreuzen, Stoßgebet gen Himmel, Whoville im Browser aufrufen. Vorüberlegungen / Vorbereitung Die Rundmail war schnell rausgeschickt. Ich hatte mir die Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag für den Umzug vorgesehen, weil da am wenigsten Traffic und Zugriffe auf meinen Hub zu erwarten waren. Und auch die index.html war rasch erstellt. Für die Übertragung der doch recht großen Backup-Datei wollte ich nicht darauf zurückgreifen, sie zunächst auf meinen lokalen Rechner zu laden und anschließend von dort aus auf den neuen Server wieder hochzuladen. Das dauert auch bei guter Anbindung erstens ziemlich lange und erzeugt zusätzliche vermeidbare Fehlerquellen (Fehler bei der Datenübertragung). Klar war also, dass ich die Datei direkt von VPS 1 zu VPS 2 übertragen wollte. Da entstand natürlich"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/probiertsnac2",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Der Pepe probiert wieder mal was: snac2 2026-04-05 00:22:28 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Ich habe mich entschlossen, den Hoster zu wechseln. Nicht, weil ich mit dem alten nicht grundsätzlich zufrieden war (immerhin habe ich acht Jahre meine Projekte dort betrieben), sondern weil ich das Gefühl hatte, dass er aus bestimmten Gründen den Service bald aufgeben würde. Und tatsächlich erhielt ich vor ein paar Tagen die Mitteilung, dass er den Dienst an einen anderen Hoster verkaufen musste. Der neue Server läuft auch schon. YunoHost ist drauf... und erstmal nur phpMyAdmin, Webmin und snac2. Vom Fediverse-Dienst snac bzw. snac2 hatte ich hier und da mal was aufgeschnappt, ich habe ihn mir aber nie genauer angeschaut. Bis vorgestern! Und seit dem läuft auch meine snac2-Instanz... View article View summary Ich habe mich entschlossen, den Hoster zu wechseln. Nicht, weil ich mit dem alten nicht grundsätzlich zufrieden war (immerhin habe ich acht Jahre meine Projekte dort betrieben), sondern weil ich das Gefühl hatte, dass er aus bestimmten Gründen den Service bald aufgeben würde. Und tatsächlich erhielt ich vor ein paar Tagen die Mitteilung, dass er den Dienst an einen anderen Hoster verkaufen musste. Ich hab mir den dann mal angeschaut und muss sagen, dass er einen seriösen und soliden Eindruck macht. Ich werde auch bei dem bleiben, weil ich zumindest meine ungarischen Domains da weiter halten möchte. Aber was ich sonst so am Laufen habe, das werde ich umziehen. Der Server für Hubzilla und einige wenige andere Anwendungen war inzwischen eh ziemlich am Ende der Kapazität angelangt und ich wollte ihn eigentlich schon aufstocken. Aber so, wie es aussieht, kann mir der neue Hoster nicht das bieten, was ich mir vorgestellt habe. Durch Chris bin ich auf den Hoster Contabo aufmerksam geworden und habe ihn mit in meine Auswahlliste übernommen. Na... und nach Vergleichen und dem Einholen von Erfahrungen habe ich mich auch entschlossen, diesen Hoster künftig zu nutzen. Der neue Server läuft auch schon. YunoHost ist drauf... und erstmal nur phpMyAdmin, Webmin und snac2 . Der Umzug des Hub Whoville steht jetzt erst am Osterwochenende an. Aber weil der neue Server deutlich \"mehr PS unter der Haube hat\", dachte ich mir: Du kannst ja mal wieder was ausprobieren. Vom Fediverse-Dienst snac bzw. snac2 hatte ich hier und da mal was aufgeschnappt, ich habe ihn mir aber nie genauer angeschaut. Bis vorgestern! Und seit dem läuft auch meine snac2-Instanz. Was soll ich sagen? Ich finde snac2 ausgesprochen schnuffig. Er wird als \"minimalistisch\" bezeichnet. Tatsächlich bietet der Dienst aber eigentlich genau das, was man von einem grundlegenden ActivityPub-Dienst erwartet. Und er macht etliches wesentlich besser als die bekannten Platzhirsche. snac2 bietet umfassende ActivityPub-Operationen, wie öffentliche und private Postings, Antworten/Kommentieren, Folgen, Liken, Boosten, Muten, Löschen und Verstecken, sowie Emoji-Reaktionen. Außerdem kann man Lesezeichen für Beiträge setzen. Dabei kommt es ohne Datenbank, ohne Javascript und ohne Cookies aus! Eine snac2-Instanz ist multiuser-fähig. snac2 erlaubt umfassende Formatierung von Postings mittels Markdown , wodurch auch das Einbinden von Bildern innerhalb des Beitrags möglich ist. Die enthaltene Weboberfläche ist recht minimalistisch, aber effektiv. Vor allem lässt sie sich durch Stylesheets sehr gut anpassen. meine Instanz habe ich von der schlichten Standard-Ansicht auf ein moderneres Layout gebracht. Man findet einige fertige Styles, kann aber, wenn man es vermag, halt auch eigene Styles erstellen und verwenden. Man kann seine Identität mit einem Avatar und einem Banner-Bild verschönern, Profilinformationen hinzufügen und etliches konfigurieren. Postings kann man mit einer Inhaltswarnung versehen, die Sichtbarkeit festlegen, die Sprache des Inhalts definieren. Attachments sind möglich, ebenso Umfragen. Eine terminierte Veröffentlichung ist ebenfalls machbar. Man kann Hashtags folgen, bestimmte Hashtags blockieren und einen Inhaltsfilter definieren. Als Admin wird die Konfiguration über das Kommandozeilen-Programm \"snac\" durchgeführt. Die Dokumentation dazu ist gut. Die Installation mit YunoHost war völlig unproblematisch. Außerdem kann man über das Controlpanel etliche Dinge auch ohne das Kommandozeilen-Tool konfigurieren, was die Verwaltung bequemer macht. Mein erster Eindruck war: Wow, ist das schnell! Mein zweiter Eindruck war: Wow, ist das geschmeidig. Ich habe ja schon sehr viele Dienste ausprobiert, aber snac2 ist bisher einer der wenigen Dienste, die absolut keine Probleme bereitet, sich sofort und schnell mit anderen Kanälen zu verbinden. Ich nutze es bis jetzt ja wirklich nur kurz, muss aber sagen, dass ich extrem positiv überrascht bin. Es macht einfach Spaß, wenn man einen schlichten und einfachen ActivityPub-Dienst haben möchte. Dabei sieht es nicht langweilig aus, wenn man den Standard-Style ersetzt. Hinzu kommt, dass es die"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/hzmityh",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Hubzilla mit YunoHost (k)ein Problem 2026-04-03 03:10:22 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Die Server-Verwaltung YunoHost ist eine großartige Sache. Seinen Server mit YunoHost zu verwalten erleichtert vieles. Ein E-Mail Server ist in der Grundausstattung bereits drin, ebenso wie ein Webserver. Man muss sich nicht mit der Einrichtung und Verwaltung eines Reverse-Proxy herumschlagen, Domains sind im Handumdrehen integriert und das auch gleich mit Let's Encrypt Zertifikat, welches vom System regelmäßig rechtzeitig erneuert wird. Backups? Kein Problem! ... View article View summary Die Server-Verwaltung YunoHost ist eine großartige Sache. Seinen Server mit YunoHost zu verwalten erleichtert vieles. Ein E-Mail Server ist in der Grundausstattung bereits drin, ebenso wie ein Webserver. Man muss sich nicht mit der Einrichtung und Verwaltung eines Reverse-Proxy herumschlagen, Domains sind im Handumdrehen integriert und das auch gleich mit Let's Encrypt Zertifikat, welches vom System regelmäßig rechtzeitig erneuert wird. Backups? Kein Problem! Das Beste an YunoHost ist aber die Möglichkeit, aus einem Katalog von hunderten Server-Anwendungen, seine eigenen Dienste mit wenig Aufwand zu installieren und zu verwalten. Der App-Katalog ist inzwischen echt gigantisch und bietet alles, was das Herz begehrt. All diese Apps werden von ehrenamtlichen Helfern betreut, die sich um die Installations-, Deinstallations- und Update-Skripte kümmern. Und sehr viele Anwendungen werden auch echt gut betreut. Updates kommen zeitnah und Fehler werden rasch beseitigt. Ich selbst benutze YunoHost unter anderem dafür, einen meiner Hubzilla-Hubs zu betreiben. Ursprünglich habe ich ihn als YunoHost App betrieben. Im Frühjahr 2024 aber war ich es leid, dass Updates der App immer deutlich, und zu diesem Zeitpunkt sogar drastisch hinterherhinkten. Weil ich aber die Vorteile von YunoHost schätze und ich auch noch einige andere Dienste damit betreibe, wollte ich auf Hubzilla dort auch nicht verzichten. Also habe ich Hubzilla dann \"zu Fuß\" installiert... in der YunoHost App \"My Webapp\" , die einen Webserver mit PHP und Datenbank zur Verfügung stellt. Das war kein großer Aufwand und ließ sich einfach erledigen. Wenn man sich an der Installationsanleitung von Hubzilla (core/install/INSTALL.txt) hält, ist es gut hinzubekommen. Lediglich die Konfiguration des Webservers (YunoHost verwendet Nginx anstelle von Apache) muss man etwas anpassen... dann passt's schon. Der Vorteil bei der Sache: Ich kann den Komfort von YunoHost weiter nutzen... z.B. für Backups. Zwischenzeitlich hatte sich der Update-Rhythmus der Hubzilla App bei YunoHost aber auch wieder verbessert. Eine ganze Zeit lang kamen Updates sehr zeitnah zu den Updates des eigentlichen Projektes. Ob das immer so war, weiß ich allerdings nicht, weil ich die App seit meinem Umzug zur My Webapp nicht mehr regelmäßig daraufhin angeschaut habe. Wenn ich aber mal geschaut habe, war es ganz ok. Und das, obwohl Hubzilla bei YunoHost wohl keinen echten festen Betreuer hat. Und so habe ich dann auch die YunoHost App wieder empfohlen, wenn jemand ohne große Kenntnisse einen eigenen Hub aufsetzen wollte. Das muss ich aber leider revidieren. Ich kann es echt nicht mehr empfehlen! Denn inzwischen hängt die App wieder extrem hinter der Original-Version. Heute, am 3. April 2026 ist die Version der YunoHost Hubzilla App 10.6.1, während die aktuelle Hubzilla-Version schon vor gut einer Woche bei 11.2 angekommen war. Die Version der App ist also über vier Monate alt. Damit fehlen einem Hub, der als App betrieben wird, auch etliche neue Features und diverse Fehlerbereinigungen sind natürlich auch noch nicht vorhanden. Ein, zwei, drei Wochen... ja vielleicht, wenn es ein großes Update ist meinetwegen auch ein Monat... das würde ich noch als akzeptabel ansehen. Aber vier Monate sind echt zu viel, um die App noch guten Gewissens empfehlen zu können. Schade, es scheint auch wirklich nur daran zu liegen, dass es keinen festen Betreuer für die App gibt. Pull-Requests und Testläufe sind immer sehr schnell da. Es fehlt nur derjenige, der den Hut auf hat und die App endgültig updatet. Ich wurde auch schon einmal gefragt, ob ich das übernehmen wolle. Aber ganz ehrlich... das pack ich nicht auch noch. Es ist ja nicht damit getan, irgendwie den Daumen nach oben zu recken. Man zeichnet ja dann auch für die App und deren Korrektheit verantwortlich. Ich müsste mich also erst in die ganze App-Verwalterei, die Systematik etc. bei YunoHost einarbeiten. Und das wäre jetzt echt zu viel, auch dies noch zu übernehmen. Dafür habe ich zu viele Baustellen oder Steckenpferde. Ich hänge schon bei der Hubzilla-Doku ein wenig zurück. Und dann arbeite ich mich nebenbei auch noch immer weiter in den Code von Hubzilla ein, um vielleicht irgendwann hier oder da mal mit Kleinigkeiten aushelfen zu können. Und jetzt habe ich auch noch \"Addon-Blut\" geleckt... und mir vorgenommen, irgendwann in diesem Jahr ein"
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  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/tageslaenge",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Und ich dachte schon, ich bilde mir das nur ein... 2026-03-14 19:37:31 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu ...dass die Tage immer länger werden. Nein, damit meine ich nicht die jahreszeitbedingt längeren Tage (Tag länger, Nacht kürzer), sondern dass ein ganzer Tag samt Nacht gefühlt immer länger dauert... so im Vergleich zu vor einem Jahr... View article View summary ...dass die Tage immer länger werden. Nein, damit meine ich nicht die jahreszeitbedingt längeren Tage (Tag länger, Nacht kürzer), sondern dass ein ganzer Tag samt Nacht gefühlt immer länger dauert... so im Vergleich zu vor einem Jahr. Und tatsächlich haben Forscher herausgefunden, dass dem wirklich so ist! Weil Klimawandel! Also weil Erwärmung! Da schmelzen die Polkappen ab und es gibt mehr flüssiges Wasser, was die Rotationsgeschwindigkeit abbremst. Und das jetzt so schnell, wie seit gut 3,6 Millionen Jahren nicht mehr. Deshalb schreibt Telepolis auch Klimawandel macht unsere Tage länger – messbar ( arch ) Und das um wahnsinnige 1,33 Millisekunden alle hundert Jahre! Das sind pro Tag dann 0,00003643835616438356 Millisekunden, also 36,438356164384 Picosekunden . Kein Wunder, dass mir die Tage jeden Tag länger vorkommen. Und nun mal ernsthaft gefragt: WAS werfen die sich bei Telepolis eigentlich ein? Welches Zeug rauchen die oder ziehen es sich durch die Nase? Wenn man unbedingt will, kann man die Studie ja erwähnen, darüber einen Artikel veröffentlichen... und auch mal infrage stellen, woher sie denn wissen, auf die Milli bzw. Picosekunde genau, wie lang vor über drei Millionen Jahren ein Tag gedauert hat? Aber der Titel, der nun aussagt, dass der Klimawandel die Tageslänge erhöht, das ist jetzt schon kein Clickbaiting mehr, das ist entweder ein Zeichen einer psychischen Erkrankung oder Drogenmissbrauchs... sonst fällt mir keine Erklärung ein... Euch vielleicht? Wissenschaft Presse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/ddparchivkrampf",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Was ein K(r)ampf mit dem DDP-Archiv 2026-03-13 22:46:11 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Es war ja ursprünglich mein Plan, sämtliche(!) Artikel aus der Dampfdruck-Presse zu WordPress-Zeiten in Hubzillas Artikel-App zu integrieren. Da es aber deutlich über 1.000 Artikel sind, ist das vertretbar nur automatisiert zu erledigen... View article View summary Es war ja ursprünglich mein Plan, sämtliche(!) Artikel aus der Dampfdruck-Presse zu WordPress-Zeiten in Hubzillas Artikel-App zu integrieren. Da es aber deutlich über 1.000 Artikel sind, ist das vertretbar nur automatisiert zu erledigen. Das habe ich ja bereits im Artikel \" Basis ist der WordPress Export \" erwähnt. Und ich habe inzwischen zwei Skripte für diesen Zweck. Eines, das die Artikel aus einer WXR-Datei in einzelne BBcode-Dateien umwandelt und eines, welches das auch noch mit den Kommentaren zum Artikel macht. Dann hätte ich die Artikel im korrekten Format. Funktioniert auch prima. Die Artikel dann aber in die Artikel-App von Hubzilla zu bringen, ist nicht wirklich trivial. Sicher könnte ich die Artikel einzeln über die App erstellen (Copy & Paste), müsste dann aber das Erstellungsdatum noch in der Datenbank korrigieren, damit die Reihenfolge passt. Und die Kommentare hätte ich mit dieser Methode auch noch nicht drin. Das wäre nochmal extra Handarbeit und weitere DB-Manipulation. Neee... nicht praktikabel. Dann habe ich überlegt, ob sich die Artikel nicht direkt, ebenfalls mit einem Skript, in die Datenbank einfügen lassen könnten. Ich bin mir sicher, das geht. Nur... es gibt in der DB-Tabelle \"items\" ne menge Felder, bei denen ich nicht genau weiß, wie wichtig sie sind und ich müsste mich erst noch drum kümmern, dass die ganzen Id's ordentlich eingetragen würden. Dafür ist die Dokumentation aber einfach zu dünn. Und der Aufwand für solch ein Skript auch sehr groß... und es würde einen weiteren eigenen Entwicklungs-Hub erfordern, damit ich mir nicht meinen Produktiv-Hub durch Zerhackstücken der Datenbank abschieße, wenn ich das Skript teste. Machbar wäre es, aber der Aufwand (vor allem der Zeitaufwand) ist so groß, dass ich das eher vorerst nicht hinbekomme (ich werde aber... falls ich irgendwann mal Zeit dafür erübrigen kann, an einem solchen Skript arbeiten... könnte ja anderen Nutzern helfen). Die WordPress-Version der DDP ist ja komplett auf dem \"Trockendock\". Auf sie hat kein Nutzer mehr Zugriff. Um aber alle Artikel weiterhin erreichbar zu halten (ich lösche nämlich nicht einfach einen Teil der Dampfer-Geschichte), habe ich mit dem Plugin \"Simply Static\" eine statische Version der DDP erstellt und dieses Archiv konnte ich dann als ZIP-Datei herunterladen. Ich habe es so erstellt, dass die \"alte\" DDP unter dampfdruck-presse.de erreichbar sein soll. Also habe ich die Datei lokal entpackt und mit ftp zum Server hochgeladen. Schnell fiel mir jedoch auf, dass anscheinend nur ca. 1/3. der Artikel auf dem Server landeten. Und so dachte ich, dass ich dann halt aus der ohnehin vorhandenen WXR-Dateien per Importfunktion von Publii eine statische Publii-Version erstelle. Das klappte auch... aber nur fast! Denn das Skript lädt normalerweise die zu jedem Artikel dazugehörigen Mediendateien (also in der DDP ausschließlich Bilder) herunter und baut sie in die Artikel ein. Doch der Download klappte nicht, sodass alle Artikel zunächst \"bilderlos\" erschienen. Ich habe zwar auch diese Mediendateien ( wp-content/uploads ) lokal auf meinem Rechner, aber ich hätte nun bei jedem einzelnen Artikel die Bilder manuell von dort aus einfügen müssen. Bei über 1.000 Artikeln und ca. 7.700(!) Grafikdateien eine Wahnsinns-Aufgabe. Weil ich damit also auch nicht weiter kam, dachte ich mir gestern Nachmittag einfach mal: \"Frag doch einfach mal Onkel Grok! Vielleicht weiß der einen Rat.\" Und tatsächlich gab es auch einen sinnvoll erscheinenden Rat. Ich sollte mir doch einfach die Import-Funktion von Publii sparen und die Artikel mit einem Skript, das er mir lieferte, konvertieren und diese, sowie die Mediendateien in das \"input\"-Verzeichnis des Publii-Projekts kopieren. Das funktioniert wohl meistens... manchmal... vielleicht auch bei mir. Nach einige Nachbesserungen am Skript wurde also ein Durchlauf gemacht und es wurden auch die Markdown-Dateien für Publii erzeugt. Nur... Publii hat es nicht in seine Datenbank eingebaut. Weder die Artikel, noch die Mediendateien. Grok hat mit mir dann etliche Versuche durchgeführt, die Artikel doch noch in die Publii-Seite zu bringen, aber nichts hat geklappt. Schließlich \"einigten\" wir uns darauf, es doch mit dem WordPress-Import von Publii selbst zu machen. Aber es wurden, wie gesagt, die Mediendateien nicht importiert. Es gab die Fehlermeldung, dass sie nicht heruntergeladen werden können. Und tatsächlich ging das nicht. Jeder Zugriff auf eine Mediendatei (also ein Bild) wurde von Apache mit einem \"[url=https://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Statuscode#4xx %E2%80%93 Client-Fehler]404[/url]\" quit"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/sharefedi2",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Teile im Fediverse! - 2 2026-03-05 02:19:51 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Anlässlich der groooßen An- bzw. Verkündigung des revolutionären, einzigartigen, neuen und höchst offfffizielllllen \"Share to Mastodon Buttons\" bin ich über eine echt tolle Möglichkeit gestolpert, einen \"Share to FEDIVERSE Button\" auf den eigenen Seiten einzubauen... View article View summary Anlässlich der groooßen An- bzw. Verkündigung des revolutionären, einzigartigen, neuen und höchst offfffizielllllen \"Share to Mastodon Buttons\" bin ich über eine echt tolle Möglichkeit gestolpert, einen \"Share to FEDIVERSE Button\" auf den eigenen Seiten einzubauen. Ich bin im ersten Teil \" Teile im Fediverse? \" nur auf share2fedi eingegangen und hatte nicht nach Alternativen geschaut. Share2fedi hat ja einen \"Nachteil\" (was man so \"Nachteil\" nennen mag)... man greift auf eine fremde Ressource zu. Der Code gibt zwar keinerlei Hinweise auf irgendeine Datenverarbeitung durch den Betreiber her, und man kann den Dienst ja auch selbst hosten (der Code steht als Open Source auf github unter der AGPL3-Lizenz zur Verfügung). Selbst hosten... also einen Dienste-Service auf dem Server installieren... schon was umständlich und mit der Notwendigkeit, einen Reverse Proxy zu nutzen. Aber es gibt da eine echte Alternative, die wesentlich leichtgewichtiger daherkommt: Fediverse Sharing Button von Stefan Bohacek Um diesen \"Button\" einzubauen, braucht man nur ein Snippet in die eigene Seite einfügen... und schon ist er betriebsbereit. Im Repo zu diesem Button liegt das Snippet zum Kopieren vor. In diesem Fall wird zwar auch auf externe Ressourcen zugegriffen, der Klick auf den Button nimmt aber keinen Umweg über einen fremden Dienst, wie es bei share2fedi der Fall ist. Die eine externe Ressource sind Grafiken mit den Logos verschiedener Fediverse-Dienste (mit denen der Button funktioniert). Bei dem Button ist es nämlich so, dass nach dem Eingeben der URL des genutzten Fediverse-Dienstes das Logo der Fediverse-Software automatisch auf dem Button angezeigt wird. Und es wird auf den fediverse-info Server zugegriffen, die node-info Daten zu den Servern zu bekommen, ohne die eigentlichen Instanzen mit Anfragen zu belasten. Es wird also nirgendwo etwas gespeichert und es fließen auch keine Daten zu dubiosen Diensten ab. Also... gespeichert wird schon etwas (kann man aber abstellen): die eingegebene URL der Instanz und die Bezeichnung der darauf laufenden Fediverse-Software. Das allerdings wird nicht irgendwo gespeichert, sondern beim Nutzer selbst lokal im localStorage-Speicher. Und man kann es auch verhindern, wenn man unbedingt jedes Mal wieder neu die Domain des Fediverse-Dienstes eingeben möchte. Das Snippet, das auf der Webseite des Projekts zur Verfügung steht, nutzt die Ressourcen (die Icon-Dateien, eine Javascript-Bibliothek und eine CSS-Datei), die der Entwickler auf seinem eigenen Server zur Verfügung stellt. Man kann diese Dateien aber auch auf dem eigenen Server ablegen und von dort aus verwenden. Dafür lädt man das Verzeichnis fediverse-share-button/icons samt enthaltener Grafiken, sowie die Dateien script.min.js und styles.min.css in ein Verzeichnis auf dem eigenen Server (das Verzeichnis muss öffentlich zugreifbar sein, damit der Button auch bei jedem funktioniert) und ändert die Referenzen im Snippet auf die eigene URL. Der Button funktioniert aktuell mit Diaspora, Firefish, Friendica, Glitch-soc, Hometown, Hubzilla, Lemmy (aktuelle Versionen), Mastodon, Misskey und Sharkey. Also mit etlichen Diensten des Fediverse... ist ja auch ein Fediverse-Share-Knopf und kein Du-sollst-keine-anderen-Götter-haben-neben-Mastodon-Button. Der funktioniert dann auch bei Besuchern unserer Webseite, die keinen Mastodon-Account haben, aber sehr wohl einen bei den anderen unterstützten Diensten. Ich persönlich würde IMMER diesen Button empfehlen, anstatt eine sehr große Zahl Fediversenutzer durch einen einseitigen Button auszugrenzen. Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/zehnjahrehz",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Mein 10jähriges Hubzilläum 2026-02-28 12:42:05 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Heute trinke ich mir zur Feier des Tages mal einen Pálinka (was selten vorkommt)... Auf den Tag genau zehn Jahre ist es nun her (28. Februar 2016), dass ich meine ersten Schritte mit Hubzilla gemacht habe... View article View summary Heute trinke ich mir zur Feier des Tages mal einen Pálinka (was selten vorkommt)... Auf den Tag genau zehn Jahre ist es nun her (28. Februar 2016), dass ich meine ersten Schritte mit Hubzilla gemacht habe. Fragt mich bitte nicht nach der genauen Version... muss irgendwas um die 1 herum gewesen sein. Damals war das Hubzilla-Universum nur das Grid, denn ActivityPub war noch nicht implementiert. Ich hatte mir dann einen Hub ausgesucht und wollte mich registrieren, aber das hat nicht wirklich geklappt, weshalb ich einen eigenen Hub auf Uberspace installierte, was aufgrund einer im Netz vorhandenen Anleitung sehr einfach war. So war ich von Anfang an also auch Hubzilla-Admin. Am 13. März 2016 veröffentlichte ich dann auch einen ersten Artikel zu Hubzilla: Schon wieder was neues? Hubzilla . Denn ich war begeistert von den Möglichkeiten dieses Netzwerks und der Software. Und ich bin seit dem auch nie wieder wirklich von Hubzilla weggekommen. Zwar habe ich etliche Dienste als \"Gast\" auf fremden Instanzen, aber sehr oft auch auf selbst gehosteten Instanzen ausprobiert, aber es hat mich immer wieder zu Hubzilla zurückgezogen... und ich hatte auch immer(!) einen eigenen Hub am Laufen. Anfangs hatte ich viele Kontakte zu Diaspora-Nutzern (weil Hubzilla die Verbindung durch ein Addon erlaubte) und zu etlichen Hubzilla-Kanälen. Die große Welt des Fediverse erschloss sich dann im Sommer 2017, als Hubzilla –zusätzlich zum Protokoll Zot – auch noch ActivityPub implementierte, was es möglich machte, sich mit den (damals noch wenigen) Diensten zu verbinden, die auch schon ActivityPub verwendeten (Pleroma war das wohl und an Herbst 2017 kam dann Mastodon hinzu, auf welches viele GNU Social Nutzer umgestiegen waren). Von da an ging die Post ab. Aktuell habe ich mit meinem Hauptkanal Der Pepe (Hubzilla) ⁂ 114 Zot6/Nomad-Verbindungen, zwei RSS-Verbindungen und 212 ActivityPub-Verbindungen. Diaspora-Kontakte habe ich keine mehr. Über die Jahre habe ich mir einiges an Wissen zu Hubzilla angeeignet und versuche, dieses Wissen auch weiterzugeben und auch für Einsteiger möglichst verständlich aufzubereiten. Im Sommer 2024 habe ich dann begonnen, die hubzilla-interne Hilfe , also die eingebaute Dokumentation grundlegend zu überarbeiten (sie war wirklich sehr veraltet) und neu aufzubauen. Nebenbei pflege ich auch noch meine Hubzilla KnowledgeDB , die Informationen noch einmal anders aufbereitet und auch Themen behandelt, die im Manual nicht oder nur in beschränktem Umfang vorkommen. Und für die Nutzung von Hubzilla als Content Management System habe ich auch eine Online-Dokumentation begonnen, die hoffentlich helfen kann, auch andere Dinge, als nur Social Media mit Hubzilla zu machen. Und obwohl ich nun schon so lange \"mit Hubzilla rummache\", entdecke ich trotzdem immer wieder Möglichkeiten und Funktionen, die ich bislang nicht kannte. Das geht übrigens nicht nur mir so, sondern sogar die Entwickler stolpern ab und an über Dinge, die ihnen vorher unbekannt waren. Gerade kürzlich entdeckte Harald Eilertsen (einer der Entwickler) einen \"Experten-Modus\" für die Warteschlangenverwaltung (was natürlich sofort in der KnowledgeDB landete und auch ins Manual kommt), was Jupiter Rowland zu einem Kommentar veranlasste, der jetzt auf meiner Kanalseite prangt: Hubzilla is when even the main devs keep discovering hidden features they knew nothing about. Quelle: Jupiter Rowland auf Hubzilla Ende 2024 wurde ich dann Mitlied der Hubzilla Association , der Organisation, welche die Entwicklung, Förderung und Verbreitung von Hubzilla unterstützt und bei der Pflege der Dokumentation und der Website hilft. Sie betreibt auch die Projekt-Webseite hubzilla.org und verschiedene Support-Kanäle, wie z.B. das \"berühmte\" (und absolut empfehlenswerte) Hubzilla Support Forum . Auch wenn Hubzilla heute immer noch \"unter dem Radar\" fliegt, ist es das System meiner Wahl. Ich schätze es wegen der kontinuierlichen und unaufgeregten Weiterentwicklung. Gerade hat z.B. ein echtes Hammer-Feature Einzug gehalten: die Integration von Collabora über das neue WOPI-Addon. Damit ist die Bearbeitung von Cloud-Inhalten extrem komfortabel geworden und eine Zusammenarbeit wesentlich einfacher, als über den Umweg z.B. über die Wiki-Funktion. Fehler werden schnell ausgemerzt und der Support ist in der wundervollen Gemeinschaft rund um Hubzilla einfach hervorragend. Im Rückblick waren es zehn aufregende Jahre, Jahre die Spaß gemacht haben und Jahre, die Lust auf weitere zehn Jahre mit Hubzilla machen. Und falls jetzt jemand neugierig geworden ist: Probiert es einfach einmal aus... Join Hubzilla Hubzilla In eigener Sache 1 Link to S"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/hzsmcms",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Hubzilla als CMS mit Social Media Funktionen nutzen 2026-02-08 23:35:51 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Oktober vergangenen Jahres habe ich begonnen, ein kleines \"Buch\" über die Nutzung von Hubzilla als CMS zu schreiben. Inzwischen ist es vorerst fertig. Wobei \"fertig\" nicht stimmt, denn es wird nach und nach weitergeführt und um weitere Kapitel und Themen erweitert. Aber es ist nun auf einem Stand, der für Nutzer hilfreich sein sollte... View article View summary Oktober vergangenen Jahres habe ich begonnen, ein kleines \"Buch\" über die Nutzung von Hubzilla als CMS zu schreiben. Inzwischen ist es vorerst fertig. Wobei \"fertig\" nicht stimmt, denn es wird nach und nach weitergeführt und um weitere Kapitel und Themen erweitert. Aber es ist nun auf einem Stand, der für Nutzer hilfreich sein sollte. Es ist grundsätzlich erst einmal ein \"Online-Buch\" und unter der URL https://cms.hubzilla.hu/ zu finden. Allerdings habe ich auch eine PDF-Version erstellt, die zum Download zur Verfügung steht. Dieser PDF-Version wird immer, wenn einiges dazugekommen ist, ebenfalls aktualisiert. Schaut es Euch einfach einmal an... Hier das derzeitige Inhaltsverzeichnis: Demnächst wird es auf jeden Fall ergänzt, denn mit der Veröffentlichung von Hubzilla 11.0 hat ein echter Gamechanger Einzug gehalten. Es gibt nun das Addon \"WOPI\", welches es ermöglicht, die Cloud von Hubzilla mit Collabora Office zu nutzen. Streng genommen ist Cloud-Funktionalität zwar nicht zwingender Bestandteil eines CMS, sie wird aber immer öfter bei solchen Systemen angeboten und die diesbezügliche Erwartungshaltung nimmt zu, weshalb die Cloud im Buch ebenfalls entsprechend gewürdigt wird. Insbesondere, weil sie auch für das Bereitstellen statischer Webseiten genutzt werden kann. Zum Thema Cloud kommt, zusätzlich zur Collabora-Nutzung, auch noch ein wenig mehr. Ich werde beschreiben, wie man eine automatische Synchronisation des Cloud-Verzeichnisses mittels \" Rclone \" oder mit einem Python-Programm realisieren kann, so dass es sich anfühlt wie Nextcloud mit dem Synchronisierungs-Tool. Über Anregungen und Themenwünsche freue ich mich natürlich auch. So kann das Buch weiter wachsen. Code-Schnipsel, Tools, Stylesheets, Blöcke und Webseiten-Vorlagen zum Buch können aus meinem Repository https://codeberg.org/derpepe/hubzilla_website_building heruntergeladen werden. Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/teilefedi",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Teile im Fediverse? 2026-01-13 18:02:39 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Sharing für  Fediverse-Dienste, also ein \"Share im Fediverse Button\" ist kein ganz triviales Ding. Das Problem besteht darin, dass das Fediverse dezentral ist... View article View summary Sharing für  Fediverse-Dienste, also ein \"Share im Fediverse Button\" ist kein ganz triviales Ding. Das Problem besteht darin, dass das Fediverse dezentral ist. Ein \"Teile bei X\", \"Teile bei Facebook\", etc. Button hat es leicht. Alle diese zentralisierten Dienste laufen auf einem Server bzw. sind unter einer einzigen URL erreichbar. Für \"X\" muss \" x.com \" aufgerufen werden, für \"Facebook\" entsprechend \" www.facebook.com \" etc. Damit ist man an der richtigen (wenn man es denn so empfindet) Stelle. Es gibt aber nicht \"die eine URL\" für das Fediverse. Jeder, der z.B. auf eine Webseite mit einem Inhalt stößt, den er gerne im Fediverse teilen möchte, kann und wird auf einer anderen Instanz sein... und dann auch noch in der Regel bei einem anderen Fediverse-Dienst. Und jede Instanz hat eine andere URL. Der Betreiber der Webseite weiß aber nicht, welchen Dienst der Besucher verwendet. Und womöglich verwendet dieser ja sogar mehrere verschiedene Fediverse-Dienste, die natürlich unter unterschiedlichen URLs erreichbar sind. Mit welcher er den Inhalt nun teilen möchte, kann der Website-Betreiber natürlich auch nicht wissen. Dilemma! Das ist der Grund, weshalb man fast nirgendwo einen \"Teile im Fediverse Button\" findet. Und es ist auch ungerecht, den Betreiber dafür zu schimpfen. Es gibt aber eine recht gut einsetzbare Lösung dafür. Sie ist weit entfernt davon, perfekt zu sein und unterstützt derzeit auch bei weitem nicht alle Fediverse-Dienste. Aktuell werden Mastodon (inklusive Hometown, Fedibird, GlitchCafé), Misskey (inkusive Calckey/Firefish, FoundKey und Meisskey, nicht jedoch Sharkey, Iceshrimp und Iceshrimp.NET), Friendica, Hubzilla und GNU Social unterstützt. Gotosocial, Mitra, Pleroma/akkoma und die meisten anderen Dienste sind derzeit leider (noch) nicht unterstützt. Aber immerhin, das ist schon eine ganz gute Auswahl fürs Erste. Die Lösung heißt \"Share2Fediverse\" und ist unter \" s2f.kytta.dev \" verfügbar. Ein Button, der ein \"Teile im Fediverse\" mit diesem Dienst anbietet, nimmt einen kleinen Umweg diese Seite und der Besucher muss dort die URL (Webadresse) der Fediverse-Instanz angeben, bei der man über einen Account verfügt. Dieser Zwischenschritt muss sein, weil Fediverse-Dienste auf unzählige Server mit unterschiedlichen Webadressen aufgeteilt ist. Um es nun ganz einfach zu machen... auch und gerade für Webseiten-Besitzer ohne große technische Kenntnisse, habe ich einfach einen kurzen „Schnipsel“ HTML geschrieben, den man einfach unter seinen Beitrag/Artikel etc. packen muss. Er zeigt einen Fediverse-Button an und führt zu besagter Seite, wobei Titel und Link des Beitrags übernommen werden. Hier gibt nun der Leser die Adresse seines Fediverse-Dienstes ein und kann den Beitrag teilen: <p><a href=\"https://s2f.kytta.dev/\" onclick= \"location.href=this.href+'?text='+document.title+' '+window.location; return false;\"><img src=\"https://pepecyb.hu/files/share_fediverse.png\" alt=\"Teile im Fediverse\" title=\"Teile im Fediverse\"/></a></p> Das funktioniert z.B auch prima mit WordPress. Dafür erstellt man einfach einen HTML-Block mit diesem Code und speichert ihn als Vorlage. So kann man ihn mit zwei Klicks unter jeden Artikel packen. Natürlich besteht rein technisch die Möglichkeit, dass \"s2f.kytta.dev\" gewisse Daten des Nutzers abgreift. Stimmt! Aber es ist eher unwahrscheinlich. Zumal der Quelltext des Dienstes in einem Git-Repository einsehbar ist: https://github.com/kytta/share2fedi . Als weitere Alternative könnte man in Erwägung ziehen, Share 2 Fedi einfach auch selbst zu hosten. Das sollte sogar kostenneutral möglich sein, wenn man es mit Vercel macht... aber möchte man, dass die eigenen Leser über einen Server in den USA geleitet werden? Also ich nicht! Man kann Share 2 Fedi aber auch auf einem eigenen Server (mindestens VPS) installieren... doch das ist dann auch wieder etwas für Spezialisten. Es gibt auf jeden Fall eine Möglichkeit, einen \"Teile im Fediverse Button\" einzusetzen, auch wenn er mit einigen wenigen Einschränkungen behaftet ist. Mein Schnipsel ist zumindest einfach... mehr soll er auch nicht sein. Ich habe ihn selbst verwendet, als ich meine Blogs noch mit WordPress betrieben habe. Auf die Grafik des Buttons ist man übrigens nicht festgenagelt. Da kann man auch die URL zur Grafik eines anderen Buttons einsetzen. Fediverse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/whatforki",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Kann mir mal einer erklären... 2026-01-12 17:39:08 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu ...was die ganze Sache nun soll? Seit ein, zwei Tagen tauchten mehr und mehr Postings in meinem Stream auf, in welchen es um das \"Forkiverse\" ging. View article View summary ...was die ganze Sache nun soll? Seit ein, zwei Tagen tauchten mehr und mehr Postings in meinem Stream auf, in welchen es um das \"Forkiverse\" ging. Forki... Was? Also das Fediverse kenne ich ja... und dann kenne ich noch die Forkeys, also Fediverse-Software, die als Forks oder Forks von Forks oder... na ja... Forks halt von Misskey entstanden sind (also Sharkey, Calckey - Firefish, Iceshrimp und wie sie alle heißen)... aber was ist denn das \"Forkiverse\" und weshalb wird darüber so viel geschrieben? So rein vom Namen klingt es so, als würde da jemand das Fediverse \"forken\" wollen, also ein neues, abgeleitetes, aber dennoch anderes Fediverse schaffen. Aber ist dem wirklich so? Und braucht es sowas? Und möchte irgendwer sowas? Und überhaupt... Wirklich fundierte Informationen darüber, was das \"Forkiverse\" nun ist, findet man nicht wirklich. Es gibt eine Mastodon-Instanz (also schonmal nix mit \"Fork\") mit dem Namen \"Forkiverse\" unter der Domain theforkiverse.com. Und da steht dann auch ein Satz: Building a better internet with your friends from Hard Fork and Search Engine. Also... Gemeinsam mit Ihren Freunden von Hard Fork und Search Engine ein besseres Internet schaffen. Wer oder was sind jetzt \"Hard Fork\" und \"Search Engine\"? Und wer sind diese Freunde, die meine Freunde sein sollen und mit mir ein \"besseres Internet\" aufbauen möchten? Mehr Infos findet man unter der Domain zunächst nicht. Außer, dass es (stand 12. Januar 2026) um die 3.200 Accounts auf der Instanz gibt und die Instanz von einem gewissen Kevin Roose betrieben, adminstriert, moderiert wird. Wer ist das denn nun schon wieder? Ein amerikanischer Journalist ist es. Kein Wunder, dass mir der Name nicht geläufig ist. Und er arbeitet irgendwie auch für die New York Times. Da zeichnet er auch für den Podcast \"Rabbit Hole\" verantwortlich und er ist außerdem Co-Moderator eines weiteren NYT-Podcasts mit dem Namen \"Hard Fork\". Aaahhh... jetzt... \"Hard Fork\" ist also ein NYT-Podcast, der von Kevin Roose und einem gewissen Casey Newton moderiert wird... und in welchem es um die \"Radikalisierung des Internets\" geht. Der Name Casey Newton taucht im Zusammenhang mit \"Forkiverse\" auch immer mal auf. Und wer ist das nun? Na auch ein amerikanischer Journalist. Gräbt man dann in den Infos zu diesen Protagonisten und den Podcasts stößt man irgendwann auch auf \"Search Engine\", was ein Podcast von CBC bzw. TVOntario ist, ursprünglich moderiert von einem Jesse Brown, jetzt wohl von einem gewissen PJ Vogt, dessen Name auch im Zusammenhang mit dem \"Forkiverse\" immer wieder fällt. Na ok... das mit \"meinen Freunden von Hard Fork und Search Engine\" war wohl nix. Hab da keine Pfroinde. Egal... Und die wollen jetzt ein \"besseres Internet\" aufbauen. Stellt sich also die Frage, was denn ein \"besseres\" Internet auszeichnen soll. Liest man die wenigen (habe nur zwei mit \"etwas Fleesch uffe Rippen\" gefunden) Artikel zum \"Forkiverse\", bekommt man eine grobe Vorstellung, was es damit auf sich haben soll. [1] [2] Also... das \"Forkiverse\" ist ein Kind dreier Podcaster: Kevin Roose, Casey Newton und PJ Vogt. Sie wollen ein \"besseres\" Internet schaffen, wobei \"besser\" von ihnen nicht wirklich definiert wird. \"Besser\" halt! Und wer würde das nicht wollen, denn schließlich soll ja \"die derzeitige Version des Internets\" laut ihrer Ansicht die \"wohl die schlechteste, die es je gab\" sein. Also... na ja, so richtig ein neues Internet trauen sie sich dann doch eher nicht zu. Ihre Vision ist ein \"besseres Soziales Netzwerk\". Das wollen sie aber mal machen. Und dafür nutzen sie Mastodon. Ist ja prima! Aber damit schaffen sie ja nichts Neues, denn Mastodon gibt es nun schon seit dem 16. März 2016 und das Fediverse, dessen Teil es ist, bereits seit dem 18. Mai 2008. Was sie geschaffen haben, ist eine weitere Mastodon-Instanz zu den bis dahin (Zahlen laut FediDB) 9.181 anderen Mastodon-Instanzen bzw. eine weitere Fediverse-Instanz zusätzlich zu den bis dahin 42.906 Fediverse-Instanzen. Nun ist aber auch ihre Instanz Teil des Fediverse (und deshalb spülte es mit Postings von dieser Instanz in meinen Stream) und damit war es das dann auch schon mit dem vermeintlich \"besseren\" Sozialen Netzwerk nach ihren Vorstellungen. Denn sie haben ja keinen Einfluss darauf, was im gesamten Fediverse so alles passiert. Hätte sie einen wirklichen \"Reinraum\" erschaffen wollen, hätten sie ihre Instanz entweder deföderieren müssen oder womöglich gleich eine andere Social-Network-Anwendung (sowas wie Oxwall, HumHub, Elgg etc.) oder eine Foren-Software nutzen können. Solange aber ihre Forkiverse-Instanz im Fediverse drinhängt, sind sie Teil dieses großen Netzwerks und nur beschränkt in der \"Reinhaltung\". Der Artikel "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/vwzh02",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Basis ist der WordPress Export 2025-12-15 14:52:01 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Bei allen Überlegungen, wie ich es denn letztlich realisieren möchte, läuft es in fast allen Fällen darauf hinaus, dass ich die Inhalte des WordPress Blogs exportieren muss... View article View summary Bei allen Überlegungen, wie ich es denn letztlich realisieren möchte, läuft es in fast allen Fällen darauf hinaus, dass ich die Inhalte des WordPress Blogs exportieren muss. Auf welche Weise ich diese dann verarbeite, hängt vom gewählten Weg ab. Die Export-Funktion von WordPress ist ganz einfach zu benutzen. Man findet sie in der Seitenleiste unter dem Menüpunkt \"Werkzeuge\". Man kann dort alle möglichen Inhalte exportieren, ja sogar alle auf ein Mal. Nun, alle brauche ich nicht. Ich brauche tatsächlich nur die Beiträge (inklusive der Kommentare). Und weil in der DDP so viele Beiträge existieren und die Sicherungsdatei extrem groß werden würde, habe ich mich entschieden, je einen Export für jeweils ein Jahr zu erzeugen. Und dann habe ich eine Export-Datei (die Sicherungsdateien werden von WordPress als WXR-Dateien – für WordPress eXtended RSS - bezeichnet) im XML-Format. Diese Dateien sind für Publii und dessen Import-Funktion direkt nutzbar. Allerdings werden nur die Artikel selbst importiert. Die Kommentare bleiben unberücksichtigt. Ansonsten sind die WXR-Dateien aber nicht wirklich für die direkte Nutzung geeignet. Um sie z.B. für die Artikel-App von Hubzilla zu verwenden, muss man die eigentlichen Artikel extrahieren und ins BBcode-Format umwandeln. Und die Kommentare müssen auch (am besten separat) extrahiert werden. Per Hand ein riesiger Aufwand. Dafür müssen Helfer-Skripte her... aber dazu später mehr (sind schon in Arbeit). Lediglich für die Variante mit einem externen statischen Archiv werden die Exportdateien nicht benötigt (schadet aber auch nicht, welche als Backup zu haben). Ich würde dafür Simply Static nutzen, mit dem ich schon gute Erfahrungen gemacht habe. Von WordPress zu Hubzilla Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/vwzh01",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Der Pepe nimmt Euch mit auf die Reise 2025-12-14 17:23:04 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Ich bin mir inzwischen sicher, bzw. ich bin fest entschlossen, mein Blog \"Die Dampfdruck-Presse\" (aktuell noch mit WordPress) in Zukunft nur noch mit Hubzilla als CMS anzubieten... View article View summary Ich bin mir inzwischen sicher, bzw. ich bin fest entschlossen, mein Blog \" Die Dampfdruck-Presse \" (aktuell noch mit WordPress) in Zukunft nur noch mit Hubzilla als CMS anzubieten. Die Gründe dafür sind die irrsinnigen KI-Ideen der WordPress-Entwickler und auch ein Stück weit Glaubwürdigkeit (immerhin predige ich ja schon lange, dass Hubzilla auch als vollwertiges CMS gut nutzbar ist). Die Basis existiert ja auch schon eine ganze Weile: Dampfdruck-Presse bei Hubzilla . Ich pflege dieses Parallel-Blog seit dem Start mit den neuen Artikeln, die ich in der WordPress-Version veröffentliche. Und ein paar ältere Artikel habe ich auch schon konvertiert... zu Fuß. Und genau da liegen die Probleme! Das wirklich per Hand einzeln zu machen, ist ein enormer Aufwand. Immerhin gibt es ja (aktueller Stand) 1.075 Artikel. Wenn ich die alle einzeln konvertieren möchte und vielleicht am Tag durchschnittlich drei bis vier Artikel hinbekäme, dann wäre ich locker bis zu einem Jahr damit beschäftigt. Schöne Scheiße! Nun gibt es mehrere Möglichkeiten . Die einfachste wäre, das WordPress Blog als Archiv bestehen zu lassen und künftig nur noch im Hubzilla-Blog zu veröffentlichen. Allerdings müsste ich dann die Updates dafür abschalten oder es in ein statisches Blog umwandeln (das funktioniert ganz manierlich). Der Vorteil: Die Kommentare blieben sauber bestehen. Es würde nichts verloren gehen. Der Nachteil: Die DDP wäre in zwei Teile aufgeteilt, also quasi zerrissen. Hier überwiegt der Nachteil! Ich könnte die statische Version (denn so würde ich es machen, um WordPress auch wirklich loszuwerden) unter dampfdruck-presse.de laufen lassen und das aktuelle Blog (also das mit Hubzilla) unter dampfdruck-presse.hu laufen lassen. Es gefällt mir so aber nicht! Eine weitere Möglichkeit wäre, das WordPress Blog per Import als Publii -Blog zu konvertieren. Das funktioniert auch sehr gut. Dieses statische Blog könnte ich dann auch mit Hubzilla anbieten. Das wäre dann das \"Archiv\". Das aktuelle Blog würde mit Hubzilla und der App \"Artikel\" fortgeführt. Es gäbe dann halt einen Link zum Archiv, der zum Publii-Archiv in der Hubzilla-Cloud führen würde. Der Vorteil: Alles wäre an einem Ort und unter einer Domain zu erreichen. Der Nachteil: Die Kommentare müsste ich per Hand einpflegen, denn die werden von der Import-Funktion nicht erfasst. Und schließlich könnte ich tatsächlich das ganze Blog komplett als Hubzilla-Artikel konvertieren . Der Vorteil: Alles wäre aus einem Guss. Der Nachteil: Wie schon erwähnt, wäre das eine Mords-Arbeit bei so vielen Artikeln. Da müsste ich mir Helfer-Skripte basteln. Nun, ich werde jetzt nach und nach an allen Varianten herumtüfteln, schauen, was sich automatisieren und vereinfachen lässt und es sicher irgendwann irgendwie schaffe, die DDP komplett zu Hubzilla umzuziehen. Und ich nehme Euch gerne mit auf diese Reise, indem ich die einzelnen Schritte und Experimente hier dokumentiere und erläutere. Es kommen also jetzt nach und nach etliche weitere Artikel zu dem Thema \" Von WordPress zu Hubzilla \" . Von WordPress zu Hubzilla Link to Source 2025-12-14 17:33:35 View Profile 𝓒𝓱𝓻𝓲𝓼 chris@im.allmendenetz.de @ PepeCyBs Welt Und schließlich könnte ich tatsächlich das ganze Blog komplett als Hubzilla-Artikel konvertieren. mach dass und stelle die Scripte all den anderen Suchenden vor... Du bist ja nicht alleine in der Situation... werde auch hier ein HELD 1 1 Link to Source Expand Replies Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/cmshubzilla",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Dann halt nur noch Hubzilla auch als CMS 2025-12-13 19:52:34 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Heute bin ich über einen Artikel bei wordpress.org (genauer bei Make WordPress Core … das WordPress Developer Blog) gestolpert [...] View article View summary Heute bin ich über einen Artikel bei wordpress.org (genauer bei Make WordPress Core … das WordPress Developer Blog) gestolpert: AI as a WordPress Fundamental ( arch ) Ist das deren Ernst? WordPress soll also in absehbarer Zeit komplett KI-durchseucht werden? Ok… aber ohne mich! Ich habe zu dem, was alle Welt „KI“ nennt, eine ausgesprochen ambivalente Einstellung. Generell finde ich das eine wahnsinnig spannende Entwicklung, die man auch – das eigene Hirn eingeschaltet gelassen – durchaus nutzbringend einsetzen kann. Die immer mehr um sich greifende Faulheit aber, führt dazu, dass irgendwie die Tendenz besteht, sich das Denken nahezu völlig abnehmen zu lassen. Und überall bekommt man diese „KI“ inzwischen aufgedrückt. Immer mehr nehmen das auch an und verlassen sich auf Algorithmen, die eine Intelligenz vortäuschen und gerne auch mal enttäuschen. Das gehe ich nicht mit! Ich selbst nutze das, was „KI“ genannt wird, auch. Aber als bewusste Entscheidung und als Unterstützung meiner eigentlichen Arbeit (nicht, um mir die Arbeit abnehmen zu lassen). Wenn ich Artikel (insbesondere in der Dampfdruck-Presse) schreibe, zu denen ich recherchieren muss, dann frage ich anfangs auch häufig ein LLM. Einfach, um Anhaltspunkte zu bekommen. Manches LLM nennt mir sogar weiterführende Links, wenn ich gezielt danach frage. Das ist schon eine nette Ausgangsposition. Solche Links verfolge ich dann auch und lese mir das, was hinter den Links steckt, aber selbst durch. Und trotz dieser recht neuen Einstiegs-Routine gehe ich dann letztlich doch wieder so vor, wie ich es schon immer gemacht habe. Ich bemühe echte Suchmaschinen, die ich mit möglichst geeigneten Suchbegriffen meist dazu bewegen kann, mir wirklich passende Ergebnisse (als Links… auf Zusammenfassungen kann ich echt verzichten) aufzuzählen. Und die verfolge ich dann. Ich nutze mein Hirn, denn der Artikel, den ich später aus den Informationen füttere, trägt ja auch meinen Namen (als Verfasser). Bei Artikelbildern bin ich da sogar etwas freizügiger. Ich benutze, weil ich persönlich der Meinung bin, in meinem Blog sollten Artikel immer ein Titelbild haben (sieht in der Übersicht allein schon einfach stimmiger aus… mein Blog, mein persönlicher Geschmack), in letzter Zeit öfter einmal KI-Bildgeneratoren. Die meisten Artikelbilder haben aber sowieso rein „dekorativen“ Zweck. Sie sollen einen Bezug zum Inhalt des Artikels haben, sie sind aber nicht erforderlicher Teil des Artikels. Jeder Artikel „funktioniert“ auch ohne das Bild. Es ist bei mir so, dass ich meist schon eine konkrete Idee habe, wie das Titelbild aussehen soll. In Ermangelung der künstlerischen Fähigkeiten habe ich früher lange nach freien Bildern und Grafiken gesucht und diese sehr oft auch mit meinen (besseren) Fähigkeiten mit Gimp nachbearbeitet oder kombiniert. Ich schaue auch heute noch, ob ich etwas finde oder ich versuche, mich selbst doch irgendwie künstlerisch zu betätigen und selbst etwas zu zaubern. Aber wenn ich nichts finde, weil die Idee in meinem Kopf zu speziell ist, dann lasse ich die KI ran und schaue, ob mich das Ergebnis überzeugt. Allerdings gebe ich mir bei der Erstellung des Prompts auch wirklich Mühe und versuche das gewünschte Ergebnis möglichst detailliert zu beschreiben. Bekomme ich dann womöglich das, was ich mir vorgestellt habe, bearbeite ich es aber nicht selten selbst noch nach. Ich setze also KI in Maßen ein, um mir einige Arbeiten zu erleichtern oder um vielleicht noch besseres Futter für meine Artikel zu bekommen. Das mache ich aber 1. außerhalb von WordPress (im Fall der Dampfdruck-Presse) und 2. nur wenn ich es für angebracht oder erforderlich halte. Ohnehin arbeite ich die meiste Zeit für meine Artikel außerhalb von WordPress. Ich schreibe inzwischen so ziemlich alles in Markdown… also nicht nur Artikel, sondern wirklich das Meiste, was ich so schreibe. Dafür nutze ich Typora (für das ich schon vor etlichen Jahren eine Lizenz erworben habe, die sich inzwischen mehr als gelohnt hat). Und so verfasse ich meine Artikel (so wie diesen hier) mit Typora in Markdown. Bildbearbeitung inklusive Skalierung: Gimp ! Zeichnungen: Inkscape oder LibreOffice Draw . Und dann lese ich oben stehenden Artikel und muss da Passagen ertragen, wie etwas diese: Stellen Sie sich vor, jeder einzelne Entwickler würde mit KI-Fähigkeiten ausgestattet, ohne sich mit den Komplexitäten der KI-Integration auseinandersetzen zu müssen. Was wäre, wenn der Entwickler einfach etwas wie Folgendes tun würde $$image = Ai_Client::prompt( ‚Erstelle ein Bild, das den Inhalt dieses Beitrags schön widerspiegelt‘ ) ->with_text($post_content) ->generate_image(); So einfach ist das. Mehr ist nicht erforderlich, um mit der KI zu "
  },
  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/grid-hubzilla",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Hubzilla und das Grid - Wo lässt sich Hubzilla eigentlich einordnen? 2025-11-02 17:41:53 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Im Zusammenhang mit Hubzilla liest man immer wieder vom \"Grid\". Was ist damit denn gemeint? ... View article View summary Im Zusammenhang mit Hubzilla liest man immer wieder vom \"Grid\". Was ist damit denn gemeint? Ganz einfach: Als Grid wird das gesamte Netzwerk von Servern bezeichnet, welche untereinander mit dem Kommunikationsprotokoll Nomad/Zot6 kommunizieren. Das ist vergleichbar mit der Bezeichnung \"Fediverse\", welches für das Netzwerk aller Server steht, die mit dem Kommunikationsprotokoll ActivityPub kommunizieren. Erzeugt man also einen Kanal auf einem Hubzilla-Hub, so ist man in diesem Moment Teil des Grid. Die Kommunikation und vor allem die Interaktionsmöglichkeiten im Grid sind groß und umfassender, als die im Fediverse. Erst wenn man in seinem Hubzilla-Kanal das ActiviyPub Protokoll aktiviert , ist der Kanal auch Teil des Fediverse. Während die Urfassung von Hubzilla, damals noch unter dem Namen red bzw. Redmatrix, mit dem Protokoll Zot im Juli 2012 veröffentlicht wurde, hielt das Protokoll ActivityPub erst am 18.07.2017 Einzug in Hubzilla (am 03.09.2017 zog Mastodon, welches am 16.03.2026 released wurde, mit ActivityPub nach). Dass Hubzilla so lange ohne und derzeit noch ohne generell aktiviertes ActivityPub daherkommt, hat historische Gründe und liegt im Zweck der Software begründet. Es wurde und wird als Hubzilla – Community-Server bezeichnet und wurde ursprünglich mit Groupware neu gedacht und neu erfunden. Verbinden und verknüpfen Sie dezentrale Web-Communities. beschrieben. Und weiter... Was sind Hubz? Hubz sind unabhängige, universell einsetzbare Websites, die nicht nur mit ihren Mitgliedern und Besuchern verbunden sind, sondern auch untereinander, um persönliche Nachrichten und andere Informationen auszutauschen. Dadurch können Hub-Mitglieder auf jedem Hub alles sicher und privat mit jedem auf jedem Hub – überall – teilen oder, wenn gewünscht, Inhalte öffentlich mit jedem im Internet teilen. Hubzilla ist die Server-Software, die dies ermöglicht. Es handelt sich um eine ausgeklügelte und einzigartige Kombination aus einem Open-Source-Content-Management-System und einem dezentralen Identitäts-, Kommunikations- und Berechtigungs-Framework sowie einer Protokollsuite, die unter Verwendung gängiger Webserver-Technologie (PHP/MySQL/Apache und beliebte Varianten) erstellt wurde. Das Endergebnis ist ein Maß an Systemintegration, Datenschutzkontrolle und Kommunikationsfunktionen, das Sie weder in einem Content-Management-System noch in einem dezentralen Kommunikationsnetzwerk für möglich gehalten hätten. Es bringt auch ein neues Maß an Zusammenarbeit und Datenschutz ins Web und führt das Konzept des persönlichen „Single Sign-On” für Webdienste im gesamten Internet ein. Schließlich noch... Hubzilla-Hubs sind dezentralisiert von Natur aus sozial optional mit anderen Hubs vernetzt datenschutzfähig (Datenschutzausnahmen gelten im gesamten Internet für jede registrierte Identität auf jedem kompatiblen Hub) Mögliche Website-Anwendungen sind dezentrale Social-Networking-Knoten persönlicher Cloud-Speicher Datei-Dropboxen Verwaltung der Kommunikation und Aktivitäten von Organisationen Zusammenarbeit und gemeinschaftliche Entscheidungsfindung Websites für kleine Unternehmen Öffentliche und private Medien-/Dateibibliotheken Blogs Veranstaltungswerbung Feed-Aggregation und -Wiederveröffentlichung Foren Dating-Websites So ziemlich alles, was Sie auf einem traditionellen Blog oder einer Community-Website tun können, aber besser tun könnten, wenn Sie es einfach mit anderen Websites verbinden oder Dinge privat über Website-Grenzen hinweg teilen könnten. Quelle: hubzilla-1.12 Sehr viel Zitat – sorry... aber damit erklärt sich, als was Hubzilla ursprünglich gedacht war und auch immer noch gedacht ist. Es handelt sich letztlich um eine Content Management Software (CMS) , die auch Social Networkig (Macro- und Microblogging inklusive) erlaubt. Bis zum Einzug von ActivityPub war die Föderation auf das Grid (also alle Hubzilla-Hubs) und auf alle Server, welche das Diaspora Federation Protokoll sprachen (also alle Diaspora-Pods ), beschränkt. Als sich dann ActivityPub als das verbindende Protokoll aller anderen Dienste herauskristallisierte, wurde Hubzilla um eben diese Protkoll erweitert. Es kann aber auch, wenn man AP nicht benötigt, weiterhin nur mit Nomad/Zot6 genutzt werden. Ich bewerbe Hubzilla ja meistens als Fediverse-Software mit ganz besonderen Eigenschaften. Und das hat auch einen Grund. Oder mindestens zwei. Einmal ist Hubzilla wirklich hervorragend für die Teilnahme am Fediverse geeignet und wartet mit vielen Features auf, die andere Dienste nicht bieten. Und zweitens kann Hubzilla nur erfolgreich werden, wenn es von mehr und mehr Nutzern verwendet wird. Ja, und das sind erstmal Menschen, die ins Fediverse wollen oder mehr im Fediverse ma"
  },
  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/hubzillagest",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Hubzilla gestalten 2025-10-08 15:50:06 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Fortsetzung zu Individuelle Anpassungen mit dem PDL-Editor (Einsteiger) Eine Digitaluhr im simplen Text-Format in die Seitenleiste schieben und umständlich ein Hubzilla-Menü zu bauen... das ist jetzt nicht die \"Hohe Schule\" der Hubzilla-Gestaltung. Und auch nicht besonders schick und modern... View article View summary Fortsetzung zu Individuelle Anpassungen mit dem PDL-Editor (Einsteiger) Eine Digitaluhr im simplen Text-Format in die Seitenleiste schieben und umständlich ein Hubzilla-Menü zu bauen... das ist jetzt nicht die \"Hohe Schule\" der Hubzilla-Gestaltung. Und auch nicht besonders schick und modern. Die Beispiele aus dem Artikel sollten nur dem grundlegenden Verständnis der Seitengestaltung bei Hubzilla dienen. Das Thema ist auch kaum vollumfassend abzuhandeln. In diese Artikel hier gehe ich auch nur beispielhaft auf die Möglichkeiten ein und ich kann vielleicht Anstöße zu neuen Ideen geben, wie sich Nutzer ihr eigenes Hubzilla zusammenbauen können, ohne mit Admin-Rechten irgendetwas zu installieren. Im ersten Teil habe ich ja gezeigt, wie man mit der App \"Webseiten\" ein Menü erstellt und dieses im PDL-Editor in die Seitenleiste packen kann... etwas umständlich und so eigentlich auch nicht vorgesehen. Die Optik eines solchen Menüs ist ohnehin nicht sonderlich ansprechend und tut damit auch nichts gegen den Vorwurf, Hubzilla würde mit seinem Standard-Theme \"Redbasic\" doch recht altbacken aussehen. Sinnvoller und auch so vorgesehen ist die Gestaltung mit selbst erstellten Blöcken. Nutzt man ein moderneres Theme, so passt sich die Optik auch halbwegs an das Theme an. So richtig schick wird es aber erst, wenn man auf ein modernes Framework zurückgreift. Voraussetzungen Voraussetzung für all die Dinge, die ich hier einmal vorführen möchte, sind die installierten Apps \"PDL-Editor\" und \"Webseiten\" und die Freigabe für Code für den Kanal, den man aufpeppen möchte. Sofern man nicht selbst der Administrator ist, muss man für den letzten Punkt den Hub-Administrator kontaktieren und ihn bitten, Code für den eigenen Kanal zuzulassen. Für den Admin ist das nur ein einfacher Klick. Am besten schreibt man dem Admin bei der Bitte um Freischaltung auch gleich, wofür man das benötigt. Sind diese Voraussetzungen geschaffen, die Apps also installiert und der Code erlaubt, kann es auch gleich losgehen. Bootstrap und/oder W3.CSS Die meisten Themes für Hubzilla bieten entweder ein Subset oder teilweise zumindest das Basis-Stylesheet von Bootstrap. Möchte man aber die Fähigkeiten von Bootstrap umfassend für die Gestaltung nutzen, ist es sinnvoll, das Framework auch original einzubinden. Das funktioniert mit dem Inhaltstyp \"HTML\" auch völlig problemlos. Man muss nur führend im Block (gilt natürlich auch für Webseiten, wenn man sie so erstellen möchte) Bootstrap einbinden: <link href=\"https://cdn.jsdelivr.net/npm/bootstrap@5.3.3/dist/css/bootstrap.min.css\"   rel=\"stylesheet\">` <script src=\"https://cdn.jsdelivr.net/npm/bootstrap@5.3.3/dist/js/bootstrap.bundle.min.js\"></script> Damit bringt man dann allerdings eine Fremdquelle mit ein. Nun ist Bootstrap nicht extrem groß (aktuell 8,3 MB), weshalb es sich anbietet, es einfach in der eigenen Hubzilla-Cloud vorzuhalten. Dazu legt man sich am besten im Wurzelverzeichnis der eigenen Cloud ein Verzeichnis bootstrap an, in welches man dann den Inhalt der Bootstrap-Distribution hochlädt. Eingebunden wird es dann mit <link href=\"https://<URL_des_Hub>/cloud/<Kanal>/bootstrap/css/bootstrap.min.css\"   rel=\"stylesheet\">` <script src=\"https://<URL_des_Hub>/cloud/<Kanal>/bootstrap/js/bootstrap.bundle.min.js\"></script> Ich persönlich nutze aber auch sehr gerne das W3.CSS Framework, weil es ohne Javascript-Bibliothek auskommt und wesentlich kompakter ist (24,2 KB). Auch dieses Framework muss man am Beginn eines Blocks einbinden: <link rel=\"stylesheet\" href=\"https://www.w3schools.com/w3css/5/w3.css\"> Oder man lädt w3.css herunter, packt es z.B. in ein Verzeichnis css in der eigenen Cloud und bindet es mit <link rel=\"stylesheet\" href=\"https://<URL_des_Hub>/cloud/<Kanal>/css/w3.css\"> ein. Blöcke Blöcke werden von der App \"Webseiten\" zur Verfügung gestellt. Sie dienen dazu, wiederholt benutzbare Inhalte aufzunehmen, welche man dann über den Blocknamen in Webseiten, Webseiten-Layouts oder aber auch in die Seitenlayouts von Hubzilla einbinden kann. Der Vorteil ist, dass selbst erstellte Blöcke im ITEM-Bereich des PDL-Editors zur Verfügung stehen und per Drag-and-Drop an die passende Stelle geschoben werden können. Ein Block kann so ziemlich \"alles\" beinhalten. Und man kann ihn mit verschiedenen Inhaltstypen erstellen. Es stehen die Inhaltstypen bbCode HTML Markdown Text (plain Text) Comanche-Layout PHP zur Auswahl. bbCode erlaubt zwar keine Einbindung eines Web-Frameworks, dafür bietet es spezielle Auszeichnungen für hubzilla-spezifische Dinge. HTML ist der universellste Inhaltstyp"
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  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/feintuningx",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Feintuning extrem - Berechtigungen unter Hubzilla 2025-10-06 17:17:55 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Immer wieder \"prahle\" ich, wie feingranular denn das Berechtigungssystem von Hubzilla ist und wie genau man festlegen kann, wer was sehen und wer was womit machen kann... View article View summary Immer wieder \"prahle\" ich, wie feingranular denn das Berechtigungssystem von Hubzilla ist und wie genau man festlegen kann, wer was sehen und wer was womit machen kann. Nutzt man die Kanalrollen \"Persönlich\" oder \"Öffentlich\", so ist auch schon sehr viel möglich. Viel mehr als bei den meisten Fediverse-Diensten. Aber trotzdem bleiben es noch \"Berechtigungen mit Hammer und Meißel\". Wer aber mit dem spitzen Bleistift feine Berechtigungsmuster zeichnen möchte, der muss etwas tiefer in das Berechtigungssystem von Hubzilla eintauchen und – das ergibt sich aus dem Wunsch – ein wenig mehr Aufwand betreiben. Ausgangspunkt für einen solchen Kanal ist die Kanalrolle. Und hier müssen wir nun \" Benutzerdefiniert \" auswählen, weil die vorgegebenen Rollen zu viele Rechte einräumen. Die benutzerdefinierte Kanalrolle entspricht nach Kanalerstellung der Rolle \"Persönlich\". Wir können aber, im Gegensatz zu den vorkonfigurierten Rollen, jegliche Berechtigung selbst festlegen. Dies geschieht über Einstellungen ➔ Privacy-Einstellungen ➔ Benutzerdefinierte Konfiguration der Channel Role. Wählt man diesen Punkt, wird man zunächst gewarnt, dass man sich damit seinen Kanal durchaus \"kaputt konfigurieren\" kann. Na ja... dauerhaft kaputt macht man ihn sich damit auch nicht, weil man ja alles \"zurückdrehen\" kann. Es kann nur passieren, dass gewisse Dinge womöglich nicht mehr funktionieren, sofern man bei bestimmten Berechtigungen die falsche Einstellung wählt. \"Feintunig extrem\" heißt dieser Beitrag... und \"extrem\" ist hier ziemlich wörtlich gemeint. Grundsätzlich möchte man ja trotzdem, wenn man ein Soziales Netzwerk nutzt, mit anderen Nutzern in Interaktion treten. Das sollte man im Hinterkopf behalten, insbesondere bevor man bei einer Berechtigung die Auswahl \"Nur ich\" anwendet. Für mein Beispiel setze ich jede(!) Berechtigung auf \" Nur die, denen Du es explizit erlaubst \". Damit ist der erste Schritt getan. Ab sofort muss ich alles, was ich anderen zugestehen möchte, explizit für jeden auch erlauben. Nun kommen die Kontaktrollen ins Spiel. Es gibt immer die Rolle \"Standard\", welche allen Verbindungen das erlaubt, was auch mit der Kanalrolle \"Persönlich\" erlaubt ist. Und jede neue Verbindung erhält zunächst die Kontaktrolle \"Standard\". Damit wäre also erstmal kaum etwas gewonnen. An dieser Stelle ist es also erforderlich (bei einem neuen Kanal am besten, bevor man die erste Verbindung überhaupt eingeht), weitere Kontaktrollen zu erstellen. Das geschieht mit der App \"Contact Roles\" (findet Ihr die nicht im App-Menü, müsst ihr in der App-Verwaltung das \"Sternchen\" erst noch aktivieren ). Dort sieht man in einer Liste die bisher einzige vorhandene Kontaktrolle \"Standard\" und ein leeres Formular zur Erstellung einer neuen Rolle. Die ist nun im vorliegenden Fall im Bereich der Berechtigungen ohne auch nur ein einziges abgehaktes Kästchen und es gibt auch keine positiven Berechtigungen, die von der Kanalrolle geerbt wurden. Und genau diese Rolle nehmen wir jetzt auch mit sämtlich leeren Kästchen als eine neue Kontaktrolle. Das ist die Rolle, die auch Verbindungen nichts erlaubt. So mal rein gar nichts. Sie muss einen Namen bekommen. Ich habe meine \"nüscht\" genannt. Wichtig (nicht zwingend, dazu später mehr) für unser Vorhaben ist die Option \"Neuen Kontakten automatisch diese Rolle zuweisen\". Die sollte aktiviert werden. Das sorgt dafür, dass jede neu eingegangene Verbindung grundsätzlich erst einmal diese Rolle bekommt... und letztlich \"nüscht\" darf. Die Verbindung bekommt nicht einmal von uns geteilte Inhalte auch nur zu sehen. Und wir selbst sehen von dieser Verbindung damit auch erstmal genau \"nüscht\". Das ist nun aber eher sinnfrei. Die Rolle und die Festlegung, jedem Kontakt dieser Rolle zuzuweisen, sofern man keine andere auswählt, dient nur der Sicherheit, dass neue Verbindungen unbeabsichtigt Berechtigungen bekommen, die wir ihnen eigentlich nicht zugestehen wollen. So, und nun können wir ans Feintuning gehen. Wir legen uns weitere Kontaktrollen an, die ganz genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt sind. Die vorhandene (und nicht bearbeitbare) Standard-Rolle können wir natürlich auch für Verbindungen nutzen. Nämlich für genau diejenigen, mit denen wir wie in einem Sozialen Netzwerk ganz normal interagieren möchten. Nun mag es vielleicht sein, dass wir das typische Social-Network-Verhalten nur für eine bestimmte Zahl unserer Verbindungen haben wollen, die meisten aber sollen die Funktionen nur etwas eingeschränkt nutzen können. Angenommen, die normalen Kontakte sollen unsere Postings sehen können, wir selbst wollen deren Postings auch sehen, sie sollen auch unsere Dateien und Bilder sehen"
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  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/neubajoska",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Wieder einmal Zuwachs: Bájoska 2025-09-29 10:32:48 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Nachdem wir ja im ersten Halbjahr einige unserer Schützlinge endgültig gehen lassen mussten, war wieder Kapazität in unserem Hunde-Altersruhesitz... View article View summary Nachdem wir ja im ersten Halbjahr einige unserer Schützlinge endgültig gehen lassen mussten, war wieder Kapazität in unserem Hunde-Altersruhesitz. Und so hat Bájoska, eine nette ältere Dame (ca. 9 Jahre), Neufundländer-Mix wie auch unser Magic, bei uns ihr endgültiges Zuhause gefunden. Sie war wieder einmal der klassische Fall eines Hundes, der das Tierheim ansonsten nie mehr verlassen hätte: etwas größer, schwarz, \"alt\"... und überdies mit Herzwurmvorgeschichte (ist schon therapiert). Sowas will keiner haben. Jedenfalls sprach meine Frau vor ein paar Tagen mit der Leiterin des örtlichen Tierheims hier und berichtete vom Stand unseres Hundealtersruhesitzes. Den Saša, den wir vor Jahren über sie aufgenommen hatten, mussten wir ja vor einiger Zeit erlösen. Na jedenfalls erwähnte meine Frau, dass wir nun wieder einmal Platz für Unvermittelbare hätten. Und... natürlich gab es da die unvermittelbare Bájoska. Die sei voll lieb (auf den Fotos ständig am Lächeln... das sprach dafür), aber niemand würde sie haben wollen. Verträglich mit Hund und Katz und Spatz. Wir sollten sie uns doch mal am Sonntag anschauen kommen. Gestern waren wir also da... und was soll ich sagen... so einen aufgeschlossenen, lieben Hund hab ich selten erlebt. Sie kam sofort auf uns zu, als würden wir uns schon ewig kennen und nun endlich nach längerer Zeit wiedersehen. Wir haben ja schon sehr lange Erfahrung mit Hunden aus dem Tierschutz, und wissen wie lange es dauern kann, bis so ein Engel Vertrauen gefasst hat und \"angekommen\" ist. So z.B. der Magic, dem sie ja so ähnlich sieht. Grundvertrauen hatte er schon nach ein paar Monaten, aber erst seit ein paar Wochen, also nach über einem Jahr bei uns, ist er so richtig endgültig angekommen... Kuscheln einfordern und sowas halt. Na jedenfalls hat sie uns 😉😂 sofort adoptiert und wir haben sie auch sofort mitgenommen (das Tierheim ist eh völlig überfüllt). Hier angekommen wollte ich sie dann mit der üblichen Strategie ans Rudel (acht gerettete Hunde) heranführen... also: Rudel im Haus, Neuzugang in den Garten und dann einen nach dem anderen, vom aufgeschlossensten bin zum skeptischsten Schützling in den Garten lassen. Magic war der erste, der durfte. Und dann hat unser Toni von innen selbst die Tür geöffnet und der Rest war ungeplant auf einen Schlag draußen. Null Probleme! Geschaut, beschnuppert, akzeptiert! Ob sie wohl mit ins Haus kommt? Klar kommt sie. Nun muss sie nur noch die Hundeklappe (ne große, wo sie alle durchpassen) lernen, das kennt sie noch nicht. Ich schätze, das geht auch in ein paar Tagen. Auf jeden Fall verhält sie sich hier, als wäre sie schon immer bei uns gewesen. Ich habe noch nie einen Hund erlebt, der (sie kennt uns ja noch nicht einmal 24 Stunden) so in uns hineinkriecht, wie Bájoska. Ines hat sich gestern dann mit ihr auf den Boden gesetzt und wollte probieren, ob sie sich kämmen lässt (war dringend notwendig). Na klar... nach ein paar Stunden lag neben ihr ein \"zweiter Hundefell-Hund\". Und Bájoska hatte sich während des Bürstens auf ihre Schenkel gelegt. Unglaublich! Die erste Nacht war völlig ohne Vorkommnisse. Vermutlich wird wohl der Rudi neben ihr gelegen haben... der war nämlich sofort \"schockverliebt\". Und so hat sie ein neues Zuhause und darf bei uns bleiben... logisch... Hunde 1 Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/instanzblock",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Instanz blockiert - Kontakte weg 2025-09-09 14:56:40 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Heute Morgen habe ich den Artikel Fediverse: Wenn Admins Communities zerstören im Blog C0D1 gelesen. Und ich kann den Ärger durchaus nachvollziehen... View article View summary Heute Morgen habe ich den Artikel Fediverse: Wenn Admins Communities zerstören im Blog C0D1 gelesen. Und ich kann den Ärger durchaus nachvollziehen. Ich persönlich halte grundsätzlich vom Blocken kompletter Instanzen nicht sehr viel, bin auf der anderen Seite aber auch froh, dass es einen solchen Mechanismus gibt. Der ist nämlich durchaus sinnvoll, um wirklich echten Dreck von der eigenen Instanz fernzuhalten. Fediverse-Server krimineller Vereinigungen, Instanzen die vom Ansatz her ausschließlich auf Spam-Verteilung ausgerichtet sind, welche Inhalte anderer Instanzen abgrasen, um sie selbst anzubieten oder die schon vom Namen her ganz klar zeigen, wofür sie stehen (ein altes, aber prominentes Beispiel ist hub.natehiggers.org ), die blockiere auch ich instanzweit auf meinen Hubs. Damit sperre ich aber nicht wirklich \"normale\" Nutzer dieser Instanzen aus, weil diese speziellen Instanzen gar keine \"Normalen\" Nutzer haben. Nun ist es leider so, dass auch normale Fediverse-Instanzen (oft nur temporär bis der jeweilige Admin dem einen Riegel vorschiebt) von Nutzern missbraucht werden, um z.B. massenweise Spam zu verteilen. Die überwiegende Mehrheit der Nutzer gehört aber zu den \"anständigen Fediversisten\". Und die würde ich mit einem Instanz-Block einerseits von allen Kontakten, welche sie zu Nutzern meiner Hubs haben, als auch die Nutzer meiner Hubs von allen Kontakten, die einen Account auf der blockierten Instanz haben, komplett abschneiden. So, wie es Norbert halt auch widerfahren ist. Und deshalb blockiere ich solche Instanzen grundsätzlich erst einmal nicht. Grundsätzlich bedeutet aber, dass es Ausnahmen gibt. Wenn es eine Spam-Schwemme gibt, die von einer bestimmten Instanz ausgeht und diese von sehr vielen Spam-Accounts missbraucht wird, dann hat das Auswirkungen auf meine Nutzer (und ggf. sogar auf die Kontakte meiner Nutzer). Nun können Admins betroffener Instanzen oftmals nicht in kürzester Zeit etwas dagegen unternehmen. Deshalb besteht durchaus die Möglichkeit, dass ich solche Instanzen temporär, also für die Zeit, während welcher das Problem besteht, blockiere. Der Block wird dann wieder entfernt, sobald die Probleme beseitigt sind. Das ist aber nur die ultima Ratio. Solange es sich trotzdem um eine überschaubare Anzahl von missbräuchlich genutzten Accounts handelt und ich deren Handle dann auch kenne, landen nur die Accounts (Kanäle, wie es bei Hubzilla heißt) auf der instanzweiten Blockliste. Der Rest der Ausgangs-Instanz bleibt davon unberührt. So... das ist mein Umgang in Bezug auf das Blockieren. Ach ja... von Blocklisten halte ich mal so gar nichts. Ungeprüft irgendwem blind zu vertrauen, dass er die Weisheit gepachtet hat, alleine alle blockierungswürdigen Instanzen zu kennen, kommt für mich nicht infrage. Bevor ich eine Instanz blockiere, schaue ich sie mir selbst genau an und entscheide dann für mich und meine eigenen Instanzen. Aber das löst natürlich nicht die Probleme, die Norbert beschrieben hat. Denn es muss ja keiner so handhaben, wie ich. Und es kann letztlich jeder Instanzbetreiber (Admin) für seine eigene Instanz entscheiden, andere Instanzen einfach zu blockieren. Aus welchen Gründen auch immer. Und dann bliebe, wenn sich nichts daran ändern lässt, das, was er in seinem Artikel beschreibt: Ich habe einen Account auf einer anderen Instanz und damit kann ich die mir wichtigen Menschen kontaktieren und darauf aufmerksam machen. Aber weder kann ich von anderen erwarten, dass sie ihre Instanz wechseln, noch werde ich wechseln. Zumal diese Funktion ja auch nicht ganz so reibungslos funktioniert und Teile der Kontakte im Nirwana hängen bleiben. Ja, das ist halt das Problem. Ein Zweit-Account hilft nicht viel. Man müsste den ja schon recht früh erstellen, dann auch dort alle Verbindungen eingehen, die man auf seinem Haupt-Account hat, hoffen, dass die \"Follower\" einem dann auch dort folgen, selbst wenn man dort nichts schreibt und letztlich dann, im konkreten Fall auf den Zweit-Account umsteigen. Nicht praktikabel! Umständlich! Aufwendig! Das sind Probleme, die ich sehe, die mich aber selbst nicht betreffen. Denn ich nutze ein Fediverse-System, welches in dieser Hinsicht wesentlich \"zensurresistenter\" ist, als die Mehrheit der Fediverse-Dienste: Hubzilla . Durch die nomadische Identität wäre es kein Problem, wenn eine fremde Instanz, bei welcher ich Kontakte habe, meinen Hub komplett blockiert. Ich habe ja Klone von meinem Kanal auf anderen Hubs (eigenen und fremden). Und für diese Klone brauche ich mich um fast nichts zu kümmern. Die Verbindungen, die ich mit dem Haupt-Kanal eingehe, die bestehen auch bei den Klonen. Was ich poste, wird ebenfalls bei den Klonen – ohne dass ich ein"
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  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/nip05adr",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu NIP-05 Adresse - Ein Handle für die eigene Identität 2025-09-04 15:58:04 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Wie bereits erwähnt, ist der \"Benutzername\" in Nostr der öffentliche Schlüssel \"npub\". Das ist jetzt nicht besonders benutzerfreundlich und auch nicht zu merken. Schöner wäre es, wenn man ein Handle wie bei den typischen Sozialen Netzwerken und dem Fediverse haben könnte... View article View summary Wie bereits erwähnt, ist der \"Benutzername\" in Nostr der öffentliche Schlüssel \"npub\". Für meine Idetität \"PepeCyB\" lautet dieser npub1h8ypsr7lw8l5r9pr9tm44xfkdm32welavahzmeez2t0flp5cs8qq04wc3j . Das ist jetzt nicht besonders benutzerfreundlich und auch nicht zu merken. Schöner wäre es, wenn man ein Handle wie bei den typischen Sozialen Netzwerken und dem Fediverse haben könnte. So nach dem Schema benutzername@irgendwashintendran.tld . Und das ist mit Nostr ebenfalls möglich. Es gibt für Nostr die sogenannten NIPs . Die Abkürzung NIP steht für Nostr Implementation Possibilities, welche beschreiben, auf welche Art und Weise bestimmte Funktionalitäten für Nostr von den Clients umgesetzt werden müssen. Und da gibt es die NIP-05 mit der Bezeichnung Mapping Nostr keys to DNS-based internet identifiers (Zuordnung von Nostr-Schlüsseln zu DNS-basierten Internet-Identifikatoren). Und genau dieses Dokument beschreibt, wie eine solche Zuordnung umzusetzen ist. Allerdings ist das Dokument nun wirklich nicht für den normalen Endbenutzer oder gar den Einsteiger geeignet. Deshalb hier jetzt eine Anleitung, wie man an ein \"Nostr-Handle\" gelangen kann. Ist gar nicht so kompliziert. NIP-05 dient dazu, den Nostr-Schlüssel einer e-mail-ähnlichen Adresse zuzuordnen. Tatsächlich funktioniert es sehr ähnlich wie eine Webfinger-Adresse im Fediverse: Ein Client überprüft den Teil /.well-known/ eines Domainnamens auf ein nostr.json-Dokument. Also z.B. GET https://tnevlos.xyz/.well-known/nostr.json?name=PepeCyB Der Client erhält eine JSON-Antwort, in der der Name mit einer hexadezimal formatierten Version des dazugehörigen öffentlichen Schlüssels verbunden wird: { \"names\": { \"PepeCyB\": \"b9c8180fdf71ff4194232af75a99366ee2a767fd676e2de72252de9f869881c0\" } } Die Nostr-Identität verweist also auf den NIP-05-Wert auf dem Server, der mit dem Namen übereinstimmt, welcher seinerseits auf die Nostr-Identität (öffentlicher Schlüssel) verweist. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, ein solches Handle zu erhalten. Es gibt Drittanbieter-Dienste, die Identitäten anbieten, oder man verfügt selbst über einen Server mit einem Domainnamen, auf welchem man die benötigte Datei ablegt. Verschiedene Clients bieten solche Dienste an, wobei die Nutzung in der Regel kostenpflichtig ist. Ein einfacher Weg ist es, eine Adresse mit dem Dienst Alby zu erzeugen. Das erledigt man dort via Dashboard ➔ Settings ➔ Nostr Address. Hier muss man nur seinen öffentlichen Schlüssel angeben und es wird ein Handle erzeugt. Ist aber nicht jedermanns Sache (meine auch nicht), weil Alby ein Bitcoin-Dienst ist. Verfügt man z.B. über eine Wordpress-Installation, so gibt es z.B. das Plugin Nostr Verify . Das muss man unter Wordpress installieren und dann kann man dort einen Namen (der Teil vor dem \"@\") und den eigenen öffentlichen Schlüssel (im Hex-Format – hiermit kann man den npub ins Hex-Format konvertieren: damus Key Converter ) ein. Nun verfügt man über eine NIP-05-Adresse, wobei der Teil hinter dem \"@\" dem Domainnamen der WordPress-Installation entspricht. Ein wenig technischer, aber die höchste Form der Unabhängigkeit ist es, die NIP-05-Adresse manuell einzurichten. Voraussetzung ist ein eigener oder gemieteter Server (oder auch Webspace), sowie eine eigene Domain. Im Wurzelverzeichnis der Domain muss ein Unterverzeichnis .well-known vorhanden sein. Ggf. muss man es selbst anlegen. Wichtig ist, dass es öffentlich lesbar ist. In dieses Verzeichnis lädt man dann eine Datei mit dem Namen nostr.json hoch, welche folgenden Inhalt hat: { \"names\": { \"<BENUTZERNAME>\": \"HEX-SCHLÜSSEL\" } } Auch hier benötigt man wieder die Hex-Version des öffentlichen Schlüssels. Man kann auch mehrere Benutzernamen mit der Datei anlegen, um für mehrere Identitäten ein Handle festzulegen. Wichtig ist nur, dass die Datei öffentlich erreichbar ist. Also nach dem Schema <URL_DES_EIGENEN_SERVERS>/.well-known/nostr.json . Ruft man diese Adresse im Browser auf, so muss die JSON-Datei angezeigt werden. Nun muss diese Verknüpfung nur noch bekannt gemacht werden. Das kann man mit seiner bevorzugten Nostr-App erledigen (die meisten bieten das an). Mit Iris z.B. gibt man einfach unter Settings ➔ Profile im Feld \"User @ domain name verification (NIP-05)\" das komplette Handle ein und klickt anschließend auf \"Save\". Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von nostr.app , wo man die NIP-05-Adresse im entsprechenden Feld einträgt und anschließend ganz unten auf den Button \"SaveProfile\" klickt. Nun verfügt man über ein Nostr-Handle, unter welchem man von anderen Nutz"
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  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/vieleapps",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu So viele Apps 2025-09-03 22:53:58 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Schaut man auf die Webseite nostr apps, werden derzeit (Stand: 03.09.2025) 71 Apps angezeigt... View article View summary Schaut man auf die Webseite nostr apps , werden derzeit (Stand: 03.09.2025) 71 Apps angezeigt. Das kann einen schon erschlagen. Wieso gibt es eigentlich so viele verschiedene Apps? Nun, das liegt einerseits daran, dass man mit Nostr wesentlich mehr veranstalten kann, als nur Microblogging à la X, und andererseits daran, dass die Apps der eigentliche Motor von Nostr sind (die Relays sind eher der Treibstofftank). Während bei den üblichen Sozialen Netzwerken der Server (auf dem man sich registrieren muss) die Funktionalität und die Benutzeroberfläche anbietet, welche dann von Webbrowsern oder dummen Clients auf dem Endgerät dargestellt wird, ist es bei Nostr genau umgekehrt. Die eigentlichen FUnktionen und die Benutzeroberfläche werden von den Apps zur Verfügung gestellt, während der Server (Relay) lediglich die Daten verwaltet. Und das sind die Gründe, weshalb es nicht die eine Nostr-App gibt, sondern sehr viele verschiedene. Jeder App-Entwickler hat eigene Vorstellungen, wie sein App funktionieren und wie sie sich dem Anwender darstellen soll. Und es gibt Allrounder-Apps, die viele verschiedene Funktionen von Nostr anbieten, aber auch sehr spezialisierte Apps, die vielleicht nur eine oder zwei Funktionalitäten zur Verfügung stellen. So kann man mit Nostr auch (verschlüsselte) private Nachrichten versenden. Und so gibt es Apps, die genau nur das bieten. Oder Chat-Apps (auch Gruppenchat), Foto- oder Streaming-Apps, Blogging-Apps und viele mehr. Nostr Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/nostr-einstieg",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Nostr - Der einfache Einstieg 2025-09-03 01:21:53 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Nostr zu nutzen ist unglaublich einfach. Es gibt keine wirklichen Hürden, um loszulegen... View article View summary Nostr zu nutzen ist unglaublich einfach. Es gibt keine wirklichen Hürden, um loszulegen. Zunächst benötigt man, wie erwähnt, eine Nostr-Identität. Die kann man mit den meisten Apps direkt erstellen, man kann sie sogar unabhängig von solchen Apps auf dem eigenen Rechner erstellen (z.B. ganz grundlegend mit dem Tool \"nak\" – das steht für \"nostr army knife\" im Terminal ). Ein gangbarer und für Einsteiger nachvollziehbarer und sinnvoller Weg ist es, die Identität über die Projekt-Webseite zu erzeugen. So wie man z.B. die Seite von \"X\" aufruft, um sich einen Account anzulegen, ruft man also die Projektwebseite von Nostr auf: https://nostr.com . Gleich auf den ersten Blick sieht man dort einen Button \"Join Nostr\". Klickt man auf diesen, eght es auch schon los. Es dauert einen kleinen Augenblick, und schon wurde ein Schlüsselpaar erzeugt. Ganz wichtig ist es, die Schlüssel zu speichern. Besonderes Augenmerk ist auf den geheimen Schlüssel nsec zu legen. Es ist quasi das \"Passwort\" für die Identität. Wichtig: Er kann nicht wiederhergestellt oder später geändert werden. Wer ihn besitzt, verfügt vollständig über die Identität. Verliert man ihn, ist die Identität ebenfalls verloren. Man hat dann keinen Zugriff mehr darauf und es gibt auch keine Möglichkeit, wieder Zugriff darauf zu erlangen. Dien Inhalte bleiben unter dem npub zwar verfügbare, aber ansonsten ist die Identität nicht mehr nutzbar. Klickt man nun auf \"Next Steps\", landet man bei einem weiteren Dialog, welcher den eigenen npub anzeigt. Hier kann man, wenn man möchte, ein Profilfoto hochladen und einen Profilnamen eingeben. Und damit ist es auch schon erledigt. Um loslegen zu können, muss man nun eine App benutzen. Das Formular schlägt bereits einige vor. Um aus allen bekannten Apps auswählen zu können, ruft man einfach die Seite Nostr-Apps auf. Für den Einstieg empfehle ich ausdrücklich die App \" Iris \". Sie ist recht intuitiv nutzbar und bietet für den Einstieg alles, was man vorerst benötigt. Um sich nun mit der frisch erstellten Identität zu authentifizieren, kann man im Dialog für das Einloggen den geheimen Schlüssel npub eingeben. Empfehlenswert ist es – zumindest auf dem Desktop – eine Schlüsselverwaltung zu nutzen. Für Firefox verwende ich persönlich das Addon Nostr Connect . Ruft man die Erweiterung erstmalig auf, kann man seinen nsec eingeben. Wenn nun eine Nostr-App einen Dialog zum Einloggen anzeigt, kann man in der Regel auswählen, dass man sich mit einer Browser-Erweiterung authentifizieren möchte. Mit dieser Auswahl übernimmt das Addon die Authentifizierung. So, und jetzt ist man wirklich \"drin\". Mehr braucht es nicht. Bei der App \"Iris\" sollte man nun die Einstellungen \"Settings\" aufrufen. Hier kann und muss man einige Dinge einstellen. Ich bin z.B. kein Fan einer dunklen Oberfläche. Unter \"Appearance\" kann man das Theme auswählen... Bei Iris sind schon sinnvolle und in der Regel funktionierende Relays vorausgewählt. Bei den Einstllungen kann man aber weitere hinzufügen. Entweder, man öffnet die \"Discovered Relays Liste\" (Liste der entdeckten Relays) und fügt von dort welche zu, oder man fügt mittels Klick auf \"+ Add relay\" ein Relay manuell hinzu. Es gibt Relays-Listen, auf welchen man Relays-Adressen finden kann. Eine gute Anlaufstelle ist # Nostr relays . Möchte man die Möglichkeit haben, sich mit Kanälen des Fediverse zu verbinden, sollte das Relay wss://relay.mostr.pub hinzugefügt werden. m einfach loslegen zu können, muss man an den Relays aber nichts ändern. Die Vorauswahl genügt fürs erste. Damit Nostr Spaß macht, braucht man, wie in allen nicht-algorythmischen Netzwerken Verbindungen, also Nutzer, denen man folgt (und die einem dann womöglich auch irgendwann folgen). Ist der öffentliche Schlüssel eines Nutzers bekannt, so kann man diesen npub-Schlüssel in das Suchfeld eingeben (besser hineinkopieren... sind doch schon ein wenig lang). Verfügt der Nutzer über eine sogenannte NIP05-Adresse, kann man auch diese dort eingeben. Diese sieht wie eine E-Mail-Adresse aus. Meine lautet z.B. PepeCyB@tnevlos.xyz . Wie man für sich selbst eine solche Adresse erstellen oder eine solche bekommen kann, erläutere ich in einem weiteren Artikel. Man kann auch auf gut Glück mal einen Namen in das Suchfeld eingeben. Auch so kann man Nutzer finden. Hat man nun einen Nutzer gefunden, dem man folgen möchte, so klickt man einfach auf den Button \"Follow\". Es ist auch möglich, sich mit Nutzern zu verbinden, deren Postings in der Timeline auftauchen. Dafür führt man den Mauszeiger auf das Avatarbild. Es öffnet sich ein kleines Popup, wo man wieder den Button \"Follow\" findet. Folgt man bei Iris mindestens einem Nutzer, so erscheint über der Timeline ein Filterbereich: Über diese Filter kann man einstellen, welche Po"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/ad2blick",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Auf den zweiten Blick 2025-08-25 16:29:53 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Schon 2023 hatte ich einmal einen Blick auf Nostr geworfen. Und das nicht ohne eine gewisse Portion Skepsis... View article View summary Erster Blick Schon 2023 hatte ich einmal einen Blick auf Nostr geworfen. Und das nicht ohne eine gewisse Portion Skepsis. Nostr, so hatte ich aufgeschnappt, war ja \"Irgendwas mit Bitcoin\". Und von dem ganzen Cryptowährungs-Kram halte ich mich komplett fern. Trotzdem habe ich mir eine Identität (Beachte: eine Identität... nicht einen Account) erstellt. Genutzt hatte ich dfür den Web-Clienten Coracle , welche die Identitätserstellung mittels \"nstart\" erledigt. Das war keine große Sache. Einen Namen für meine Identität musste ich mir ausdenken (logisch... wieder einmal \"PepeCyB\"), ich konnte ein Avatarbild festlegen und auch was zu mir selbst schreiben. Eine Mail-Adresse musste ich nicht angeben und auch ein Passwort musste ich mir nicht ausdenken. Schon war die Identität angelegt und ich konnte mich einmal etwas umschauen. Na ja... viel umzuschauen gab es da nicht. Aber ich habe dann zumindest einmal eine Art \"Neuhier-Posting\" veröffentlicht... Weil ich mit Coracle nun nicht so viel anfangen konnte, habe ich noch nostter ausprobiert. Und der Client sah schon besser aus. Mit diesem war es möglich, ohne große Suche, auch einen \"öffentlichen Stream\" anzuzeigen und damit interessante Nutzer zu finden, um diesen zu folgen. Hmmm... ja... irgendwie ein wenig wie TwiXtter oder Mastodon. Überwiegend englischsprachig (was kein Problem ist, aber muttersprachliche Beiträge sehe ich halt auch gerne), viel Belangloses und immer wieder tauchte die Vokabel \"Bitcoin\" auf. Also nüscht, was mich weiter brachte oder mir akut Lust auf mehr gemacht hätte. Und so habe ich seit dem extrem sporadisch (alle paar Monate) mal wieder da reingeschaut, aber nicht wirklich viel damit getan. Zweiter Blick Seitdem die Diskussion um Altersverifikationen in verschiedenen Ländern und die damit Verbundene Deanonymisierung und das Preisgeben persönlicher Daten in diesem Jahr intensiver geworden ist (ich sehe dabei zwar noch keine Gefahr für das Fediverse), habe ich noch einmal geschaut, was es denn sonst noch an Möglichkeiten einer freien Kommunikation im Stil Sozialer Netwerke so gibt. Und in dem Zusammenhang habe ich mir Nostr noch einmal genauer angeschaut. Na und auf den zweiten Blick ist das ja wirklich eine gute Alternative. Nostr steht für \" N otes and O ther S tuff T ransmitted by R elays\". Die Bezeichnung verrät auch gleich etwas über das Funktionsprinzip. Während im Fediverse die einzelnen Instanzen für das Vorhalten und Anbieten der Inhalte der eigenen Nutzer und von Inhalten von Nutzern anderer, mit der eigenen Instanz verbundenen Instanzen ist, funktioniert die Speicherung der Inhalte bei Nostr mittels Relais. Auch damit wird eine Dezentralisierung des Netzwerkes erreicht. Sie geht in meinen Augen sogar noch ein ganzes Stück weiter, als im Fediverse. Identität statt Account Ich hatte ja oben geschrieben, dass ich mir eine Identität und keinen Account angelegt hatte. Und das ist ein feiner Unterschied. Man legt sich nämlich tatsächlich keinen Account bei irgendeinem Server an, sondern man erzeugt eine unabhängige Identität. Ein Nostr-Client ist kein Server im Sinne einer Fediverse-Instanz, bei welchem man einen Account erstellt, sondern es handelt sich tatsächlich nur um eine Zugangs-Software. Bei dieser Zugangs-Software authentifiziere ich mich mit meiner Nostr-Identität und die Software erlaubt mir dann den Zugriff auf die Daten und Inhalte, die auf verschiedenen Relays liegen können. Relays Meine Identität ist unabhängig vom Client und auch unabhängig von einzelnen Relays. Ich kann mich mit ihr praktisch über jede Zugangssoftware authetifizieren und auf meine Ressource zugreifen. Es gibt nicht nur Web-Apps, also Webseiten mit Clienten, sondern auch Desktop-Apps und Apps für mobile Endgeräte. Diese Clienten tun nichts anderes, als die Web-Apps, außer dass sie halt auf meinem Endgerät laufen. Man authentifiziert sich mit seiner Identität und die Programme nehmen dann mit verschiedenen Relays Kontakt auf, um mir meine \"Timeline\" anzuzeigen und es mir zu erlauben, selbst Inhalte zu posten. In der Regel sind einige (teilweise gut erreichbare und größere) Relays in den Apps voreingestellt. Man kann aber fast immer auch weitere Relays hinzufügen. Es gibt Listen mit verfügbaren Relays, z.B. nostrwat.ch . Außerdem kann man auch selbst ein Relay hosten, so wie man ja auch eine eigene Fediverse-Instanz hosten kann. Also eine maximale Unabhängigkeit ist möglich. Ja nachdem, welche Relays man im Clienten festgelegt hat, werden die eigenen Inhalte auch an viele verschiedenen Relays verteilt (manche speichern Daten nur für eine gwisse Zeit, andere unbegrenzt... da muss man sich schlau machen). Nostr bietet also das, was für mich als alter Hubzilla-Fan eine Kernfunktionalität ist, ebenfalls "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/wahnsinng",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Der Wahnsinn greift um sich 2025-08-24 15:30:29 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mit dem Schutz der Jugend lässt sich fast alles begründen... View article View summary Wahnsinn Nr. 1: Völlig absurde Ideen, um \"die Jugend zu schützen\" Mit dem Schutz der Jugend lässt sich fast alles begründen. Ich kenne das von meinem Steckenpferd, dem Dampfen (\"Pfrunzeln\"). Da wird argumentiert, dass nor Kinder und Jugendliche ja wirklich fruchtige Aromen oder Aromen von Süßigkeiten mögen würden, woraus folgt, dass Liquids (die Flüssigkeiten, die vaporisiert und inhaliert werden) nur deshalb z.B. nach Erdbeere schmecken würden, um Kinder und Jugendliche zu ködern, damit zu Nikotinjunkies zu machen, die später dann rauchen und oft auch auf harte Drogen umsteigen würden. Abgesehen davon, dass die letzte Sache – der sogenannte Gateway-Effekt – durch etliche Studien widerlegt wurde, ist es Tatsache, dass auch Erwachsene (oder bin ich womöglich eine Ausnahme) auch Erdbeergeschmack mögen. Und die Quote von Pfrunzel-Konsumenten unter Minderjährigen liegt z.B. in Deutschland um wirklich unteren einstelligen Prozentbereich. Wer dampft, war in der Regel vorher Raucher... und er ist erwachsen... und er mag auch alle möglichen Geschmäcker. Trotzdem wird immer lauter gefordert (und in immer mehr Ländern gesetzlich umgesetzt), dass Aromen in Liquids verboten werden sollen... \"zum Schutz der Jugend\". Dass nun Erwachsene, also selbstbestimmte, eigenverantwortliche Menschen auch keine Geschmacksvielfalt mehr haben (einer der Gründe dafür, dass der Umstieg aufs Dampfen eine wirklich erfolgreiche Rauchstopp-Strategie ist... es funktioniert), muss wohl \"zum Schutz der Jugend\" so hingenommen werden. Und das, obwohl Minderjährige ja eigentlich aufgrund von Gesetzen gar keine Liquids kaufen können. Das ist schon verboten. Hintergrund ist, dass das Dampfen an sich eingeschränkt und beseitigt werden soll... denn Genuss ist schlecht! 😉 So... Abschweifung beendet... jetzt zum Kern dieses Artikels! Der \"Schutz der Jugend\" wird nun in einigen Ländern auch dafür hergenommen, die Nutzung von Internetdiensten zu erschweren oder gar zu verunmöglichen. Dass es im Internet Inhalte gibt, die für Minderjährige nicht geeignet sind, die diesen schaden können, ist unbestritten. Wer eine Seite ins Internet stellt, die den Zugriff auf jugendgefährdende Inhalte, welche der Betreiber selbst anbietet, ermöglicht, der muss in sehr vielen Ländern sicherstellen, dass nur Erwachsene Zugriff darauf bekommen. Das ist halt deren Problem und das müssen sie halt irgendwie hinbekommen. Nicht mein Problem. Problematisch wird es erst, wenn Internet-Dienste es auch ermöglichen, dass Nutzer (also Besucher oder registrierte Nutzer) selbst Inhalte auf der Webseite zur Verfügung stellen. Sofern dies nicht generell moderiert geschieht, oder es erlaubt ist, auch jugendgefährdende Inhalte zu veröffentlichen, müsste sichergestellt werden, dass nur Volljährige die Inhalte sehen können. Das ist also ein Problem aller Plattformen des Social Networking. Und damit auch ein Problem des Fediverse. \"Auf der Insel\" ist die rechtliche Lage nun so, dass Nutzern, die ihre Volljährigkeit nicht nachgewiesen haben, der Zugriff auf solche (aber hat NUR SOLCHE) Inhalte verwehrt werden muss. Das kann man noch irgendwie sicherstellen, wobei das auch Betreiber kleinerer Instanzen vor schier unlösbare Probleme stellen könnte. Noch umfassender ist die Regulierung derzeit in Mississippi . Dort würde ein Altersnachweis verbindlich. Für jeden Nutzer. Und im Endeffekt müssten die Aktivitäten dieser Nutzer dann auch – unter Beachtung des Altersnachweises – künftig überwacht werden. Bluesky hat nun gejammert, dass sie das als \"kleines Unternehmen\" nicht stemmen könnten. Und dass sie es aus Prinzip auch ablehnen würden, die für die Einhaltung des Gesetzes erforderlichen Daten zu speichern und zu nutzen. Und was machen sie \"schweren Herzens...\"? Die Blocken einfach die gesamte Region (den Staat) für jegliche Nutzung von Bluesky. Problem gelöst! Problem gelöst? Na ja... ich weiß nicht, ob es bei den Bluesky-Servern auch Mechanismen gibt, welche die Nutzung unter Verwendung von VPN oder Proxys blockiert. Soweit ich weiß ist es wohl nicht so. Was also bringt das Geoblocking von Mississippi? Im Endeffekt nüscht! Auch wenn es vielleicht nicht sehr viele wissen, wie man das Blocking auf diese Art und Weise umgeht, kann es den Vorgaben der gesetzlichen Regelung eigentlich nicht genügen. Wahnsinn Nr. 2: Deanonymisierung durch die Hintertür Wenn Dienste den o.g. Regelungen entsprechen, dann bedeutet das aber auch eine Deanonymisierung. Auch wenn Drittanbieter-Dienste die eigentlichen Daten haben und nur den Altersnachweis gegenüber einem Dienst garantieren, so bleibt trotzdem eine mögliche direkte Verknüpfung zwischen Account und persönlichen Daten des Nutzers. Damit würde ein grundlegender Pfeiler des freien Internets wegbrechen. Na schönen Dank! Wahnsinn Nr. 3: Auch Dienstanbi"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/kipara",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu KI-Paranoia 2025-08-15 18:38:12 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu KI, also \"Künstliche Intelligenz\", ist zu einem fast unerträglichen Reizwort geworden. Bei vielen gehen die Schotten sofort zu, sobald davon irgendwie die Rede ist... View article View summary KI, also \"Künstliche Intelligenz\", ist zu einem fast unerträglichen Reizwort geworden. Bei vielen gehen die Schotten sofort zu, sobald davon irgendwie die Rede ist. Nun mag man davon halten, was auch immer man möchte. Die meisten verbinden mit \"KI\" ohnehin fast nur LLM (Large Language Model), also so'n Kram wie ChatGPT__(Nummer hier einfügen), Grok, Gemini, Copilot, etc. ... also den \"modernen Versionen\" von Weizenbaums Eliza. Gut... die können oft mehr, als nur Schwätzen... man kann sich auch Bilder erstellen lassen oder man lässt den Bot Programmcode erzeugen. Über den praktischen Nutzen und auch die möglichen Gefahren will ich hier nicht ausgiebig sprechen. Es muss jeder selbst entscheiden, ob und inwieweit er solche Dienste nutzt. Ich selbst nutze diese Dienste auch sporadisch. Mehrheitlich als Ausgangsbasis für eigene Recherchen. Wenn ich also etwas zu einem bestimmten Thema suche, stelle ich die Frage bei einem solchen Bot und beginne dann selbst anhand des Ergebnisses mit meinen Recherchen. Das ist schon praktisch... vor allem, wenn der Bot auch Quellenangaben macht. Und Artikelbilder, die selbst nur als \"Schmuck\" für einen Artikel dienen, lasse ich mir auch öfter einmal erstellen. Wobei ich bei solchen Bildern, die einfach nur wegen des einheitlichen Erscheinungsbildes sein \"müssen\", auch regelmäßig meine \"natürliche Intelligenz\" in Verbindung mit Gimp und meinen krummen Fingern an der Maus dazu nutze, aus CC0-Bildern und meinen beschränkten künstlerischen Fähigkeiten solche Bilder zu erstellen. Und da wären wir dann auch schon beim Thema Nr. 1! Viele, welche öffentlich – und mit öffentlichen Inhalten – im Web agieren, sind strikt dagegen, dass (ich nenne sie jetzt mal vereinfachend) \"KI-Engines\" auch ihre \"Daten\" in ihre Ergebnisse mit einbeziehen. Vor allem, weil es an detaillierten Quellenangaben fehlt. Ok... nun denn. Wenn tatsächlich relevant lange Passagen z.B. aus veröffentlichten Texten 1:1 übernommen werden, dann gehört es sich auch, dass eine entsprechende Quellenangabe erscheint (und/oder andere Vorgaben einer eventuelle angegebenen Lizenz der Quelle). Das gilt aber sowohl für \"künstliche\", wie auch für \"natürliche\" Intelligenz. Wenn ich in Beiträgen ausführlich zitiere, dann wird das gekennzeichnet und die Quelle angegeben. Ob und wie das bei KI-generierten Texten funktioniert und stattfindet, weiß ich nicht. Da habe ich noch keine Erfahrungen... wahrscheinlich, weil ich diese Dienste nur sporadisch und – wir bereits erwähnt – als Startpunkt für eigene Recherchen nutze. Werden aber lediglich die Informationen gewonnen und entsprechend gewertet, eingeordnet und letztlich in neu erstellten Texten genutzt, dann ist das sowas wie \"künstliches Lernen\". Es gibt quasi \"Erkenntnisgewinne\". Wenn ich also zu einem Thema recherchiere, erweitere ich mein Wissen. Und dieses erlernte Wissen nutze ich dann in eigenen Texten. Das ist normal. Wenn ich etwas zu einem geografischen Thema schreiben würde, was auf meinem Wissen, welches ich in meinem bisherigen Leben angehäuft habe, basiert, so ist das doch ganz normal. Mir hat der Diercke-Atlas, den ich in der Schule genutzt habe, zum Glück nicht verboten, mir gewisse Dinge zu merken (neee... das ist ja Sinn und Zweck des schulischen Lernens) und später zu verwenden. Solange ich nicht knallhart plagiiere, ist das ok. Dem wird wohl niemand ernsthaft widersprechen wollen. Wieso soll das nun bei der KI anders sein? Was ist so schlimm daran, wenn das \"Wissen\", welches sie \"angehäuft\" hat, von diesen Systemen bei Anfragen angewendet, also genutzt wird? Das Argument, dass solche Dienste letztlich auch immer irgendwie mit ihrem Dienstangebot Geld verdienen, ist auch kein Argument dagegen. Oben beispielhaft erwähnte (und echt utopische) Ausführungen zu einem erdkundlichen Thema könnte ich mir ja auch bezahlen lassen. Ich nutze also Wissen, welches ich aus anderen Quellen gesammelt habe, zu kommerziellen Zwecken. Na und? Normal! So funktioniert die Welt. Bei ausführlichen Ausarbeitungen, Beiträgen, Artikeln kann ich es noch verstehen, wenn nicht jeder damit einverstanden ist, dass alles verwendet wird... wobei auch das ziemlich \"schräg\" ist. Denn wenn ich mir einen solchen Beitrag durchlesen und das dadurch gewonnene Wissen später in einem eigenen Beitrag verwenden würde, ohne zu plagiieren, sondern als eigene \"Arbeit\" formuliert, wird sich auch keine aufregen... oder? Oder doch? Falls doch, stellt sich mir die Frage: Wieso veröffentlicht denn dann jemand sowas? Wenn es doch eigentlich niemand lesen soll... weil dadurch ja die \"Gefahr\" besteht, dass der Leser die Erkenntnisse irgendwann selbst publizistisch nutzt. Wenn keiner etwas von meinem Werk haben soll, dann"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/jkfediverse",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu JEDER kann Fediverse! 2025-08-05 16:17:13 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Eher zufällig bin ich auf die Fediverse-Software #Seppo! gestoßen. Aber langsam, eins nach dem anderen... View article View summary Eher zufällig bin ich auf die Fediverse-Software # Seppo! gestoßen. Aber langsam, eins nach dem anderen... Das Fediverse bietet große Freiheit, Sicherheit und Autonomie. Hauptgrund für die Autonomie ist das dezentrale Prinzip. Als Nutzer des Fediverse ist man nicht an eine einzelne Firma und nicht an einen einzelnen Server gefesselt. Das Soziale Netzwerk besteht aus einem lockeren Verbund zahlreicher, von einander unabhängiger Server (Instanzen). Der Ausfall einzelner Instanzen führt nicht zur Störung oder zum Zusammenbruch des Fediverse. Etliche Dienste erlauben auch den Export des Accounts bzw. den \"Umzug\" auf einen gleichen Dienst auf einem anderen Server. Hubzilla, (streams) und Forte (und bald wohl auch Mitra) bieten sogar die echte nomadische Identität mit automatisch synchronisierten klonen auf verschiedenen Servern. Das einzige was bleibt, ist, dass man auf einen Server, also einen Serverbetreiber und Admin des jeweiligen Dienstes angewiesen ist und damit eine gewisse Abhängigkeit bestehen bleibt. Und aus diesem Grund wird auch immer wieder einmal empfohlen bzw. als Lösung für dieses kleine Rest-Dilemma geraten, doch selbst eine Instanz zu betreiben. Womöglich als einziger nutzer. Die Anbindung an die weite Welt des Fediverse ist ja auch damit gegeben. Damit macht man sich von Dritten noch unabängiger. Das ist auch kein schlechter Rat an sich... nur... die Installation vieler solcher Dienste ist dann doch meist nicht so simpel, wie es sein müsste, um auch von \"normalen\" Durchschnitts-Nutzern durchgeführt werden zu können. Hinzu kommt dann auch noch, dass man auch seine eigene kleine Instanz administrieren und auf dem neuesten Stand halten muss. Auch hier lauern immer wieder Fallstricke, die nur mit erweiterten Kenntnissen zu überwinden sind. Der Rat ist also gut, aber nichts für jeden... und damit auch nicht einfach zu befolgen. So... und jetzt, ja jetzt komme ich mit # Seppo! um die Ecke. Während sich viele Fediverse-Dienste nur umständlich oder oft gar nicht auf einem normalen Web-Hosting-Dienst installieren lassen, ist dies mit # Seppo! kein Problem. Was man benötigt ist also ein Webhosting-Dienst, wie er von sehr vielen Providern angeboten wird. Sowas ist für wirklich kleines Geld zu bekommen. Die einzige Voraussetzung ist, dass man über eine Domain oder Subdomain verfügt, und der Dienst das Ausführen von CGI erlaubt (das steht bei den Angeboten dabei bzw. muss erfragt werden). Und das war es schon. Dann lädt man sich von der Seppo-Webseite die aktuelle Version der Datei seppo.cgi herunter, lädt diese auf den eigenen Webspace (ggf. muss man noch schauen, dass die Datei ausführbar ist) und dann ruft man diese einmalig mit <Domain_oder_Subdomain_des_eigenen_Webspaces>/seppo.cgi auf, wählt im folgenden Dialog einen Benutzer- (Fediverse-) Namen und ein Passwort... und das war es dann auch schon. Fertig! Die eigene Instanz! Und die Teilnahme am Fediverse! Noch ist # Seppo! nicht wirklich \"fertig\"... und es fehlt sogar an einigen wesentlichen Funktionen. Aber man kann es schon nutzen und ausprobieren... und es taugt auch, um am Fediverse (eingeschränkt) teilzunehmen: Man kann einige Einstellungen vornehmen und sein Profil editieren (Den angezeigten Namen ändern, Infos über das Profil eingeben, die Sprache und Zeitzone festlegen und festlegen, wie viele Postings am Stück angezeigt werden). Um ein eigenes Banner- und Avatarbild muss man diese Bilder unter den Namen \"me-banner.jpg\" und \"me-avatar.jpg\" in das Verzeichnis auf dem Webspace hochladen, wo man auch \"seppo.cgi\" gespeichert hat. Außerdem ist es möglich, das Passwort für den Account zu ändern. Andere Fediverse-Nutzer können einem folgen (Subscribers) und man selbst kann anderen Fediverse-Nutzern folgen (Subscribed to). Und man kann Nutzer blocken. Selbstverständlich kann man Postings verfassen und veröffentlichen. Und es ist möglich, eigene Postings zu editieren. Auch die Möglichkeit, Postings zu löschen, ist vorhanden. URLs im Text eines Postings werden in anklickbare Links umgewandelt. Ebenfalls ist es möglich, Beiträge zu \"liken\". Schließlich kann man Postings \"boosten\" (\"repeaten\", \"wiederholen\"). Mehr geht derzeit nicht! Was fällt auf? Genau... Was ist denn mit \"Antworten\" oder \"Kommentieren\"? Tja, leider fehlt genau diese (essenzielle) Funktion derzeit noch. Sie steht aber offensichtlich als nächste Funktion auf dem Plan. Muss auch! Als weiteres, bald geplantes Feature steht dann noch das Teilen von Bildern an. Ich hoffe, dass auch Erwähnungen und ggf. Direktnachrichten in der Pipeline sind (letztere ergeben eh nur einen Sinn, wenn das Antworten möglich geworden ist). Es ist anscheinend auch geplant, # Seppo! mit Phanpy und Tusky kompatibel zu machen. Interessant für Nutzer, die eine Weba"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/hz104",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Hubzilla 10.4 ist da! 2025-07-15 21:08:07 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Heute war der große Tag... Das Update von Hubzilla auf Version 10.4 wurde veröffentlicht. Der Hauptentwickler Mario Vavti verkündete dies mit den Worten: \"Fasten your seatbelts!\" Und er übertreibt nicht... View article View summary Heute war der große Tag... Das Update von Hubzilla auf Version 10.4 wurde veröffentlicht. Der Hauptentwickler Mario Vavti verkündete dies mit den Worten: \" Fasten your seatbelts! \" Und er übertreibt nicht. Es hat sich einiges getan. Am offensichtlichsten, und ein großer Schub für den Komfort, die Schonung von Ressourcen und für die bessere Übersichtlichkeit ist die neue Darstellung von Threads, also Konversationen. Mit der neuen Version werden immer das Ausgangsposting, sowie die letzten drei Kommentare geladen. Das sorgt für Beschleunigung beim Aufbau des Streams. Gibt es nun aber mehr als drei Kommentare, so erscheint unter dem Startbeitrag eine Schaltfläche \"–––\". Klickt man auf diese, so werden die vorhergehenden Kommentare (dann erst) geladen und angezeigt. Nun kann man als Nutzer einen Kommentar nicht nur zum Startbeitrag verfassen, sondern auch Kommentare selbst kommentieren. Auch diese \"Kommentar-Kommentare\" werden zunächst nicht geladen. Ihr Vorhandensein wird über ein Sprechblasensymbol mit einer kleinen Zahl daneben (hier wird die Anzahl der Subkommentare angegeben) angezeigt. Ein Klick auf diese Sprechblase führt dazu, dass die Subkommentare geladen und angezeigt werden. Um Unterkommentare und ihren Bezug sichtbar und erkennbar zu machen, werden die zusammenhängenden Kommentare an der linken Seite durch eine farbige Linie markiert. Man sieht so, was zusammengehört. Ein erneuter Klick auf die Sprechblase führt schließlich dazu, dass die Kommentare hierarchisch leicht eingerückt werden, um die Hierarchie und den Zusammenhang noch deutlicher zu machen. Auch Reaktionen werden erst nach Klick auf das Symbol geladen und dargestellt. Ein weiteres Schmankerl ist, dass man in Kommentaren nun auch Medien aus der eigenen Cloud einbinden kann, ohne sich \"verrenken\" zu müssen. Bisher bot der Kommentar-Editor per Schnellzugriff (also über ein Icon am unteren Rand) lediglich an, Medien in einen Kommentar einzubinden, indem man diese neu hochgeladen hat (Büroklammer-Icon). Die Datei – meist sind es ja Bilder – wurde dann in die Cloud (in ein automatisch dafür erstelltes Unterverzeichnis) hochgeladen und die Datei in den Kommentar eingebettet. Wenn nun z.B. eine Grafik ohnehin schon in der eigenen Cloud vorhanden war, entstand so eine Dublette. Nicht sehr praktisch, nicht sehr schön. Bei also schon vorhandenen Bildern hatte man nun entweder die Möglichkeit, sich die URL des Mediums zu kopieren und das Bild \"zu Fuß\" mittels bbCode einzubinden, oder man rief in einem separaten Tab den Hub noch einmal auf uns öffnete den Beitragseditor (entweder durch Aufruf der App \"Beitrag schreiben\" oder durch Klick auf das Feld \"Teilen\" ganz oben über dem Stream),wo das Icon zum Einfügen von Medien vorhanden ist. Den davon erzeugten bbCode hat man dann kopiert und in den Kommentar-Editor eingefügt. Kann man machen, ist aber Sch... ... aääh... nicht sehr komfortabel und erst recht nicht intuitiv. Nun gibt es auch im Kommentareditor das Icon mit dem Bildsymbol und man kann, wie im Beitragseditor auch in Kommentaren Bilder aus der Cloud ohne Umweg einfügen. Apropos Kommentare/Kommentar-Editor... War es bisher so, dass unter jedem Beitrag und jedem Kommentar, der eine Kommentierung erlaubt, ein Eingabefeld zu sehen war, in welches man den Kommentar eingeben konnte, ist nun der Kommentar-Editor konsequent \"modal\". Das bedeutet: Das Eingabefeld ist verschwunden... man kann nicht einfach drauf losschreiben, sondern man klickt auf das Symbol , worauf sich der Kommentar-Editor öffnet. Daran gewöhnt man sich aber sehr schnell... und die Threads werden dadurch auch ansehnlicher  und übersichtlicher. Ich habe schon sehr lange gequengelt, dass diese Funktion endlich eingebaut wird. Eine weitere Quengelei wurde auch noch erhört: Das \"überflüssige\" führende \"@\"! Im Dialogfeld für das Herstellen von Verbindungen musste man bisher immer zwingend ein führendes \"@\" vor dem Kanalhandle weglassen... egal bei welchem Fediversedienst der Kanal beheimatet war. Also aus @quatschkopf@ganzsicher.sozial musste man quatschkopf@ganzsicher.sozial machen. Hat man das \"@\" davor gelassen, wurde der Kanal nicht gefunden (und keine Verbindung hergestellt) und man bekam den Hinweis, dass der Kanal durchaus ja \"verborgen\" sein könnte. Das war unpraktisch und auch eine echte Fehlerquelle. Wer sich dessen nicht bewusst war, hat keine Kontakte zu vielen anderen Diensten herstellen können. Einsteiger konnten dadruch sogar auf den Gedanken kommen, dass Hubzilla ja doch nicht mit \"dem Fediverse\" könne... also zumindest nicht mit Mastodon und so. Weil: Hubzilla findet ja die Benutzer nicht. Und der Fehler konnte (auch wie"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/pefeex",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Pepes Fediverse-Experimente 2025-05-12 15:24:09 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Auch wenn Hubzilla meine absolute Nummer eins ist, bin ich immer offen für andere Fediverse-Dienste und ich schaue mir viele davon an... View article View summary Auch wenn Hubzilla meine absolute Nummer eins ist, bin ich immer offen für andere Fediverse-Dienste und ich schaue mir viele davon an. Teilweise installiere ich dann auch selbst Instanzen, um noch genauer hinter die Kulissen schauen zu können. Außerdem möchte ich (ist mein Spleen) mindestens eine eigene Instanz eines Dienstes, der nicht Hubzilla ist, betreiben... auch als Backup für den selbst verwalteten Fediverse-Zugang. Neben zwei Hubzilla-Hubs habe ich (auch aus dem letzteren Grund) noch einen (streams)-Hub und einen Forte-Hub in Betrieb. Im Herbst 2023 hatte ich dann den für mich ultimativen Alternativ-Fediversedienst gefunden: Firefish . Es bot mir einen gut föderierenden ActivityPub-Zugang und hielt etliche Features, die ich an Hubzilla schätze (Cloud, anständig formatierbare Texte, keine extreme Zeichenbeschränkung... Nur leider ist der Fisch dann recht bald \"abgesoffen\". Keine Weiterentwicklung... Projekt quasi aufgegeben und deshalb verwaist. Dann habe ich es mal mit Sharkey versucht. Das lief eher suboptimal... insbesondere die Suche (die man zwingend für das Herstellen von Verbindungen braucht) und das Föderationsverhalten waren nicht wirklich gut. Viele Kontakte konnte ich ums Verrecken nicht herstellen... und dann kam noch der Umstieg auf eine neue Redis-Version dazu, die ich aufgrund der Installation unter YunoHost (damals noch Version 11.x, die auf Debian 11 basierte) nicht mitgehen konnte. Ein weiterer Versuch mit Sharkey in Docker brachte aber auch keine Verbesserungen. Ok... dann mal ein Test mit dem \"Original\", also Misskey. Auch da stieß ich auf vergleichbare Probleme. Außerdem war die bei YunoHost angebotene Version damals schon weit über ein Jahr alt. Ein weiterer Versuch mit Docker brachte aber auch keine nennenswerten Verbesserungen. Schließlich wurde ich dann auf Iceshrimp aufmerksam, das seinerseits eine Art Fork von Firefish war. Und da lief es wieder deutlich besser. Es fühlte sich beinahe wieder wie Firefish an. Nur... auch da hing die Entwicklung etwas in den Seilen... und ich wollte nicht schon wieder auf ein totes Pferd aufsatteln. Versuche mit Pleroma haben mich auch nicht glücklich gemacht... und so ließ die Intensität meiner Suche nach einer festen Alternative auch nach. Dann wurde meine Aufmerksamkeit auf Mitra gelenkt. Es hieß, dass dieses System die \"nomadische Identität\" mit ActivityPub unterstützen solle. Allein das war schon ein Grund, es mir genauer anzuschauen. Na ja... es erschien wie ein Mastodon-Light. Trotzdem habe ich es mir eine ganze Weile angeschaut und dann auch selbst eine Instanz installiert, um mir anzuschauen, was da als Admin alles noch machbar ist. Das Ergebnis war aber eher enttäuschend. Im Endeffekt war da nichts \"hinter den Kulissen\" zu entdecken, was man nicht auch \"auf der Bühne\" gezeigt bekommt. Der Vorteil gegenüber Mastodon war, dass es wesentlich ressourcenschonender lief. Ok... aber eine Alternative war es für mich nicht. Eher eine Art \"Studie\", wie man einen Fediverse-Dienst auch realisieren kann. Die Erinnerung an Firefish und Iceshrimp ließ mich nicht los... und Iceshrimp sollte ja seit einiger Zeit mit neuem Schwung quasi neu programmiert werden: Iceshrimp.NET . Die Neuentwicklung eines derart komplexen Systems nimmt natürlich Zeit in Anspruch... und die Fortschritte waren nur bei genauer Verfolgung des Repos zu verfolgen. Nun aber scheint die erste Version nicht mehr weit entfernt zu sein. Es gibt schon eine Weile eine Beta-Version. Nun gut... eine Beta selbst zu installieren, ist nicht, wenn ich nicht ganz dringend an einem Projekt hänge, keine Sache für mich. Also einmal als \"Gast\" ausprobieren. Allerdings war es ausgesprochen schwierig, eine Iceshrimp.NET Instanz zu finden, welche auch Registrierungen erlaubt. Kürzlich ist es mir dann gelungen. Und die Enttäuschung war enorm groß! Das ist ne Beta! Probleme und Fehler inklusive. Also da habe ich mir nix vorgemacht, wobei ich keine wirklich drastischen Fehler gefunden habe. Wer Beta nutzt, sollte wissen worauf er sich einlässt. Das allerdings war auch nicht der Grund für meine maßlose Enttäuschung. Nein... eine Beta dient dazu, bislang nicht entdeckte Fehler einer eigentlich für die endgültig zur Veröffentlichung vorgesehene Version zu finden und diese auszumerzen. Allerdings bedeutet damit Beta auch, dass die Version in Funktion und Umfang nahezu der Version zur Veröffentlichung entspricht. Und das war halt enttäuschend. Ich hatte die Nachbildung von Iceshrimp und damit einen Funktionsumfang erwartet, der auch dem von Firefish in etwa entspricht. Aber nö! Auch hier sah ich eher eine \"Mastodon extrem light\" Version einer Fediverse-Software. Die ganzen tollen Features von Iceshrimp existieren nic"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/zgek",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Zwei gehen, einer kommt... der Rudi 2025-05-11 18:04:42 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Zwei Abgänge und ein Zugang in unserem Hunde-Altersruhesitz View article View summary Echt ein beschissenes Jahr für uns Alten-Hunden-ein-Asyl-Geber. Kurze Zeit, nachdem der Coby zu uns gekommen ist, hat uns die alte Rea verlassen. Rea war die längste Zeit ihres Lebens eine Pekinesen-Geburts-Maschine. Sie wurde von einem skrupellosen Hundevermehrer in Serbien gehalten. Dauerhaft in einem Käfig. Nur zum Begatten mal raus. Und damit sie nicht weglaufen kann, hat man ihr kurzerhand die Vorderläufe gebrochen. Sie lief seit dem quasi auf den Ellenbogen. Irgendwie, irgendwann hat sie dann auch noch ein Auge verloren. Als sie nix mehr zum Vermehren taugte, wurde sie weggeworfen und von einer Tierfreundin in Serbien aufgegriffen. Und von ihr aus kam sie zu uns. Nun durfte sie noch gut vier Jahre anständig leben. Vor etwas über einer Woche ist sie dann im Alter von 16 Jahren eingeschlafen. Tja... und nun wird uns wohl morgen der Saša verlassen müssen. Auch ein Serbe mit einem elenden Schicksal. Elf Jahre seines Lebens verbrachte er an der Kette. Immer draußen. Der Schwiegersohn der Halterin meinte wohl, dass Hunde irgendwie immer kupiert werden müssten. Und so hat er dem Saša die Enden seiner Ohren und sein Schwänni mit einer Gartenschere abgeschnitten. Vor vier Jahren konnte Saša sich dann von der Kette befreien und flüchten. 80 Kilometer ist er gelaufen und dann \"illegal\" über die serbisch-ungarische Grenze, wo er von Grenzsoldaten \"aufgegriffen\" wurde. Die Truppe da hat nämlich Hundehütten für Streuner aufgebaut und füttern die auch. Echt tolle Jungs! Die haben dann im Tierheim in Baja angerufen und die Leiterin kennt uns gut... und die hat nachgefragt, ob wir ihm nicht einen Platz in unserem Altersruhesitz anbieten könnten. So kam er zu uns und hat sein Leben und die Liebe genossen. Doch jetzt - er dürfte ca. 15 Jahre alt sein - ist der Akku endgültig runter. Er kann kaum noch selbständig gehen oder stehen. Ich muss ihn stützen, wenn er fressen oder trinken möchte. Die Kraft ist endgültig alle (na ja... 11 Jahre beschissenes Leben verkürzen immer das Leben). Es ist in der letzten Woche so schlimm geworden, dass wir ihn wohl morgen bei unserer Tierärztin über die Regenbogen-Brücke schicken müssen. Dabei hab ich den kleinen Kerl doch so lieb! Aber das ist dann wohl der letzte Dienst, den ich ihm noch erweisen kann. Aber es gibt auch einen Neuzugang. Vor drei Tagen kam der Rudi zu uns. Auch wieder ein ehemaliger Kettenhund, diesmal aus Ungarn. Ca. 14 Jahre alt. Davongelaufen und in ein Erdloch gefallen, wo er von einer Tierschützerin gefunden und befreit wurde. Und so ist er über die Auffangstation zu uns gelangt. Voll der nette, ruhige Geselle. Körperlich ist er sehr fit. Ich hoffe, dass wir ihm noch ein paar (möglichst viele) schöne Jahre schenken können. Ich hoffe, das war es für dieses Jahr mit den Abgängen. Erst Anfang des Jahres der Luigi (Krebs ist ein Arschloch!) und die Daisy (Krebs ist ein Arschloch!), dann jetzt Rea (Uhr abgelaufen) und morgen der Saša (Uhr abgelaufen). Das reicht jetzt. Langsam gehen mir die Tränen aus... und ich muss mich langsam mal davon erholen, dass immer wieder ein Stück vom Herz rausgerissen wird. Aber der Rest der Truppe ist eigentlich gut drauf und auch vom Alter noch nicht dran. Ich habe also Hoffnung. Hunde Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/abschiedrst",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Abschied vom... meine Gedanken zur Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz 2025-05-06 00:00:32 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Abschied vom... Ja wovon denn? Das werde ich hier einmal darlegen und dabei Partei für eine Partei ergreifen, für welche man nach der Meinung vieler gar nicht Partei ergreifen darf, völlig unabhängig davon, was ich von dieser Partei halte und wie ich zu dieser Partei stehe... View article View summary Abschied vom... Ja wovon denn? Das werde ich hier einmal darlegen und dabei Partei für eine Partei ergreifen, für welche man nach der Meinung vieler gar nicht Partei ergreifen darf, völlig unabhängig davon, was ich von dieser Partei halte und wie ich zu dieser Partei stehe. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine eigene Behörde zur Festlegung wissenschaftlicher Gewissheiten eingerichtet. BfwW... das Bundesamt für wissenschaftliche Wahrheit. Es erhielt vom Ministerium den Auftrag, zu überprüfen, ob an der Behauptung, der Erdkern bestehe aus Nougat, etwas dran ist. Das Ministerium ist selbst zum großen Teil davon überzeugt, dass dem so sein muss. Das BfwW stufte den Erdkern zunächst als Verdachtsfall für Nougat ein und begann die öffentlich einsehbaren Erkenntnisse für die Zusammensetzung des Erdkerns zusammenzutragen und außerdem wurde auch gegraben. Nun, kurz vor Regierungswechsel lag das Gutachten dem Ministerium vor und es verkündete nach oberflächlichem Querlesen, dass der Erdkern nun gesichert als aus Nougat bestehend eingestuft wurde. Eine genaue Überprüfung des Gutachtens mit 9999 Seiten fand aufgrund der zeitlichen Dringlichkeit nicht statt und es wurde nur einer der darin angeführten Belege der Öffentlichkeit genannt: Wenn man gräbt, dann ist die Erde braun... und je tiefer man gräbt, umso dunkler die Färbung. Nougat ist braun... also sind die Grabungen bis drei Meter Tiefe, die nur braune Erde zutage gebracht haben, der Beweis, dass der Erdkern aus Nougat besteht. In \"umstrittenen\" wissenschaftlichen Kreisen bestanden erhebliche Zweifel an der vermeldeten \"Tatsache\" und an der Aussagekraft des Gutachtens. Auch Teile der Bevölkerung zweifelten... andere glaubte fest daran... aber was alle einte war, dass sie das Gutachten gerne sehen würden. Die einen, um die Überzeugung, der Erdkern bestünde aus Nougat, zu festigen, die anderen, um ihre Zweifel an dieser Aussage zu bestätigen und die \"umstrittene\" (nicht ganz so wahre) Wissenschaft, um das Gutachten insgesamt zu prüfen. Nur... das Gutachten ist und bleibt geheim! Das bekommt keiner zu sehen. Ihr müsst dem Ministerium schon glauben, dass der Erdkern \"gesichert\" aus Nougat besteht. Immerhin kommt die Feststellung ja von ganz Oben... wo man auch Experten hat, die das bestätigen könnten. Und jetzt mal ehrlich: Wer aufgrund dieser Aussage des Ministeriums glaubt (ja, es geht um Glauben , es ist keine Gewissheit), der Erdkern bestünde aus Nougat, der glaubt auch (Achtung... alter, aber immer mal wieder passender Vergleich), dass Zitronenfalter Zitronen falten. Das, was hier als \"gesichert\" ausposaunt wird ist nichts anderes als eine Art \"heilige Schrift\"... eine Behauptung, an die man glauben muss, ohne auch nur eine Spur von Gewissheit zu haben. Ok... ich geb ja zu... das war jetzt absoluter Blödsinn, sollte aber einmal aufzeigen, wie man die Feststellung des BfV, die AfD sei \"gesichert\" rechtsextremistisch (im Sinne von verfassungsfeindlich) auch einmal betrachten kann. Es ist eine Be-haup-tung einer Behörde, welche dem Innenministerium (welches seinerseits weisungsbefugt gegenüber der Behörde ist) unterstellt ist und von Politikern einer Partei geführt wird, für welche die AfD eine ernstzunehmende Konkurrenz (sie sprechen ja gerne von \"Feinden\" oder \"Gegnern\") ist und ihnen womöglich in ein paar Jahren gutbezahlte Machtpöstchen streitig machen könnte. Vor allem aber ist das BMI, wie auch das BfV Exekutivorgan (also ein Teil der drei Staatsgewalten) und wird von der jeweilig amtierenden Regierung gesteuert. Nun bin ich Atheist und glaube nicht einfach irgendwas. Außerdem bin ich naturwissenschaftlich geprägt und habe überdies ein rechtswissenschaftliches Studium absolviert und einen entsprechenden Abschluss. Wenn mir gesagt wird, die AfD sei \"gesichert\" rechtsextremistisch... das zeigt unser Gutachten... verspüre ich den Drang, mir das Gutachten anzuschauen, ob ich denn zu dem selben Schluss komme und ob mir die Belege - auch aus juristischer Perspektive - ausreichen, um die Einstufung zu rechtfertigen (selbst wenn ich persönlich es vielleicht nicht so klar eingeordnet hätte). Aber... Fehlanzeige. Das kriegt sonst keiner zu sehen. Weder die Öffentlichkeit, noch das Objekt des Gutachtens... also besagte Partei. Wir sollen das einfach glauben. In der Kirche mag das angehen, in der Demokratie und einem Rechtsstaat hat \"Glauben\" aber nix zu suchen. Trotzdem springen sehr viele - beinahe alle - darauf an und sagen, die AfD sei \"gesichert rechtsextremistis"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/myrules",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu My rules – my Hubzilla (en) 2025-05-01 19:58:29 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu After recently writing a ‘Hubzilla-Häppchen’ on the topic of ‘channel calming,’ I thought I would share my personal configuration here, along with some explanations... and perhaps show what a great tool Hubzilla is for participating in the Fediverse in a relaxed manner... View article View summary After recently writing a ‘ Hubzilla-Häppchen ’ on the topic of ‘ channel calming ,’ I thought I would share my personal configuration here, along with some explanations... and perhaps show what a great tool Hubzilla is for participating in the Fediverse in a relaxed manner. The channel roles ‘Public’ and ‘Personal’ are a good choice for getting started and correspond to what you would expect from the Fediverse and social networks in general. However, these settings do not protect you from being annoyed by spam or receiving ‘inappropriate’ comments from strangers (i.e. participants without a connection). To achieve this, you need to dip into Hubzilla's bag of tricks. With its sophisticated permission system, Hubzilla offers all the tools you need for an enjoyable Fediverse experience. To do this, you need to select the ‘ Custom ’ setting for the channel role. This is done via Settings (in the main menu... the one with your profile picture... at the top of the navigation bar) ➔ Channel Settings . There, select ‘ Custom ’ from the ‘ Channel Role ’ drop-down menu. Then, set the permissions precisely under Settings ➔ Privacy Settings . This is done by clicking on the ‘ Custom configuration of channel role ’ button to switch to the role editor. You will first see a warning: ‘ Proceed with caution - Changing advanced configuration settings can impact your, and your contacts channels functionality and security. ’ If you confirm that you want to take the ‘risk’, you will be taken to the configuration editor for the channel role. First, you should think about what you want to allow whom on the Internet, in the Fediverse and in the Grid (the network of all Hubzilla hubs)... in other words, what rights you want to grant to others. Below, I present my personal preferences. If you have other ideas, you must specify them for yourself and ultimately implement them in the channel role rules. This is therefore a highly individual decision... and everyone is entitled to their own opinion. There is no right or wrong here. My idea for participating with my main channel is as follows: I want everyone on the internet – whether they have a Fediverse account or not – to be able to see my posts. This should be the case on other instances and also in my channel stream. In addition, everyone on the internet should be able to see my standard profile. However, my contacts (i.e. my connections) are nobody else's business. Only my connections should be able to see them. Everyone should also be able to see my media and images, as well as my websites and wikis. However, I don't want to receive posts directly from strangers in my stream. And I don't want everyone to be able to edit my web and wiki pages or create new ones. I would much rather decide who is allowed to do that. I also only want to allow connections to post on my ‘wall’, i.e. directly in my channel stream. Strangers should not be able to like/dislike or comment on my posts. This should also be reserved for my contacts. The same applies to chatting and repeating or sharing my posts. The administration of my channel is my business... and perhaps that of one or a few trusted individuals... in case I am unavailable for a longer period of time. At this point, it is important to remember that Hubzilla's permissions are based on the whitelist principle . The basis for this is the channel role. Everything that is permitted in this is generally permitted for the selected groups and cannot be removed elsewhere. With the contact roles, you can then grant further permissions (for all points for which you have set the permission ‘ Only those you explicitly allow ’ in the channel role). However, you can create as many contact roles as you like with different additional permissions and assign them to different connections. It is therefore advisable to be quite restrictive with the channel roles and to set most items to ‘ Only those you explicitly allow ’. Now I will go through the individual items in the channel role and show how I have set them... 1. Can view my channel stream and my posts -> Anybody on the Internet This makes all my posts public so that everyone can see them. 2. Can send me their channel stream and posts -> Only those you explicitly allow I will allow all my connections to do this for now via my own standard contact role, which I will create later. 3. Can view my default profile -> Anybody on the Internet I also want everyone on the Internet to be able to see my default profile. 4. Can view my connections -> Only those you explicitly allow I also grant"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/meinhubz",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Meine Regeln - mein Hubzilla 2025-05-01 14:11:04 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Nachdem ich kürzlich ein \"Hubzilla-Häppchen\" zum Thema \"Kanalberuhigung\" geschrieben hatte, dachte ich, dass ich mal meine persönliche Konfiguration - mit entsprechenden Erläuterungen - hier vorstelle... und damit vielleicht zeige, welch tolles Werkzeug Hubzilla ist, um entspannt am Fediverse teilzunehmen... View article View summary Nachdem ich kürzlich ein \" Hubzilla-Häppchen \" zum Thema \" Kanalberuhigung \" geschrieben hatte, dachte ich, dass ich mal meine persönliche Konfiguration - mit entsprechenden Erläuterungen - hier vorstelle... und damit vielleicht zeige, welch tolles Werkzeug Hubzilla ist, um entspannt am Fediverse teilzunehmen. Die Kanalrollen \"Öffentlich\" und \"Persönlich\" sind eine gute Wahl für den Einstieg und entsprechen dem, was man vom Fediverse und Sozialen Netzwerken im Allgemeinen erwartet. Nur ist man mit diesen Schemata nicht geschützt davor, mit Spam genervt zu werden oder \"unpassende\" Kommentare von Fremden (also Teilnehmern ohne eine Verbindung) zu bekommen. Um das zu erreichen, muss man in die Trickkiste von Hubzilla greifen. Hubzilla bietet nämlich mit seinem ausgefeilten Berechtigungssystem alle Werkzeuge für ein angenehmes Fediverse-Erlebnis an. Dafür muss man für die Kanalrolle die Einstellung \" Benutzerdefiniert \" auswählen. Dies geschieht mittels Einstellungen (im Hauptmenü... das mit dem eigenen Profilbild... oben in der Navigationsleiste) ➔ Kanal-Einstellungen . Dort wählt man im Auswahlfeld \" Channel Role \" den Eintrag \" Benutzerdefiniert \". Anschließend stellt man die Berechtigungen unter Einstellungen ➔ Privacy-Einstellungen ganz genau ein. Dies geschieht, indem man über den Button \" Benutzerdefinierte Konfiguration der Channel Role \" in den Rollen-Editor wechselt. Zunächst wird man noch gewarnt: \" Mit Vorsicht vorgehen - Das Ändern von erweiterten Konfigurationseinstellungen kann sich auf die Funktionalität und Sicherheit Ihrer Kanäle und der Ihrer Kontakte auswirken. \" Bestätigt man, dass man das \"Risiko\" eingehen möchte, so landet man im Konfigurationseditor für die Kanalrolle. Vorneweg sollte man sich Gedanken machen, was man wem im Internet, im Fediverse und im Grid (das Netzwerk aller Hubzilla-Hubs) erlauben möchte... welche Rechte man Anderen also einräumen will. Im Folgenden stelle ich meine persönlichen Präferenzen vor. Wer andere Vorstellungen hat, muss diese entsprechend für sich konkretisieren und letztlich in den Regeln der Kanalrolle umsetzen. Das ist also eine ausgesprochen individuelle Entscheidung... und jeder hat für sich selbst erst einmal recht. Es gibt hier kein Richtig oder Falsch. Meine Vorstellung für die Teilnahme mit meinem Haupt-Kanal ist folgende: Ich möchte, dass jeder im Internet - ob er einen Fediverse-Account besitzt, oder nicht - meine Beiträge sehen kann. Das soll auf anderen Instanzen oder auch in meinem Kanal-Stream so sein. Außerdem soll jeder im Internet mein Standard-Profil sehen können. Meine Kontakte (also meine Verbindungen) gehen hingegen nicht jeden etwas an. Das sollen nur meine Verbindungen sehen können. Meine Medien und Bilder soll ebenfalls jeder sehen können, ebenso meine Webseiten und meine Wikis. Ich möchte allerdings keine Beiträge direkt von Fremden in meinen Stream bekommen. Und ich möchte auch nicht, dass jeder meine Web- und Wikiseiten bearbeiten oder neue erstellen kann. Ich möchte vielmehr selbst festlegen, wer das darf. Auch das Posten auf meine \"Wall\", also direkt in meinen Kanalstream möchte ich nur Verbindungen erlauben. Fremde sollen auch keine Likes/Dislikes oder Kommentare zu meinen Beiträgen setzen/verfassen können. Das soll ebenfalls meinen Kontakten vorbehalten bleiben. Ebenso das Chatten und das Wiederholen oder Teilen meine Beiträge. Die Administration meines Kanals ist meine Sache... und vielleicht die einer oder einiger weniger echter Vertrauenspersonen... für den Fall, dass ich einmal länger verhindert bin. Und an dieser Stelle muss man sich nun noch einmal vergegenwärtigen, dass Hubzilla bei seinen Berechtigungen nach dem Whiltelist-Prinzip arbeitet. Die Basis ist dabei die Kanalrolle. Alles, was man in dieser erlaubt, ist generell für die gewählten Kreise erlaubt und kann nicht an anderer Stelle weggenommen werden. Mit den Kontaktrollen kann man dann weitere Berechtigungen erteilen (für alle Punkte, denen man in der Kanalrolle die Berechtigung \" Nur die, denen Du es explizit erlaubst \" eingestellt hat). Man kann allerdings beliebig viele Kontaktrollen mit unterschiedlichen zusätzlichen Berechtigungen erstellen und verschiedenen Verbindungen zuordnen. Es empfiehlt sich also, bei den Kanalrollen recht restriktiv zu sein und bei den meisten Punkten \" Nur die, denen Du es explizit erlaubst \" einzustellen. Jetzt gehe ich einmal die einzelnen Punkte der Kanalrolle durch und zeige, wie ich sie eingestellt habe... 1. Kann meinen Kanal-Stream und meine Beiträge sehen -> Jeder"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/coby01",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Coby ist eingezogen 2025-04-22 20:06:47 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Neuzugang in der Hunde-Altersresidenz: Coby View article View summary Meine Frau und ich sind ja seit vielen Jahren in der Hunderettung aktiv. Wir haben uns auf die alten Hunde, oft mit Handicap, verlegt. Wenn hier in Ungarn ein Hund aus einer Tötungsstation gerettet wird und er ist alt, oft krank oder sonst irgendwie eingeschränkt, so hat er kaum noch eine Chance auf Vermittlung. Dafür gibt es einfach zu viele junge und gesunde Hunde, die ja auch gerettet werden müssen. Die finden schon schwer genug ein liebevolles Zuhause. Und die alten bleiben auf der Strecke. Deshalb sind wir inzwischen ein Hundewaisen-Altersruhesitz. Geht echt ans Herz, weil oftmals viel zu wenig Lebenszeit übrig ist. In den vergangenen Monaten hatten wir einen fürchterlichen \"Durchlauf\". Im Sommer (Ende Juni) kam der Piet zu uns... ein ca. 15 Jahre alter Puli, der nur Kettenhaltung kannte und inzwischen alterserblindet (nicht völlig, aber stark sehbehindert) war. Der ist mal so richtig aufgeblüht. Im Dezember dann, ließ seine Lebenskraft spürbar nach. Wir kennen das schon... das geht dann furchtbar schnell. Und an einem Abend kam er wieder zu mir an den Tisch, hat sich an meine Füße gelegt... und ist entschlafen. Danach brachte uns dem Verein, den wir unterstützen, den Jumbo. Einen Schäferhund. Extrem abgemagert und mit etlichen Tumoren. Er konnte aufgrund der Mangelernährung kaum laufen und musste mit einem Tragegestell unterstützt werden. Wir wollten versuchen, ihn wieder aufzubauen, um ihm anschließend die Tumore entfernen zu lassen. Drei Tage hat er geschafft. Dann waren wir in der Tierklinik und dort sagte man uns, dass es absolut keinen Zweck mehr hat. Er würde sicher auch nicht mehr zunehmen und außerdem war ein Tumor am Bein geplatzt. Also mussten wir ihn schon gehen lassen. Kurz vorher kam Luigi zu uns. Er sah aus wie ein Mini-Wolf. Auch leicht sehbehindert und stattliche 17 Jahre alt. Und die hat er, bis er in die Tötungsstation entsorgt wurde, sein ganzes Leben an der Kette verbracht. Er lief nur Kreise. Auch ohne Kette. Aber über die Monate wurde das besser. Er hat dann schon längere Strecken geradeaus geschafft. Mitte März ließ dann sein Appetit nach und sein Speichel war immer etwas blutig. Inzwischen war er 18  geworden. Als es nicht besser wurde, sind wir zu unserer Tierärztin gegangen, weil wir irgendein Zahnproblem vermuteten. Aber nix! Er hatte einen unentdeckten Tumor am Kiefer im Innenbereich des Mauls und der war aufgerissen. Frau Doktor meinte (sie gibt keinen Hund so schnell auf), das könne man nicht mehr beheben, zumal er in dem Alter vermutlich ohnehin keine Narkose mehr überstehen würde. Und so mussten wir ihn auch so rasch wieder gehen lassen. Im Dezember kam die Daisy. Ein kleines Mädchen jenseits der zehn Jahre. Sie konnte in der Auffangstation nicht bleiben, weil sie Pflege und OPs brauchte. Sie hatte eine doppelte Hernie (Bauchfellbruch, in die schon Därme und Teile der Blase gedrungen waren) und einen dicken Tumor unter dem rechten Vorderarm. Und... wie immer... Haut und Knochen. Also erstmal aufbauen und Anfang Januar konnte der Bauchfellbruch operiert werden. Die OP hat sie fantastisch überstanden. Und sie war auch agiler und hat weiter zugenommen. Außerdem hatte sie ausgezeichnetes \"Heilfleisch\". Keine Probleme mit der Narbe. Ende Februar wurde dann der Tumor entfernt. Es handelte sich wohl um einen sehr schnell wachsenden und aggressiven Krebs, sodass der Doc uns sagte, es sei davon auszugehen, dass er schon gestreut hat. Die OP hat sie gut überstanden. Aber ziemlich schnell wurde sie immer schwächer und wollte kaum noch fressen. Ich habe sie gepflegt und betüttelt, aber Anfang April musste sie dann doch erlöst werden. Langsam sind mir die Tränen ausgegangen. Aber egal... es gibt immer wieder einen Opa oder eine Oma, die wir zu uns nehmen müssen... und so ist seit vorgestern der Coby bei uns. Er ist ca. 11 Jahre alt und komplett blind. Aber das wohl schon länger... denn er hat sich damit prima arrangiert. So ein süßer Kerl... und endlich mal einer ohne Krankheit. Er konnte nur in der Auffangstation, wo 'zig andere Hunde, oft auch stürmische Jugendliche, herumtoben, wegen seiner Sehbehinderung auf Dauer nicht bleiben. Er ist mal wieder eine der seltenen Ausnahmen, die nicht Wochen oder Monate brauchen, um \"anzukommen\"... er IST schon angekommen. Und hat sich, wie alle Hunde, sofort in unser Herz gebohrt. Und damit sind wir wieder an unserem selbst gesetzten Limit mit zehn Hunden. Hunde 1 Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutor"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/pcwanders",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu So, mal schauen, ob es anders wird 2025-03-28 19:56:13 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Ich habe bisher PepeCyBs Welt nicht wirklich wie ein Weblog genutzt, sondern eher (zunehmend) als Plattform für Artikel zum Fediverse und verwandten Themen. Also als eine Plattform vor allem zur reinen Informations-Präsentation. Das werde ich womöglich jetzt ändern und aus dem Blog ein richtiges Blog machen. Mehr frei nach Schnauze, mehr aus dem Bauch, mehr Themen zum Alltag, zu meinen Gedanken, zu Dingen, die mich bewegen. Die \"Fachartikel\" werden aber nicht wegfallen. Die bleiben ganz normal Bestandteil von PepeCyBs Welt. Wird gar nicht so einfach, weil ich bisher überwiegend Sparten-Blogs oder Online-Magazine betrieben oder daran mitgewirkt habe. Da ist man schon so ein wenig festgefahren in der leicht \"journalistischen\" Schiene. Also jetzt ne vorauseilende Content-Warnung: Es wird jetzt hier mehr normale Blog-Beiträge geben. In eigener Sache Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/fortefedi",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Forte - eine \"starke\" Fediverse-Plattform ist im Kommen 2025-03-13 14:36:22 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Vor über einem Jahr, im Januar 2024 wurde ein Artikel von mir auf der Webseite GNU/Linux.ch in der \"Fediverse-Serie\" zum Fediverse-Dienst (streams) veröffentlicht... View article View summary Vor über einem Jahr, im Januar 2024 wurde ein Artikel von mir auf der Webseite GNU/Linux.ch in der \"Fediverse-Serie\" zum Fediverse-Dienst (streams) veröffentlicht. Zu dieser Zeit habe ich selbst einen (streams) Hub betrieben und wollte mit dem Artikel diesen Dienst etwas bekannter machen. Es gab da auch ein paar Hubs (mehr als heute) und ich hatte selbst sogar einige Neuanmeldungen nach dem Erscheinen des Artikels. Ende August verkündete der Haupt-Entwickler des Streams-Repositorys (und der Schöpfer von Friendica, Hubzilla, Osada, Zap ...), Mike MacGirvin, dass er das Repo aufgibt bzw. freigibt. Er wolle die Software nicht weiter entwickeln. Einer der Gründe war, dass aber auch wirklich niemand außer ihm zu der Software wesentlich beigetragen hat. Dabei war die Idee, das Repo nicht als eigenständiges Fediverse-Projekt zur Verfügung zu stellen, sondern als Basis bzw. Quelle für Eigenentwicklungen. Es sprang nur keiner auf. Zuvor hatte er noch die nomadische Identität für das (bei (streams) neben Nomad verwendete) ActyvityPub Protokoll entwickelt und implementiert. Und nun wollte es das Projekt freigeben. Nur... es gab ja keinen Entwickler, der sich des Projekts angenommen hätte. Und außerdem verkündete er, aus Frust sicherlich, dass er die Entwicklung von solcher Software generell aufgeben würde. Damit sah es ganz konkret so aus, als würde das Streams-Repo verwaisen, die Software nicht nur nicht weiter entwickelt, sondern auch keine Fehlerbereinigung mehr stattfinden. Aus diesem Grund hatte ich im September/Oktober vergangenen Jahres mit entsprechender Vorlaufzeit meinen Hub geschlossen. Noch vor der Aufgabe des Streams-Repos hat Mike MacGrivin dieses aber geforkt und begonnen, unter dem Projektnamen \" Forte \" das System umzubauen. Ziel war das komplette Entfernen des Nomad Protokolls, welches (streams) und Hubzilla antreibt und welches als erstes eine echte nomadische Identität erlaubte. Positiver Nebeneffekt war, dass er auch Fehler, über welche er stolperte, ebenfalls im Streams-Repo beseitigte und einige Verbesserungen als Backport einbrachte. Die aktive Entwicklung von (streams) ist zwar vorbei, das Repo ist aber nicht wirklich komplett verwaist und - womöglich auch sicherheitsrelevante - Bugfixes finden weiterhin statt. Aufgrund dieser Entwicklung habe ich auch wieder einen (streams) Hub in Betrieb genommen und die Entwicklung von Forte interessiert beobachtet. Ich weiß nicht, ob Forte inzwischen als Produktiv-System empfohlen wird... lange Zeit war dem nicht so. Allerdings hat es sich inzwischen so gut entwickelt, dass man es gut nutzen kann. Und so kam es, dass es seit gestern \" Pepes Forte \", also einen von mir betriebenen Forte-Hub gibt. Und ich war ausgesprochen positiv überrascht, wie simpel und glatt er sich aufsetzen lässt, wie geschmeidig er läuft und wie ressourcenschonend der Betrieb ist. Sicherlich ist Forte noch davon entfernt \"fertig\" zu sein... und es werden sicherlich hier und da noch Fehler und Unzulänglichkeiten sichtbar werden. Nutzbar ist es aber absolut. So... nun aber mal dazu, was Forte denn eigentlich ist... Ganz kurz und knapp gesagt: Forte ist ein Open-Source-ActivityPub/Fediverse-Server. Wer sich auf einem Forte-Hub einfindet und (streams) kennt, wird auf den ersten Blick gar keinen Unterschied feststellen können. Forte lebt ganz klar in der Tradition von Hubzilla, wobei die über die Social Networking Funktionalität hinausgehenden Funktionen entfernt wurden. Wer Hubzilla kennt, der findet sich auch bei Forte in kürzester Zeit zurecht. Nur die CMS-Fähigkeiten von Hubzilla wird er nicht finden. Die Besonderheit von Forte ist, dass es nomadische Identität, inklusive der Synchronisierung von Kanal-Klonen nahezu in Echtzeit, bietet und dabei nur mit ActivityPub arbeitet und kein anderes Protokoll für diese Funktionalität benötigt. Alle Inhalte, Medien, Einstellungen und Verbindungen werden auf die verschiedenen Kanal-Klone bei anderen Instanzen migriert, sodass man jederzeit zu einem anderen Hub wechseln kann, sollte der \"Heimat-Hub\" einmal nicht funktionieren. Und wenn der Haupt-Hub wieder online geht, dann gibt es auch dort keine Verluste. Auch dieser wird dann wieder synchronisiert. Um die Funktionen von Forte aufzuzählen, zitiere ich hier ganz frech einmal die FEATURES.md aus dem Forte-Repo: Federated Single Sign-on: Macht private/geschützte Ressourcen auf externen Websites genauso zugänglich wie auf lokalen Websites. Federated Access Control: Arbeitet mit Federated Single Sign-on zusammen, um private/geschützte Medien und Webressourcen für jeden bereitzustellen, auch für Besucher von verschiedenen Websites. Gruppen: Öffentlich, pri"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/nocheintheme",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Und noch ein Theme... 2025-03-12 22:40:52 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Im Artikel \"Hubzilla sieht 'altbacken' aus?\" hatte ich für die Utsukta-Themes geschwärmt, aber auch das Theme \"neuhub-tab\" von Scott M. Stolz erwähnt... View article View summary Im Artikel Hubzilla sieht \"altbacken\" aus? hatte ich für die Utsukta-Themes geschwärmt, aber auch das Theme \"neuhub-tab\" von Scott M. Stolz erwähnt. Und ich hatte geschrieben, dass mir das \"neuhub-tab\" Theme besser für CMS-Nutzung, als für die Social Network Nutzung geeignet zu sein scheint. Inzwischen wurde es aber optimiert und verfeinert... und ich muss die Aussage relativieren. Konzeptionell unterscheidet es sich von den anderen Themes. Es hält an der Navigationsleiste in ihrer Funktion fest, zieht aber die angepinnten Apps über die gesamte Breite und versieht sie mit einem entsprechenden Text-Label. Das Hauptmenü (Avatarbild) befindet sich nun auch rechts oben. \"neuhub-tab\" verfügt ebenfalls über eine spezielle linke Seitenleiste und die Widgets werden alle in der rechten Seitenleiste dargestellt. Die linke Seitenleiste ist nicht konfigurierbar, wartet aber mit einem sinnvollen und gut strukturierten Menü auf: Home Dies führt zur Home-URL des Hubs. Wenn es nicht anders konfiguriert ist, verweist diese URL auf das HQ. HQ Direkter Link zum HQ. Notifications Dieser Menüpunkt ruft die Auflistung der Benachrichtigungen auf. Channel Hierbei handelt es sich um ein aufklappbares Menü mit Links zu kanal-relevanten Ansichten: View Channel - Kanalansicht View Profile - Profilansicht Edit Profile - Profileditor Photos - Fotoalbum des Kanals Files - Dateien des Kanals Calendar - Kalender des Kanals Conversations Ebenfalls ein aufklappbares Menü für den Zugriff auf den Strem mit unterschiedlichen Filtern: Inbox / Strem - normale, ungefilterte Stream-Ansicht Direct Messages - Stream der Dirktnachrichten Starred Posts - Strem der mit Stern markierten Beiträge Personal Posts - eigene Beiträge Events - Kalender-Einträge Polls - Umfragen Contacts Aufklappbares Menü mit Kontakt- / Verbindungs-Bezug: Active Connections - Liste der aktiven Verbindungen All Connections - sämtliche Verbindungen Connection Requests - offene Verbindungsanfragen Directory - Kanalverzeichnis Featured Apps Hier erscheinen im Untermenü alle installierten und für das App-Menü aktivierten Apps. Settings Aufklappbares Menü der verschiedenen Einstellungen: Channel Settings - Kanaleinstellungen Account Settings - Kontoeinstellungen Privacy Settings - Privacy-Einstellungen Display Settings - Einstellungen zum Erscheinungsbild Manage Locations - Verwaltung der Klon-Adressen Personalization Untermenü mit Einstellungen zu verschiedenen Apps/Ansichten: Channel Home - kanalspezifische Einstellungen Connections - Einstellungen zu den Verbindungen Stream - spezifische Einstellungen zur Stream-Ansicht Directory - spezifische Einstellungen zum Kanalverzeichnis Calendar - Einstellungen zum Kalender Photo - Einstellungen zur Foto-Ansicht Search Aufruf der Stream-Suche Auch das \"neuhub-tab\" Theme ist ein modernes und praktisch gut benutzbares Theme, das nicht so \"verstaubt\" wie \"redbasic\" daher kommt und für Benutzer ein besseres Nutzungsgefühl erzeugt. Klasse, dass sich in Hinblick auf UI/UX bei Hubzilla in letzter Zeit einiges getan hat. Das Neuhub Theme und die Installationsanleitung für Admins findet man hier: Neuhub Hubzilla Themes Hubzilla Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/hubzillaaltb",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Hubzilla sieht \"altbacken\" aus? 2025-03-11 22:23:25 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Eine häufig zu Hubzilla geäußerte Kritik ist, dass die Oberfläche \"altbacken\" aussieht... man liest, sie habe den Charme einer Webseite aus den späten 90ern. Und - ganz ehrlich - die Kritik ist auch berechtigt... View article View summary Eine häufig zu Hubzilla geäußerte Kritik ist, dass die Oberfläche \"altbacken\" aussieht... man liest, sie habe den Charme einer Webseite aus den späten 90ern. Und - ganz ehrlich - die Kritik ist auch berechtigt. Wer sich einen Kanal erstellt, der wird mit dem Standard-Theme \"redbasic\" konfrontiert. Ein Theme, das es schon sehr viele Jahre gibt und entsprechend antiquiert wirkt. Außerdem sind Funktionen - in der Regel sogar notwendiger Weise aufgrund des Konzepts - etwas verstreut. Daran lässt sich so ohne weiteres auch nicht viel ändern... aber wichtige Dinge, auf welche man rasch und einfach Zugriff haben möchte, sind auch nicht so einfach zu finden... insbesondere wenn man Hubzilla-Einsteiger ist. In einigen Artikeln und Tutorials habe ich bereits erläutert, wie man Hubzilla auch mit \"redbasic\" ein wenig \"aufhübschen\" kann, indem man die Farben anpasst, vielleicht ein Hintergrundbild nutzt, die Eckenradien nach eigenem Geschmack verändert und schließlich mittels des PDL-Editors weitere Widgets und Bereiche zur Ansicht hinzufügen kann. Das sieht dann auch schon besser aus... aber grundsätzlich bleibt das Layout beim \"historischen\" Grundgeschmack. Nun bietet Hubzilla aber die Möglichkeit, weitere Themes zu installieren oder sogar eigene zu erstellen. Und dabei ist der Kreativität kaum eine Grenze gesetzt. In den frühen Jahren gab es einige wenige, die auch mehr auf Anpassungen hinausliefen und die inzwischen verwaist sind und außerdem nicht mehr fehlerfrei funktionieren. Dann war da eine lange Zeit komplette \"leere\", bis Scott M. Stolz begann, am NeuHub-Projekt zu arbeiten und dafür auch Themes für die aktuellen Hubzilla-Versionen zu erstellen. Das beschränkte sich nicht nur auf die reine Optik, sondern führte auch zu neuen Widgets und Addons. Das aktuelle Theme \" neuhub-tab \" ist installier- und nutzbar und zeigt, das Hubzilla durchaus auch sehr modern aussehen kann. Allerdings zielt das NeuHub-Theme eher auf die Nutzung von Hubzilla als CMS ab. Es lässt Kanäle etc. mehr wie moderne Webseiten aussehen (bietet aber dabei trotzdem Zugriff zu den \"klassischen\" Social-Network-Funktionen). Ein Einsteiger, der Hubzilla zunächst ganz normal als Social-Network-Zugang zum Fediverse nutzen möchte, wird sich damit auch nicht unbedingt leichter zurechtfinden. Ich befürworte es, dass dieses Theme (oder ein abgeleitetes) in den Hubzilla-Kern aufgenommen wird und finde es für viele Dinge gut nutzbar und als einen großen optischen Schritt voraus. Nur den \"Normalos\" unter den Nutzern wird es nicht ganz so viel bringen. Doch es gibt jetzt da etwas, was genau diese Lücke füllen kann. Der Hubzilla-Nutzer (und Admin seiner eigenen Instanz Utsukta) Saiwal hat sich die Mühe gemacht und einige Themes für Hubzilla erstellt: die \" Utsukta-Themes \". Sie basieren auf den Themes AdminLTE und den Bootswatch Themes bzw. sind an diese angelehnt. Damit haben die \"Utsukta-Themes\" eine wirklich moderne Basis. Außerdem hatte Saiwal mit seinen Themes genau die Zielgruppe im Auge, die ich erwähnt habe: Nutzer, die Hubzilla in erster Linie als Zugangs-Software zum Social Network \"Fediverse\" verwenden wollen. Viele wichtige Funktionen sind bei einem frischen Hubzilla mit \"redbasic\" entweder sehr unauffällig und nicht gerade intuitiv im App-Menü (oben rechts ⋮) versteckt. Grundsätzlich findet man ansonsten nur die App HQ in der oberen Navigationsleiste als angepinntes Symbol. Die wichtigste App, nämlich die Stream-Ansicht, sucht man dort vergeblich. Dafür muss man erst auf die drei Pünktchen obern rechts klicken und \"Stream\" aus dem erscheinenden Menü auswählen. Das ist nicht benutzerfreundlich und erst recht nicht \"intuitiv\"! Um diese App (Stream-Ansicht) und einige andere wirklich wichtige andere (Verbindungen, Kanal etc.) an der Navigationsleiste anzupinnen, muss man diese erst entsprechend konfigurieren. Man muss im App-Menü den Menüpunkt \"+ Apps\" auswählen und bei den anzupinnenden Apps auf das Pinnadel-Symbol klicken. Dann erscheinen die Symbole in der Navigationsleiste. Damit wird Hubzilla schon besser nutzbar. Aber die Symbole sind trotzdem sehr unauffällig auf dem Bildschirm dargestellt. Wechselt man zu \"AdminLTE\" (Utsutka-Theme), dann ändert sich nichts daran, dass zunächst auch nur das HQ angepinnt ist. Aber die Apps befinden sich nun nicht mehr hinter einem unscheinbaren Menü-Symbol, sondern sind (schwarz hinterlegt) prominent in der linken Seitenleiste zu finden. Dort ist auch ein Eintrag \"Featured Apps\" mit einem Pfeilsymbol, über welches die weiteren installierten Apps erreichbar sind. Und darunter, ebenfalls gut sichtbar, der Eintrag \"+ Apps\", mit welchem man neues"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/xonsarch",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Xonsh unter Arch Linux 2025-02-27 13:42:09 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Wer Arch Linux (oder eine Variante) nutzt, verwendet zum Installieren in der Regel die Pakete der Distribution oder - sofern man sich der Risiken bewusst ist - auch vertrauenswürdige Pakete aus dem AUR Repo.  Python ist in der Regel aus dem Repo vorinstalliert. Und es bietet sich ja eigentlich auch an, Xonsh ebenfalls so zu installieren... View article View summary Wer Arch Linux (oder eine Variante) nutzt, verwendet zum Installieren in der Regel die Pakete der Distribution oder - sofern man sich der Risiken bewusst ist - auch vertrauenswürdige Pakete aus dem AUR Repo. Python ist in der Regel aus dem Repo vorinstalliert. Und es bietet sich ja eigentlich auch an, Xonsh ebenfalls so zu installieren. Funktioniert auch prima. Aber spätestens an dem Punkt, an welchem man Xontribs (also Xonsh-Erweiterungen) installieren möchte, ist Schluss mit Lustig. Xontribs installiert man nämlich mittels xpip install <paketname> Und hier fängt Arch dann an, zu \"bocken\": × This environment is externally managed ╰─> To install Python packages system-wide, try 'pacman -S python-xyz', where xyz is the package you are trying to install. If you wish to install a non-Arch-packaged Python package, create a virtual environment using 'python -m venv path/to/venv'. Then use path/to/venv/bin/python and path/to/venv/bin/pip. If you wish to install a non-Arch packaged Python application, it may be easiest to use 'pipx install xyz', which will manage a virtual environment for you. Make sure you have python-pipx installed via pacman. note: If you believe this is a mistake, please contact your Python installation or OS distribution provider. You can override this, at the risk of breaking your Python installation or OS, by passing --break-system-packages. hint: See PEP 668 for the detailed specification. Mit der Installation von Python übernimmt nämlich das Betriebssystem das Ruder, was die Verwaltung von Paketen betrifft. Systemweit kann man mit nichts mehr einfach so installieren. Man kann Pakete nur mit pipx in einer virtuellen Umgebung für den Nutzer installieren. Sie stehen dann ganz normal für den Nutzer zur Verfügung, aber nicht systemweit. Der Versuch, Xontribs nun einfach mit pipx zu installieren, scheitert aber leider auch. Ich habe zunächst keine Lösung gefunden und in den Community-Bereichen von Xonsh geragt, was ich nun tun kann. Letztlich bin ich aber doch selbst auf die Lösung gekommen. Weil ich Xonsh ohnehin nur für meinen Nutzeraccount verwenden möchte, bot es sich an, das Xonsh-Paket zu deinstallieren und Xonsh ganz normal mit pipx install Xonsh für den Nutzer in einer eigenen Umgebung aufzusetzen. Und damit klappt dann auch die Installation von Xontribs ganz so, wie es vorgesehen ist. Computer Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/mxonsh",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Andere Mupfel 2025-02-25 16:53:08 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mit der Bash kenn' ich mich aus. Bin ja auch schon seit 1996 nahezu ausschließlich mit Linux unterwegs... da lernt man über die Jahre die Shell halt kennen ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 20. Februar 2025 veröffentlicht. Mit der Bash kenn' ich mich aus. Bin ja auch schon seit 1996 nahezu ausschließlich mit Linux unterwegs... da lernt man über die Jahre die Shell halt kennen. Dann bin ich auf die Fish-Shell gestoßen ( 2016 ) und seit dem war sie die Shell meiner Wahl. Kürzlich habe ich dann einmal auf die Nushell umgestellt, wobei ich damit irgendwie nicht warm geworden bin. Elvish habe ich auch einmal ausprobiert, aber das war mir gar nix. Und irgendwann hatte ich dann auch mal einen Blick auf die Xonsh-Shell geworfen. Vor ein paar Tagen bin ich dann beim Surfen wieder über die Webseite von Xonsh gestolpert... und ich dachte mir: \" Wieso habe ich die eigentlich nicht länger ausprobiert? Mit der sollte ich doch gut klar kommen, denn Python gehört neben Golang und Pascal zu meinen bevorzugten Programmiersprachen, mit denen ich fit bin. \" Also hab ich die Webseite des Projekts genauer angeschaut, intensiver gelesen und auch mal die Dokumentation studiert... und die Shell installiert. Hey... nicht schlecht! Xonsh verhält sich erstmal ganz normal wie eine \"übliche\" Shell. Man merkt keinen wirklichen Unterschied. Und dann bietet sie, ohne irgendwas umzustellen oder extra Konfiguration, auch Python-Code auszuführen. Xonsh ist tatsächlich eine Art Python-Interpreter und gleichzeitig eine Shell, die sich zumindest nach Posix \"anfühlt\". Eine Sache, die mir wichtig ist, ist der mc-Wrapper. Das ist ein Shell-Script, das mit dem MidnightCommander (mein bevorzugter Dateimanager) ausgeliefert wird, und dafür sorgt, dass man sich nach dem Verlassen des mc in dem letzten dort aktuell ausgewählten Verzeichnis befindet. MidnightCommander liefert dieses Wrapper-Script für bash/sh und csh mit. Schon für die Fish-Shell musste ich mir da ein eigenes Script basteln, weil die mitgelieferten, auch nach Anpassungen, nicht funktionieren wollten. War auch gar nicht so kompliziert. Bei der Nushell musste ich aber wieder ein eigenes Script bauen, was schon etwas komplizierter wurde. Lag an der Philosophie von nu und den beschränkten Gültigkeitsbereichen für Variablen. Über die Community (via Discord) wurde ich dann aber in die richtige Richtung geschubst und konnte auch für nu das passende Script basteln. Also... ran an den Speck und den Wrapper jetzt mal für Xonsh erstellen. Boah war das simpel! Mit wirklich grundlegenden Python-Kenntnissen ließ es sich quasi aus dem Ärmel schütteln. Die Dokumentation von Xonsh hat geholfen. def m(): /usr/bin/mc -P ~/.temp/mcwd with open('/home/derpepe/.temp/mcwd', 'r') as datei: wdir = datei.read() os.chdir(wdir) os.remove('/home/derpepe/.temp/mcwd') Dieses Script einfach in die Datei ~/.xonshrc gepackt... und schon steht es dauerhaft zur Verfügung. Leider muss man das Script wie eine Python-Funktion aufrufen, also mit den leeren Klammern hintendran. Nicht schön. Ruft man statt m() nur m auf, wird das Script nicht gefunden. Aber auch kein Problem, denn Xonsh erlaubt es, Aliase zu erstellen (war eh geplant, damit ich den MidnightCommander, wie gewohnt mit mc aufrufen kann). Und die erlauben es, als Argument für ein Alias auch eine Python-Funktion zu verwenden und dabei die Parameter-Klammern wegzulassen. Also in der .xonsrc hinter der Definition der Funktion das Alias definiert: aliases['mc'] = m Nach einem Neustart zeigt nun der MidnightCommander nach Aufruf von mc das gewünschte Verhalten. Seit ein paar Tagen nutze ich nun Xonsh exklusiv... und die Shell hat mir bisher keine Probleme bereitet. Das Arbeiten mit Git erfordert keine Umstellung... und auch ssh ist damit unproblematisch. Die Konfiguration wichtiger Elemente ist bei Xonsh genauso komfortabel, wie bei der Fish-Shell über ein Web-Interface möglich. xonfig web startet das Webinterface und dort kann man ganz komfortabel Einstellungen zum Farbschema, zum Prompt für Variablen und für Aliase vornehmen. Außerdem ist es damit möglich, Addons, sogenannte \" Xontribs \" zu installieren. Wer es puristisch mag, kann auch die Konfigurationsdatei mit einem Texteditor bearbeiten... oder man nutzt beide Möglichkeiten kombiniert. Die Eintragungen aus dem Webinterface sind in der Datei nämlich durch Kommentierungen deutlich markiert, und damit leicht erkennbar. Irgendwie bin ich gerade \"schockverliebt\"... aber ich habe auch das Gefühl, dass ich auf Dauer mit Xonsh zufrieden sein werde (es sei denn, es ergeben sich irgendwo noch unerwartete Probleme). Wer Python mag und sich damit auskennt, sollte durchaus mal einen Blick auf Xonsh werfen. Es lohnt sich! Computer Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/hmitf",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu How much is the fish? 2025-02-25 15:30:59 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Artikel vom 21. Aug 2016 - Eher zufällig bin in vor Kurzem über die Shell [b]„fish“[/b] gestolpert… also ich habe davon gelesen. Also schnell mal installiert und aufgerufen. Ok… ist halt ne Shell, dachte ich. Ein wenig bunter, aber nix… Mooooooment… View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 21. August 2016 veröffentlicht. Eher zufällig bin in vor Kurzem über die Shell „fish“ gestolpert… also ich habe davon gelesen. Also schnell mal installiert und aufgerufen. Ok… ist halt ne Shell, dachte ich. Ein wenig bunter, aber nix… Mooooooment… Schon beim Eintippen der ersten Kommandos fällt auf, dass da doch einiges anders ist. Es werden direkt bei der Eingabe Vorschläge gemacht, ein Tippen auf TAB öffnet dann eine Liste aller Kommandos, die so beginnen, wie die ersten eingegebenen Buchstaben… und durch diese Liste kann man mit den Cursortasten navigieren und mit der Eingabetaste den Befehl auswählen. Das ist ja schon mächtig komfortabel. Gibt man help ein, so wird der System-Webbrowser gestartet (oder wenn er schon offen ist, ein neuer Tab geöffnet) und die Hilfeseite geöffnet. Hier findet man alle internen Kommandos von fish und die Kontrollstrukturen zur Shellprogrammierung. Außerdem ein FAQ-Bereich und ein Tutorial. Insgesamt ist die Dokumentation wirklich sehr ausführlich… so sollte das auch sein. Weitere Informationen , insbesondere zur Shell-Programmierung und zum Erstellen von Completions (automatische Vervollständigung) findet man auch bei stack overflow , wenn man im Suchfeld fish oder fishshell eingibt. Will man fish konfigurieren, so kann man das von Hand erledigen, es geht aber auch recht einfach über ein Web-Interface. Gibt man fish_config ein, so startet Fish einen einfachen lokalen Webserver, öffnet den Browser und man landet auf der Konfigurationsseite. Auf dieser Seite kann man sehr einfach die Farben und den Prompt einstellen, Funktionen und Variablen anschauen, die History anschauen und Einträge daraus löschen, Bindings anschauen und schließlich Abbreviations (Abkürzungen für Befehlszeilen) bearbeiten.   Die Installation wird auf der Homepage von fish gut erläutert… bei meinem Debian war das mit einem sudo apt-get install fish im Handumdrehen erledigt, weil sich das Programm in den offiziellen Quellen befindet. Eine wirklich tolle Angelegenheit ist auch die TAB-Selection von Parametern auch externer Programme. Gibt man ein Kommando ein und dann den „-“ oder „--“ für einen Parameter und betätigt die TAB-Taste, dann wird eine Auswahlliste der Parameter angezeigt (mit Erläuterungen), die man auch wieder mit den Cursortasten auswählen kann. Schon nach kurzer Zeit habe ich festgestellt, dass fish für mich echt perfekt für die tägliche Arbeit ist. Diese Shell wird zwar oft als „Einsteiger-Shell“ angepriesen, aber weshalb sollte ich auf Komfort verzichten, nur weil ich mich mit der bash auch gut auskenne. Wenn ich es bequemer haben kann, dann lasse ich mir das auch gefallen. Deshalb ist fish jetzt als Standard-Shell bei mir eingestellt. Anfangs muss man sich aber auch ein wenig umstellen, weil die sich doch ziemlich vom POSIX-Standard, den man von bash und co. gewohnt ist, unterscheidet. Es gibt aber auch noch einige weitere Quellen im Internet, wo teilweise auch auf diese Besonderheiten oder Unterschiede eingegangen wird. Die erste „Herausforderung“ für mich war der Midnight Commander (mc). Ich habe unter bash immer das Wrapper-Script verwendet, mit dem man nach Beenden des mc im letzten ausgewählten Verzeichnis landet. Nun, diese Scripts funktionieren NICHT! Weder die (ba)sh-, noch die csh-Version. Aber ich war echt erstaunt, wie schnell sich das mit Bordmitteln der fish erledigen ließ. Viel einfacher, als man denken mag. In der Shell kann man Funktionen erstellen (der Editor ist auch angenehm komfortabel). Also habe ich eine Funktion „m“ erstellt: function m /usr/bin/mc -P ~/.temp/mcwd cd (cat ~/.temp/mcwd) rm ~/.temp/mcwd end Und siehe da… das hat schon funktioniert. Die Eingabe von „m“ in der Shell startete den mc und nach Beendigung landete man im letzten Verzeichnis. Prima! Wenn man eine solche Funktion erstellt hat und loggt sich aus, ist sie aber leider wieder weg. Fish hat aber ein Konfigurationsverzeichnis (~/.config/fish/) und dort gibt es ein Unterverzeichnis für Funktionen, die beim Einloggen automatisch eingelesen werden und so dann zur Verfügung stehen. Man muss aber dafür keinen extra Editor bemühen, die Funktion einhämmern und dann dort als Datei abspeichern. Hat man die Funktion in der Shell erstellt und man ist zufrieden damit, so genügt es das Kommando funcsave zu verwenden. Damit wird die Funktion automatisch im Autostart-Verzeichnis gespeichert. Also rasch funcsave m eingegeben… und seither steht mir m dauerhaft zur Verfügung. Weil man sich aber daran gewöhnt hat, „mc“ einzugeben, wenn man den Midnight Commander starten will, habe ich noch ei"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/geminifuett",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Aktive Fütterung von Dchämänai 2025-02-15 12:59:55 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Es gibt einen neuen \"Nutzer\" im Fediverse. Na ja... \"Nutzer\" halt in Anführungsstrichen, denn es ist kein Mensch, sondern ein Bot.  Nennt sich FediChatBot. View article View summary Es gibt einen neuen \"Nutzer\" im Fediverse. Na ja... \"Nutzer\" halt in Anführungsstrichen, denn es ist kein Mensch, sondern ein Bot. Nennt sich FediChatBot. So, wie ich das verstanden habe, handelt es sich um ein Handle, mit dem man Konversation betreiben kann, wie man es mit jedem anderen Nutzer im Fediverse tun kann. Man \"unterhält\" sich aber halt mit einem LLM-Bot. So weit ist das ja nicht wirklich schlimm, solange man (hier ist es ja so, allein schon wegen des Namens) erkennen kann, dass man nicht mit einem Menschen aus Fleisch und Blut, sondern mit einer Software \"Konversation\" betreibt. Wer das mag... bitte. Ruft man jetzt die Webseite des Chatbots (Memento bei der WaybackMachine) auf, dann findet man zumindest einige grundlegende Informationen über den Bot, das dahinter steckende System und - angerissen - auch zum Datenschutz. Das sind Antworten des Bots auf Fragen von Nutzern. Und hier ist der Bot bei mir dann auch sofort durchgefallen. Er antwortet auf eine Frage zum Datenschutz Ja, die Daten, die du mir schickst, werden an Google gesendet, da ich auf dem Gemini-Modell basiere. Allerdings sollte ich betonen, dass ich diese Daten nur für die Dauer der Konversation im Speicher halte und sie nicht dauerhaft speichere. Ich behandle diese Daten als ephemeres, flüchtiges Gedächtnis. Bedeutet: Der gesamte Dialog zwischen einem echten Nutzer und dem Bot landet bei Google und wird dort natürlich auch verwurstet. Dass der Bot selbst die Daten nicht dauerhaft speichert oder auswertet, ist ja \"nett\" und eigentlich auch selbstverständlich, aber was nützt es, wenn die Daten ungefiltert im Staubsaugerbeutel vom Gockel landen? Ich kann dir versichern, dass der Entwickler von FediChatBot (Hong Minhee) sich der Datenschutzproblematik bewusst ist und versucht, so verantwortungsvoll wie möglich damit umzugehen. Aha...er ist sich der Problematik \" bewusst \". Hmmm... und er geht \" so verantwortungsvoll wie möglich \" damit um. Die Verantwortung für den Umgang mit den Daten wird so schön auf Google abgeschoben, wo man sich die Hände reibt, weil es wieder mehr \"Futter\" gibt. Ich bin nicht grundsätzlich gegen Bots auch im Fediverse. Solange sie als solche erkennbar sind und solange sie nicht ausschließlich dazu dienen, Daten abzusaugen und an Unternehmen zu liefern, können sie durchaus ihre Berechtigung haben. Aber ein Bot, der eigentlich nur eine Schnittstelle zum Google-LLM ist, der hat keinen Platz auf meinen Instanzen! Also ab damit in die instanzweite Blockliste! Falls ein Nutzer meiner Hubs unbedingt mit Dschämänai Konversation treiben möchte, kann er ja direkt über Google parlieren oder sich eine weitere Instanz für einen Account suchen, wo der Bot erlaubt ist. Fediverse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/scholzcharakter",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Lasst doch den Blödsinn mit dem Rassismus-Vorwurf 2025-02-13 14:38:13 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Ich habe mich sehr lange gescheut, dieses Blog mit wirklich allgemein-politischen Beiträgen zu bestücken, aber jetzt ist es soweit, dass ich anfange, neben den (ein Schwerpunkt, der auch Schwerpunkt bleibt) Fediverse-Themen auch andere Themen zu behandeln, die mich bewegen. Und da fange ich dann auch gleich mit dem \"gefährlichsten\" Thema, der Politik, an. View article View summary Ich habe mich sehr lange gescheut, dieses Blog mit wirklich allgemein-politischen Beiträgen zu bestücken, aber jetzt ist es soweit, dass ich anfange, neben den (ein Schwerpunkt, der auch Schwerpunkt bleibt) Fediverse-Themen auch andere Themen zu behandeln, die mich bewegen. Und da fange ich dann auch gleich mit dem \"gefährlichsten\" Thema, der Politik, an. Es geht um die Scholz-Chialo-\"Affäre\". Ganz ehrlich... ich glaube nicht, dass die Äußerung von Scholz tatsächlich rassistisch motiviert war. Man kann einem Menschen zwar nur vor die Stirn gucken (selbst dann, wenn sie, wie bei Scholz nicht von Haupthaar bedeckt ist), aber ich glaube es ihm (und es gibt wenig, was ich ihm glaube), dass er das nicht rassistisch gemeint hat. Es könnte zwar sein, dass im Moment der Äußerung ein Mohr mit Narrenkappe und Schellenring durch seine Gedanken hüpfte, aber ich glaube das einfach nicht. Der Spruch erfolgte nicht, um die Betroffene Person, also Chialo, wegen seiner Wurzeln zu schmähen, sondern war in erster Linie dazu gedacht, den politischen Gegner, die CDU, zu schmähen, zu verletzen und öffentlich lächerlich zu machen. Und dass das damit einherging, dass auch die dafür missbrauchte Person, mindestens verletzt wird, das hat Scholz halt so hingenommen. Das ist ihm egal. So ist er halt. Die ganze Sache zeigt nur, was für einen widerlichen, miesen Charakter er hat. Er nutzt eine herabwürdigende, schmähende Äußerung gegen einen Kollegen, einen Politiker in Amt und Würden, um dem politischen Gegner einen Schlag zu versetzen und nimmt dabei billigend in Kauf, dass er sein \"Werkzeug\" damit verletzen könnte. Bah, ist das ekelhaft. Aber es überrascht nicht, denn der noch amtierende Bundeskanzler (BTW: derjenige, der ihm allen Befürchtungen zufolge nachfolgen wird, ist aber auch kein charakterliches Paradestück) ist dafür bekannt, dass er sehr schlechte Manieren hat... oder wie man auch sagen könnte... keine gute Kinderstube genossen hat. Schlechte Kinderstube in Verbindung mit einem miesen Charakter ergibt ein Arschloch (das ist meine Meinung und deshalb eine Meinungsäußerung). Wenn Presse und politische Gegner ihn jetzt also unbedingt öffentlich \"schlachten\" wollen, dann sollten sie sich auf genau diese Eigenschaft konzentrieren und nicht das \"Allheilmittel\" Rassismus aus der Schublade holen. Herkunft oder Wurzeln werden nämlich bei dem Rassismus-Schachzug als nicht legitimes Schutzschild gegen Kritik (egal, ob es sich um konstruktive und halbwegs höfliche oder destruktive, verletzende und unhöfliche Kritik handelt) missbraucht... oder als heimtückische Waffe gegen denjenigen, der Kritik äußert. Also... wenn, dann bitte auf den Kern der Sache beschränken! Das genügt doch. Ein Bundeskanzler muss kein Muster-Schwiegersohn sein... wirklich nicht... aber ein Mindestmaß an charakterlicher Eignung, oder, falls ihm das nicht gegeben ist, wenigstens ein Mindestmaß an halbwegs guten Manieren, sind auf jeden Fall wichtige Voraussetzungen für ein derart gewichtiges und exponiertes Amt. Scholz ist mit dieser letzten Offenlegung seiner Mängel jedenfalls in meinen Augen nicht für das Amt geeignet. Zur Eignung der anderen Aspiranten schreibe ich hier lieber nichts... 😉😂 Politik Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
  },
  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/orgasite",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Mit Hubzilla eine Organisations-Seite im Fediverse anbieten 2025-01-24 23:36:56 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Hier nun das angekündigte Tutorial, in welchem ich eine Seite (als Ersatz für Facebook-Seiten... und mit deutlich mehr Möglichkeiten) für eine Organisation erstelle. View article View summary Hier nun das angekündigte Tutorial, in welchem ich eine Seite (als Ersatz für Facebook-Seiten... und mit deutlich mehr Möglichkeiten) für eine Organisation erstelle. Die Organisation dient hier nur als Beispiel. Es kann nach dem Prinzip auch eine Seite für eine Firma, ein Geschäft, eine Band, einen Künstler, Schriftsteller... für einfach alles erstellt werden. Ich habe mich für eine Organisation entschieden, weil ich einmal mit einigen Mitstreitern eine gegründet habe. Sie ist allerdings inzwischen aufgelöst und die Webpräsenz (ehemals WordPress) nur noch als statisches Archiv vorhanden. Ich habe sie gewählt, weil ich mir keine Inhalte aus den Fingern saugen muss und es unschädlich ist, wenn ein Hubzilla-Kanal für sie existiert, obwohl es sie nicht mehr gibt. Kanal erstellen Kanal ist das erste Stichwort! Natürlich sollte man sich für ein solches Projekt einen Kanal bei Hubzilla anlegen. Wie das funktioniert kann man in der Hubzilla KnowledgeDB oder im Hubzilla Benutzerhandbuch nachlesen. Je nach gewünschter Funktionalität muss man die passende Kanalrolle auswählen. Generell ist \"Öffentlich\" für solche Zwecke aber eine gute Wahl. Profil \"schärfen\" Wichtig ist nun, das Profil wirklich mit sinnvollen Informationen zu bestücken. Die Kurzbeschreibung ist ein Muss, weil sie in der Profilkarte erscheint und jeder Besucher so sehen kann, wo er denn gelandet ist. Wenn die Veröffentlichung der Anschrift gewünscht ist (bei Organisationen sinnvoll und auch erforderlich), muss im Profil dann auch dieser Bereich ausgefüllt werden. Schlüsselwörter für das Verzeichnis helfen, dass der Kanal auch gefunden werden kann. Jetzt sollten auch noch ein Profilbild (z.B. das Logo der Organisation) und ein Header-Bild erstellt, hochgeladen und als solche verwendet werden. Theme anpassen Anschließend muss man sich Gedanken über die grundlegende Optik, insbesondere die Farbgebung Gedanken machen. Hier sollte man das Theme entsprechend anpassen. Da meine Organisation im Logo die Farben Grün, Weiß und Schwarz nutzt, habe ich die \"Primary theme color\" auf ein entsprechendes Grün gesetzt und für einen etwas geringeren Kontrast die Hintergrundfarbe auf ein recht helles Grau. Hier kann und muss jeder selbst entscheiden, wie sehr er die Farben beeinflussen möchte. Apps installieren Jetzt müssen noch wichtige Apps installiert werden. Auf jeden Fall die ActivityPub App , damit der Kanal auch mit allen Diensten im Fediverse interagieren (föderieren) kann. Außerdem werden die Apps \"Webseiten\" und \"PDL-Editor\" benötigt. Möchte man ein Hilfe-System, eine FAQ oder ein richtiges kleines Wiki anbieten, dann installiert man auch noch die App \"Wiki\". Sollen Artikel auf der Seite veröffentlicht werden, installiert man außerdem die App\"Artikel\". Auch eine Seite in einem Sozialen Netzwerk braucht sowas wie eine Homepage, eine Startseite. Und die erstellen wir jetzt. Webseiten erstellen Dafür ruft man aus dem App-Menü (⋮) die Webseiten-App auf. Blöcke erstellen Als erstes erstellt man nun einen neuen Block, welcher den Inhalt der Startseite enthält. Man hat die Wahl zwischen bbCode, HTML, Markdown, reinen Text, (Comanche Layout) und PHP für die Darstellung und Gestaltung des Inhalts. Ich habe mich für bbCode entschieden, weil dies für die Darstellung des Inhalts völlig genügt und bbCode quasi \"das Blut in den Adern von Hubzilla\" ist. Einen Titel muss man hier nicht vergeben. Der erste Block, den man in einem Kanal erstellt, bekommt automatisch den Namen \"main\" (diesen benötigt man, um den Block später zur Nutzung zu referenzieren). Nach dem Eingeben des Inhalts klickt man nun auf \"Teilen\" und der Block ist erstellt. Blöcke mit dem PDL-Editor in Hubzilla-Seiten einbauen Ich habe beschlossen, dass der Inhalt der Startseite nicht nur auf der eigentlichen Startseite, sondern auch in der Profilansicht angezeigt werden soll, weil darin der Zweck der Organisation beschrieben wird, was gut zum Profil passt. Damit der Block \"main\" in der Profilansicht angezeigt wird, ruft man den PDL-Editor auf. Im Hauptmenü des PDL-Editors (zentriert am unteren Bildschirmrand), wählt man zunächst im Menüpunkt \"MODULES\" das Modul \"profile\". In diesem Modul wählt man nun im Menüpunkt \"ITEMS\" das Modul \"main\", welches man ja selbst erstellt hat, aus und schiebt es per Drag-and-Drop in die Mitte (Inhaltsbereich) an die oberste Stelle. Damit die Änderungen übernommen werden, muss man nun noch im Menü auf \"APPLY\" klicken... und die Sache ist erledigt. Ruft man nun das Profil des Kanals auf, so wird im Inhaltsbereich der Inhalt des Blockes \"main\" angezeigt. Ein Navigations-Menü als Block Weil bei der Organisationsseite noch weitere andere "
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  {
    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/privgrps",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Hubzillas Privacy Gruppen verstehen 2025-01-09 23:38:11 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Privacy Gruppen bei Hubzilla funktionieren also genau so wie Listen bei Mastodon und Bluesky als Stream-(Timeline) Filter, haben aber eine weitere Funktion, nämlich die auf Gruppen beschränkte Kommunikation und den auf Gruppen beschränkten Zugriff auf Inhalte. View article View summary Es gibt bei Hubzilla Network eine sehr schöne Vergleichstabelle über die Features von Hubzilla, Mastodon, Threads und Bluesky. Gelangt man in der Tabelle zur Zeile \"Lists (create lists of channels to follow)\", stellt man bei Hubzilla fest, dass das, was Mastodon- und Bluesky-Nutzer als \"Listen\" kennen, bei Hubzilla \"privacy groups\" heißt. Und man sieht da kein grünes Häkchen, sondern ein blaues Ausrufezeichen. Die Legende der Tabelle sagt zum blauen Ausrufezeichen: \" = Supported, but not necessarily in a way that you expect. May require advanced configuration or extra steps. \" (\" = Unterstützt, aber nicht unbedingt so, wie Sie es erwarten. Erfordert möglicherweise eine erweiterte Konfiguration oder zusätzliche Schritte. \"). Dass die Funktion bei Hubzilla einen anderen Namen hat, hat aber auch gute Gründe. Zunächst einmal funktionieren Privacy Gruppen genauso wie die Listen bei Mastodon. Man ruft die Funktion auf und kann sich neue Listen aus seinen Verbindungen zusammenstellen. Um diese Funktion zu nutzen, muss man die App zunächst installieren . Es existiert dann immer eine Standard-Gruppe \"Freunde\". Dieser Gruppe werden neue Verbindungen voreingestellt automatisch zugewiesen. Fügt man eine neue Gruppe hinzu, so muss man dieser einen passenden Namen geben und man kann entscheiden, ob die Mitglieder der Gruppe für andere Kanäle sichtbar sind, ob standardmäßig \"in diese Gruppe gepostet\" wird (dazu später mehr) und ob neue Verbindungen automatisch dieser Gruppe zugewiesen werden sollen (Achtung: Das funktioniert erst ab dem Zeitpunkt dieser option, nicht aber rückwirkend für bereits vorhandene Verbindungen.) Dann klickt man auf den Button \"Absenden\" und die Privacy Gruppe ist erstellt. In der linken Seitenleiste kann man die existierenden Privacy Gruppen auswählen. Die Privacy Gruppe wird angezeigt. Dabei werden auf der linken Seite sämtliche Verbindungen angezeigt, die noch nicht der Privacy Gruppe zugewiesen sind. Auf der rechten Seite erscheinen die Verbindungen, die der Privacy Gruppe zugefügt wurden. Ein Klick auf eine der Verbindungen wechselt die Seite. Die Verbindung kann also zur PrivacyGruppe hinzugefügt oder aus der Liste entfernt werden. Man kann eine Verbindung aber auch zu einer Privacy Gruppe hinzufügen oder aus dieser entfernen, indem man die App \" Verbindungen \" öffnet und das Bearbeitungswerkzeug öffnet. In dem Dialog gibt es einen Tab \"Privacy Gruppen\" in welchen man per Ein-/Ausschalter die jeweilige Privacy Gruppe aktivieren bzw. deaktivieren. Nun kann man die Privacy Gruppen so wie Listen z.B. bei Mastodon verwenden. Sie dienen als Filter für den Stream. In der Streamansicht kann man in der linken Seitenleiste eine Privacy Gruppe auswählen und es werden dann nur Beiträge von Verbindungen aus der Privacy Gruppe angezeigt. Also im Endeffekt genau so wie bei den Listen von Mastodon. Aber was ist daran nun \"Privacy\"? Nun... hier kommt die zweite Funktion der Privacy Gruppen ins Spiel. Sie dienen nämlich auch als eine Art Adress-Liste. Wählt man beim Veröffentlichen eines Beitrags in den Berechtigungs-Einstellungen eine solche Liste aus, so wird das Posting ausschließlich mit den Mitgliedern der Privacy Gruppe geteilt. Damit ist also eine private Gruppenkonversation möglich. Empfängt man selbst ein Posting, das in eine Privacy Gruppe geschickt wurde, welcher man angehört, stellt man auch fest, das man den Beitrag nicht repeaten oder teilen kann. Würde ja auch keinen Sinn ergeben, weil der Beitrag ohnehin allen Mitgliedern der Privacy Gruppe angezeigt wird und auf die private Gruppe beschränkt ist. Bei der Privacy Gruppe kann man ja auch die Option \"Standardmäßig in diese Gruppe posten\" auswählen. Das sorgt dafür, dass bei den Berechtigungs-Einstellungen bei jedem posting diese gruppe als Empfänger voreingestellt ist. Achtung : Möchte man grundsätzlich immer öffentlich posten, sollte dieser Schalter bei keiner Privacy Gruppe eingeschaltet sein. Über die Berechtigungs-Einstellungen dienen Privacy Gruppen auch dazu, den Zugriff auf andere Inhalte (Dateien, Bilder, Webseiten, Wiki-Seiten, Kalendereinträge u.v.m.) auf die Mitglieder einer bestimmten Privacy Gruppe zu beschränken. Privacy Gruppen bei Hubzilla funktionieren also genau so wie Listen bei Mastodon und Bluesky als Stream-(Timeline) Filter, haben aber eine weitere Funktion, nämlich die auf Gruppen beschränkte Kommunikation und den auf Gruppen beschränkten Zugriff auf Inhalte. Die Funktion ist am ehesten mit den Circles des ehemaligen Sozialen Netzwerks Google+ zu vergleichen. Hubzilla 1 Link to Source Conversation Featu"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/wegvonfb",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Weg von Facebook: In welchem Fall Hubzilla sinnvoll ist 2025-01-22 23:57:38 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Es gibt zahlreiche Gründe, sich von Facebook zu verabschieden. Doch dann stellt sich die Frage nach der Alternative. View article View summary Völlig klar: Am besten, man besorgt sich einen Account im Fediverse, weil man da nicht \"die Ware\" als Datenlieferant und Werbe-Target ist und weil das Fediverse aufgrund seiner dezentralen Natur wesentlich zensurresistenter und ausfallsicherer ist. Und weil es die Möglichkeit gibt, selbst einen Fediverse-Dienst zu betreiben und man damit wirklich Herr über seine Daten ist. Leider kennen nur wenige Menschen das Fediverse. Zu denen, die es nicht kennen, gehören aber auch viele, die längst daran teilnehmen. Das liegt daran, dass die beliebte Plattform Mastodon als eigenständiges Netzwerk dargestellt wird, obwohl Mastodon-Instanzen nichts anderes sind, als Zugänge zum Fediverse, welches weitaus größer ist und in dem es viele andere Instanzen mit anderer Software gibt, die ganz andere Möglichkeiten bietet. Wer nun aber einen \"Ersatz\", also eine echte Alternative zu Facebook sucht, der wird mit Mastodon nicht glücklich werden. Mastodon ist, wie TwiXtter, ein Microblogging-Dienst, während Facebook eher ein echtes soziales Netzwerk ist, welches lange Beiträge, Gruppen, Seiten und vieles mehr bietet und dessen Fokus auch auf dem Herstellen und Halten von Kontakten oder echten Freundschaften liegt. Das kann Mastodon nicht wirklich bieten, weil seine Ausrichtung schlicht anders ist. Die erste und naheliegendste Alternative zu Facebook im Fediverse ist und bleibt Friendica. Sehr vieles, was man mit Facebook machen kann, ist auch mir Friendica möglich. Dies gilt ebenfalls für Hubzilla, dessen Wurzeln ja ohnehin auch bei Friendica liegen. Was mit Facebook möglich, ist auch mit Hubzilla möglich. Allerdings ist die Lernkurve bei Hubzilla steiler, als bei Friendica (es gibt aber mittlerweile eine überarbeitete Dokumentation und auch andere Informations-Quellen, die es selbst Einsteigern leicht machen, Hubzilla zu benutzen und zu verstehen). Aber nun mal ein Beispiel, in welchem Falle Hubzilla wirklich sinnvoll ist: \"Facebook-Seiten\" Facebook-Seiten dienen in erster Linie dazu, Inhalte online mit einer breiten Öffentlichkeit zu teilen. Sie sind speziell für Unternehmen, Organisationen, Marken oder öffentliche Personen konzipiert, um mit ihren Followern und der Community zu interagieren. Seiten ermöglichen es, Beiträge, Fotos, Videos und andere Inhalte zu veröffentlichen, die für die Zielgruppe von Interesse sind, sie bieten eine Plattform, um direkt mit Followern zu kommunizieren, Fragen zu beantworten und Feedback zu erhalten. Unternehmen nutzen Seiten, um ihre Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben und gezielte Werbekampagnen durchzuführen. Insgesamt sind Facebook-Seiten ein wichtiges Werkzeug für die Online-Präsenz und das Community-Management von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen (Künstler, Aktivisten etc.). Friendica bietet dafür keinen wirklich adäquaten Ersatz, auch wenn es Organisations-Seiten gibt. Für einen \"Ersatz\" kommt hier Hubzilla ins Spiel, das seine Stärken für solche Zwecke ausspielen kann. Um ein Unternehmen, eine Organisation oder eine Person des öffentlichen Interesses zur repräsentieren, kann ein Kanal angelegt werden (ein Vorteil von Hubzilla: man benötigt nur einen Account, um beliebig viele Kanäle - und die auch noch mit der Möglichkeit unterschiedlicher Profile - anzulegen), der genau diesem Zweck dient. Die einzelnen Seiten des Kanals (also z.B. die Profilseite, die Kanal-Seite, die Artikel-Seite u.v.m.) können in gewissem Rehmen individuell angepasst werden und es besteht auch noch die Möglichkeit, komplette Webseiten in dem Kanal zu erzeugen, welche weitere Informationen anbieten. Auch eine Support-Seite ist mittels des in Hubzilla enthaltenen Wikis möglich. Hubzilla kann für Zwecke, die man mit einer Facebook-Seite erreichen konnte, sehr gut verwendet werden und bietet sogar noch einen Mehrwert, den man selbst mit Facebook nicht bekommt. Um einen Einblick und einen Start in die Möglichkeiten zu bekommen, erstelle ich ein Tutorial, in welchem beispielhaft das Erstellen eine \"Organisations-Seite\" für eine nicht mehr existierende Organisation aufgebaut wird, in welcher ich einmal selbst aktiv war (da brauche ich mir keine Inhalte aus den Fingern zu saugen, sondern kann die alten Inhalte einfach übernehmen). Hubzilla Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/pcwhubzilla",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu PepeCyBsWelt wo sie hingehört 2024-12-19 13:29:59 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Vor zwei Tagen, nachdem ich den Artikel \"Kommentare bei PepeCyBs Welt\" veröffentlicht hatte, wurde ich in einem Kommentar zu eben diesem Artikel gefragt, weshalb ich denn PepeCyBs Welt (PCW) mit einem statischen Webseite-Generator erstelle und nicht mit WordPress, welches ja eine direkte Einbindung in das Fediverse erlaubt, oder gar mit Hubzilla selbst. ... View article View summary Vor zwei Tagen, nachdem ich den Artikel \"Kommentare bei PepeCyBs Welt\" veröffentlicht hatte, wurde ich in einem Kommentar zu eben diesem Artikel gefragt, weshalb ich denn PepeCyBs Welt (PCW) mit einem statischen Webseite-Generator erstelle und nicht mit WordPress, welches ja eine direkte Einbindung in das Fediverse erlaubt, oder gar mit Hubzilla selbst. Mich wundert warum du nicht Hubzilla oder WordPress für deine Seite  gewählt hast. Ich stehe auch gerade vor der Entscheidung für eine  Webseite die möglichst gut ins Fediverse eingebunden sein soll. Kannst  du mir hier einen guten Tipp geben? Quelle: Kommentar bei Hubzilla Im Zuge meiner Antwort auf den Kommentar reifte (in extrem kurzer Zeit) der Entschluss, PCW tatsächlich mit Hubzilla umzusetzen. Die Frage im Kommentar war absolut berechtigt, obwohl die eigentliche Kernfrage für mich (\"Wenn ich Hubzilla immer als Social network CMS anpreise, weshalb nutze ich es denn dann nicht auch als solches?\") gar nicht ausgesprochen wurde, sondern mir selbst beim Lesen des Kommentars durch den Kopf schoss. Ja... Warum nutze ich nicht Hubzilla für PCW, wenn ich doch stets predige, dass Hubzilla ein CMS ist? Meine Antwort: Ähhhm... ja... ääääh... da bin ich gar nicht drauf gekommen. Aber ich mach das jetzt. Versprochen! Und so habe ich die vergangenen zwei Tage damit verbracht PepeCyBsWelt im Kanal pcw@hub.hubzilla.hu als Blog umzusetzen. Die Beiträge sind als \"Hubzilla-Artikel\" allesamt veröffentlicht. In der korrekten Reihenfolge. Bei den vergangenen Artikel habe ich immer den Hinweis auf das Datum der ursprünglichen Veröffentlichung angegeben, weil die Reihenfolge(z.B. durch nachträgliche Überarbeitung eines Artikels) durchaus durcheinander geraten kann (modifizierte Artikel landen wieder am oberen Ende der Artikelliste). Für neu (nur hier) veröffentlichte Artikel schreibe ich keinen Hinweis, sondern lediglich das aktuelle Datum in den Artikel. Und deshalb ist sie nun HIER bei Hubzilla: PepeCyBs Welt! Die URL https://pepecyb.hu ist nun dauerhaft auf PCW hier bei Whoville weitergeleitet. Ist ein gutes Gefühl, Hubzilla jetzt auch dafür zu nutzen! 19.12.2024 In eigener Sache 2 Link to Source 2024-12-19 15:29:16 View Profile 𝓒𝓱𝓻𝓲𝓼 chris@im.allmendenetz.de um die Chronologie von Blogeinträgen mit HZ abrufbar zu machen könntest Du das Veröffentlichungsdatum als TAG und/oder als Link in einem HZ Block chronologisch verlinken.  # 2024-19-12 1 Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/nohzapp",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu No Hubzilla app? 2025-01-09 11:27:52 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu There is no Hubzilla app for mobile devices. Well... there is one for Android. It's called ‘Nomad’ (the same name as Hubzilla's communication protocol), but it's completely outdated (the ‘current’ version 0.8.16 is from 29 October 2019, so it's over five years old). This is out of the question... and you can forget about it (although it still works). View article View summary There is no Hubzilla app for mobile devices. Well... there is one for Android. It's called ‘ Nomad ’ (the same name as Hubzilla's communication protocol ), but it's completely outdated (the ‘current’ version 0.8.16 is from 29 October 2019, so it's over five years old). This is out of the question... and you can forget about it (although it still works). So there really is no Hubzilla app. But: There is a Hubzilla app! It's called Webbrowser ... and if the web browser on your mobile device allows you to run a particular page as a web app , then it feels like a ‘native’ app... and you have an icon on the screen. There's really no reason for anyone to write a native app for Hubzilla, because Hubzilla is inherently very usable in a mobile browser with its very good responsive design. To use my Hubzilla ‘app’ on my smartphone, I opened my Hub in the browser, logged in and then turned the page into a ‘web app’ and placed it on the screen. One tap and I have my Hubzilla! With most hubs, you end up in the HQ after calling it up. The content area of the HQ is displayed in the ‘App’. In the navigation bar (top) there is an icon with an arrow in a circle. This icon can be used to show the left sidebar. The HQ now shows the overview with the current posts in the stream, the direct messages, the marked (‘yesterday’) posts and the notifications. In the navigation bar, there is another icon with an exclamation mark in a circle. This shows the notification area. You can also see the profile picture of your own channel in the top left-hand corner of the navigation bar, which you can use to access the main menu. Here you can switch between the channels as usual and call up the settings, as well as view or edit your own profiles. Finally, the app menu (⋮) is located at the top right of the navigation bar, which you can use to access your channel's apps. For example, the channel view ... the stream ... or the calendar ... your own photos ... or the directory of Hubzilla channels ... Just everything that your own channel has to offer in terms of apps. That may seem like a lot, but that's just Hubzilla. It's not just limited to microblogging and a bit of liking, but offers a wide range of possibilities. And the ‘web app’ enables everything that Hubzilla can do. Hubzilla Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/vonwpzuhubzilla",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Von Wordpress über Publii zu Hubzilla 2024-12-19 19:30:55 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Ursprünglich hatte ich PepeCyBs Welt als Blog mit WordPress ins Netz gebracht. Da es nicht allzu viele Artikel umfasste und ich ein wenig reduzierter arbeiten wollte, dachte ich dann an ein statisches Blogsystem. ... View article View summary Ursprünglich hatte ich PepeCyBs Welt als Blog mit WordPress ins Netz gebracht. Da es nicht allzu viele Artikel umfasste und ich ein wenig reduzierter arbeiten wollte, dachte ich dann an ein statisches Blogsystem. Ich hatte Gehversuche mit Zim (das auch Webseiten generiern kann), aber das war jetzt wirklich zu spartanisch. Hugo habe ich auch ausprobiert. Doch irgendwie war es mir da wieder zu viel Fummelei. Schließlich landete ich bei Publii .Ein System für statische Webseiten, das wirklich komfortabel ist. Doch PepeCyBs Welt nun auf Hubzilla umzusetzen, war auch kein riesiger Aufwand (wesentlich geringer als mein damaliger Umstieg von WP zum statischen Blog). Um die Artikel möglichst konsistent zu halten und um der Hubzilla-Philosophie zu folgen, wollte ich alle Beiträge strikt mit bbCode anstatt mit Markdown formatieren (meine Artikel schreibe ich eigentlich immer in Markdown, weshalb ich sie auch in diesem Format auf dem Rechner habe). Das Umwandeln habe ich mir sehr einfach gemacht. Ich habe (weil es keinen WYSIWYG-bbCode-Editor als Anwendung gibt) lokal den SCEditor aufgerufen und den formatierten Text einfach eingefügt. Damit waren die Texte auch schon anständig umgewandelt. Den Anfang habe ich mit den Artikeln gemacht. Also einfach alle nacheinander eingegeben und veröffentlicht.Schön in der ursprünglichen Reihenfolge des ursprünglichen Erschinens. Um - gerade bei den älteren Artikeln - klar zu stellen, von wann sie ursprünglich stammen, habe ich jedem Artikel die entsprechende Information vorangestellt: Dieser Artikel wurde am TT. MONAT YYYY erstmals veröffentlicht. Denn wenn ich einen Artikel später einmal bearbeite (bearbeiten muss), wird er in der Reihenfolge in der Artikel-App von Hubzilla wieder ganz nach Oben gesetzt. Der größte Aufwand war das einfügen der Bilder und Grafiken, die ich natürlich alle erst in die Cloud meines Kanals hochladen musste und dann an den passenden Stellen einfügen (da hilft der SCEditor natürlich nicht weiter). Alles in allem hat es zwei Tage (immer mal zwischendurch, wenn ich Zeit hatte) gedauert, bis alle Artikel veröffentlicht waren. Die Startseite für Besucher sollte die Artikel-Ansicht sein, weil dort die Artikel allesamt aufgeführt werden und in der Seitenleiste die Kategorien aufgeführt sind, nach denen man die Artikel filtern kann. Aber für Besucher ist auch der Kanal-Stream, den ich ja für das Teilen der Artikel im Fediverse und für allgemeines Microblogging nutze, interessant... und die Profil-Ansicht. Damit ein einfacher Zugriff auf diese Apps und auch auf das Impressum und die Datenschutzerklärung möglich ist, habe ich einen Menü-Block mit der Webseiten-App angelegt und diesen dann mit Hilfe des PDL-Editors in die Seitenleiste der Artikel-, Kanalstream- und Profil-Ansicht gepackt. Impressum und Datenschutzerklärung habe ich auch mit der Webseiten-App erstellt und mit passend erstellten Layouts den Menü-Block auch dort in der Seitenleiste zur Ansicht gebracht. So hat jeder Besucher also Zugriff auf das Menü und damit auf alle relevanten Ansichten. Schließlich habe ich die eigentliche URL von PepeCyBs Welt, pepecyb.hu, mittels permanenter Umleitung auf die Artikel-Ansicht des Kanals umgebogen. Das war es dann auch schon. Wenn ich nun neue Artikel veröffentlichen will (so wie diesen hier), ist der Aufwand nicht größer als bei WP oder Publii. Und ich nutze einmal ein paar Möglichkeiten von Hubzilla mehr. Es ist halt nicht nur ein Fediverse-Server, sondern wirklich auch ein CMS! 19.12.2024 In eigener Sache Hubzilla Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
  },
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/eintopf",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Eintopf mit Deckel drauf 2024-12-19 01:12:12 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Bei Stöbern im Fediverse Report ep 71 bin ich über eine skurrile Idee gestolpert. Da war von \"föderierten\" Opt-In-Netzwerken die Rede. Anlass für die Idee war wohl, dass das echte Fediverse in seiner jetzigen Form von einigen als fürchterlich \"böser Ort\" angesehen wird, an welchem man niemals wirklich völlig vor unangenehmen Erlebnissen geschützt ist. Und um dem zu entgehen, sollte doch nun ein Netzwerk von \"Fediverse\"-Servern aufgebaut werden, die nicht von sich aus mit allen anderen Servern interagieren, sondern, die nur mit Instanzen föderieren, die in einer Opt-In-Liste aufgeführt sind. Damit könne man \"das Böse\" perfekt raushalten. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 5. August 2024 erstmals veröffentlicht. Bei Stöbern im Fediverse Report ep 71 bin ich über eine skurrile Idee gestolpert. Da war von \"föderierten\" Opt-In-Netzwerken die Rede. Anlass für die Idee war wohl, dass das echte Fediverse in seiner jetzigen Form von einigen als fürchterlich \"böser Ort\" angesehen wird, an welchem man niemals wirklich völlig vor unangenehmen Erlebnissen geschützt ist. Und um dem zu entgehen, sollte doch nun ein Netzwerk von \"Fediverse\"-Servern aufgebaut werden, die nicht von sich aus mit allen anderen Servern interagieren, sondern, die nur mit Instanzen föderieren, die in einer Opt-In-Liste aufgeführt sind. Damit könne man \"das Böse\" perfekt raushalten. Wer auf die \"Club-Liste\" kommt, das bestimmen Regeln und die bisherigen Club-Mitglieder. Die müssen sich einig sein (viel Spaß dabei, Einigkeit herzustellen)... und dann muss die Erlaubnisliste auch noch irgendwo zentral oder auch dezentral (aber natürlich synchronisiert) vorgehalten werden. Wenn ich sowas lese, dann frage ich mich, ob diejenigen, die das wollen, übehaupt richtig im Fediverse, wie wir es schätzen, sind. Das hat mit dem Gedanken hinter dem Fediverse nicht mehr viel zu tun, außer dass die Elite-Instanzen auch verteilt sind und mit einander föderieren... aber halt nur miteinander... ein schönes Süppchen... ein Eintopf mit Deckel drauf. Genaueres über die Idee kann man beim \"Oliphanten\" lesen... Islands: An Opt-In Federated Network ( arch ) Ja genau, das ist die Seite mit den Blocklisten. Zu Blocklisten habe ich ein eher gespaltenes Verhältnis, wobei ich die bei Oliphant vorgehaltenen bzw. verlinkten Listen für durchaus praktikabel und durchdacht halte. Man muss sie ja auch nicht blind übernehmen, sondern kann (und sollte, in meinen Augen) sich auch selbst mal ein Bild von dem einen oder anderen Listeneintrag machen... insbesondere wenn die Begründung fehlt oder wischiwaschi klingt. Die beste Blockliste ist diejenige, die man für seine Instanz selbst erstellt. Von der Idee mit den Opt-In-Insel-Server-Verbänden halte ich persönlich nichts. Zumal es mindestens eine Fediverse-Plattform gibt, die man so nutzen kann, dass man einen extra Privat-Club gar nicht braucht: Hubzilla. Hubzilla erlaubt es in den Einstellungen für die Kanalrolle (Berechtigungsrolle) benutzerdefinierte Einstellungen vorzunehmen. Damit kann man für jeden Kontakt und jeden Besucher festlegen, wie er mit einem selbst interagieren darf: Kann meinen Kanal-Stream und meine Beiträge sehen Kann mir die Beiträge aus seinem Kanal schicken Kann mein Standardprofil sehen Kann meine Verbindungen sehen Kann meine Datei- und Bilderordner sehen Kann in meine Datei- und Bilderordner hochladen/ändern Kann die Webseite meines Kanals sehen Kann meine Wiki-Seiten sehen Kann Webseiten in meinem Kanal erstellen/ändern Kann meine Wiki-Seiten bearbeiten Kann auf meiner Kanal-Seite (\"wall\") Beiträge veröffentlichen Darf meine Beiträge kommentieren und mögen/nicht mögen Kann mir direkte Nachrichten schicken Kann Profile und Profileigenschaften mögen/nicht mögen Kann mit mir chatten Kann meine öffentlichen Beiträge in anderen Kanälen zitieren/spiegeln Kann meinen Kanal administrieren Für all diese Dinge kann man nun festlegen, wer das tun darf: Nur ich Nur die, denen Du es explizit erlaubst Angenommene Verbindungen Beliebige Verbindungen Jeder auf dieser Webseite Alle Hubzilla-Mitglieder Jeder authentifizierte Jeder im Internet Damit ist es möglich - wozu auch immer - einen Kanal anzulegen, den niemand sieht und mit dem niemand interagieren kann. Vielleicht wäre das sinnvoll denkbar für eine Art rein persönlichen \"Notizzettel\". Stellt man die meisten Berechtigungsfunktionen auf \"Nur die, denen du es explizit erlaubst\" (sehr restriktiv) oder \"Angenommene Verbindungen\" (bei eigenverantwortung, welche Verbindungen man eingeht), hat man eine sehr \"saubere\" Timeline. Vorteil dabei: Man zwingt niemanden, der ebenfalls auf dem eigenen Hub Kanäle betreibt, sich an einer \"Zwangsreinhaltung\" zu beteiligen. Weiterer Vorteil: Man kann sich mehrere Kanäle mit unterschiedlichen Berechtigungen anlegen und je nach \"mentaler Tagesform\" entscheiden, wie man am Fediverse teilnimmt. Als Sah"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/keinmastodonnetzwerk",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Es gibt KEIN Mastodon-Netzwerk! 2024-12-19 10:04:36 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Immer wieder, immer häufiger liest man, das es doch toll wäre, beim \"Mastodon-Netzwerk\" mitzumachen. Oder wenn man TwiXter verlässt, doch ins \"Mastodon-Netzwerk\" zu wechseln... und viele ähnliche Aussagen, die alle gemeinsam haben, dass von dem \"Mastodon-Netzwerk\" die Rede ist. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 19. November 2024 erstmals veröffentlicht. Immer wieder, immer häufiger liest man, das es doch toll wäre, beim \"Mastodon-Netzwerk\" mitzumachen. Oder wenn man TwiXter verlässt, doch ins \"Mastodon-Netzwerk\" zu wechseln... und viele ähnliche Aussagen, die alle gemeinsam haben, dass von dem \"Mastodon-Netzwerk\" die Rede ist. Nun muss ich alle, die das äußern und alle, die das als Information aufgenommen haben, enttäuschen: Es gibt gar kein \"Mastodon-Netzwerk\"! Ich nutze hier mal die Analogie, die von Crossgolf Rebel gerne verwendet wird... weil sie den Kern der Sache sehr gut trifft und die Verhältnisse perfekt beschreibt: der Webbrowser. Wer im Internet World Wide Web (WWW) \"surft\" tut dies mit einem Browser. Viele nutzen dafür z.B. Chrome (auch wenn ich das nicht nachvollziehen kann). Aber niemand, der nun mit Chrome im Internet WWW unterwegs ist, wird davon sprechen, er sei im \"Chrome-Netz\" zugange. Es ist und bleibt das Internet WWW. Und jemand, der z.B. Firefox verwendet, ist im selben Internet WWW unterwegs wie der Chrome-Nutzer und nicht in einem separaten \"Firefox-Netz\". Beide benutzen unterschiedliche Browser als Zugangssoftware für das Internet World Wide Web. Und nun kommt es: Das Netzwerk, um welches hier geht, heißt Fediverse. Es handelt sich dabei um ein Soziales Netzwerk, das aus ganz vielen verschiedenen Servern gebildet wird, die miteinander verbunden sind. Es ist, im Gegensatz zu TwiXter, Threads, Bluesky und etliche andere Netzwerke dezentral organisiert und die einzelnen Server interagieren miteinander, sie sind föderiert (daher auch der Name). Um am Fediverse teilnehmen zu können benötigt man einen Account bei einem der teilnehmenden Server. Und es sind nicht nur unterschiedliche Server, die das Fediverse bilden, sondern es läuft auch unterschiedliche Software darauf. Diese Software ist es, mit der man im Fediverse unterwegs ist. Auf dem einen Rechner läuft Firefox und wird verwendet, um das Internet WWW zu nutzen. Auf dem anderen Rechner ist Chrome installiert und wird verwendet, um das Internet WWW zu nutzen. Auf dem einen Server ist die Software namens \"Mastodon\" installiert, um das Fediverse zu nutzen. Auf dem anderen Server ist z.B. \"Friendica\" installiert, um das Fediverse zu nutzen. Verstanden? Mastodon ist eine Server-Software, die es dem Nutzer erlaubt, am Fediverse teilzunehmen. Es gibt aber noch sehr viele andere Software-Plattformen, die es ebenfalls ermöglichen, am Fediverse teilzunehmen... besagtes Friendica, Misskey, Pleroma, Hubzilla und viele, viele andere mehr. Die laufen auf anderen Servern. Alle diese Server bilden gemeinsam das Fediverse und die auf den Servern installierte Software ist quasi der \"Browser\" dafür. Es gibt kein Netzwerk, dass nur aus Mastodon-Instanzen besteht. Server mit der Fediverse-Zugangssoftware sind Teil des Netzwerks, das Fediverse heißt. Ist doch gar nicht kompliziert. Und eigentlich sollte das jeder wissen... zumindest jeder, der sich mit der Thematik befasst oder sich als \"Experte\" auf diesem Gebiet gebärdet. Und Journalisten, die als Autoren über das Fediverse schreiben, sollten das auch wissen oder sich zumindest schlau machen, wenn sie über das Thema schreiben. Trotzdem hier noch einmal zum Nachlesen: Es gibt kein \"Mastodon-Netzwerk\", sondern das Netzwerk \"Fediverse\". Man kann an diesem Netzwerk teilnehmen, in dem man z.B.Mastodon nutzt... oder vielleicht Hubzilla . 😉 Fediverse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/kommentarepcw",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Kommentare bei PepeCyBs Welt 2024-12-19 10:41:30 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu PepeCyBs Welt ist ja nun schon einige Zeit auf Publii umgestellt. Bei Publii handelt es sich um einen statischen Websitebuilder, der recht komfortabel ist. Statische Blogs haben aber den Nachteil, dass Kommentare über externe Dienste eingebunden werden müssen. Ich könnte nun ein entsprechendes System selbst hosten und irgendwie reinpfriemeln. Aber erstens habe ich solche ersuche schon hinter mir... und es lief meist nicht oder nur unbefriedigend und zweitens hab ich auch keine große Lust nun auch noch ein solches System zu pflegen. ..., View article View summary Dieser Artikel wurde am 16. Dezember 2024 erstmals veröffentlicht. PepeCyBs Welt ist ja nun schon einige Zeit auf Publii umgestellt. Bei Publii handelt es sich um einen statischen Websitebuilder, der recht komfortabel ist. Statische Blogs haben aber den Nachteil, dass Kommentare über externe Dienste eingebunden werden müssen. Ich könnte nun ein entsprechendes System selbst hosten und irgendwie reinpfriemeln. Aber erstens habe ich solche ersuche schon hinter mir... und es lief meist nicht oder nur unbefriedigend und zweitens hab ich auch keine große Lust nun auch noch ein solches System zu pflegen. Trotzdem ist es möglich, meine Beiträge zu kommentieren... ich habe ja ein passendes System: Hubzilla. Unter jedem neuen Beitrag gibt es nun einen Link \"Kommentare / Kommentieren\", der zum Kanal von PepeCyBs Welt ( pcw@hub.hubzilla.hu ) verweist... genauer zu dem dort geposteten Beitrag zum jeweiligen Artikel, der in einem neuen Tab/Fenster geöffnet wird. Hier kann nun jeder(!) einen Kommentar loswerden und jeder(!) die vorhandenen Kommentare lesen. Es ist auch für Leser ohne Account im Fediverse und ohne Account bei Hubzilla möglich, dort zu kommentieren. Die Kommentare werden von mir hand-moderiert und freigegeben... also nicht anders, als ich es auch bei meinen WordPress-Installationen mache. Nun bin ich einmal gespannt, ob das angenommen wird. In eigener Sache Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/metanomad",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Meta-Nutzer und Nomaden / Meta users and nomads 2024-12-19 10:36:42 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Der Ausfall zahlreicher Dienste des Meta-Konzerns gestern, hat wieder einmal aufgezeigt, welche Nachteile mit einer zentralisierten Social-Media Plattform einhergehen. / The outage of numerous Meta Group services yesterday once again demonstrated the disadvantages associated with a centralised social media platform. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 12. Dezember 2024 erstmals veröffentlicht. Der Ausfall zahlreicher Dienste des Meta-Konzerns gestern, hat wieder einmal aufgezeigt, welche Nachteile mit einer zentralisierten Social-Media Plattform einhergehen. Jeder mit einem Account bei einem der Meta-Dienste... also Facebook, Instagram, Threads, Whatsapp... konnte gestern während des Ausfalls mit keinem Kontakt interagieren... und jeder war auch von den Informationen, die über diese Dienste verbreitet werden, abgeschnitten. Große Freude und Begeisterung herrschte während der Zeit im Fediverse, weil es eine solche Katastrophe (in der Gesamtheit) im Fediverse nicht geben kann. Es ist dezentral. Der Ausfall einer Instanz (eines Servers) bringt das Fediverse nicht zum Erliegen. Das stimmt... lässt aber einen wichtige Aspekt außen vor: Wer seinen Account auf einer von einem Ausfall betroffenen instanz hat, der ist sehr wohl betroffen. Er hat keinen Zugang zu seinen Kontakten, kann mit diesen nicht interagieren und zumindest nicht die Informationen sehen, die er aufgrund seiner Verbindungen auf seiner Instanz ansonsten in der Timeline hat. Das betrifft zwar nur einen Teil der Fediverse-Nutzer (nämlich diejenigen, die auf dem lahmenden Server beheimatet sind)... aber die betroffenen Nutzer sind trotzdem genau so gearscht, wie gestern die Meta-Adepten. Trotzdem ist die dezentrale Struktur des Fediverse schon ein enormer Vorteil. Und wer nun so gar nicht abwarten kann, der macht sich, im Falle eines Ausfalls der eigenen Instanz, bei einer anderen Instanz einen Account. Sogar den selben Account-Namen kann er verwenden (nur hinter dem \"@\" steht dann was anderes) und er kann, sofern er daran gedacht hat, mal seine Kontakte zu exportieren, seine Verbindungen per Import in den neuen Account übernehmen und hat damit alle Kontakte zurück. Allerdings ist das eine völlig neue und vom alten Account unabhängige Identität im Fediverse. Es ist kein direkter Zugriff zu seinen bisher erstellten Inhalte möglich und man findet sich nicht in Threads wieder, an denen man vorher beteiligt war. Wie schön wäre es doch, wenn man seinen Account bzw. seine Identität, unabhängig von der Instanz, besitzen könnte und Klone davon einfach auf anderen Instanzen anlegen. Un wie schön wäre es, wenn die Inhalte und Kontakte der Identität auf allen Instanzen automatisch synchronisiert würden. Dann, und nur dann hätte ein Impact, wie der Ausfall einer Instanz seinen Schrecken verloren. Man könnte ganz einfach auf einer anderen Instanz weitermachen, als wäre nix gewesen. und wenn der ausgefallene Server wieder läuft, kehrt man zurück und hat keine Verluste, denn die Identität dort wird auch wieder synchronisiert. Leider beherrscht ActivityPub, das derzeitige Rückgrat und die gemeinsame Protoikoll-Basis des Fediverse eine solche Funktion nicht. Wobei... es ginge schon, denn Mike Macgirvin hat eben diese Funktionalität für AP entwickelt. Es fehlt einfach nur noch an einem Fediverse-Dienst, der dies in seiner Software implementiert. Aber auch das ist kein Beinbruch, denn Mike hat das ja nicht gerade erst erdacht. Es ist eine schon sehr lange existierende und längst verwirklichte Idee, die als nomadische Identität bezeichnet wird. Na und diese Funktionalität gibt es nun auch schon seit mindestens 2012 (also seit bald 13 Jahren) und auch wesentlich länger als Mastodon, was von vielen ja fälschlich mit dem Fediverse gleichgesetzt wird. Er entwickelte das Kommunikationsprotokoll Zot (das inzwischen in Nomad umbenannt wurde) und es wurde in der Software Red, später in Redmatrix und schließlich in Hubzilla umbenannt, implementiert und umgesetzt. Nun mag der typische Fediverse-Nutzer fragen, was ihm das hilft. Er wolle doch nicht auf eine Software mit einem anderen Protokoll als AP und damit in ein ganz anderes Netzwerk einsteigen. Man möchte doch auch mit all seinen Verbindungen in Kontakt bleiben. Ja und? Hubzilla beherrscht seit Sommer 2017 (also noch bevor Mastodon AP übernommen hat) die Kommunikation mit dem ActivityPub-Protokoll. Mit Hubzilla ist man ganz normaler Teil des Fediverse und kann mit allen anderen Diensten interagieren. Nutzer anderer Dienste merken meist nicht einmal, dass ihr Kontakt mit Hubzilla im Fediverse ist. Wer nun einen Account bei einer Hubzilla-Instanz (diese werden Hub genannt) und dort einen Kanal (das ist die Fediverse-Identität) hat, der kann sich bei einem anderen Hub (und vielleicht bei noch mehreren) einen Account erstellen und seinen Kanal, also seine server-"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/hubzillaapp",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Keine Hubzilla-App? 2024-12-19 10:24:39 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Es gibt keine Hubzilla-App für mobile Endgeräte. Na ja... es gibt schon eine für Android. Sie hört auf den schönen Namen \"Nomad\" (heißt also so, wie das Kommunikationsprotokoll von Hubzilla), ist aber komplett veraltet (die \"aktuelle\" Version 0.8.16 stammt vom 29.10.2019, ist also über fünf Jahre alt). Das ist indiskutabel... und man kann sie vergessen (obwohl sie nach wie vor funktioniert). ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 5. Dezember 2024 erstmals veröffentlicht. Es gibt keine Hubzilla-App für mobile Endgeräte. Na ja... es gibt schon eine für Android. Sie hört auf den schönen Namen \" Nomad \" (heißt also so, wie das Kommunikationsprotokoll von Hubzilla), ist aber komplett veraltet (die \"aktuelle\" Version 0.8.16 stammt vom 29.10.2019, ist also über fünf Jahre alt). Das ist indiskutabel... und man kann sie vergessen (obwohl sie nach wie vor funktioniert). Also gibt es wirklich keine Hubzilla-App. Aber: Es gibt doch eine Hubzilla-App! Die nennt sich Webbrowser ... und wenn der Webbrowser auf dem Mobilgerät es erlaubt, eine bestimmte Seite als Web-App auszuführen, dann fühlt es sich auch so an, wie eine \"native\" App... und man hat ein Symbol auf dem Bildschirm. Es gibt wirklich keinen Grund, dass jemand eine native App für Hubzilla schreibt, weil Hubzilla von Haus aus mit seinem sehr guten Responsive-Design auch im mobilen Browser hervorragend bedienbar ist. Um meine Hubzilla-\"App\" auf dem Smartphone zu nutzen, habe ich im Browser meinen Hub aufgerufen, mich eingeloggt und dann die Seite zur \"Web-App\" gemacht und auf dem Bildschirm abgelegt. Ein Finger-Tipp und ich habe mein Hubzilla! Bei den meisten Hubs landet man nach dem Aufruf im HQ. In der \"App\" wird der Inhaltsbereich des HQ angezeigt. In der Navigationsleiste (oben) ist ein Icon mit einem Pfeil in einem Kreis. Mit diesem Icon lässt sich die linke Seitenleiste einblenden. Im HQ erscheint nun die Übersicht mit den aktuellen Beiträgen im Stream, den Direktnachrichten, den markierten (\"gesternten\") Beiträgen und den Benachrichtigungen. In der Navigationsleiste befindet sich ein weiteres Icon mit einem Ausrufezeichen in einem Kreis. Dieses blendet den Benachrichtigungsbereich ein. Ebenfalls in der Navigationsleiste ist links oben das Profilbild des eigenen Kanals zu sehen, über welches man das Hauptmenü erreicht. Hier kann man wie gewohnt zwischen den Kanälen umschalten und die Einstellungen aufrufen, sowie die eigenen Profile ansehen oder bearbeiten. Schließlich befindet sich rechts oben in der Navigationsleiste das App-Menü (⋮), über welches man die Apps seines Kanals erreichen kann. Zum Beispiel die Kanalansicht ... den Stream ... oder den Kalender ... die eigenen Fotos ... oder das Verzeichnis der Hubzilla-Kanäle ... halt alles, was der eigene Kanal an Apps hergibt. Das mag nach viel ausschauen, aber das ist halt Hubzilla. Es beschränkt sich nicht nur auf Microblogging und ein bisserl Liken, sondern bietet vielfältige Möglichkeiten. Und die \"Web-App\" ermöglicht halt alles, was Hubzilla kann. Hubzilla Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/upubstream",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Der \"umstrittene\" öffentliche Beitrags-Stream 2024-12-19 10:00:57 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Nicht alle Hubzilla-Hubs haben den öffentlichen Beitrags-Stream aktiviert. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 24. September 2024 erstmals veröffentlicht. Nicht alle Hubzilla-Hubs haben den öffentlichen Beitrags-Stream aktiviert. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Die Default-Einstellung eines neu installierten Hub ist, dass der öffentliche Beitrags-Stream deaktiviert ist. Der Administrator hat die Möglichkeit, den öffentlichen Beitrags-Stream zu aktivieren: \" Enable public stream Enable the public stream. Warning: this content is unmoderated\" Die Warnung, die dort steht, also \"Warnung: Dieser Inhalt ist unmoderiert\" richtet sich an den Admin! Er muss wissen, dass die Möglichkeit besteht, dass unerlaubte, gegen die Community-Regeln des eigenen Hubs verstoßende oder gar gesetzwidrige Beiträge im öffenttlichen Beitrags-Stream landen können . Weitere Optionen für den Admin sind \" Site only public stream Restrict the public stream to content originating at this site\" \" Allow anybody on the internet to access the public streams Disable to require authentication before viewing\" \" Importiere ausschließlich Beiträge aus dem öffentlichen Stream die diesen Text enthalten \" \" Importiere keine Beiträge des öffentlichen Streams die diesen Text beinhalten \" Grundsätzlich setzt sich der öffentliche Beitrags-Stream aus allen Beiträgen aus Kanälen der Nutzer des eigenen Hubs, sowie Reaktionen/Kommentaren zu diesen Beiträgen und zufällig eingesammelte Beiträge von externen Kanälen, die dem eigenen Hub bekannt sind (Verbindungen von Kanälen der Nutzer des eigenen Hubs) zusammen. Wird der öffentliche Beitrags-Stream auf \"Site only public stream\" eingeschränkt, so entfallen die Inhalte von externen Kanälen, die dem eigenen Hub bekannt sind. Der Stream beschränkt sich also auf die öffentlichen Beiträge der Kanäle des eigenen Hubs und auf Reaktionen auf diese. Möchte der Admin den öffentlichen Beitrags-Stream auf bestimmte Themen beschränken, so kann er einen Positiv-Filter einrichten. Zur Vermeidung bestimmter Inhalte steht auch ein Negativ-Filter zur Verfügung. Die Option, den öffentlichen Beitrags-Stream für alle, also auch unangemeldete Besucher freizugeben, ist eine wirklich fragwürdige Sache. Hier den uneingeschränkten Stream anzubieten, kann durchaus dazu führen, dass Besuchern \"unangenehme\" Inhalte gezeigt werden. Wobei... die Gefahr besteht im Internet ja eigentlich grundsätzlich. Aber diese Einstellung sollte man meiner Meinung nach vermeiden. Die Option, den auf den eigenen Hub beschränkten Stream für Besucher anzubieten, halte ich hingegen für mehr positiv, als negativ. Denn so kann sich ein Besucher, bevor er sich womöglich entscheidet, einen Account auf dem Hub anzulegen, ein Bild davon machen, was auf dem Hub so \"passiert\". Die Entscheidung des Admins, welche Optionen er hier zieht, ist nicht ganz einfach. Ich nenne hier mal meine persönlichen Gedanken dazu (andere Admins können natürlich zu anderen Einschätzungen kommen): Möchte man auch Besuchern den öffentlichen Beitrags-Stream zugänglich machen, sollte dieser unbedingt auf den eigenen Hub beschränkt bleiben. Dafürspricht in meinen Augen, dass man so Besuchern, die Hubzilla gar nicht kennen, einen Einblick darin verschaffen kann, wie Hubzilla im Betrieb so aussieht. Bis zu einer gewissen Anzahl von Konten bzw. Kanälen mit einer gewissen Anzahl von Verbindungen, ist es durchaus vertretbar, den unbeschränkten öffentlichen Beitrags-Stream für angemeldete Nutzer zur Verfügung zu stellen. Nach meiner Einschätzung ist das bis 30 - 40 Kanälen noch verantwortbar. Bei mehr Kanälen steigt die Zahl der unterschiedlichen Verbindungen so stark an, dass die Wahrscheinlichkeit ungewünschter Inhalte so sehr steigt, dass es administrativ ein echtes Risiko darstellt, wenn man nicht permanent einen Blick auf den Stream haben kann. Es kann aber auch schon bei weniger Kanälen, die aber sehr viele Verbindungen haben, schon zu viel werden. Betreiber mit wenigen Nutzern und wenigen Kanälen, können nach meiner Einschätzung ohne Sorgen den öffentlichen Beitragsstream anbieten. Bei mehr Kanälen mit mehr Kontakten kann man den Stream auf den eigenen Hub beschränken. Dann bleibt es auch noch übersichtlich. Das ist vertretbar. Bei einem Hub mit wenigen Konten und Kanälen wiederum ist der auf den eigenen Hub beschränkte Stream nicht wirklich gewinnbringend. Er kann aber trotzdem sinnvoll sein, wenn man Registrierungen erlaubt und es Besuchern ermöglichen möchte, sich einen Überblick über den Hub zu verschaffen. Nun liest man immer wieder einmal, dass es generell keine gute Idee ist, den öffentlichen Beitragsstream zu aktivieren. Egal ob für Besucher oder für angemeldete Nutzer. Es sei ja so, dass der Admin das tragen würde, was im öffentlichen Stream zu sehen ist. Ja und nei"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/stromversiegt",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Wenn der Strom versiegt.. 2024-12-19 09:53:18 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu ...ist es nicht unbedingt ne Klimakatastrophe.  Mike Macgirvin, umtriebiger und sehr aktiver Programmierer von Serveranwendungen, \"Vater\" von Friendica, Hubzilla, Zap, Osada und des Streams-Repo hat vor zwei Tagen mitgeteilt, dass er das Repository, und damit auch die Entwicklung des damit installierbaren (streams) Servers einstellt. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 1. September 2024 erstmals veröffentlicht. ...ist es nicht unbedingt ne Klimakatastrophe. Mike Macgirvin, umtriebiger und sehr aktiver Programmierer von Serveranwendungen, \"Vater\" von Friendica, Hubzilla, Zap, Osada und des Streams-Repo hat vor zwei Tagen mitgeteilt, dass er das Repository , und damit auch die Entwicklung des damit installierbaren (streams) Servers einstellt. Der Hauptentwickler ging in den Ruhestand. Der CEO, der CTO und der CFO, die Marketingabteilung, die Technik, die Qualitätssicherung und der Bereich Investor Relations wurden alle entlassen. Die einzige wesentliche Änderung im Hinblick auf den Kunden ist, dass ich morgen nicht mehr um 4:30-5 Uhr morgens aufstehe und mir 10-16 Stunden lang den Arsch abarbeite - zusätzlich zu all meinen anderen Aufgaben und Verpflichtungen. Oder am Tag danach... Gleichzeitig teilt er mit, dass das Repo bestehen bleibt und er es in vertrauenswürdige Hände übergibt... sofern es diese gibt. Allerdings hat er wohl wenig Hoffnung... und es gibt auch wenig Gründe für Hoffnung. Normalerweise habe ich gerne Mitwirkende in verschiedenen Zeitzonen zur Verfügung, aber diese Software wurde so schlecht angenommen, dass dies einfach nicht passiert ist. Tatsächlich war er, was (streams) anbelangt, \"Alleinunterhalter\". Er hat die Software praktisch als Einzelkämpfer fortentwickelt. Es fanden sich keine (oder nur für vereinzelte Kleinigkeiten) andere Entwickler ein, die daran mitgearbeitet haben oder das Repo geklont und zu einer eigenen Sache weiterentwickelt hätten, wofür es eigentlich gedacht war. Es wurde extra ohne \"Markenidentität\", ohne Logo und ohne Lizenz (als Public Domain) eingerichtet, in der Hoffnung, dass sich Entwickler daran bedienen und etwas eigenes daraus machen. Nur passierte das halt nicht. Mike scheint zu vermuten, dass es daran lag, dass die Software als unorganisiertes, lizenzloses Repo zur Verfügung stand... und von der Szene aufgrund dieser Eigenschaften nicht angenommen wurde. Das kann durchaus sein. Ich persönlich glaube aber nicht, dass es an der Ablehnung der Grundidee lag sondern vielmehr daran, dass es aufgrund dieser Idee einfach zu unbekannt blieb. Eine Server-Software kann noch so genial sein... wenn niemand oder nur eine Hand voll Menschen mitbekommt, dass es sie einfach gibt, dann finden sich auch keine Entwickler ein, die sich daran beteiligen. Ich selbst bin auch nur zufällig darüber gestolpert (u.a. weil ich Mikes Kanal \"folge\") und habe es aus Neugier installiert. Und Mike hat großes geleistet... bis hin zur Entwicklung der nomadischen Identität abseits von Zot/Nomad auch für ActivityPub. Nun hat er kürzlich das Repo geforkt und wieder eine Server-Software mit \"Markenidentität\" und (unglaublich freier) Lizenz namens Forte ins Leben gerufen. Das ist - sehr vereinfacht gesagt - (streams) nur mit ActivityPub ganz ohne Zot/Nomad. Ich fürchte nur, er scheint damit nicht glücklich zu werden und sieht, dass er auch dafür reiner \"Einzelkämpfer\" bleiben wird. Und ich kann verstehen, wenn er keine Lust darauf hat, Lebenszeit in ein Projekt zu investieren, das schlicht nicht angenommen wird. Ob und wie (schnell, intensiv...) Forte nun weitergeführt wird, weiß ich nicht. Es kursiert zwar das Gerücht, dass er es weiterführen will, aber seine Aussagen bei der Ankündigung des Endes von (streams) klingen nicht so positiv. Jedenfalls ist das Streams-Repo jetzt erstmal verwaist. Ob sich jemand dieser tollen Software annehmen wird, steht in den Sternen. Der öffentliche \"Druck\" wird nicht allzu groß sein... eben weil kaum jemand (streams) kennt oder nutzt. Findet sich niemand, dann bleibt es so, wie es JETZT ist. Abgesehen davon, dass keine Weiterentwicklung gleichzeitig auch Stillstand ist, die einer noch nicht ausentwickelten Software wirklich nicht gut tut, werden so natürlich auch möglicherweise festgestellte sicherheitsrelevante Fehler nicht mehr beseitigt. Springt also niemand ein, dann ist das Streams-Repo nur noch ein \"Museum\" (und vielleicht ein Quell für Anregungen) und (streams) selbst tot. Welche Konsequenzen hat das nun für mich? Nun, ich betreibe ja den streams-Hub Nomád . Ich werde die Entwicklung rund um das Repo jetzt ein, zwei Monate beobachten. Sollte sich wirklich niemand finden, der es übernimmt oder der ein (streams)-Repo daraus forkt, mit dem die Software fortgeführt wird, dann kann ich den dauerhaften Weiterbetrieb nicht mehr verantworten. Mir sind zwar keine sicherheitsrelevanten Fehler bekannt und es gibt nur hier u"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/fedilogo",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Fediverse-Logo 2024-12-19 01:17:11 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Inzwischen anerkannt und akzeptiert ist das (inoffizielle) Fediverse-Logo in Form eines bunten Pentagramms: ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 5. August 2024 erstmals veröffentlicht. Inzwischen anerkannt und akzeptiert ist das (inoffizielle) Fediverse-Logo in Form eines bunten Pentagramms: Nicht akzeptiert (zumindest in Fediverse-Kreisen) ist das von Meta eingeführte eigene Fediverselogo, das eher ein ge- und umschlossenes System symbolisiert. Vor allem stellt sich die Frage, wer Meta die Kompetenz zugestanden hat, ein eigenes Logo für ein Netzwerk mit bereits vorhandenem Logo zu erstellen und zu verbreiten. Ich empfinde das als ersten Schritt von EEE ... aber darum soll es nicht gehen. Gestern stieß ich auf eine Webseite mit einem weiteren Fediverse-Logo bzw. Fediverse-Symbol: A symbol for the ⁂ fediverse Eine Grundidee für die Verwendun dieses Symbols ist, dass es sich um ein typographisches Zeichen handelt, das in nahezu allen Fonts vorhanden ist. Das macht es einfach, das Symbol zu verwenden, weil man nicht auf die Nutzung einer Grafik angewiesen ist. Das Zeichen heißt \"Sternengruppe\" (unicode: asterism) . Die Initiative begründet die Empfehlung, dieses Zeichen als Symbol für das Fediverse zu nutzen so: In der Astronomie bezieht es sich auf Gruppen von Sternen am Himmel, ähnlich den Sternbildern. Wir meinen, dass es ein sehr passendes Symbol für das Fediversum ist, eine Galaxie von miteinander verbundenen Räumen, die dezentralisiert ist und einen astronomischen Namen hat. Es stellt mehrere Sterne dar, die zusammenkommen, miteinander verbunden sind, aber jeder für sich, ohne ein Zentrum. Ich finde diese Begründung und Erläuterung sehr schlüssig und passend. Vor allem aber sehe ich den Vorteil, dass man für die Verwendung des Symbols nicht auf externe Quellen und extra Grafiken zurückgreifen muss, was es sehr vereinfacht es einzusetzen. In meinen Augen eine sympathische Initiative und für mich eine echte Ergänzung zum etablierten Logo. Ich werde es künftig zusätzlich verwenden und hoffe, dass möglichst viele Fediversenutzer das ebenfalls tun. Die Benutzung bedeutet ja wirklich nicht, dass das (in)offizielle Logo fallengelassen werden soll oder gar ersetzt. Je mehr aber auch der Asterism verwendet wird, desto mehr wird es in der Wahrnehmung akzeptiert und damit hätte es das Potential, zu einem Zeichen für das Fediverse zu werden. Wer Grafiken benötigt, findet ein Paket zum Download ebenfalls auf der Webseite. Fediverse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/hzoptisch",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Hubzilla optisch anpassen 2024-12-19 01:06:53 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu An Hubzilla „klebt“ der schlechte Ruf, es würde optisch nicht viel hergeben, sei hässlich oder würde veraltet ausschauen.  Ich habe dem schon öfter widersprochen und habe behauptet, man könne es optisch sehr gut anpassen, so dass es wirklich schick und aktuell aussieht.  Nur wie macht man das? ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 27. Mai 2024 erstmals veröffentlicht. An Hubzilla „klebt“ der schlechte Ruf, es würde optisch nicht viel hergeben, sei hässlich oder würde veraltet ausschauen. Ich habe dem schon öfter widersprochen und habe behauptet, man könne es optisch sehr gut anpassen, so dass es wirklich schick und aktuell aussieht. Nur wie macht man das? Nun, wenn der Pepe das behauptet, dann lasst Euch an die Hand nehmen und einmal exemplarisch zeigen, wie man Hubzilla „aufhübscht“. Den wirklich einfachen Einstieg in Hubzilla habe ich hier erläutert: Komm‘ ins Fediverse Hat man sich einen Kanal bei Hubzilla angelegt, dann macht die Oberfläche tatsächlich optisch nicht viel her. Apps anpinnen Als erstes pinnen wir die wichtigsten Apps an die obere Navigationsleiste: „Beitrag schreiben“, „Kanal“, „Stream“, „Verbindungen“ und „Öffentlicher Beitrags-Stream“. Dazu wählen wir im App-Menü (⋮ oben rechts) den untersten Menüeintrag „+ Apps“. Damit gelangen wir in die App-Einstellung und sofort bei den bereits installierten Apps. Auf dieser Seite klicken wir nun bei jeder gewünschten App auf das kleine Pin-Nadel-Symbol und sehen dann auch sofort, wie das jeweilige Icon oben in der Navigationsleiste erscheint. Punkt eins ist also abgehakt. Anzeige-Einstellungen Jetzt geht es an die Einstellungen für die Anzeige. Dafür klicken wir im Hauptmenü (oben links, wo das eigene Avatarbild zu sehen ist) auf den Eintrag „Einstellungen“. In der linken Seitenleiste sind nun die verschiedenen Einstellungskategorien zu sehen. Hier wählen wir „Anzeige-Einstellungen“. Die Seite für die Anzeige-Einstellungen wird angezeigt. Da wir das Design anpassen wollen, ist der Tab „Benutzerdefinierte Design-Einstellungen“ die richtige Wahl. Die Eingabemaske weist zunächst aber nur wenige Möglichkeiten auf (fünf Einstellungen). Die letzte Einstellung ist diejenige, bei der wir den Schalter als erstes einschalten müssen: „Erweiterte Einstellungen anzeigen“. Auf „Absenden“ klicken und erneut den Tab „Benutzerdefinierte Design-Einstellungen“ aufrufen. Nun sind viel mehr Einstellungen zu sehen. Als Beispiel werde ich hier einmal die Farben abändern, die Größe der Avatare im Stream anpassen und ein Hintergrundbild festlegen. Unter den Haupteinstellungen findet man die Einstellungen für die Farben des Farbschemas. Unter jedem Eingabefeld ist als kleiner Kreis die Standard-Farbe angezeigt. Bei der Wahl einer eigenen Farbe, ist es sinnvoll sich zumindest bezüglich der Helligkeit ungefähr an der Standard-Farbe zu orientieren. Klickt man in eines der Eingabefelder, öffnet sich ein Farbwahl-Dialog, über welchen man nun die Farbe festlegen kann. Ich habe mich in meinem Beispiel für ein grünes Farbschema entschieden und nur die grundlegenden Farben geändert: „Primary theme color“, also die Grundfarbe des Themes, „Success theme color“, das ist die Farbe z.B. für anklickbare Links, „Info theme color“, die z.B. als Farbe für markierte Menüeinträge als Hintergrundfarbe angezeigt wird, sowie die „Hintergrundfarbe der Navigationsleiste“. Alle anderen Farben habe ich nicht verändert. Die Farbwahl ist natürlich jedem selbst überlassen. Schließlich habe ich die „Größe der Avatare von Themenstartern“ auf 48 Pixel festgelegt. Fehlt noch das Hintergrundbild. Dieses sollte relativ groß sein… ungefähr der Größe des hauptsächlich genutzten Bildschirms entsprechend. Außerdem würde ich dazu raten ein eher helles bzw. blasses Bild zu verwenden (ggf. mit dem Grafikprogramm aufhellen und den Kontrast verringern), damit es die eigentlichen Inhalte nicht „erschlägt“. Das Hintergrundbild muss irgendwo über eine URL erreichbar sein. Da bietet es sich an, das Bild in die Dateien (Cloud) des eigenen Kanals hochzuladen und von dort aus zu verwenden. Dafür öffnet man im Hamburger-Menü die App „Dateien“. Hier kann man sich, wenn man mag, einen extra Ordner anlegen (bitte beachten, dass der Ordner und auch das dort hochgeladene Bild öffentlich zugreifbar sind… dafür die Zugriffsrechte mit dem kleinen Vorhangschloss evtl. anpassen) und anschließend das Bild hochladen. Nach dem Hochladen wird das Bild in der Dateiliste angezeigt. Ein Rechtsklick auf den Eintrag und die Auswahl, die URL zu kopieren befördert die URL für das Bild in die Zwischenablage. Zurück bei „Benutzerdefinierte Design-Einstellungen“ kann man nun die URL in das Eingabefeld „Hintergrundbild“ einfügen. Ein letzter Klick und Hubzilla erstrahlt in der neuen Optik. Das war die Pflicht… als dritter Punkt folgt nun die „Kür“. 😉 Wir wagen uns an den PDL-Editor. PDL-Editor Ich habe mich "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/kurzernachschlag",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Kurzer Nachschlag zur „Antwort auf meine Threads-Frage“ 2024-12-19 00:04:13 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Dieser Artikel wurde am 5. Mai 2024 erstmals veröffentlicht. Heute wurde ich dank @[url=https://moppels.bar/@crossgolf_rebel]crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts [/url] auf einen Artikel bei TechCrunch aufmerksam: Why Meta is looking to the fediverse as the future for social media ( arch ) Was ich da lesen musste – insbesondere auch „zwischen den Zeilen“ – hat mich in meiner Entscheidung endgültig bestärkt. Das stinkt alles derart nach Kommerzialisierung und letztlich nach dem Einsammeln der Fediverse-Nutzer, wenn sie es kaputt bekommen haben, dass man es kaum ertragen kann. Und deshalb blockiere ich Threads nicht einfach, sondern blockiere es komplett auf den von mir betriebenen Fediverse-Servern Klackerhub , Whoville und Nomád ! Und die Bridge zu Bluesky gleich mit, denn auch diesem Dienst traue ich nicht im Geringsten… Man kann nur hoffen, dass die Entwickler von Mastodon, und was sich in deren Fahrwasser gerade so bildet, nicht mit Meta ins Bett steigen… denn sonst wird ein eigentlich nicht zu wünschender Hardfork von Mastodon womöglich doch irgendwann unumgänglich. Fediverse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/mirsorgen",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Mir bereitet es Sorgen… 2024-12-18 23:53:02 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu …wenn eine Sache zu groß und mächtig wird.  Gerade verkünden Medien den Verlust der Gemeinnützigkeit von „Mastodon“. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 30. April 2024 erstmals veröffentlicht. …wenn eine Sache zu groß und mächtig wird. Gerade verkünden Medien den Verlust der Gemeinnützigkeit von „Mastodon“. Also für alle zum Mitschreiben: Mastodon ist der Name einer Software, welche die Teilnahme am Fediverse ermöglicht. Die Software wird unter einer Open Source Lizenz veröffentlicht (GNU Affero GPL) angeboten und ist damit freie Software. Es gibt aber keine „gemeinnützige“ Software, weshalb auch Mastodon (die Software) ihre Gemeinnützigkeit nicht verlieren oder sie ihr aberkannt werden kann, weil sie niemals das Attribut der „Gemeinnützigkeit“ hatte. Gefühlt könnte man bei solcher Software schon sagen, dass sie irgendwie „gemeinnützig“ ist, weil sie ja von jedem genutzt werden kann, ohne dass Lizenzgebühren anfallen. Aber niemand wird von „Gemeinnütziger Software“ sprechen, wenn er „Open Source Software“ meint. Lizenzgeber ist die Mastodon gGmbH (jetzt eigentlich ohne das kleine „g“). Diese „Firma“ (Gesellschaft) wurde gegründet, nachdem der Erfolg der Software ein wenig „durch die Decke gegangen“ ist. Es sollten Programmierer bezahlt werden… und die Infrastruktur und dies und das. Dafür werden Spenden eingesammelt. Nun hatte das Projekt eine solche Größe erreicht, dass es, auch aufgrund der Struktur nicht mehr in Form eines (gemeinnützigen) Vereins hätte sinnvoll betrieben werden können. Es blieb also nichts übrig, eine GmbH zu gründen. Und es wurde für die Gesellschaft die Gemeinnützigkeit beantragt und auch gewährt. Der Vorteil einer gGmbH ist, dass die Gesellschaft steuerliche Vorteile bei der Einnahme von Spenden hat und dass Spender ihre Spende beim Finanzamt absetzen können. Dafür dürfen Gewinne nicht an die Gesellschafter ausgeschüttet werden, sie dürfen also nichts daran verdienen (war ja hoffentlich auch nie die Absicht). Nun hat die zuständige Behörde der GmbH die Gemeinnützigkeit wieder entzogen. Die Gründe dafür sind bisher nicht bekannt. Dagegen kann die Gesellschaft juristisch vorgehen… und vielleicht macht sie das auch. Fakt ist aber, dass nicht der Software „Mastodon“ die „Gemeinnützigkeit entzogen“ wurde, sondern dass der „Mastodon GmbH“ die „Gemeinnützigkeit entzogen“ wurde. Also der „Firma“. Das ändert nichts an der Software an sich und auch nichts an der Lizenz und daran, dass es Open Source Software ist und damit der Allgemeinheit nützt. Was mir aber Sorgen bereitet, sind die Gefahren, die von Softwareprojekten ausgehen kann, die eine gewisse Größe bzw. „Marktmacht“ erreicht haben. Auf der einen Seite ist es ein gangbarer Weg, eine Gesellschaft zu gründen, um professionelle Programmierer und Mitarbeiter gewinnen (und bezahlen) zu können, was dringend notwendig ist… auf der anderen Seite entsteht dadurch (durch Größe und Verbreitung) einen tatsächliche Macht. Das mag bei vielen Open Source Projekten kein Problem darstellen… aber hier handelt es sich um Software, die für die Teilnahme/Nutzung des Fediverse gebraucht wird. Und vom Ansatz her, von der Idee her, ist das Fediverse dezentral. Jeder soll mit jedem „können“ und jeder soll sogar die Möglichkeit haben, einen eigenen Server zu betreiben um Teil dieses Netzwerks zu werden. Bei der (noch immer laufenden) Diskussion um den „Beitritt“ von Threads zum Fediverse wird häufig die Befürchtung geäußert, dahinter stecke die Strategie „EEE“ ( Embrace, Extend and Extinguish ), also das Zersetzen eines Projekts durch Teilnahme, die aufgrund der eigenen Größe und Macht zu einer Auslöschung führt. Und das ist nicht einmal weit hergeholt, denn es gab schon zahlreiche Beispiele für die „erfolgreiche“ Umsetzung dieser Strategie. Es muss aber gar nicht bewusst diese Strategie, bzw. die Ideen dahinterstecken, damit ähnliche Auswirkungen bemerkbar werden. Hinweis an alle Mastodon-Nutzer, die das vielleicht noch nicht wissen: Tut mir leid, aber Mastodon ist nicht das Fediverse und Mastodon bzw. dessen Schöpfer hat das Fediverse nicht „erfunden“. Das Fediverse existierte schon vorher und konnte durch andere Softwareprojekte genutzt werden, die auch heute noch existieren und damit Teil des Fediverse sind. Tut mir leid, Euch den Zahn ziehen zu müssen. Fakt ist aber, dass aufgrund der „PR“ von Mastodon und der immerwährenden Ungenauigkeit von Presse und Medien, Mastodon die am meisten genutzte Zugangssoftware zum Fediverse ist und von vielen mit dem Fediverse gleichgesetzt wird. Wer im Fediverse unterwegs ist (über welche Software auch immer), der kommt um Kontakte zu Mastodon-Nutzern nicht herum. Ist ja auch kein Beinbruch. Zum Problem wird es erst dadurch, wenn das große, mächtige Projekt gewisse Dinge im Zusammenspiel und der Umsetzung restriktiv anders macht und damit ggf. verursacht, dass Nutzer anderer Platt"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/pleromamastodon",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Pleroma – wenn Mastodon nicht genügt 2024-12-18 23:47:59 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Seit 2015 bin ich in dem, was man heute als Fediverse kennt, unterwegs. Anfangs mit GNUsocial, das mir aber zu spartanisch war, dann mit *Diaspora und Friendica und seit März 2016 mit Hubzilla.  Im Laufe der Zeit habe ich wirklich sehr viele Dienste ausprobiert und teilweise auch probehalber betrieben. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 26. April 2024 erstmals veröffentlicht. Seit 2015 bin ich in dem, was man heute als Fediverse kennt, unterwegs. Anfangs mit GNUsocial, das mir aber zu spartanisch war, dann mit *Diaspora und Friendica und seit März 2016 mit Hubzilla. Im Laufe der Zeit habe ich wirklich sehr viele Dienste ausprobiert und teilweise auch probehalber betrieben. Mein Zentrum blieb dabei zwar immer Hubzilla , aber ich war offen für alle möglichen Alternativen. Zeitweise war ich z.B. echt Feuer und Flamme für Firefish und konnte mich auch mit dessen Ursprung Misskey, sowie weiteren Forks anfreunden. Leider leiden diese Dienste aber unter Föderationsproblemen, die sie für mich als dauerhaft betriebene Dienste disqualifizieren. Der „berühmteste“ Dienst, Mastodon, bekam bei mir auch eine Chance. Allerdings muss ich sagen, dass mir ein solchermaßen eingeschränkter Dienst einfach zu viele Ressourcen auf meinem Server fraß. Zwei Versuche mit dem Original und einen mit dem Glitch-Fork habe ich durch… und ich musste feststellen: nix für mich. Dem Plattenplatz konnte man beim Schrumpfen zusehen und die Prozessorkerne liefen oft „im roten Bereich“. Im Endeffekt bin ich bei Hubzilla hängen geblieben und betreibe zwei eigene Hubs. Dazu kommt noch ein streams -Hub. (streams) macht Spaß und wird auch weiter laufen, weil es in gewisser Weise die Basis auch von Hubzilla ist und viele tolle, sowie praktische Weiterentwicklungen genau dort stattfinden. Trotzdem wollte ich auch für mich (aber natürlich auch für andere) eine reine ActivityPub-Plattform betreiben. Misskey und Forkeys waren mir zu zickig, obwohl sie von der Oberfläche und einigen Konzepten wirklich toll sind. Mastodon wiederum ist mir heutzutage auch zu spartanisch und einfach zu ressourcenhungrig. Ich hatte mir Pleroma schon einmal angeschaut, habe mich aber die letzten Wochen intensiver damit beschäftigt und festgestellt, dass es genau der Dienst ist den ich als dritten betreiben möchte. Pleroma gibt es seit Oktober 2016. Damit ist es nur wenige Monate jünger als Mastodon. Ursprünglich wurde OStatus genutzt. Dann wurde ActivityPub implementiert und seit 2020 arbeitet Pleroma nur noch mit ActivityPub. Pleroma ist in der Programmiersprache Elixir geschrieben und verbraucht wirklich wenig Ressourcen. Eine kleine Instanz kann man sogar mit einem Raspi 4 betreiben. Ein weiterer Vorteil ist, dass Pleroma sehr wenig Abhängigkeiten aufweist. Man benötigt lediglich Elixir und PostgreSQL als Datenbank. Intern, also in der Datenbank verwaltet Pleroma die Daten ebenfalls mit ActivityPub, indem es den Datentyp jsonb verwendet und die Daten gemäß der AP-Spezifikation speichert. Pleroma ist außerdem eine sehr flexible Software. Das Frontend (die Oberfläche, welche der Nutzer zu sehen bekommt) kann man mit etlichen, teilweise mitgelieferten Oberflächen nutzen. Standard ist „Pleroma-FE“. Man kann aber auch die Mastodon-Oberfläche oder alternative Mastodon-Oberflächen (z.B. Soapbox) nutzen. Pleroma ist sehr gut als Microblogging-Dienst zu verwenden und stellt selbst eingefleischte Mastodon-Nutzer nicht vor wirkliche Probleme. Föderations-Probleme konnte ich bis jetzt auch noch nicht entdecken. Es arbeitet ordentlich mit Diensten, die AP verstehen, zusammen. Features, die den Unterschied zu Mastodon ausmachen und es vielseitiger nutzbar machen sind… als Standard können Postings mit 5.000 Zeichen verfasst werden (das Limit ist durch den Administrator aber auch noch anpassbar) Beiträge können formatiert werden ( HTML , BBcode oder Markdown ) Anlegen von Benutzerlisten Umzug von Mastodon Chat Es bietet die „Home-Timeline“, in welcher die eigenen Postings und die Beiträge von Nutzern, denen man folgt, erscheinen, die „öffentliche Timeline“, in welcher zusätzlich Beiträge anderer Nutzer auf der selben Instanz erscheinen und die Timeline „Bekanntes Netzwerk“, die aus allen Instanzen gefüttert wird, welche der eigenen Instanz bekannt sind (mit denen also föderiert wird). Selbstverständlich sind auch Diektnachrichten möglich. Man kann Favoriten festlegen und Lesezeichen anlegen und Pleroma bietet eine recht passable Suchfunktion. Gesucht werden kann nach Beiträgen, Nutzern und Hashtags. Für jeden Beitrag kann man die Sichtbarkeit festlegen: öffentlich, nicht gelistet, nur Follower und direkt. Pleroma ist leichtgewichtig, sehr gut anpassbar, bietet mehr Funktionen als Mastodon und ist zuverlässig. Auf mobilen Endgeräten kann man es mit den meisten Mastodon-Apps nutzen. Fedilab funktioniert z.B. hervorragend. Fediverse Link"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/hubzillaerklaert",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Hubzilla erklärt 2024-12-18 21:35:33 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Eine sehr große Zahl derer, die ins Fediverse hineinschauen, tun dies mit Mastodon. Mastodon wird von vielen synonym zum Fediverse betrachtet. Der Grund dafür ist auch, dass es selbst in Fachmedien so dargestellt wird. Dass es sehr viele andere Dienste gibt, mit denen man am Fediverse teilnehmen kann, ist einer großen Zahl von Nutzern nicht bekannt.  Wer dann aber mal davon hört, dass es noch andere Dienste gibt, die anderes können und mehr zu bieten haben, und es fällt der Begriff „Hubzilla„, dann ergeben „Recherchen“ schnell, dass Hubzilla nur etwas für „Freaks“ ist… sehr umständlich, schwierig zu verstehen… und hässlich obendrein. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 17. April 2024 erstmals veröffentlicht. Eine sehr große Zahl derer, die ins Fediverse hineinschauen, tun dies mit Mastodon. Mastodon wird von vielen synonym zum Fediverse betrachtet. Der Grund dafür ist auch, dass es selbst in Fachmedien so dargestellt wird. Dass es sehr viele andere Dienste gibt, mit denen man am Fediverse teilnehmen kann, ist einer großen Zahl von Nutzern nicht bekannt. Wer dann aber mal davon hört, dass es noch andere Dienste gibt, die anderes können und mehr zu bieten haben, und es fällt der Begriff „Hubzilla„, dann ergeben „Recherchen“ schnell, dass Hubzilla nur etwas für „Freaks“ ist… sehr umständlich, schwierig zu verstehen… und hässlich obendrein. Nun erstmal ein paar Fakten: Das Fediverse existierte schon vor Mastodon. Und Hubzilla ist ebenfalls älter als Mastodon. Das Protokoll, welches das Fediverse faktisch ausmacht, ActivityPub , wurde von Hubzilla eingeführt, bevor es bei Mastodon Einzug hielt. Dass Hubzilla kompliziert sei, dass es nur für technikaffine Nutzer taugt, ist eine alte Legende, die sicher auch Gründe hat. In der Anfangszeit war Hubzilla tatsächlich nicht besonders nutzerfreundlich. Doch es hat sich seit 2015 (eigentlich gibt es den Dienst schon seit 2012, nur unter anderem Namen… Red bzw. Redmatrix) ordentlich weiterentwickelt. Sich einen Account anzulegen, um ganz simpel, wie z.B. auch mit Mastodon am Fediverse teilzunehmen ist wirklich keine „Geheimwissenschaft“. Ich habe das mal im Beitrag „ Komm‘ ins Fediverse “ beschrieben. Hubzilla bietet allerdings, was über die „Grundfunktionalität“ hinaus geht, halt noch sehr, sehr viele andere Features. Die muss man aber nicht nutzen. Und wenn man sie nicht nutzt, muss man sich auch nicht mit der Nutzung vertraut machen. Ich finde, es ist kein schlechtes Gefühl, zu wissen, dass auch andere Sachen möglich sind, wenn man mag… und dass man dafür nicht die Plattform wechseln muss. Server, auf denen die Fediverse-Software Hubzilla läuft, werden Hub genannt. Untereinander kommunizieren Hubs mit dem Zot-Protokoll . Dies wurde von Mike Macgirvin entwickelt und ermöglicht die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Servern, ähnlich wie auch ActivityPub, auf welchem das Fediverse derzeit basiert. Zot hat einige herausragende Eigenschaften. Eine davon ist die „nomadische Identität“. Wer einen Hubzilla-Kanal auf einem Hub hat (das ist quasi die Identität eines Nutzers), kann sich auch auf anderen Hubs registrieren und dort Klone dieser Identität anlegen. Sie werden automatisch synchron gehalten. Fällt einmal ein Hub temporär oder gar dauerhaft aus,so kann man einfach die Identität auf einem anderen Hub weiternutzen. Postings, Inhalte und Kontakte gehen nicht verloren. Zot erlaubt überdies eine sehr fein abgestimmte Vergabe von Rechten (Wer darf was sehen, kommentieren, manipulieren etc. …). Weil Hubzilla aber nicht auf ein eigenes Netzwerk beschränkt bleiben sollte, wurde schon früh das ActivityPub-Protokoll implementiert. Das ist das gemeinsame Protokoll aller Dienste im Fediverse. Mastodon „spricht“ es, Peertube, Misskey, Pleroma, Akkoma, GoToSocial… na halt alle Dienste, die man aus dem Fediverse kennt. Mitte Juli 2017 wurde Hubzilla das ActivityPub-Protokoll hinzugefügt. Im September zog Mastodon dann auch nach und implementierte ActivityPub. Hubzilla war von Anfang an nutzbar, wie ein „klassisches“ Soziales Netzwerk. Aber es wurde schon vom Ansatz her umfassender entwickelt und bietet Funktionen eines CMS . Diese weitergehenden Funktionalitäten muss man aber nicht nutzen. Sie sind nach der Registrierung bei einem Hub auch noch gar nicht „eingeschaltet“. Aus diesem Grund ist der Einstieg bei Hubzilla auch nicht wirklich komplizierter, als bei anderen Diensten. Das Anlegen eines Accounts ist verständlich und selbsterklärend. Mit einem Account bei einem Hub hat man aber noch keine Identität im Fediverse. Man muss sich zunächst einen Kanal anlegen. Dieser ist die Identität… damit bekommt man ein Handle (also quasi das, was man unter einer Fediverse-Adresse versteht) und ist für alle anderen im Fediverse erreichbar. Ein Vorteil ist, dass man mit einem Account bei einem Hub mehrere Kanäle, also mehrere Identitäten anl"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/komminsfedi",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Komm‘ ins Fediverse 2024-12-18 20:16:23 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu …nochmal mit Hubzilla… und nochmal vereinfacht.  Statt mit Mastodon durch das Fediverse (das ein Verbund aus unzähligen Servern mit unterschiedlicher Software für unterschiedliche Nutzungsschwerpunkte ist) zu streifen, wagt doch einfach mal den Versuch, mit Hubzilla durchzustarten. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 14. April 2024 erstmals veröffentlicht. …nochmal mit Hubzilla… und nochmal vereinfacht. Statt mit Mastodon durch das Fediverse (das ein Verbund aus unzähligen Servern mit unterschiedlicher Software für unterschiedliche Nutzungsschwerpunkte ist) zu streifen, wagt doch einfach mal den Versuch, mit Hubzilla durchzustarten. Es gibt da keine Beschränkung auf 500, 1000, 3000… Zeichen. Die Länge von Postings ist nicht beschränkt. Man kann beliebig viele (begrenzt durch die Kapazität des Servers, der bei Hubzilla „Hub“ genannt wird) Bilder an- und in das Posting einfügen. Auch das Anhängen anderer Dateien ist möglich, oder das Einbetten von Videos. Man kann Texte formatieren und hat dabei die Wahl, ob man bbCode oder Markdown verwendet. Man kann seinem Posting, wenn es länger ist, eine Zusammenfassung mitgeben. Man ist nicht darauf angewiesen, dass andere ihren Beiträgen Inhaltswarnungen voranstellen. Was vor einem verborgen wird, bestimmt man selbst. Schließlich weiß man selbst ja auch am besten, was einen stört. Trotzdem kann man seinen Hubzilla-Kanal (so heißt die Identität mit der man im Fediverse unterwegs ist) so agieren, wie z.B. mit Mastodon. Und wie geht das nun? Man sucht sich einen Server, also Hubzilla-Hub, der für Registrierungen offen ist.Am einfachsten hier: Fediverse Observer Oder bei meinem Hub „ KlackerHub „, den ich speziell zum Reinschnuppern, aber auch gerne zum Verweilen eingerichtet und für die Registrierung geöffnet habe. Dann legt man einen Account an. Das ist einfach und selbsterklärend. Nicht komplizierter, als z.B. bei Mastodon. Entweder nach dem Anlegen des Accounts oder bereits beim Registrieren, erzeugt man einen Kanal . Das ist die Identität, mit der man im Fediverse dann unterwegs ist. Man braucht einen passenden Namen für den Kanal und der hat dann ein Handle, wie bei allen anderen Fediversediensten auch. Also: @ Als Kanaltyp, wählt man, wenn man das Fediverse „normal“ benutzen möchte, am besten „öffentlich“. Anschließend ergänzt man sein Profil. In der rechten Seitenleiste findet man Hinweise für den erfolgreichen Start mit Hubzilla. Lohnenswert! Und wenn man die nicht mehr braucht, kann man sie abschalten (siehe Hinweise am Ende). Wichtig: ActivityPub und der öffentliche Beitragsstream müssen eingeschaltet werden (siehe Hinweise am Ende). Verbindungen knüpfen! Auch bei Hubzilla ist es so, dass die Timeline (sie heißt dort „ Stream „) nur von Beiträgen von Nutzern befüllt wird, denen man „folgt“ (bei Hubzilla heißt das „mit denen man verbunden ist“). Dazu wählt man im „ App-Menü “ (oben rechts: „⋮“) den Eintrag „ Verbindungen „. Nun kann man dort mit dem Button „+ Add“ bekannte Handles anderer Nutzer eingeben und die Verbindung herstellen. Beachte: Das führende „@“ muss bei Hubzilla weggelassen werden. Oder man ruft im Hamburger-Menü das Verzeichnis aus, achtet darauf, dass links der Schalter „Nur dieser Hub“ auf „nein“ geschaltet ist. Dann kann man sich durch das globale Nutzerverzeichnis wühlen, dort auch nach Interesse oder Hashtags suchen und weitere Verbindungen herstellen.Eine weitere Möglichkeit ist das Durchstöbern des öffentlichen Beitragsstreams (ebenfalls im App-Menü erreichbar). Findet man dort „interessante“ Nutzer, so kann man sich auch direkt aus dem Stream mit ihnen verbinden (ein Klick auf das Profilbid des Nutzers öffnet das Menü, wo man „verbinden“ auswählen kann). Und schon kann es losgehen… eigene Beiträge erstellen („teilen“), Beiträge anderer kommentieren, liken, disliken, mit Emoji-Reaktion versehen, merken, teilen oder weitersagen… alles, was man so kennt. Wenn sich dann weitere Fragen ergeben, einfach mal in der Hubzilla KnowledgeDB nachschauen. Oder in meinem Hubzilla-Matrix-Raum # pepes-hubzillahilfe :matrix.org fragen… Gibt es eine App? Jein… Also grundsätzlich benötigt man keine. Man kann auf dem mobilen Endgerät einfach im Webbrowser den Hub aufrufen. Das responsive Design erlaubt eine ordentliche Bedienung. Allerdings gibt es für Android eine ältere App, die aber auch heute noch sehr gut funktioniert. Man findet sie z.B. bei F-Droid unter dem Namen Nomad . Ich verwende sie noch immer, wenn ich mal (was selten ist) auf dem Smartphone mit Hubzilla arbeiten möchte. Zu 4.: Die „Links für neue Mitglieder“ kann man einfach abstellen. Dafür im Hauptmenü (oben links das Profilfoto) auf „Einstellungen“ klicken. Die „Anzeige-Einstellungen“ wählen. Dann auf „Inhaltseinstellungen“ klicken. Den Schalter neben „Links für neue Mitglieder“ auf „nein“ stellen und „Abschicken“. Zu 5.: ActivityPub ist das gemeinsame "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/antwortthreadsfrage",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Nun hab ich eine Antwort auf meine „Threads-Frage“ 2024-12-18 19:15:08 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Im Dezember hatte ich mir persönlich die „Threads-Frage“ gestellt. Ich fragte mich, ob es wirkliche Gründe für die Aufregung rund um Threads und dessen Anbindung ans Fediverse gibt… ob ich Threads auf den von mir betriebenen Fediverse-Servern blocken sollte. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 25. März 2024 erstmals veröffentlicht. Im Dezember hatte ich mir persönlich die „Threads-Frage“ gestellt . Ich fragte mich, ob es wirkliche Gründe für die Aufregung rund um Threads und dessen Anbindung ans Fediverse gibt… ob ich Threads auf den von mir betriebenen Fediverse-Servern blocken sollte. Am Ende des Artikels überwog für mich die idealistische Vorstellung eines wirklich freien Fediverse… und die Argumente konnten mich nicht überzeugen. Was z.B. die „schlechte Moderation“ betrifft… das überzeugt mich auch heute noch nicht. Erstmal bin ich eh ein Gegner von Übermoderation, und außerdem weiß ich nicht, ob und wie Threads moderiert… tja und schlecht moderierte Server gibt es auch jetzt schon im Fediverse. Da muss man ein Auge drauf haben und dann kann man ggf. einschreiten. Und wenn es Überhand nimmt, die ganze Instanz. Nun hat Threads tatsächlich angefangen, (noch sehr, sehr einseitig und eingeschränkt) zu föderieren. Auch noch kein Grund zur Panik. Ich muss @zuck und anderen Threads-Nutzern ja nicht folgen. Trotzdem lieferte mir dieser Start genau das eine, vermeintlich nichtige Argument, was dazu führte, Meta-Instanzen auf meinen Hubs zu blocken: das „eigene“ Fediverse-Logo von Meta. Da kommt der feine Herr Zuckerberg um die Ecke, sagt er wolle seinen Dienst dem Fediverse anschließen, weil er die Idee ja so toll findet und präsentiert erstmal ein eigenes „Fediverse-Logo“. Als hätten wir nur darauf gewartet, dass ein Heilsbringer erscheint und uns gleich eine neue CI „schenkt“. Hey, @zuck: Wir haben schon ein Logo! Vielleicht ist es nicht das schönste (liegt ja auch im Auge des Betrachters… ich finde es gelungen, passend und absolut ok), aber es wird vom Fediverse konsequent genutzt. Wir brauch kein neues Logo… und vor allem keins, das für mich eher eine Fußfessel, denn ein gleichberechtigtes Netzwerk symbolisiert. Na ja… diese Kleinigkeit brauchte es, um mich dann doch zu überzeugen. Für mich fühlt sich das so an, als käme bei mir jemand zu Gast (ohne eingeladen zu sein… aber ich bin ja höflich) und seine erste „Amtshandlung“ wäre es, meine Eingangstür in seiner Lieblingsfarbe anzumalen. Was käme dann als nächstes? Fängt er dann an, meine Einrichtung umzugestalten, Möbel zu rücken, meinen Kühlschrank zu plündern, …? Die Frage ist nun jedenfalls für mich beantwortet. Fediverse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/meinemeinung",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Nur meine Meinung / Einstellung 2024-12-18 19:10:49 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu In den vergangenen Monaten habe ich viel mit verschiedenen Diensten im Fediverse experimentiert.  Manches gefiel mir, manches gefiel mir nicht. Manches funktionierte, manches funktionierte nicht.  Bei einigen Diensten fehlten mir wesentliche Features, bei anderen hakte es hier und da.  Mastodon… funktioniert. Ist mir aber wirklich zu eingeschränkt. Und für eine eigene Instanz echt zu speicherhungrig. Meine Test-Installationen (regulär und Glitch) haben Plattenplatz gefressen… da konnte man bei zugucken. Bei einer Single-User-Instanz. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 2. März 2024 erstmals veröffentlicht. In den vergangenen Monaten habe ich viel mit verschiedenen Diensten im Fediverse experimentiert. Manches gefiel mir, manches gefiel mir nicht. Manches funktionierte, manches funktionierte nicht. Bei einigen Diensten fehlten mir wesentliche Features, bei anderen hakte es hier und da. Mastodon… funktioniert. Ist mir aber wirklich zu eingeschränkt. Und für eine eigene Instanz echt zu speicherhungrig. Meine Test-Installationen (regulär und Glitch) haben Plattenplatz gefressen… da konnte man bei zugucken. Bei einer Single-User-Instanz. Firefish war echt prima, habe ich aber aus (hier im Blog) geschilderten Gründen aufgegeben… Miss- und Sharkey waren mir nicht kommunikativ genug, was die Föderation betrifft. Mit Iceshrimp hatte ich dann einen adäquaten Ersatz für Firefish gefunden… nur leider ist mir meine Instanz ganz plötzlich, wie aus heiterem Himmel, abgekackt (irgendwas mit yarn/npm). Leider konnte mir auch niemand helfen, das noch zu reparieren. Also dann halt nicht. Ich hatte dann auch mal mit Epicyon herumgemacht. Vom Konzept her gefällt es mir ausgezeichnet (zumal ich mit Python auch vertraut genug bin). Leider klappte es mit der Föderation auch nicht wirklich. Aber mal so gar nicht. Schade… das hätte mir gefallen können. Und so betreibe ich jetzt nur noch zwei Fediverse-Instanzen… auf Dauer angelegt: Hubzilla und streams . Hubzilla gibt es seit 2015 (na ja… eigentlich schon seit 2012) und ich habe in der gesamten Zeit, in der ich Instanzen betrieben habe, keine wirklich dramatischen Probleme erlebt. 2015 erschien Version 1.0 und jetzt steht Version 9 vor der Tür. Es wird kontinuierlich entwickelt und gepflegt. Es geht relativ sparsam mit dem Plattenplatz um und frisst auch nicht unnötig Prozessor-Ressourcen. Also: Es funktioniert einfach! (streams) scheint in die gleiche Kerbe zu hauen. Vor allem habe ich mit beiden Plattformen die wenigsten (also so ziemlich keine) Probleme, mit anderen Plattformen zu interagieren. Vor allem aber bieten sie mir die größtmögliche Kontrolle über meinen Account bzw. Kanal. Die Zeit mit Experimenten (also dem Betrieb eigener Instanzen) ist jetzt erstmal vorbei. Vielleicht wage ich bei Gelegenheit mal einen Versuch mit Bonfire … aus Neugier… aber ansonsten genügen mir Hubzilla und (streams) vollauf. Den Rest? Muss ich nicht haben! Meine Meinung, meine Einstellung… 😉 Fediverse Hubzilla Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/brueckeohnemich",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Brücke? Ohne mich! 2024-12-18 19:05:08 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Hab mich bei der Diskussion wegen der Bluesky-Brücke von bridgy.fed ja erstmal echt bedeckt gehalten. Es gab ausreichend Trubel… Pros und Contras… und die Ankündigung, die Verbindung nun doch opt-in statt opt-out zu machen. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 22. Februar 2024 erstmals veröffentlicht. Hab mich bei der Diskussion wegen der Bluesky-Brücke von bridgy.fed ja erstmal echt bedeckt gehalten. Es gab ausreichend Trubel… Pros und Contras… und die Ankündigung, die Verbindung nun doch opt-in statt opt-out zu machen. Grundsätzlich ist Interoperabilität ja auch ne gute Idee. Allerdings hängt es trotzdem davon ab, mit wem man denn nun föderiert. Und wie sich das auswirkt. Aufgrund der Architektur der Fediversedienste besteht nicht die Gefahr, dass mir ungewollte Inhalte in die Timeline gedrückt werden. Den Inhalt meiner Timeline bestimme ich halt selbst. Wenn ich mich entscheide, mich mit einem Bluesky-Nutzer oder einem Threads-Nutzer zu verbinden, dann entscheide ich mich dafür, dass seine Inhalte und von ihm geteilte Inhalte in meinem Stream landen. Teilt er was von einem anderen Nutzer seines Dienstes und es gefällt mir nicht, dann kann ich es aus meiner Timeline löschen und, wenn ich denn meine, kann ich auch den unerwünschten fremden Nutzer muten oder blockieren. Das ist bei Kontakten aus dem freien Fediverse ja auch nicht anders. Und es klappt. Ggf. muss der Admin oder ein Moderator bestimmte Inhalte auch moderieren… auch das kann ebenfalls bei Beiträgen aus dem freien Fediverse geschehen. Die Frage, die sich mir stellt, ist aber: Wie sieht es auf der anderen Seite aus? Was passiert mit meinen Inhalten, wenn mir ein Nutzer von Threads oder Bluesky (via Bridge) folgt? Der landet dann doch vermutlich in de Timeline des Nutzers. Nun sind die Streams auf diesen beiden Plattformen aber algorithmisch gesteuert. Der Nutzer hat keinen oder nur wenig Einfluss darauf, was ihm in welcher Reihenfolge gezeigt wird. Mein Inhalt wird also bei Threads oder Bluesky nach deren Gutdünken verwurstet… Das wäre ja noch kein so großer Beinbruch… aber wenn ich nun etwas von einem anderen Fediverse-Nutzer teile, dann müsste es doch auch bei dem T-/B-Nutzer in der Timeline landen… und damit auch in der Wurstmaschine von Meta oder Dorsey-World. Und der Fediverse-Nutzer, dessen Beitrag ich geteilt habe, hat gar keinen Einfluss darauf, dass es da verwurstet wird… dass es durch den Algorithmus genuddelt wird und womöglich (keine Ahnung, ob es so ist) auch in der Timeline von anderen T-/B-Nutzern landet. Nun… mit Threads hab ich eh meine Probleme, weil es halt ein Meta-Produkt ist… und davon halte ich mich so weit weg, wie nur möglich. Ich möchte einfach nicht, dass meine Inhalte, Inhalte der Nutzer meiner Instanz oder Inhalte von Nutzern, die mir oder einem Nutzer meiner Instanz folgen, in den Klauen von Meta landen (die Inhalte sind zwar öffentlich und damit nicht geschützt, aber ich werde sie Meta nicht freiwillig in den Allerwertesten pumpen). Deshalb ist bei den von mir betriebenen Fediverse-Servern (Iceshrimp, Hubzilla, (Streams)) „threads.net“ auch blockiert. Zu Bluesky musste ich mir erst noch eine Meinung bilden. Die Herkunft bzw. Geschichte ist halt eng mit RaiderHeißtJetztTwixMitX verbunden, was nicht gerade für einen Vertrauensvorschuss sorgt. Eine der Ideen von Bluesky war es, ein föderiertes, also dezentrales Netzwerk aufzubauen. Man hat sich dafür für ein eigenes Protokoll (AT) entschieden, anstatt auf das bewährte und standardisierte, sowie weit verbreitete ActivityPub zu bauen. Nein… man wollte das Rad neu erfinden und das beste Rad aller Zeiten designen. Ok… wenn’s denn sein muss. Muss man nicht unbedingt verstehen. Aber egal. Heute nun habe ich das Blogpost vom Bluesky-Team zum Start der Föderation gelesen… und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich auch nix mit Bluesky zu tun haben möchte. Weder in die eine, noch in die andere Richtung. Der Beitrag offenbart eine große Unkenntnis über Struktur und Funktion des Fediverse (oder sie lügen dreist, um besser dazustehen). Meine Fresse… wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten! Und auf diesen Fehlinformationen und dem gefährlichen Halbwissen bauen sie dann ihre Argumentation pro Bluesky/AT auf. Na, wenn das Fediverse so beschissen ist, dann werde ich Bluesky davor schützen, durch mich (also die von mir betriebenen Instanzen) damit in Berührung zu kommen, indem ich „bsky.brid.gy“ auch auf die Blockliste setze. Bitteschön! Gern geschehen! Über diese „Brücke“ gehe ich nicht… 😉 Fediverse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Int"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/alteliebe",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Das Fediverse ist weit mehr… 2024-12-18 18:50:29 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu contentwarning - view …als Mastodon. Und Mastodon ist auch nicht der allein gültige Maßstab. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 14. Februar 2024 erstmals veröffentlicht. …als Mastodon. Und Mastodon ist auch nicht der allein gültige Maßstab. Anlässlich eines Postings von Jupiter Rowland , einem wirklichen Kenner des Fediverse, in seinem Hubzilla-Kanal, möchte ich hier in Zusammenfassung auch ein paar Hinweise für die deutschsprachigen Nutzer geben. Er hat da etliche Aspekte angebracht, die vielen Nutzern des Fediverse womöglich nicht so präsent sind. Seinen Text in Form eines „Theads“ hatte er in „Päckchen“ zu 500 Zeichen gepostet, um Mastodon-Nutzer nicht zu überfordern. Schwerpunkt seines Postings waren Inhaltswarnungen (contentwarning, CW, cw), aber auch die Unterschiede der verschiedenen Fediverse-Projekte, von denen die meisten deutlich älter sind als Mastodon. Einer der Gründe, weshalb viele Nutzer des Fediverse „überrascht“ sind, wenn sie auf Postings stoßen, die nicht von einem Mastodon-Account stammen, ist, dass weit mehr erlaubt ist, als bei Mastodon selbst. Aufgrund der Reduzierung des Fediverse auf Mastodon durch Presse und Medien, wissen viele schlicht nicht, was das Fediverse in Wahrheit ist, nämlich ein offenes Netzwerk verschiedenster Zugänge, die sich auf ein gemeinsames Kommunikationsprotokoll geeinigt haben. Tauchen dann plötzlich Postings mit teilweise wesentlich mehr als 500 Zeichen auf, so erscheint das dem Fediverse-Nutzer, der nur und ausschließlich Mastodon kennt, wie „schwarze Magie“. Ist es aber nicht! Die Zeichenbeschränkung von Mastodon ist eine selbst auferlegte Beschränkung aus „Design-Gründen“. Es handelt sich dabei um keine Beschränkung des Fediverse und des genutzten Protokolls ActivityPub (AP). Die meisten anderen Dienste im Fediverse haben eine wesentlich großzügigere bzw. gar keine Beschränkung bezüglich der Textlänge. Das gilt auch für Textformatierungen. Der Verzicht darauf ist eine Entscheidung der Macher von Mastodon. Andere Dienste erlauben hier weit mehr. Ein wichtiger Punkt, der zu Missverständnissen und teilweise echten Ärger führt, sind die Inhaltswarnungen. Postings mit „sensiblen Inhalten“ sollen mit einer Inhaltswarnung versehen werden. Das führt dazu, dass diese Postings in der Timeline „eingeklappt“, also nicht direkt lesbar, erscheinen. Um den Inhalt zu sehen, muss man sie anklicken. Die Inhaltswarnung selbst sollte einen Hinweis auf den Inhalt geben. So soll jeder dann entscheiden können, ob er sich den Inhalt anschauen möchte oder ob er es, um des lieben Seelenfriedens, sein lässt. Sehr viele Dienste neben Mastdon bieten das aber gar nicht an, bzw. es ist nicht offensichtlich, wie man es machen kann und unterliegt verschiedenen Beschränkungen. Das bedeutet aber nicht, dass Nutzer dieser Dienste nun jeglichem Inhalt „ungeschützt“ ausgesetzt sind. Nein, vergleichbare Mechanismen gibt es auch bei Hubzilla, Friendica , (streams) etc. Nur liegt hier die Verantwortung bei demjenigen, der geschützt werden will. Das klingt vielleicht zunächst nach einer zusätzlichen Belastung, ist aber im Endeffekt ausgesprochen sinnvoll. Denn hier hat der Betroffene das Ausblenden in der eigenen Hand… derjenige, der wohl am besten weiß, ob und was ihn womöglich „triggert“. Ein CW durch den Verfasser eines Postings ist hingegen eher ungeeignet. Und vor allem, wo soll die Sache denn ansetzten, wo soll sie beginnen? Woher soll ich als Verfasser denn wissen, ob es nicht einige wenige im Netz gibt, denen mein Inhalt an den Nerven sägt? Diese Unmöglichkeit der Vorhersage führt zu einem teilweise inflationären Einsatz von CW. Lieber ein CW setzen… nicht dass man irgendwem auf die Füße tritt und man ausgeschimpft wird. Es gibt Mastodon-Instanzen mit teilweise irre anmutenden Nutzungsbedingungen, was Triggerwarnungen anbelangt. Politik? Bloß verstecken! Essen? Ja denkt Ihr denn nicht an die Menschen mit einer Essstörung oder diejenigen, welche gerade eine Diät machen? Auf jeden Fall verstecken! Bilder von Katastrophen? Verstecken! Dies und das? Verstecken! Am besten, man würde alles verstecken… so fühlt sich das an. Ich kann doch den anderen Nutzern das Denken nicht abnehmen und mich vor allem nicht in ihren psychischen Zustand hineinversetzen. Das Prinzip wie es Hubzilla (und verwandte Dienste… ich schreibe jetzt zur Vereinfachung nur noch von Hubzilla, die verwandten Dienste sind aber „mitgemeint“ 😉 😀 ) macht, ist wesentlich sinnvoller. Hierzu kommt die App „NSFW“ zum Einsatz. Der Nutzer, der sich vor bestimmten Inhalten schützen möchte, „füttert“ NSFW mit entsprechenden Mustern (Wörter, Hashtags, regulären Ausdrücken) und fortan werden Postings mit entsprechenden Inhalten „aufklickbar“ verborgen. Derjenige, der gerade eine Diät macht z.B. gestaltet seinen Filter entsprechend und bleibt künftig von Essens-Fotos, Rezepten, Berichten von R"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/wasistsoschwierig",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu WAS? Was ist jetzt so schwierig am Registrieren im Fediverse? 2024-12-18 18:43:42 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Und man liest und hört es noch immer: Sich einen Account im Fediverse zu besorgen, sie ja so kompliziert, so „uneinladend“, so verwirrend… bei den großen Käfigen sei das alles einfacher und viel simpler. Das könne jeder… fürs Fediverse muss man eher ein Nerd sein. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 9. Februar 2024 erstmals veröffentlicht. Und man liest und hört es noch immer: Sich einen Account im Fediverse zu besorgen, sie ja so kompliziert, so „uneinladend“, so verwirrend… bei den großen Käfigen sei das alles einfacher und viel simpler. Das könne jeder… fürs Fediverse muss man eher ein Nerd sein. Bei Bluesky hatte ich ja mal reingeschaut (nach wochenlangem Warten auf einen Einladungscode) und das Konto nach wenigen Wochen wieder geschlossen… nicht nur, weil ich den Account weder brauchte, noch haben wollte… sondern auch weil es da an Nutz- und Belanglosigkeit donnerte. Überflüssig. Nun, da man sich auch ohne Einladung dort registrieren kann, hab ich nur für diesen Artikel noch einmal die Prozedur durchlaufen und als ein(!) Beispiel für das Fediverse, mich bei einer Mastodon-Instanz registriert (der Account ist auch schon wieder gelöscht… ich will keinen Instanzbetreiber mit unnötigen Account-Kadavern belasten). Die beiden Registrierungsprozesse habe ich dann mal hier gegenübergestellt. Und ich weiß einfach nicht WAS(?) nun am Registrieren im Fediverse „komplizierter“ oder gar „uneinladender“ sein soll. Das zu behaupten ist die billigste und blödeste Ausrede, nicht ins Fediverse zu wollen, die ich mir vorstellen kann. Diese „Weisheit“ ist nur deshalb verbreitet, weil diese Mär von den Medien wieder und wieder geschrieben wird… oftmals von Schreiberlingen, die es selbst niemals ausprobiert haben. Aber gut… diese Blödbirnen sprechen ja auch nicht vom Fediverse, sondern immer von Mastodon, als wäre DAS das Fediverse. Dabei ist Mastodon nichts anderes als eine von vielen Softwares, mit denen man am Fediverse teilnehmen kann. So wie Firefox einer von vielen Browsern ist, mit dem man im Internet unterwegs sein kann… und wie z.B. der Golf nur eines von unzähligen Kraftfahrzeugen, mit dem man am Straßenverkehr teilnehmen kann… Aber das geht in die bornierten Hirne vieler Schreiber einfach nicht rein. So reiht sich Bullshit an Bullshit, wenn über das Fediverse geschrieben wird… Nun aber mal zu den Vorgängen! Die unterscheiden sich nur in wenigen Details. So braucht man für Mastodon eine funktionierende Mailadresse, für Bluesky muss man zusätzlich seine Telefonnummer preisgeben (das ist schon etwas, was mich von solchen Diensten abhält… aber das ist nur meine Einstellung). Bei Mastodon muss man sich (so wie man es auch muss, wenn man sich eine Mailadresse zulegen möchte), für eine Instanz entscheiden. Die simpelste Methode für die gängigsten Fediverse-Dienste ist das Aufrufen der Webseite Fediverse Observer. Dort werden einem sofort ein paar Instanzen vorgeschlagen. Wer sich keine großen Gedanken machen möchte, klickt einfach einen der Links an und landet auf der Startseite der Instanz. Und dort gibt es einen Button, mit dem man sich registrieren kann. Man muss sich für einen Nutzernamen entscheiden und ein Passwort auswählen. Bei Mastodon muss man außerdem eine funktionierende, gültige Mailadresse eingeben, um den Freischalt-Link zu erhalten. Bei Bluesky wird einem zusätzlich die Telefonnummer abgenötigt, über die man dann einen Freischaltcode bekommt. Beide Dienste führen einen anschließend auf unterschiedliche Art und Weise noch an die Software heran, man kann vorhandenen Nutzern folgen etc. Hat man bei Mastodon seinen Account erstellt, erhält man eine E-Mail, in der auch darauf verwiesen wird, man solle sein Profil vervollständigen. Folgt man der Empfehlung, landet man auf der entsprechenden Einstellungs-Seite und kann da z.B. seinen Screen-Name und einen Avatar wählen und weitere sinnvolle Einstellungen vornehmen. Bei Bluesky muss man auf der Webseite den Link zur Profilbearbeitung wählen und kann da Namen, Avatar und Interessen eingeben. Der Rest der Einstellungen erfolgt über eine weitere Einstellungs-Seite. Jedenfalls ist man dann in beiden Fällen „drin“ und kann loslegen. Ich sehe da keine signifikanten Unterschiede… und der Prozess bei Bluesky ist nun auch nicht einfacher oder simpler… und „Schönheit“ liegt immer im Auge des Betrachters. Tja… und bei den meisten anderen Fediverse-Diensten sieht das nicht anders aus. Manche helfen einem beim Start noch ein wenig mehr (z.B. die sogenannten Forkey-Dienste, wie z.B. Misskey selbst, Sharkey, Iceshrimp, Firefish, Catodon…). Insgesamt ist da aber auch nichts kompliziert oder unansehnlich bzw. unverständlich. Wer das Fediverse noch nicht kennt: Probiert es einfach einmal aus… und lasst Euch überraschen, wie simpel und einladend das Fediverse ist. Fediverse Link to Source Conversation"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/estartfedhub",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Einfacher Start ins Fediverse mit Hubzilla 2024-12-18 18:27:51 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Wiiie? Mit Hubzillaaa? Das ist doch viel zu kompliziert!  Nö, nichts ist da „kompliziert“. Registrierung und erste Einrichtung sind nicht umständlicher oder unverständlicher als bei den anderen Fediversediensten. Und dann ist man „drin“. Man hat einen Kanal (so heißt das bei Hubzilla) im Fediverse und kann sich mit allen anderen Nutzern im Fediverse austauschen. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 19. Januar 2024 erstmals veröffentlicht. Wiiie? Mit Hubzillaaa ? Das ist doch viel zu kompliziert! Nö, nichts ist da „kompliziert“. Registrierung und erste Einrichtung sind nicht umständlicher oder unverständlicher als bei den anderen Fediversediensten. Und dann ist man „drin“. Man hat einen Kanal (so heißt das bei Hubzilla) im Fediverse und kann sich mit allen anderen Nutzern im Fediverse austauschen. Man kann posten… und wenn man unbedingt nur im Telegramm-Stil kommunizieren möchte, dann beschränkt man sich selbst auf 500 Zeichen. Werden es 510 Zeichen… auch nicht schlimm… es gibt keine derart drastische Beschränkung… es sei denn, man erlegt sie sich selbst auf. Freiheit durch Selbstbestimmung. Find ich prima! Man kann Beiträge anderer (sofern sie es nicht, wenn es ihr Dienst erlaubt, eingeschränkt haben) kommentieren, weitersagen / boosten / renoten / teilen, liken oder disliken und vieles mehr. Dateianhänge und Embeds sind ebenfalls möglich. Man kann Nutzern folgen und andere Nutzer können einem selbst folgen. Ganz normaler Fediverse-Alltag. Tatsache ist auch, dass Hubzilla eine „eierlegende Wollmilchsau“ unter den Sozialen Netzwerkdiensten im Fediverse ist. Es bietet über den „Standard“ hinaus noch Unmengen anderer Funktionen. Man kann es wie ein CMS nutzen. Es bietet echte Webseiten mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, man kann Wikis erstellen, mittels „Karten“ und einem Kalender im Team zusammenarbeiten, man kann „Blogartikel“ erstellen, verfügt über einen Cloudspeicher und noch viel mehr. Das mag manchen überfordern und nicht alles ist völlig unkompliziert oder leicht verständlich (ein Grund für meine Hubzilla KnowledgeDB )… aber… man MUSS das ja auch NICHT nutzen. Etliche Funktionalitäten muss man ohnehin erst „freischalten“. Im Standard sollte das Funktionsmenü niemanden überfordern. Man kann Hubzilla also auch so, wie Mastodon, Pleroma, Misskey etc. nutzen. Wer aber irgendwann vielleicht mehr will, muss dann nicht Dienst und Account wechseln, sondern Hubzilla einfach erweitert nutzen. Obendrein bietet Hubzilla eine – gegenüber den anderen Fediverse-Diensten – deutlich höhere Sicherheit gegen „Ausfälle“: die [ul=https://info.hubzilla.hu/de/nomadi.html]nomadische Identität[/url]. Gerade kürzlich stand z.B. die Mastdon-Instanz „troet.cafe“ vor dem Aus (zum Glück konnte sie gerettet werden, weil sie zu den bedeutenden Instanzen in Deutschland gehört). Panik kam auf. Was nun? Wohin soll man umziehen? Wie macht man das? Kann man seine Kontakte oder Inhalte mitnehmen? Bei Hubzilla kann man (und sollte man) auf solche und ähnlche Ereignisse gut vorbereitet sein. Man erstellt einfach bei einer anderen Instanz (bei Hubzilla „Hub“ genannt) und klont seinen bestehenden Kanal dort einfach. Ab sofort gibt es dann den ursprünglichen Kanal und einen Klon, der sich genau so verhält, wie das „Original“. Inhalte, Kontakte und vieles mehr werden automatisch synchronisiert. Man muss sich nicht darum kümmern. Gibt es beim „Heimat-Hub“ z.B. mal einen unvorhergesehenen (oder vielleicht auch einen angekündigten und geplanten) Ausfall, so ist man nicht abgeschnitten. Man loggt sich einfach auf dem Hub mit dem Klon ein und kann dort Hubzilla ganz normal weiter nutzen. Und falls ein Hub seine Dienste endgültig einstellt, dann löscht man einfach in den Einstellungen den Kanal auf diesem Hub und macht den Kanal auf einem anderen Hub zum „primären“. Fertig. Erledigt. Ein einfacher und nur als „normaler Fediversedienst“ genutzter Kanal ist jedenfalls ganz einfach handzuhaben. Auch das Menü erschlägt einen nicht. Und noch etwas: Selbst einen Hub aufzusetzen ist unglaublich simpel und nach Anleitung wirklich gut zu erledigen. Dabei geht Hubzilla extrem schonend mit den Systemressourcen um. Selbst auf älterer oder minimalistischer Hardware (z.B. Raspberry Pi 3) schnurrt Hubzilla problemlos. Aber hier richte ich mich an diejenigen, die ins Fediverse einsteigen oder von einem anderen Dienst umsteigen möchten, und liefere eine wirklich simple Anleitung, wie der Einstieg gelingt. Der Einstieg Wie bei jedem anderen Fediverse-Dienst steht am Anfang die Wahl des Servers (Hub). Das ist im Fediverse so und essenzieller Teil der dortigen Freiheit. Um Hubs zu finden kann man die üblichen Wege beschreiben: man nutzt entsprechende Datenbanken oder Listen. Z.B. FediDB Fediverse Observer Hat man sich für einen Hub entschieden, dann ruft man die URL auf und landet auf einer Standard-Sei"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/traurigwahr",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Traurig aber (zumindest bei mir) wahr… 2024-12-18 18:38:21 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Erst im vergangenen September bin ich in intensiveren Kontakt zu `key-Software (Misskey, Misskey-Forks etc.) gekommen… Firefish war es. Aufgrund positiver Berichte habe ich es mit einer eigenen Instanz versucht. Und tatsächlich hat es riesigen Spaß gemacht. Mit Misskey wollte ich nix anfangen, weil es mir zu „exotisch“ erschien… Firefish als Fork hat mir gefallen. Leider ist die Entwicklung komplett zum Erliegen gekommen (inzwischen wurden auch die Server des Projekts vom Netz genommen… das war es wohl endgültig). ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 2. Februar 2024 erstmals veröffentlicht. Erst im vergangenen September bin ich in intensiveren Kontakt zu `key-Software (Misskey, Misskey-Forks etc.) gekommen… Firefish war es. Aufgrund positiver Berichte habe ich es mit einer eigenen Instanz versucht. Und tatsächlich hat es riesigen Spaß gemacht. Mit Misskey wollte ich nix anfangen, weil es mir zu „exotisch“ erschien… Firefish als Fork hat mir gefallen. Leider ist die Entwicklung komplett zum Erliegen gekommen (inzwischen wurden auch die Server des Projekts vom Netz genommen… das war es wohl endgültig). Also habe ich mir mit YunoHost das „Original“, also Misskey installiert und mit Docker auch eine Sharkey-Instanz aufgesetzt. Sharkey deshalb, weil ich es für die vielversprechendste Alternative zu Firefish hielt. Sharkey ist aber kein Firefish-Fork, sondern ein Misskey-Fork… und auch noch ein Softfork, hängt also eng am Code des Originals, folgt diesem und erweitert ihn an einige Stellen. Mit beiden Instanzen hatte ich aber so meine Probleme. Sie föderierten nicht umfassend und insbesondere die Nutzersuche funktionierte (funktioniert noch immer) nahezu nicht. Was natürlich das Folgen/Verbinden problematisch macht. Was die Misskey-Instanz betrifft, läuft dann auch noch eine „steinalte“ Version ohne Aussicht auf ein Update, weil ich es als YunoHost App installiert habe und die Betreuung da wohl nicht mehr stattfindet. Bin auch echt nicht sehr ungeduldig… nur eine über ein Jahr alte Version lässt eher nicht darauf hoffen, dass das nochmal in absehbarer Zeit aktualisiert wird. Sharkey aber basiert auf der jeweils aktuellen Misskey-Version. Also eigentlich nicht schlecht. Nur die… ich nenne es mal Föderations- und Suchprobleme… beim Uralt-Misskey und aktuellem Sharkey ähnelten sich schon sehr. Sachen, die ich von Hubzilla nicht kenne. Ich hatte mir dann mal auf einer anderen Instanz mit aktueller Misskey-Version einen Probeaccount erstellt… und musste feststellen, dass auch da ähnliche Probleme vorherrschen. Da Sharkey dicht an Misskey hängt und ich schlicht vieles nicht machen konnte, habe ich den Server weggeputzt und stattdessen noch einen Versuch mit einer Misskey-Instanz via Docker gestartet… also eine top-aktuelle Version. Und… … … das war ja noch enttäuschender. Die Föderations- und Suchprobleme waren noch viel größer. Ich erhalte keinen wirklichen Anschluss ans Fediverse. Wenn ich Nutzer anhand ihres Handles suche, dann erhalte ich nie Ergebnisse. Nie! Ich habe dann mühevoll einige meiner liebsten Kontakte zugefügt, indem ich in der Notizsuche nach den Domains der Handles gesucht habe. In den Ergebnislisten habe ich dann so lange gescrollt, bis einer der gewünschten Nutzerkontakte auftauchte. Denen konnte ich dann zumindest über das Handle folgen (Klick aufs „+“). Aber es tauchten nicht alle auf. Was mich am meisten wundert: Gebe ich Handles von Kontakten, denen ich nun also tatsächlich folge (sind auch in der Liste und Beiträge von ihnen erscheinen in der Timeline), in der Nutzersuche ein, wird wieder nichts gefunden. Gebe ich nur den Nutzernamen ohne die nachfolgende Domain dort ein, dann erscheinen sie verschiedentlich in der Ergebnisliste. Mache ich das mit Nutzern, denen ich noch nicht folge, wird aber auch wieder nix gefunden. Da stimmt doch was so wirklich nicht! Eine Gegenprobe bei der fremden Misskey-Instanz führt übrigens zu ähnlichen verwirrenden Ergebnissen. Das bringt mich zu dem Schluss, dass irgendwie in Misskey selbst der Wurm drin sein muss. Firefish als Fork hatte die Probleme offensichtlich überwiegend beseitigt, denn da funktionierte alles. Firefish war ja auch kein brandneues Projekt, sondern existierte schon wesentlich länger unter dem Namen Calckey, bis es dann umbenannt (und zu einem Hardfork) wurde. Kurz nach der Umbenennung entstand dann auch noch ein Calckey/Firefish-Fork namens Iceshrimp . Weil ich Zeit und Lust hatte… und weil ich weder mit Misskey, noch mit Sharkey letztlich wirklich zufrieden war, habe ich auch noch eine Iceshrimp-Instanz installiert. So wie ich es jetzt sehe, hat das Team von Iceshrimp wirklich gute Arbeit geleistet und aus Firefish eine sehr ordentlich funktionierende Software gemacht. Es wurden Altlasten entsorgt, Fehler beseitigt und es wird aktualisiert. Vor allem aber treten die erwähnten Föderation"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/kmmgooglemail",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Ich sende KEINE MAILS MEHR an Googlemail! 2024-12-18 18:34:24 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Zum 1. Februar 2024 ändert bzw. verschärft Google seine „Mailannahmeregeln“. Damit wird mir als Betreiber von Mailservern ein nicht unerheblicher Verwaltungsaufwand aufgezwungen, den ich nicht einmal in allen Fällen erfüllen kann (z.B. PTR-Records bei den Servern, die mit einer shared IP laufen) und außerdem besteht die Gefahr, dass meine Mails irgendwann auf Spamlisten landen, Google meine Mails eh nicht mehr zustellt, unter „Quarantäne“ stellt, in Spam-Ordner verschiebt oder einfach nur ablehnt. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 26. Januar 2024 erstmals veröffentlicht. Zum 1. Februar 2024 ändert bzw. verschärft Google seine „Mailannahmeregeln“. Damit wird mir als Betreiber von Mailservern ein nicht unerheblicher Verwaltungsaufwand aufgezwungen, den ich nicht einmal in allen Fällen erfüllen kann (z.B. PTR-Records bei den Servern, die mit einer shared IP laufen) und außerdem besteht die Gefahr, dass meine Mails irgendwann auf Spamlisten landen, Google meine Mails eh nicht mehr zustellt, unter „Quarantäne“ stellt, in Spam-Ordner verschiebt oder einfach nur ablehnt. Ich nutze meine eigenen Mailserver, weil ich unabhängig sein möchte und weil ich nicht möchte, dass irgendwer meine Mails mitliest oder scannt. Und Google scannt Mails, die ich an Googlemail-Konten versende… das ist mal sicher. Nur mal ein Zitat: Das sollten Sie beim Senden vermeiden ischen Sie nicht verschiedene Inhaltskategorien innerhalb einer Nachricht. So sollten Sie z. B. keine Verkaufsaktionen in Nachrichten mit Kaufbelegen einfügen. Quelle: Google Woher will Google denn wissen, dass eine Mail von mir (was eh nicht vorkommt, weil ich kein Händler bin… aber es geht ums Prinzip) eine „Verkaufsaktion“ beinhaltet, wenn die Mail nicht gescannt wird? Und woher will Google wissen, dass meine Mail auch noch einen Kaufbeleg enthält, wenn die Mail nicht gescannt wird… und was, wenn dieser Kaufbeleg als Anhang dran ist? Anhänge werden offenbar auch gescannt. Die schauen mit ihrer dreckigen Fresse in Nachrichten, die ich persönlich an bestimmte Personen oder Organisationen schicke. Das ist so, als würde die Post jeden verschlossenen Briefumschlag öffnen und schauen, ob da nicht was „unerwünschtes“ drinsteht. Steht nichts schlechtes drin, wird er wieder zugeklebt und zugestellt. Steht was schlechtes drin, dann wird er wieder zugeklebt und trotzdem zugestellt… und ein Strich auf der Liste gemacht. Sind da dann zu viele Striche, dann werden Briefe von mir als Absender (natürlich nachdem sie trotzdem geöffnet und durchgeschaut wurden) in den Schredder gehauen, unabhängig vom Inhalt. Was meinen Newsletter betrifft: Da werde ich der Sache vorgreifen. Dadurch, dass die Mails regelmäßig an eine größere Gruppe geschickt werden, werden sie früher oder später eh von Google gesperrt. Also werde ich alle Abonnenten mit eine Google-Mailadresse anschreiben und sie bitten, den Mailkontakt für den Newsletter zu ändern. Und dann werden, nach einer bestimmten Frist, die Abos mit Google-Mailadresse aus der Liste entfernt. Es gibt wirklich eine Menge kostenloser oder extrem günstiger E-Mail-Provider, die seriöser mit den ihnen anvertrauten Daten und Mails umgehen. Keiner muss (außer für die Nutzung des Mobiltelefons vielleicht) ein Google-Mailkonto haben oder gar nutzen. Hier nur mal ein paar Anregungen für vernünftige Mailprovider: posteo , mailbox.org , proton , startmail … (Liste absolut nicht abschließend). Wer also per E-Mail mit mir kommunizieren möchte, der verwendet einfach eine andere Mailadresse, als eine von Google oder er sendet mit Google-Mail und gibt, wenn er ne Antwort erwartet, in der Mail eine alternative Mailadresse an. Soviel dazu… https://support.google.com/a/answer/81126 https://blog.google/products/gmail/gmail-security-authentication-spam-protection/ https://support.google.com/a/answer/14229414 Internet Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/sharkeypositiv",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Sharkey: Bis jetzt ausgesprochen positiv überrascht… 2024-12-18 17:48:19 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mich jammert’s immer noch wegen Firefish. Das gebe ich gerne zu. Hat mir wirklich gut gefallen. Das war auch der Grund, weshalb ich mich so „wild“ draufgestürzt habe. ... View article View summary Dieser Artikel wurde am 6. Januar 2024 erstmals veröffentlicht. Mich jammert’s immer noch wegen Firefish. Das gebe ich gerne zu. Hat mir wirklich gut gefallen. Das war auch der Grund, weshalb ich mich so „wild“ draufgestürzt habe. Ob es nun ein für alle mal „begraben“ wird, weiß ich nicht. Mag sein, dass es damit vielleicht irgendwann doch irgendwie weiter geht. Angefressen war ich vor allem auch, weil ich wirklich viel Zeit und Arbeit in das Wiki zu Firefish gesteckt habe. Na ja… völlig vergeblich war es ja trotzdem nicht. Einmal hat es doch einigen Neueinsteigern bei Firefish helfen können… und ich habe einiges an Erfahrungen generell mit Fediverse-Software rund um Misskey sammeln können (Firefish ist ja ein Misskey-Fork). Ich werde das Wiki also nun doch dauerhaft bestehen lassen. Und ich werde meine Firefish-Instanz auch erst einmal installiert lassen und ggf. updaten, falls da noch was kommt (und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm). Durch die unerwarteten Probleme mit Firefish war ich natürlich besonders skeptisch, was neue und ähnliche Forks betrifft. Deshalb dachte ich, ich probiere mal das „Original“ und habe eine Misskey-Instanz ins Netz gebracht. So wahnsinnig groß waren die Unterschiede jetzt nicht. Einiges an Funktionalität fehlt da zwar und auch die Bedienung ist in einigen Punkten etwas umständlicher, aber nix, womit man nicht leben könnte. Allerdings läuft bei mir eine ein(!) Jahr alte Version und einige der Problemchen, die ich habe, gehen mit Sicherheit genau darauf zurück. Dass ich eine so alte Version nutze, liegt daran, dass ich Misskey als YunoHost-App installiert habe. Ich habe nicht so genau hingeschaut und auch nicht damit gerechnet, dass das wirklich eine Version installiert wird, die zwölf Monde alt ist. Bei mir läuft also Version 12.119.2. Inzwischen ist die Versionsnummerierung bei Misskey schon umgestellt und aktuell ist jetzt 2023.12.2. Zwischen meiner Version und der aktuellen liegen186(!) Versionen (wenn man Betaversionen mitrechnet). Das ist schon ein ordentlicher Stiefel. Au weia! Leider kann man Apps, die mit YunoHost installiert hat, nicht einfach so per Hand aktualisieren. Und irgendwie scheinen die Betreuer da in letzter Zeit nix mehr zu machen. Nach einem Jahr erwarte ich nicht wirklich bald eine neue Version. Grundsätzlich ist Misskey (auch in der alten Version) ordentlich und gut nutzbar. Trotzdem… bescheiden, dass ich auf der Version festhänge. Nun ist kürzlich Catodon veröffentlich worden. Es ist ein Firefish-Fork, also ein Fork eines Misskey-Forks. Ins Leben gerufen wurde es von zwei ehemaligen Mitgliedern der Kernteams von Firefish. Ob ich das jetzt vertrauenserweckend finde, steht mal auf einem anderen Blatt… aber es war schnell eine Version da und dann wurde gleich mal „aufgeräumt“. Es wurden sehr viele Funktionen umbenannt (warum auch immer) und auch einiges gestrichen. Mein Probeaccount bei einer Catodon-Instanz macht mir jedenfalls nicht wirklich Spaß. Erstens wegen der anders lautenden Bezeichnungen (und der ebenfalls geänderten Icons) und wegen der Einschränkungen gegenüber Firefish. Mag sein, dass sich das noch gut entwickelt, aber im Augenblick wäre es keine Alternative für mich. Dann gibt es (schon länger) Iceshrimp, einen weiteren Firefish-Fork. Hab ich mir noch nicht wirklich angeschaut. Ist auch nicht so verbreitet. Und schließlich gibt es derzeit noch Sharkey . Sharkey ist ein Soft-Fork von Misskey und damit näher am Original als die Firefish-Forks. Mir fiel auf, dass Sharkey im Fediverse irgendwie präsenter erscheint, als die anderen Dienste. Hinzu kam dass ich in Kontakt zu Nutzern rund um das Projekt kam. Zwar aus einem eher „unerfreulichen“ Anlass… Ich hatte ja die Fediverse-Gruppe (chirp) FirefishTalk erzeugt und da wurde auch ganz gut kommuniziert. Also ich nun meine Firefish-Aktivitäten auf Eis gelegt habe, dachte ich darüber nach, was aus der Gruppe werden soll, für die ich ja als Moderator verantwortlich bin. Ich dachte, sie könne ja zur Kommunikation nicht nur über Firefish, sondern auch über Misskey und die genannten Forks dienen. Deshalb habe ich die Gruppenbeschreibung entsprechend geändert. Das wurde dann von Sharkey-Nutzern kritisiert, weil natürlich der Titel „FirefishTalk“ wirklich nicht signalisiert, dass es nicht nur um diesen Dienst geht. Den Titel habe ich dann auch geändert. Das hätte vielleicht genügen können, aber hat es natürlich nicht. Das Handle war ja nicht änderbar und blieb bei @FirefishTalk@chirp.social. Na… ich habe die Gruppe letztlich dann geschlossen und eine Gruppe MisskeyTalk erzeugt, die aber ebenfalls für Nutzer und Admins der anderen Forks gedacht ist. So bin i"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/toterfisch",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Toter Fisch 2024-12-18 17:29:25 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Seit einiger Zeit geisterte das Gerücht durchs Fediverse, dass die Entwicklung der Fediverse-Software Firefish zum Erliegen gekommen sei. Das beunruhigte mich schon ein wenig, weil ich mich 1. in Firefish verliebt hatte, 2. eine Firefish-Instanz installiert hatte… nicht nur kurz zum Testen, sondern als längerfristigen Server im Fediverse und ich 3. auch ordentlich „Werbung“ für Firefish betrieben habe und sehr viele Stunden in die Firefish KnowledgeDB (ein Wiki) gesteckt habe. ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 31. Dezember 2023 veröffentlicht. Seit einiger Zeit geisterte das Gerücht durchs Fediverse, dass die Entwicklung der Fediverse-Software Firefish zum Erliegen gekommen sei. Das beunruhigte mich schon ein wenig, weil ich mich 1. in Firefish verliebt hatte, 2. eine Firefish-Instanz installiert hatte… nicht nur kurz zum Testen, sondern als längerfristigen Server im Fediverse und ich 3. auch ordentlich „Werbung“ für Firefish betrieben habe und sehr viele Stunden in die Firefish KnowledgeDB (ein Wiki) gesteckt habe. Es wurde dann vor einiger Zeit noch eine neue Version (die aktuelle stabile Version war und ist 1.0.3) veröffentlicht, auf die ich dann auch umgestellt habe: 1.0.5-rc. Das „rc“ steht für „Release Candidate“. Das sind Versionen einer Software, die eine Betatest-Phase hinter sich gebracht haben und der endgültigen Version entsprechen sollten. Es ist sowas wie ein letzter „Betatest“, bei dem nur noch die letzten Fehlerkorrekturen erfolgen, bevor dann die finale Version veröffentlicht wird. Das vermittelte mir den Eindruck, dass da doch noch etwas geht. Im Fediverse wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass im Software-Repository nicht mehr viel passiert… das sei ein Zeichen dafür, dass das Projekt tot sei. Auch diese „Meldungen“ (ich hatte das ja auch selbst beobachtet) waren für mich durch die RC-Phase erklärbar. Während der letzten Phase der Softwareentwicklung, in der ein RC im Echtbetrieb getestet wird, passiert an der Software nicht mehr viel. Hier und da noch ein paar Feinschliffe, die eine oder andere Übersetzung… aber nichts grundlegendes oder beachtliches. Bei größeren Projekten mag das anders sein, weil da dann schon von einigen des großen Entwicklerteams an der nächsten Version gebastelt wird, aber Firefish hatte ja ein kleines Team. Da stürzt man sich nicht schon vorher auf die Entwicklung der nächsten Version, wenn die aktuelle noch nicht veröffentlicht ist. Das waren alles aber nur (begründete) Vermutungen meinerseits. Leider war es bei Firefish schon lange (mindestens seit ich es nutze) die Kommunikation nach Außen schlecht. Aber auch das ist ein Phänomen, das man von Open Source Projekten kennt. Auffallend war aber die nachlassende Zahl derer, die noch irgendwie im Repo aktiv waren. Dann erschienen in letzter Zeit auch noch vermehrt andere Forks von Misskey, die in die gleiche Richtung gingen, wie Firefish und sogar ein Firefish-Fork. Die Stimmen, dass Firefish wohl tot sei, wurden mehr und lauter. Schließlich gab es die Ankündigung eines weiteren Forks mit dem Namen „Catodon“… und dabei war die Besonderheit, dass sie von einem Kern-Mitglied des Firefish-Teams kam, von Panos. Gestern nun platzte die Bombe. Panos teilte mit, dass Firefish als Projekt faktisch tot ist. Das Hauptproblem lag wohl darin, dass Firefish, trotz gar nicht so kleinem Kernteams trotzdem ein One-Man-Show war. Der „Besitzer“ Kainoa hat das Projekt offensichtlich aufgegeben, ist kaum noch aktiv und auch quasi nicht erreichbar. Dem Rest des Kernteams sind aber, was Entscheidungen anbelangt, die Hände gebunden. Der Kapitän ist von Bord und die Mannschaft huckt gefesselt am Mastbaum. Original-Post von Panos Falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Es sieht nicht gut aus für firefish. Sein Besitzer, Kainoa, hat das Projekt, dessen letzte stabile Version im Juli veröffentlicht wurde, praktisch aufgegeben. Meine letzte Nachricht an den Betreiber war vor einer Woche, und seitdem habe ich keine Antwort mehr erhalten. Firefish.social hat neben den anderen schwerwiegenden technischen Problemen, die es aufgrund von Missmanagement in den letzten Monaten hatte, nun auch ernsthafte Probleme mit der Föderation. Ich hoffe, dass es Kainoa persönlich gut geht, aber das ist unverantwortlich und inakzeptabel. … In der Zwischenzeit möchte ich mich für etwaige Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit Firefish entschuldigen, da ich technisch gesehen immer noch ein Mitglied des Kernteams bin, was auch immer das bedeutet. Aber ehrlich gesagt habe ich mich sehr bemüht, die Dinge anders zu gestalten – aber man kann nicht viel tun, wenn es sich um das Projekt eines anderen handelt. Es tut mir wirklich leid, wie die Dinge gelaufen sind. Ich finde das ausgesprochen schade und bin traurig. Ich kann und will aber nun auch keine Fediverse-Instanz betreiben, die nicht mehr weiterentwickelt und auch nicht ei"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/thrfrage",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Die Threads-Frage 2024-12-18 17:23:10 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Genau die selbe Frage, wie die von @don@microblog.social, stelle ich mir auch. Er schreibt:  Ich habe das Problem mit #Threads noch nicht so ganz verstanden.  Ich verstehe die Aufregung auch nicht. ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 14. Dezember 2023 veröffentlicht. Genau die selbe Frage, wie die von @don@microblog.social , stelle ich mir auch. Er schreibt: Ich habe das Problem mit Threads noch nicht so ganz verstanden. Ich verstehe die Aufregung auch nicht. Ich akzeptiere, das Threads von vielen „verteufelt“ oder mindestens „nicht“ gemocht wird, weil es Teil von Meta ist. Ich verstehe auch, dass viele Mitglieder des Fediverse (ich schätze die Mehrheit) nicht auf die Idee kommen würde, nun selbst einen Account bei Threads zu eröffnen, weil man da nun allen Kontakten im Fediverse folgen kann (kann man noch nicht und wird man eh nicht können, weil etliche Instanzen threads.net gesperrt haben). Sicher wird es einige wenige geben, die zu Threads umziehen, weil sie es „cooler“ finden, vermeintlich mit größerer „Reichweite“ (Bullshit, wenn man vom Fediverse spricht) wegen der Größe der Instanz rechnen, oder weil ihnen das Interface besser gefällt. Aber das werden Ausnahmen bleiben. Und vielleicht werden von diesen „Wenigen“ ein paar weitere „Wenige“ auch wieder zurückkehren, weil sie geschätzte Kontakte aus dem Fediverse (außerhalb von Threads) verlieren, da diese einen Account bei einer Instanz haben, die Threads blockt. Und genau das ist es, was ich nicht verstehe. Weshalb wollen Instanzbetreiber unbedingt Threads blocken? Sie greifen damit recht stark in die Autonomie der Nutzer ihrer Instanz ein, denn sie verbieten ihnen, mit bestimmten Nutzern, die bei Threads sind, zu interagieren. Doch was sind die Gründe, bzw. die Argumente? Also… man „wisse“, dass bei Threads nicht anständig moderiert werde. Woher man das weiß? Das weiß man einfach. Ohne Threads zu kennen. Weil, ja weil bei Facebook ja auch nicht ordentlich moderiert wird. Und weil das deshalb bei Threads ganz sicher auch so ist. Hmmm… das nenne ich „Vorurteile“. Wenn es Belege für schlechte Moderation bei Threads gibt, dann nur her damit. Aber eine Behauptung. „Weil die sind ja alle so“ ist für mich nur Geblubber ohne Substanz. Es mag Erfahrungen geben, die schlechte Moderation befürchten lassen… aber Erfahrungen ersetzen keine Fakten. Sollte es so sein, dann würde das bedeuten, dass bei Threads schlecht moderiert wird. Doch das ist innerhalb des bisherigen Fediverse doch auch so. Es gibt sicher auch Instanzen, bei denen nicht ordentlich moderiert wird. Wobei „ordentlich“ auch noch eine Definitionssache ist und auf eigenen Vorstellungen basiert. Was wären denn nun die Auswirkungen? Na ja… ich kann mir nur Auswirkungen auf die globale Timeline der Instanzen, die mit Threads föderieren, vorstellen. Wenn ein Nutzer einer Fediverse-Instanz einem Thread-Account folgt und er da dann „favorisiert“ / „sternt“ / „likes setzt“… wie auch immer… oder dessen Beiträge „teilt“ / „boostet“… wie auch immer…, dann können Beiträge, die nicht allen gefallen natürlich auch in der eigenen Timeline landen, sofern man dem Nutzer der Fediverse-Instanz folgt. Und dann ist es am Nutzer, zu entscheiden. Er kann den Threads-Nutzer stummschalten, blocken, etc. Damit schließt er aus, dass er mit Inhalten dieses Nutzers konfrontiert wird. Dafür muss nicht die eigene Instanz den Threads-Nutzer, den Fediverse-Nutzer oder gar Threads selbst blocken. Ich bin als reiner Nutzer von Fediverse-Diensten schon unabhängig und groß genug, dass ich selbst persönlich für mich entscheiden kann, was ich sehen will und was nicht. Gibt mir der Fediverse-Dienst die Möglichkeit, solche Inhalte zu unterdrücken, dann mach ich das. Dafür brauche ich keinen „Betreuer“. Verstoßen solche Inhalte gegen die Regeln der Instanz, dann ist der Admin oder das Moderatoren-Team der Instanz in der Pflicht, diese zu entfernen und künftig ggf. zu unterdrücken. Das müssen sie ja auch tun, wenn sich Nutzer der eigenen Instanz wirklich daneben benehmen. Das Auftauchen „unangemessener“ Inhalte in der globalen Timeline sehe ich als nicht so kritisch an. Erstmal nutzen die wenigsten diese Timeline überhaupt intensiv. Und man kann über solche Inhalte hinwegsehen. Außerdem kann man als Nutzer Quellen dieser Inhalte, wie erwähnt, ohnehin für die Zukunft unterdrücken. Das ist also als Argument für einen kompletten Instanzblock von Threads doch Pillepalle. Ein weiteres Argument gegen die Föderation mit Threads sei die Gefahr von „embrace, extend and extinguish“ (# eee) . Da wird heraufbeschworen, Threads würde, wenn es erstmal fest via ActivityPub im Fediverse angekommen sei, die Standards verändern und festlegen… und andere Instanzen quasi dazu zwingen, dies auch zu tun, weil die Föderation, also das Zusammenwirken mit Threads sonst nicht mehr richtig funktioniere. Threads hätte diese "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/wohlfuehlzuhause",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Mein Wohlfühl-Zuhause 2024-12-18 17:16:38 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Ja, ich muss gestehen, ich hab‘s getan. Ich hab mal reingeschaut, bei Bluesky (BS).  Einfach, um mir selbst ein Bild zu machen. Man liest ja so viel darüber. ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 22. November 2023 veröffentlicht. Ja, ich muss gestehen, ich hab‘s getan. Ich hab mal reingeschaut, bei Bluesky (BS). Einfach, um mir selbst ein Bild zu machen. Man liest ja so viel darüber. Dafür habe ich aber nirgends um einen Invite-Code gebettelt oder zugegriffen, wenn die irgendwo angeboten wurden. Ich habe ganz ordentlich, wie es sich für einen Beamten (im Ruhestand) gehört, auf der Webseite der App vom blauen Himmel mit einer speziellen Mailadresse um eine Einladung „beworben“. Nach zwei Monaten hatte ich schon nicht mehr damit gerechnet, dass da noch was kommt… plötzlich bekomme ich von aller-offiziellster Himmelsstelle einen Code. Nach kurzem Zögern hab ich mir dann auch einen Account angelegt (nix mit „Pepe“… aus Gründen). Kein spektakulärer Anmeldeprozess… aber das Anlegen eines Accounts irgendwo im Fediverse ist auch nicht komplizierter. Irgendwann wurde mir dann auch Vorschläge zum Folgen angeboten. Aber da war mal so gar nix dabei, was mein Interesse hätte wecken können. Also bin ich „unfolgend“ eingestiegen. Na ja… wer Mastodon „langweilig“ oder nicht intuitiv findet, der wird auch beim blauen Himmel nichts anderes empfinden. Es sieht halt noch ein wenig mehr nach „X“ aus, das war es aber auch schon. Die Timeline war, weil ich ja niemandem folgte, leer… so wie es beim allerersten Einstieg im Fediverse auch ist. Ok… das konnte ich nachvollziehen. Also hab ich mal angefangen, nach Nutzern/Accounts zu suchen, denen ich folgen könnte. „Discover“ war da mein erster Weg. Ehrlich mal… ich glaube, ich habe im Fediverse noch nie so lange gescrollt, bis ich überhaupt auf irgendwelche für mich interessanten Postings gestoßen bin. Allerdings wurden mir das Beiträge von Accounts reingespült, denen ich nun wirklich nicht würde folgen wollen. Weder bei Blue Sky, noch irgendwo sonst. Über die Suchfunktion habe ich dann nach längerer Zeit genau einen(!) Account gefunden, dem ich gerne folgen wollte (das wäre auch im Fediverse ein Account gewesen, mit dem ich mich verbunden hätte). Bei täglichen „Discovern“ kam dann noch einer dazu, der wohl auch selbst im Fediverse unterwegs ist (und dem ich im Fediverse als Pepe auch folge)… und ein paar „Bots“ von Nachrichtensendern, aus dem Bereich der Wissenschaft, sowie anderen Protagonisten, die auch zu meinen Interessengebieten im Fedi gehören. Nun ist meine Timeline nach dem Aufruf der Seite nicht mehr so leer, aber Spaß kommt noch immer nicht auf. Was mir aufgefallen ist: Der hochgelobte „Algorithmus“.. die „künstliche Dummheit“ schätzte mich anfangs wohl völlig falsch ein… aber Irren ist ja auch menschlich. 😉 Nun ist das Auftauchen von Postings und Nutzern, auf die ich gar keine Böcke habe, deutlich weniger geworden. Dafür hat völlig(!) belangloser Kram überhand genommen. Was mir nun präsentiert wird, ist so belanglos, dass ich das Reinschauen für absolute Zeitverschwendung halte. Wenn ich das nun mal mit dem Fediverse vergleiche… uiuiui… Erstmal ist BS derart spartanisch, dass ich mich an meine ersten Gehversuche mit GNU Social erinnert fühlte. Der größte Unterschied ist aber, dass ich bei BS nicht einmal im Ansatz heimische Gefühle bekomme. Mein Ein- und Umstieg zu meinem favorisierten Netzwerk Firefish ist ja auch noch nicht so lange her. Und ich bin da auch recht „leicht bekleidet“ eingestiegen (obwohl ich in anderen Fediverse-Netzen sehr viele Kontakte hatte)… soll heißen: Ich habe nur ein paar wenige Mastodon-Kontakte „mitgenommen“. Trotzdem hatte ich nach kürzester Zeit eine Timeline nach meinem Geschmack. Es ließen sich viel einfacher Nutzer zum Interagieren finden und ich habe mich gemütlich eingerichtet. Bei BS hänge ich im Prinzip noch immer da, wo ich nach der Anmeldung war. Der Inhalt der Timeline hat sich, wie gesagt, ein wenig geändert (muss am tollen Algorithmus liegen), doch eine soziale Vernetzung entsteht nicht. Bluesky ist für mich so überflüssig wie ein Kropf! Mag sein, dass es für Twitterflüchtlinge ne nette Sache sein man, weil sie da alte Kontakte von X wiederfinden… aber für mich isses nix. Na und so habe ich den Account heute nach gut zwei Wochen wieder geschlossen. Was hat es mir gebracht? Nun, ich weiß jetzt, wie es da aussieht. Und ich weiß, dass ich zu sehr im Fediverse verwurzelt bin, als dass ich dort heimisch werden könnte. Die Zeit spare ich mir. Ich dachte eigentlich, ich schau da länger rein… aber… nein, danke, reicht schon. Mein Wohlfühl-Zuhause ist das Fediverse! Fediverse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pep"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/teileimfediverse",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Teile im Fediverse? 2024-12-18 17:10:18 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Anlässlich einer kleinen Diskussion bei Firefish habe ich mal einen kurzen, nützlichen HTML-Schnipsel aufgeschrieben, mit dem man „im Fediverse“ teilen kann. ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 8. November 2023 veröffentlicht. Anlässlich einer kleinen Diskussion bei Firefish habe ich mal einen kurzen, nützlichen HTML-Schnipsel aufgeschrieben, mit dem man „im Fediverse“ teilen kann. Anlass war die lobenswerte Einführung eines zusätzlichen Share-Buttons auf der Webseite RiffReporter. Dort ist nun unter den Artikeln ein „Mastodon-Icon“ zu sehen, mit dem man (unter Nutzung des Dienstes „toot.kytta.dev“) den Beitrag auf Mastodon teilen kann. Sie bieten also das Teilen im Fediverse an. Finde ich prima! Natürlich (und auch das finde ich völlig ok und unterstütze das) gab es ziemlich schnell eine Frage. Nämlich, weshalb kein Share-Button „Fediverse“ genutzt wurde, sondern ein Mastodon-Button. Klar ist, wer im Fediverse unterwegs ist, aber nicht mit dem Zugang „Mastodon“, der kommt mit dem Button nicht weiter. Außerdem verstärkt die Beschränkung auf diesen Button für nur diesen Dienst den weit verbreiteten Irrglauben, das Fediverse sei Mastodon. Ich z.B. habe bei meinen WordPress-Webseiten immer das Plugin „ Shariff wrapper “ verwendet, welches Share-Buttons für viele verschiedene Dienste und Methoden datenschutzfreundlich und GDPR-konform anbietet. Da ich die überwiegende Zahl der von Shariff abgedeckten Dienste aber nicht anbieten möchte (Facebook, Twitter und Konsorten), habe ich diese Buttons auch deaktiviert. Es reduzierte sich bei mir auf „Diaspora“, „RSS“ und „eMail“… und vornedran auch Mastodon. Sharing für weitere Fediverse-Dienste wurden nicht angeboten. Wer also „nur“ einen Friendica-, Hubzilla-, Misskey-, Firefish- oder GNU Social-Accountverfügte, fand keinen passenden Button. Dabei wäre es gar kein großes Problem, denn der Mastodon-Button könnte diese Dienste mit abdecken, weil er sich „s2f.kytta.dev“ bedient (die Ähnlichkeit des Share-Dienstes mit dem oben genannten ist nicht zufällig 😉 ). Klickt man auf den Mastodon-Sharebutton, dann landet man auf besagter Seite und gibt dort die URL (Webadresse) der Fediverse-Instanz an, bei der man über einen Account verfügt. Dieser Zwischenschritt muss sein, weil Fediverse-Dienste auf unzählige Server mit unterschiedlichen Webadressen aufgeteilt ist. Meine Webseite kann (und will) nicht wissen, welcher Server das nun ist. Und, ach… auf der Webseite, wo man die URL nun eingeben muss, sieht man, dass sie nicht nur Mastodon bedienen kann, sondern auch die gerade genannten anderen Zugangsdienste zum Fediverse. Man kann also dort z.B. die Adresse des Hubzilla-Hub eingeben, bei dem man einen Account hat… und es wird dann bei Hubzilla geteilt. Der Mastodon-Button selbst lässt aber keinen Besucher der eigenen Webseite auf die Idee kommen, dass man mit ihm auch auf Hubzilla, Friendica, Firefish etc. teilen kann. Es wäre für die Macher von Shariff sicher einfach, einen Fediverse-Button hinzuzufügen, der auf den selben Dienst verweist. Aber jibbet halt (noch?) nicht. Um es nun ganz einfach zu machen… auch und gerade für Webseiten-Besitzer ohne große technische Kenntnisse, habe ich einfach einen kurzen „Schnipsel“ HTML angefertigt, den man einfach unter seinen Beitrag/Artikel etc. packen muss. Er zeigt einen Fediverse-Button an und führt zu besagter Seite, wobei Titel und Link des Beitrags übernommen werden. Hier gibt nun der Leser die Adresse seines Fediverse-Dienstes ein und kann den Beitrag teilen: [b]Teile im Fediverse [/b][url=https://s2f.kytta.dev/][img=https://pepecyb.hu/files/fedishare.png]Teile im Fediverse[/img][/url] Das funktioniert z.B auch prima mit WordPress. Dafür erstellt man einfach eine HTML-Block mit diesem Code und speichert ihn als Vorlage. So kann man ihn mit zwei Klicks unter jeden Artikel packen. Natürlich – und auch das wieder zu Recht – wurde darauf hingewiesen, dass „s2f.kytta.dev“ die Möglichkeit hätte, gewisse Daten des Nutzers abzugreifen. Stimmt! Aber es ist eher unwahrscheinlich. Zumal der Quelltext des Dienstes in einem Git-Repository einsehbar ist. Die leichte „Kritik“ verweist auf einen Artikel, in welchem dieses Risiko erwähnt und auf eine andere Möglichkeit verwiesen wird: Implementing a “Share on Mastodon” button for a blog Die Lösung ist auch echt klasse und kommt ohne externen Service wie Share2Fedi aus. Nur ist der Einsatz alles andere als trivial. Der Verfasser hat die Lösung als Template für den Statischen-Seiten-Generator hugo implementiert und veröffentlicht. Eine Umsetzung auf ein CMS wie z.B. WordPress ist ohne fundierte Kenntnisse in Webdesign und Server-Management (die Wrapperseite müsste man dann nämlich extra hosten) kaum machbar. Als weitere Alternative könnte man in Erwägung ziehen Share2Fedi einfach auch selbst zu hosten. Das sollte sogar kostenneutral möglich sein, wenn man"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/hkdbaufgefrischt",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Hubzilla KnowledgeDB „aufgefrischt“ 2024-12-18 16:53:59 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Anlässlich meiner Arbeit an der Firefish KnowledgeDB, habe ich mich auch wieder mal mit meiner Hubzilla KnowledgeDB befasst. Verdammt! Da war ja so viel veraltet, nicht mehr gültig oder eher umständlich gestaltet… die war echt keine große Hilfe mehr für Ein- und Umsteiger. ... View article View summary Dieser Artikel erschien erstmals am 1. November 2023. Anlässlich meiner Arbeit an der Firefish KnowledgeDB, habe ich mich auch wieder mal mit meiner Hubzilla KnowledgeDB befasst. Verdammt! Da war ja so viel veraltet, nicht mehr gültig oder eher umständlich gestaltet… die war echt keine große Hilfe mehr für Ein- und Umsteiger. Das lag nicht zuletzt daran, dass sich viel bei der Entwicklung von Hubzilla getan hat. Viele Dinge wurden vereinfacht, verbessert, korrigiert, neu eingeführt und fallen gelassen. Mit der Arbeit am Hubzilla Wiki hatte ich aufgehört, da war noch eine 5.x-Hubzilla-Version aktuell. Inzwischen ist Hubzilla bei Version 8.6.3. Logisch, dass sich da etliches getan hat. Und so bin ich dran gegangen, die Hubzilla KnowledgeDB so richtig gründlich zu „sanieren“. UND zu erweitern. Hubzilla ist ja die eierlegende Wollmilchsau im Fediverse und ein echtes „Monster“. Auch ein Monster von den Möglichkeiten her und damit einhergehend auch von den Anforderungen an den Nutzer. Es macht es einem Einsteiger nicht unbedingt leicht. Also habe ich beim Überarbeiten der alten Einträge nebenher auch eine ganze Menge neuer Einträge eingebaut. Insbesondere was das Rechtesystem betrifft. Vollständig ist es bei weitem noch nicht, aber ich denke, es kann beim Einstieg ins Fediverse mit Hubzilla helfen. Ich werde nun nach und nach (aber mit mehr Ruhe) noch einige Einträge machen, denn von den Funktionen und Fähigkeiten ist trotzdem nur ein kleiner Teil beschrieben. Hubzilla Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/wowanleitung",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Winzigweich: tolle Anleitung 2024-12-18 16:47:25 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Ooooh… aaaah… Überraschung… jetzt wird endlich alles gut… Micro$oft ist bekehrt…  Jetzt haben sie eine Installationsanleitung (Link: Memento bei archive.org) für Linux veröffentlicht. Also eine für „bare metal“… nix mit WSL, VM oder Cloud, sondern so richtig echt (natürlich am besten mit Dualboot) auf der eigenen Maschine. ... View article View summary Dieser Artikel erschien erstmals am 14. Oktober 2023. Ooooh… aaaah… Überraschung… jetzt wird endlich alles gut… Micro$oft ist bekehrt… Jetzt haben sie eine Installationsanleitung (Link: Memento bei archive.org) für Linux veröffentlicht. Also eine für „bare metal“… nix mit WSL, VM oder Cloud, sondern so richtig echt (natürlich am besten mit Dualboot) auf der eigenen Maschine. Und das ist jetzt eine „Top-Meldung“… ääähm… Wieso? Was ist besonders daran? Dass Winzigweich begriffen hat, wie man sich Open Source zu eigenen Vorteil nutzbar machen kann? Das ist doch nicht neu. Oder ist die Installationsanleitung jetzt ganz besonders? Also ehrlich… da habe ich unter den tausenden Installationsanleitungen in nahezu allen Sprachen der Welt im Netz schon wesentlich besseres gesehen. Ein schnöder Text mit Weisheiten, die man seit vielen, vielen Jahren überall findet und eine Hand voll nichtssagender Screenshots. Das muss berichtet werden? Um zu zeigen, dass Micro$oft jetzt endlich bekehrt ist und zu den „Guten“ gehört? Lasst doch mal die Kirche im Dorf. Linux Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/nichtmaulen",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Nicht Maulen… Alternative suchen! 2024-12-18 16:42:47 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Immer wieder, und in letzter Zeit verstärkt, liest man, dass das Fediverse nix taugt, weil Mastodon dies nicht kann und das schlecht gelöst ist etc. pp. ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 7. Oktober 2023. Immer wieder, und in letzter Zeit verstärkt, liest man, dass das Fediverse nix taugt, weil Mastodon dies nicht kann und das schlecht gelöst ist etc. pp. Auch hier zeigt sich wieder, dass die Berichterstattung in den letzten Jahren, insbesondere auch in den größeren Medien, Schaden angerichtet hat. Das Fediverse wurde mit Mastodon gleichgesetzt und Mastodon mit dem Fediverse. Wenn man keine Ahnung hat, einfach… … na klar, oder man recherchiert und macht sich (nur ein bisserl) schlau, bevor man Artikel verfasst. Ich bin es fast schon leid… aber: Das Fediverse ist ein Verbund von Servern mit den verschiedensten Diensten, die alle über das Protokoll ActivityPub miteinander kommunizieren und interagieren können. Und die verschiedenen (zahlreichen) Mastodon-Server (Instanzen) sind ein Teil des Fediverse. Nur ein Teil. Es gibt sehr viele Instanzen im Fediverse, die mit einer anderen Software betrieben werden. Jede dieser „Geschmacksrichtungen“ setzt andere Prioritäten und bietet unterschiedliche Möglichkeiten. Trotzdem kann man Nutzern dieser anderen Server z.B. von Mastodon aus folgen, ihre Beiträge sehen, bewerten, kommentieren etc. …und umgekehrt. Der Nutzer „ crossgolf_rebel on Calckey “1, der sich stark engagiert und im Fediverse – gerade auch Neueinsteigern – Unterstützung leistet, drückt es gerne mit einem Browser-Vergleich aus: Mastodon ist nur so etwas wie eine „Browser“ für das Fediverse. Man kann es aber auch mit anderen „Browsern“ nutzen… z.B. mit Firefish, Friendica, Hubzilla, Pixelfed, etc. etc. etc. So wie man, statt Google Chrome zum Lesen dieses Beitrags genauso gut den Firefox, Vivaldi, Safari oder einen anderen modernen Webbrowser verwenden kann… ganz nach eigenem Geschmack… und vielleicht, weil der eine Webbrowser Funktionen bietet, die ein anderer nicht aufweist. Ich betreibe selbst eine Mastodon-Instanz , bin aber auch nie wirklich warm mit der Software geworden. Ich fand und finde die Benutzeroberfläche unübersichtlich… die einfache Oberfläche (Standard) ist mir zu eingeschränkt… und die erweiterte Oberfläche ist mir mit den „Karteikarten“ wieder zu viel. Das ist mein ganz persönliches Empfinden… anderen gefällt es so, wie es ist. Bis zur aktuellen Version gab es auch keine Volltextsuche… na ja, das wurde jetzt halt nachgebessert (habe ich bei meiner eigenen Instanz auch aktiviert… ElasticSearch lief eh auf meinem Server) und der Umgang mit Hashtags war auch nicht so toll. Deshalb blieb ich Hubzilla immer treu (auch da betreibe ich einen Server / Hub ). Allerdings ist es optisch auch nicht so wirklich ansprechend und viele der unzähligen Features nutze ich einfach nicht. Kürzlich habe ich dann auch noch eine Firefish-Instanz aufgesetzt und das ist jetzt mein „Wohnzimmer“ geworden. Das User-Interface gefällt mir und ist (für meinen Geschmack) übersichtlich und sinnvoll organisiert. Außerdem bin ich nicht ganz so eingeschränkt, was die Länge von Beiträgen anbelangt (auch Firefish wird zu den Microblogging-Diensten gezählt, bietet aber als Standard 3.000 Zeichen, also das sechsfache wie Mastodon). Und mit Firefish bin ich genauso Teil des Fediverse, wie mit jeder anderen Software. Ich folge Nutzern, die auch mit Firefish am Fediverse teilnehmen, aber auch Mastodon-Nutzern, Friendica-Nutzern, Hubzilla-Nutzern, Pixelfed-Nutzern etc. Die Suchfunktion funktioniert recht gut und ich kann mir eine eigene Timeline mit bestimmten Hashtags zusammenstellen (oder auch mit Suchbegriffen, die nicht als Hashtag erscheinen)… und noch viel mehr. Wer also Mastodon „plöhd“ findet, weil es ja so scheiße, unübersichtlich und doof ist… nicht maulen, sondern einfach mal eine Alternative ausprobieren. Das kostet nix und ist auch keine große Anstrengung. Für die meisten sollte sich ein „Browser ins Fediverse“ finden, der ihnen zusagt. Wer aber nun erwartet, er könne von „X“ kommen und das Fediverse sei ein Ersatz dafür… den muss ich enttäuschen. Es ist kein Ersatz im Sinne eines „Surrogats“, weil es ein völlig andere Philosophie vertritt. Wer alles so haben möchte, wie er es von „X“ kennt, der wird enttäuscht… und wer meint, das Fediverse müsse sich nun nach seinem dort eingeübten Verhalten richten, der wird auch nicht glücklich damit. Im Fediverse stellt mir kein Schnüffelalgorithmus meine Timeline zusammen. Für den Zustand der Timeline bin ich selbst verantwortlich. Und ich vermisse nichts, denn meine Timeline enthält genau das, was ich sehen möchte… für mich interessante Beiträge und Links… von Menschen die ich da haben möchte. Und wenn einer der Nutzer Inhalte von einem mir unbekannten Nutzer teilt, dann landet der auch da. Gefällt er mir und bin ich "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/istesschwierig",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Ist es wirklich so schwierig… 2024-12-18 16:31:18 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu …ins Fediverse zu kommen?  Ein gern angebrachtes Argument gegen die Teilnahme am Fediverse ist, dass der Registrationsprozess so „kompliziert“ sei. Man müsse sich ja erst einen Anbieter, also Server, suchen. Das ist dann schon zu viel verlangt. Bei X oder Facebook ist das viel einfacher. ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 21. September 2023 veröffentlicht. …ins Fediverse zu kommen? Ein gern angebrachtes Argument gegen die Teilnahme am Fediverse ist, dass der Registrationsprozess so „kompliziert“ sei. Man müsse sich ja erst einen Anbieter, also Server, suchen. Das ist dann schon zu viel verlangt. Bei X oder Facebook ist das viel einfacher. Hmmm… ja… das liegt daran, dass es halt bei X, Facebook und Konsorten nur EINEN Server gibt. Ruft man den auf, dann gibt es da einen Link/Button zum Draufklicken, um sich einen Account zu erstellen. Im Fediverse sieht das anders aus. Da gibt es unzählige Server und man muss sich erst einmal entscheiden, bei welchem man seinen Account anlegen möchte. Hat man sich entschieden und surft den Server an, dann ist es aber wieder gleich (sofern man ein und den selben Dienst ausprobieren möchte) und die Registrierung ist wirklich nicht komplizierter als bei den kommerziellen Walled Garden… meist noch simpler, weil man keinen Realnamen anzugeben braucht und auch keine Telefonnummer etc. In der Regel braucht man eine funktionierende E-Mail Adresse, man denkt sich einen Benutzernamen aus und ggf. ein Passwort (es gibt auch Dienste, die ein vorläufiges Passwort erzeugen). Und das war es auch schon. Was ist jetzt dabei umständlicher? Dass man sich einen Server aussuchen muss? Huiii… aber E-Mail ist nicht zu kompliziert, oder? Wenn man sich eine E-Mail Adresse zulegen möchte, steht man doch auch vor der Entscheidung, bei wem man das machen Möchte. Bei Micro$oft, beim Gockel, bei der Telekom, bei GMX, bei Firemail, bei Protonmail, bei…, bei…, bei… Und dann ruft man die Seite des Anbieters auf und registriert sich… wobei die Registrierung bei jedem Dienst unterschiedlich ist… so richtig unterschiedlich. Trotzdem hat jeder ne Mailadresse. Kann also nicht so kompliziert sein, sich für einen Provider zu entscheiden, oder? Und weshalb wird es dann beim Fediverse als „umständlich“ und „kompliziert“ angeprangert? Ein guter Ausgangspunkt, sich zu entscheiden ist der Fediverse Observer . Hier werden einem gleich passende Server vorgeschlagen. Beim Fediverse-Wiki gibt es auch eine sehr gute, thematisch sortierte Übersicht (leider nur englischsprachig). Eine Datenbank von Fediverse-Servern, und die beste Anlaufstelle, ist die FediDB . „Thematisch sortiert“… muss man denn ganz besonders darauf achten? Ja und nein. Die meisten Server (Instanzen) werden von einzelnen Menschen oder kleinen Gruppen betrieben. Da finden sich dann oft Nutzer zusammen, die sich für bestimmte Themengebiete interessieren. Wenn man dann dort einen Account hat und sich die lokale Timeline / den lokalen Stream anschaut, dann tauchen da nur Postings von ebenfalls dort registrierten Nutzern auf und man wird wohl überwiegend mit dem bevorzugten Themengebiet konfrontiert. So kann es schon von Vorteil sein, wenn man sich eine „passende“ Instanz aussucht. Aber das bedeutet nicht, dass man von anderen Themen und Nutzern abgeschnitten ist. Das Besondere am Fediverse ist, dass man mit allen Nutzern im Fediverse, unabhängig von deren Heimat-Server, interagieren kann. Dafür gibt es dann die globale / föderierte Timeline. Ist man dann registriert, ist die persönliche Timeline noch leer. Das ist anders als bei den anderen großen Sozialen Netzwerken. Fediverse-Dienste benutzen keinen Algorithmus, um „für den Nutzer interessante“ Inhalte reinzuspülen. Das Fediverse nimmt einem nicht das Denken ab und bestimmt auch nicht, was man sehen darf und was einem nicht gezeigt wird. Wer sich auf das Fediverse einlässt, der sollte die alten Gewohnheiten von Facebook, Instagram, Meta oder X einfach mal beiseite schieben und sich auf das andere Konzept einlassen. Das tut nicht weh und führ zu einem ganz besonderen Erlebnis. Damit die persönliche Timeline nicht für immer leer bleibt, muss man ein wenig leisten. Sehr empfehlenswert und sinnvoll ist das Befüllen des eigenen Profils. Hier sollte man eine Beschreibung der eigenen Interessen und des eigenen Hintergrundes eintragen. Keine Sorge, diese Informationen werden vom Betreiber der Instanz nicht an irgendwelche Werbekonzerne verhökert… die habe daran überhaupt kein Interesse, weil die Nutzerzahl der einzelnen Instanzen viel zu gering ist. Die meisten Dienste erlauben zusätzlich die Eingabe von Schlüsselwörtern / Hashtags. Damit kann man seine Interessen noch besser zum Ausdruck bringen. Diese Informationen füllen jetzt noch nicht die Timeline, erleichtern aber anderen Nutzern die Entscheidung, einem zu „folgen“ (oder sich zu „verbinden“). Wenn ich"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/nocheinfisch",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Und noch ein Fisch – Firefish 2024-12-18 14:47:43 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Als Hubzilla-Liebhaber fristet(e) Mastodon bei mir eher ein Nischen-Dasein. Ich bin nicht so der Fan von Microblogging. Trotzdem hatte ich schon sehr lange einen Account und kürzlich habe ich eine eigene Instanz aufgesetzt. Sicher kann ich mit Hubzilla via ActivityPub auch allen möglichen Mastodon-Nutzern folgen, aber mir war für etliche Kanäle Hubzilla zu sehr die Spatzen-Kanonenkugel. ... View article View summary Dieser Artikel erschien erstmals am 7. September 2023. Als Hubzilla -Liebhaber fristet(e) Mastodon bei mir eher ein Nischen-Dasein. Ich bin nicht so der Fan von Microblogging. Trotzdem hatte ich schon sehr lange einen Account und kürzlich habe ich eine eigene Instanz aufgesetzt. Sicher kann ich mit Hubzilla via ActivityPub auch allen möglichen Mastodon-Nutzern folgen, aber mir war für etliche Kanäle Hubzilla zu sehr die Spatzen-Kanonenkugel. Mastodon ist mir außerdem zu eingeschränkt, wobei etliche nützliche Funktionen nun nach und nach doch implementiert wurden oder werden. Dann las ich von Misskey … einem „aufgebohrten“ Mastodon, das schon deutlich mehr Funktionalität bietet und sich nicht auf reinen Microblogging beschränkt. Allerdings war es mir schlicht zu japanisch. Also nix gegen Japan, die Japaner oder die japanische Sprache, aber man merkte schon, dass es seinen Entwicklungsschwerpunkt dort hat. Insbesondere wenn man in das GitHub-Repository schaut. Da erscheinen dann doch sehr viele Texte in Hiragana… die Zeichen erkenne ich, weil meine Tochter Japanologie studiert hat… aber ich kenne sie nicht einmal im Ansatz. Was mich außerdem so ein wenig abschreckte waren die zahlreichen Bilder mit Anime-Mädchen in knappen Schuluniformen. Das hat nix mit Prüderie zu tun… aber der Kult um Anime hat mich nie erreichen können… trotz zweier Töchter, die darin „gebadet“ haben. 😉 😀 Bin aus der falschen Generation. Irgendwann las ich dann auch noch von Calkey, einem Misskey-Fork aus 2022, der nicht ganz so japan- und anime-zentriert erschien. Allerdings hat es mich anfangs nicht sonderlich gejuckt… bis… ja, bis es nun in Firefish umbenannt und vor allem öfter einmal erwähnt wurde. So habe ich doch mal einen Blick darauf geworfen. Und die Features, die über Mastodon und sogar über Misskey hinausgehen, haben mich neugierig werden lassen: Rich Posts, Chat, gutes Migrationstool, Suche, Zitate, Emoji-Reaktionen, Editieren von Postings, Threading, Gruppen (in Entwicklung) etc. Außerdem gefiel mir die Oberfläche des Standard-Frontends wesentlich besser, als die von Mastodon. Also habe ich es einfach mal mit dem Feuerfisch versucht. Nix halbes, sondern gleich mal richtig mit eigener Instanz . (eingestellt). Und ich habe es nicht bereut. Firefish bietet die „klassischen“ drei Timelines: Home, also die eigene… die lokale des eigenen Servers… und die globale/föderierte Timeline. Postings sind nicht auf reines oder mäßig erweitertes Microblogging beschränkt, sondern bieten 3.000 Zeichen. Das ist für ein Soziales Netzwerk ausreichend und schränkt nicht so ein, wie Microblogging. Außerdem kann man die Texte recht anständig formatieren. Die Oberfläche ist insgesamt sehr übersichtlich und verständlich. Inzwischen habe ich nahezu alle Kontakte (bis auf einige wenige von Hubzilla-Hubs die kein ActivityPub, sondern nur ZOT bieten) dort übernommen und ich rufe eigentlich fast nur noch Firefish auf und agiere auch überwiegend dort. Nur wenn ich Hubzilla-Kanäle im Auge behalten möchte, die nicht per ActivityPub erreichbar sind… oder wenn ich Artikel schreiben möchte, dann weiche ich auf Hubzilla aus. Firefish ist in meinen Augen der perfekte „Allday-Fediverse-Zugang“ und mir eine ganz klare Empfehlung wert. Mehr Informationen findet man auf der Homepage https://joinfirefish.org/ … und ein Gefühl dafür, wie gut es sich anfühlt bekommt man, wenn man sich selbst einen Account zulegt. Kostet nix und ist einfach… Ich überlege, ob ich nicht nach und nach mein Fediverse-Info und mein Wiki um Firefish (und ggf. um Streams) erweitere. Werde noch Fisch-Liebhaber… nach der Fish-Shell nun auch noch Firefish… 😀 Fediverse Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/ndsdisclaimer",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Jetzt neu: Nachdenkseiten mit Disclaimer 2024-12-18 14:27:54 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Man scheint sich dem Druck der Wokisten nun wohl auch bei den (in entsprechenden Kreisen als „umstritten“ geltenden) Nachdenkseiten zu beugen. Als Wahl-Ungar lese ich so ziemlich alle Artikel, die sich mit Ungarn befassen, auch in der deutschsprachigen Presse. Und so stieß ich heute auf den Beitrag „Ungarn aus den Augen eines deutschen Zuwanderers“ ... View article View summary Dieser Artikel erschien erstmals am 26. Mai 2023. Man scheint sich dem Druck der Wokisten nun wohl auch bei den (in entsprechenden Kreisen als „umstritten“ geltenden) Nachdenkseiten zu beugen. Als Wahl-Ungar lese ich so ziemlich alle Artikel, die sich mit Ungarn befassen, auch in der deutschsprachigen Presse. Und so stieß ich heute auf den Beitrag „Ungarn aus den Augen eines deutschen Zuwanderers“ Interessiert beginne ich also den Artikel zu lesen und stoße nach wenigen Zeilen auf folgenden Einschub der Redaktion: Anmerkung der Redaktion: Fehler passieren; leider auch uns. Dieser Artikel sollte eine alternative subjektive Sichtweise zum Thema Ungarn liefern. Die Aussagen und Positionen des Autors zu verschiedenen Themen, insbesondere zur Flüchtlingsthematik, teilen wir ausdrücklich nicht. Leider haben wir es im Redaktionsstress versäumt, den Artikel gründlich genug zu prüfen. Er hätte nicht ohne eine einordnende Vorbemerkung erscheinen dürfen. Darauf machten uns einige Leser zu Recht aufmerksam. Wir haben diskutiert, den Artikel wieder aus dem Netz zu nehmen, uns aber letztlich entschieden, ihn mit dieser distanzierenden Anmerkung stehen zu lassen. Danke für Ihr Verständnis. Quelle: Nachdenkseiten Wow… da ist ihnen wohl ein so richtig heftiger Artikel durchgerutscht, dass sie bei einem Meinungsbeitrag betonen müssen, dass sie etliche Positionen nicht teilen. Und dass sie sogar überlegt hatten, den Artikel ganz vom Netz zu nehmen, machte mir schon ein wenig Angst. Also las ich den Artikel auch nicht unvoreingenommen, sondern immer in der Erwartung, die Passagen zu finden, welche eine solche distanzierende Warnung erforderlich machten. Schließlich war ich bei „Was tatsächlich viel schwerer wiegt, ist, die eigene Heimat, Deutschland aufzugeben. Doch wenn wir heute sehen, was mittlerweile daraus geworden ist, sind wir letztlich sehr froh und glücklich über diesen Schritt.“ angekommen. Nanu… der Artikel ist schon zu Ende. Äääh, da muss doch noch etwas kommen… etwas, von dem man sich distanzieren muss. Nochmal gelesen… wieder nichts „anstößiges“ gefunden. Und jetzt mal im Ernst, werte Nachdenkenseiten-Redaktion: WOVON in diesem Artikel muss sich eine Redaktion „distanzieren“? Der Hinweis, dass Gast- und Meinungsbeiträge nicht unbedingt die Meinung der Redaktion widerspiegeln, ist eigentlich, für halbwegs medienkompetente Rezipienten eine Selbstverständlichkeit. Wenn man denn unbedingt mit dem Arsch an der Wand kleben möchte, so kann man das als allgemeinen Hinweis grundsätzlich irgendwo auf der Webseite platzieren. Und zusätzlich vielleicht noch: „Achtung! Hinweis der Redaktion: Wenn die Sonne scheint, ist es hell.“ Den Hinweis aber derart prominent gleich an den Anfang des Artikels zu bringen ist hingegen schon manipulativ. Damit kann man den Artikel gar nicht mehr unvoreingenommen lesen. Danke für die „einordnende Vorbemerkung“. Wenn es aber so schlimm ist, dann weiß ich nicht, weshalb die Nachdenkseiten diesen Autor überhaupt für ihr Medium schreiben lassen. Was mich aber gar nicht ruhen lässt, ist die Frage, die ich gestellt habe, nämlich WORIN die distanzierungswürdigen Passagen, insbesondere zur Migrationspolitik, denn nun zu finden sind. War es „…da seine Partei, der Fidesz, bei der EU-weiten Verteilung kulturfremder Migranten nicht so mitzog wie geplant“ ? Ist es da das Wort „kulturfremd“ , oder was? Oder war es der Hinweis, dass die 2015 in großer Zahl am Budapest keleti pályaudvar (Ostbahnhof) auflaufenden Migranten gar nicht in Ungarn bleiben wollten, sondern unbedingt Richtung Westen weiter, ins gelobte Deutsch-e-land, wo Milch und Honig fließen und einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen? Das ist doch eine Tatsache. Lediglich die Einschätzung des Autors, es läge vor allem an der Arbeitsverpflichten von Sozialleistungsempfängern, teile ich nicht völlig. Wenn es nur das Arbeiten wäre… aber insgesamt sind die Leistungen im Vergleich zu denen in Deutschland, ausgesprochen gering. Wer hierzulande versorgt wird, führt kein wirklich komfortables Leben. Wer sich auf den beschwerlichen Weg nach Europa macht, der will nicht in der „Holzklasse“ landen, sondern die erste Klasse erreichen. Oder war es die neutral (also ohne empörte Ablehnung) vorgetragene Erwähnung des konsequenten Vorgehens des Staates gegen illegale Grenzübertritte? Kann es sein, dass es zu „heikel“ war, die Passage über die „Zigeuner“ im Artikel zu lassen? Wie konnte er auch schreiben, dass diese Volksgruppe sich selbst "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/werbungrss",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Werbung via RSS? Ohne mich! 2024-12-18 14:20:58 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Heute sprang mir erstmals ins Auge, dass im RSS-Feed von Golem ein Werbeartikel auftauchte. Na ja… nicht einer, sondern ne ganze Menge. Vorher ist mir das gar nicht so aufgefallen, weil ich den Golem-Feed eh nur überfliege. ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 25. April 2023 veröffentlicht. Heute sprang mir erstmals ins Auge, dass im RSS-Feed von Golem ein Werbeartikel auftauchte. Na ja… nicht einer, sondern ne ganze Menge. Vorher ist mir das gar nicht so aufgefallen, weil ich den Golem-Feed eh nur überfliege. Aber tatsächlich ist es so, dass Golem immer wieder „Werbeartikel“, allerdings klar als Werbung gekennzeichnete Beiträge, in den Feed drückt. Monatlich so um die zehn Stück. Jetzt im April waren es heute aber schon zwanzig. Da scheint man wohl dringend auf Werbeeinnahmen angewiesen zu sein. Echt mal… bei mir läuft nicht ohne Grund uMatrix, uBlock Origin und ein Pi-Hole auf meinem Heimserver. Ich möchte keine Werbung im Briefkasten. Die erreicht mich eh nicht, weil ich in der Regel lokal kaufe, wenn ich mal was brauche. Und dann finde ich die Angebote selbst, weil ich sie suche. Hier in Ungarn. Einen Anreiz, irgendwas zu kaufen, brauche ich nicht. Und schon gar nicht in meinen RSS-Feeds. Also weg damit! Weg mit dem Golem-Feed. Wenn ich wissen will, was da so geschrieben wird, surfe ich ab und an die Webseite direkt an. Dann sind da die Werbe-Artikel zwar auch zu sehen, aber das blendet mein Hirn dann aus. Viel spannende Informationen findet man da eh nicht mehr… ist sowieso zu einer Litfaßsäule verkommen. Ich bleibe dabei: RSS lohnt! Aber nicht jeder Feed ist es wert, abonniert zu werden. 😉 RSS Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/baerendienst",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Bärendienst durch dumme Berichterstattung 2024-12-18 14:16:56 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Was mich aber betroffen macht, ist, dass genau diejenigen, die eigentlich froh über die Entwicklung der freien, föderiertenSozialen Netzwerke und Medien sein sollten, die Twitterflucht nun zum Anlass nehmen, dieses Netzwerkkonstrukt zu diskreditieren. Aus Unwissenheit? Aus Schadenfreude? Aus Berechnung? Ich hoffe, nur aus Unwissenheit! ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 30. Oktober 2022 veröffentlicht. Kaum wurde Twitter von Elon Musk übernommen, bekommen die linken woken Globalisten schnelle Beine. Also nicht alle, aber viele. Man fürchtet halt, die Meinungs- und Deutungshoheit zu verlieren, die auf Twitter doch so viel Freude bereitet hat. Und der „böse“ Musk will diesen Tunnel jetzt wieder verbreitern und den Microblogging-Dienst für alle attraktiv machen. Der Spruch von der Befreiung der Vogels ist gar nicht so weit hergeholt. Und zack, haben sie die freien Alternativen aus dem Fediverse für sich entdeckt. Als sie die echten oder auch nur als solche gelabelten Rechten aus den großen aSozialen Netzwerken gedrängt hatten und diese Zuflucht auch im Fediverse gesucht haben, da war das eine ganz böse Sache… viel zu unkontrolliert… aber unwichtig, weil Nische. Jetzt aber ist das plötzlich eine ganz tolle Sache. Es bleibt abzuwarten, wie viele tatsächlich dauerhaft abwandern… und wie viele ganz böse aus ihrem Traum einer neuen „sauberen“ (also keine abweichenden Ansichten respektierenden) Umgebung erwachen werden. Denn… sie haben nicht die geringste Vorstellung davon, wie ein dezentrales System, wie das Fediverse, überhaupt funktioniert. Sie haben da weder die Macht, noch die Möglichkeit, andere auszusperren, mundtot zu machen. Genau das ist ja eines der Grundprinzipien der föderierten Netzwerke. Sicherlich können sie, wie gerade Böhmermann, eigene Server aufsetzen und dann mittels IP- oder Domainfiltern andere Server, auf denen nach ihrer Meinung zu frei kommuniziert wird, für sich sperren, also ausfiltern… nur… „kein Feind, keine Ehr“. Sie können sich eine Bubble aus Meinungsgenossen herstellen… aber über wen wollen sie denn dann herziehen, wen wollen sie künftig abstrafen, ächten oder gar versuchen, Existenzen zu vernichten? Was mich aber betroffen macht, ist, dass genau diejenigen, die eigentlich froh über die Entwicklung der freien, föderiertenSozialen Netzwerke und Medien sein sollten, die Twitterflucht nun zum Anlass nehmen, dieses Netzwerkkonstrukt zu diskreditieren. Aus Unwissenheit? Aus Schadenfreude? Aus Berechnung? Ich hoffe, nur aus Unwissenheit! Jedenfalls wird es so dargestellt, als wäre das Fediverse jetzt sowas wie eine „linke Entdeckung“. Vorher habe das ja keiner gekannt. Als würde es jetzt zu einem linken Sammelbecken. Ganz vorne mit dabei ist ein Artikel von Mario Thurnes, der bei Tichys Einblick erschien: „ZDF finanziert über Jan Böhmermann Twitter-Ersatz Mastodon mit“ ( archiv ) Nach ein wenig Vorgeplänkel, an dem ich eigentlich nichts auszusetzen habe, wird aber gleich einmal die Grundidee des Fediverse ins Lächerliche gezogen. Achtung: Der gesamte Artikel bezieht sich auf Mastodon — nur einer von sehr vielen verschiedenen Diensten im Fediverse, der vom Grundprinzip die größte Ähnlichkeit zu Twitter aufweist. Mastodon gäbe es nunmehr seit sechs Jahren, das habe bislang aber niemand mitbekommen. Niemand, das sind derzeit 4,7 Millionen Benutzer (das gesamte Fediverse hat über sechs Millionen Nutzer). Und Mastodon hat eine längere Vorgeschichte, als die sechs Jahre. Die Entwicklung dieses nun etablierten dezentralen Microblogging-Dienstes nahm bereits 2010 mit anderen Diensten ihren Anfang. „Der Dienst gibt sich ganz im Sinne der Linken als „nicht kommerziell“ aus und bewirbt sich selbst als dezentral. Was bedeutet das?“ „Nicht kommerziell“ und „dezentral“ sind also linke Ideale? Nun, dann empfehle ich dem Autor, ganz schnell mal auf E-Mail zu verzichten. Denn E-Mail ist ebenfalls dezentral. Wer eine E-Mail-Postfach auf irgendeinem — womöglich noch völlig unkommerziellen — Server eingerichtet hat, der kann mit jedem anderen Inhaber eines E-Mail-Zugangs kommunizieren… egal, wo da der Server steht, egal, ob es sich um einen kommerziellen oder nicht kommerziellen Anbieter handelt. Wer „dezentral“ als negative linke Idee labelt, der hat das Prinzip des Internet nicht einmal im Ansatz verstanden. Vom Grundsatz her ist das Internet nämlich dezentral konzipiert. Das war Sinn und Zweck. Es ging darum, die Kommunikationskanäle aufrecht zu erhalten, selbst wenn Teile der Infrastruktur ausfallen… durch Dezentralität, durch Redundanz. Die Realität sieht heute leider anders aus, weil sich einige wenige Dienste beinahe unersetzbar gemacht haben und einen weiten Teil der Datenströme kontrollieren kann. Trotzdem bleib das Prinzip der Dezentralität vorhanden und eine der wichtigsten Grundsteine des Internet. Das Fediverse ist ein Weg, d"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/forenunersetzbar",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Foren sind unersetzbar 2024-12-18 12:59:09 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Anlässlich der bevorstehenden Schließung eines Forums, bei dem ich angemeldet bin, möchte ich einmal meine Sicht der Dinge bezüglich Foren und möglicher Alternativen loswerden… View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 26. September 2022 veröffentlicht. Forensterben Anlässlich der bevorstehenden Schließung eines Forums, bei dem ich angemeldet bin, möchte ich einmal meine Sicht der Dinge bezüglich Foren und möglicher Alternativen loswerden… Vor ein paar Tagen wurde im „Kuketz-Forum“ vom Betreiber ein Thread mit dem Titel „ Zukunft des Kuketz-Forums “ ( -> )erstellt, in welchem er mitteilte, er mache sich Gedanken über die Fortführung des Forums. Die arbeit, die er für das Forum leisten müsste, sei einfach zu viel und er wolle sich lieber mehr auf sein Blog konzentrieren. Nachvollziehbar! Im weiteren Verlauf stellte er dann klar, dass es ihm überwiegend um die Moderation gehe, die er nicht mehr leisten könne… und um die Verantwortung, die er ja trage. Es kamen dann ein paar „Meldungen“ von Forenmitgliedern, die sich eine Moderatoren-Tätigkeit vorstellen könnten. Aber leider zu wenige. Auch das war für mich nachvollziehbar, weil in besagtem Forum die Regeln doch ziemlich knackig waren. Auch dieser Punkt wurde diskutiert. Als Alternative brachte der Betreiber eine Lemmy -Community ins Spiel und richtete auch gleich eine ein. Heute nun ist der Thread gesperrt und endet mit der Ankündigung, dass das Forum zum 1. Oktober geschlossen wird. Vom 22.9. bis zum 26.9. lief das also. Insgesamt erweckte die Sache den Eindruck, als hätte die Entscheidung aber schon bei Threaderstellung festgestanden. Aber egal. Sein Forum, seine Spielregeln! Mitglieder sind Gäste und wenn die Party beendet wird, muss man halt gehen. Was aber auch in diesem Fall wieder schade ist: Es verbleiben vier Tage bis zur Schließung. Dann soll das Forum noch für eine „gewisse Zeit” (Zeitraum ungewiss… gewiss ist aber, dass es noch in diesem Jahr vollständig gelöscht wird) als r/o-Archiv erhalten bleiben. Das ermöglicht es jedem, für ihn selbst interessante Diskussionsstränge oder Informationen auf dem eigenen Rechner zu sichern. Schon ein Vorteil z.B. im Vergleich zum ERF/EDF-Desaster [1][2][3], wo das Forum aus unerfindlichen Gründen (das EDF als aktives Forum und das EDF als dauerhaftes Archiv… und als wirklich wichtiges Zeitdokument) von heute auf morgen nicht mehr erreichbar war und für immer verschwand. Auch ein „historischer“ Verlust Trotzdem ist es sehr bedauerlich, dass die Informationen im Forum (die ich gerne genutzt und verfolgt habe und die mich weitergebracht haben) nicht mehr für jeden zur Verfügung stehen. Es geht damit auch ein wenig „Geschichte“ verloren. Andere, von mir geschätzte Foren sind durch die Übernahme durch Forensammler zunichte gemacht worden. Auch sehr bedauerlich. Soziale Netzwerke als Alternative? So… das aber nur als (zu lange) Vorgeschichte zur eigentlichen Betrachtung: Gibt es Alternativen zum klassischen Forum? In meinen Augen nicht! Lemmy – nett aber nicht geeignet Die im vorstehenden Fall nun eingerichtete „Alternative“ habe ich sofort ausprobiert. Zufällig hatte ich eh schon einen (eher wenig genutzten) Feddit-Account und noch zufälliger sogar auf dem Server, bei dem auch die neue Community untergebracht ist. Das ist zwar bei föderierten Netzwerken nicht von Bedeutung, passte mir aber gut. Also bin ich beigetreten. Und schon nach so wenigen Tagen kann ich für mich feststellen: Nein, Lemmy ist keine Alternative zu dem alten Forum. Lemmy ist vom Ansatz her kein klassisches Soziales Blogging-Netzwerk (auch wenn man es als solches nutzen kann), sondern ein spezieller Link-Aggregator, der dem Prinzip von Reddit nachempfunden ist. Es erlaubt die Gründung von Communitys, in welchen themenbezogen geteilt werden kann. Die Position eines jeden Postings und Kommentars dazu kann per Up- bzw. Downvoting durch die Nutzer nach oben oder unten „geschoben“ werden. Eine weitergehende Strukturierung ist aber nicht möglich. Damit wird jede Community irgendwann zu einem großen „Kasten“ voller Postings (mit den dazugehörigen Diskussionen) ohne jeglich Sortierung (abgesehen vom Voting-Stand). Chronologie fällt hinter der Voting-Gewichtung zurück. Auf jeder Seite werden zwanzig Themen dargestellt… die nächste Seite erreicht man dann über einen Button. Themen, die vielleicht aktuell sind, aber momentan nicht aktuell diskutiert werden, Fragen, die nicht aktuell beantwortet werden, rutschen damit ganz schnell aus dem Sichtfeld des Benutzers… und ich denke, ab der dritten Seite sind sie nahezu für immer verschollen. Es gibt zwar auch eine Suchfunktion, die sich sogar auf einzelne Communitys beschränken lässt… aber das ist kein Ersatz für eine Struktur. Unter-Communitys könnten das verbessern… jibbet aber leider nicht. Alternativ könnte man zumindest hilfsweise mit Hashtags ein wenig strukturieren… j"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/jaegerzaun",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Kein „Walled Garden“… aber trotzdem mit Jägerzaun 2024-12-18 12:42:24 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Anlässlich der Schließung zweier Diaspora*-Pods (Linux News berichtete) muss ich mal ein paar Worte zu Problemen mit freien föderierten Social-Network-Alternativen loswerden… also insbesondere zu Diaspora*. ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 15. März 2022 verffentlicht. Anlässlich der Schließung zweier Diaspora -Pods ( Linux News berichtete ) muss ich mal ein paar Worte zu Problemen mit freien föderierten Social-Network-Alternativen loswerden… also insbesondere zu Diaspora . Diaspora* war die erste SN-Alternative, die ich einstmals ausprobiert habe. Das war zu Zeiten, als ich tatsächlich (kann mich kaum noch erinnern 😉 😀 ) noch Accounts bei Google+ und Facebook hatte. Alles war ein wenig ungewohnt und man musste damit anders umgehen, als mit den unfreien Netzwerken. Es wurde einem keine Timeline mit Inhalten vollgespült, von denen der Betreiber ausging, das würde einen sicher interessieren. Ansonsten war es von der Oberfläche her zwar etwas nüchterner, aber gut bedienbar und funktional. Und nach und nach knüpfte ich immer mehr Kontakte, so dass es für mich zu einer echten Alternative zu den Datenkraken wurde. Irgendwann kündigte dann der Pod, auf dem ich meinen Account hatte, an, den Betrieb einzustellen. Na ja… dachte ich… das sollte ja kein Problem sein. Es gab ja genügend andere Pods. Einfach bei einem anderen einen Account eröffnen und los geht es. Muss nur sehen, wie ich meine bisherigen Inhalte mitnehmen kann… und meine Kontakte. Es gab da schon eine Export-Funktion bei Diaspora*. Nur stand da auch gleich dabei, dass es keine Importfunktion gäbe. Das bedeutete, dass meine eigenen Postings und sonstigen Inhalte, vor allem aber meine gesammelten Kontakte nich mitgenommen werden konnten. Nicht so toll. Ich musste also mühsam aus einer selbst erstellten Liste meine Kontakte beim neuen Pod frisch anlegen. Von den Inhalten her fing ich wieder bei Null an. 🙁 Schon damals hieß es, es würde an einer Funktion für den Reimport gearbeitet. Es bestand für mich zu dem Zeitpunkt also Hoffnung, dass diese Probleme in Zukunft behoben werden könnten. Der Pod, den ich als zweiten wählte, war aber auch nicht die optimale Wahl. Einmal war der sehr träge und hatte so einige Ausfallzeiten… und… auch er wurde dann nach einiger Zeit geschlossen. Das bedeutete für mich, dass meine Inhalte wiederum alle weg waren und ich wieder eine ausgiebige Verbindungs-Session starten musste. Denn… die Importfunktion war „noch“ nicht fertig. So landete ich schließlich bei Geraspora, wo ich auch aktuell noch einen Account habe… mein Zuhause bei Diaspora*. Damit bin ich auch zufrieden. Was sich nicht geändert hat: Immer noch wird „versprochen“ irgendwann eine Funktion für den Reimport eines gesicherten Accounts zu implementieren. Das „irgendwann “ lese ich nun schon seit sieben Jahren… das wird wohl nix mehr. Man ist bei Diaspora* also grundsätzlich wesentlich freier als bei den großen kommerziellen SN… man muss nicht einen bestimmten Pod wählen, um mit anderen Nutzern, die einen Account auf einem anderen Pod haben, in Verbindung zu treten… man ist nicht eingesperrt… es ist kein „Walled Garden“. Nur gibt es da trotzdem einen Jägerzaun. Über den hinweg kann man mit seinen Nachbarn zwar interagieren, aber wenn man sein Pachtgrundstück verlassen möchte, bleibt das Inventar leider zurück, es lässt sich nicht über den Zaun heben. Und wird das Grundstück planiert, dann fallen auch die liebgewonnenen Inhalte der Vernichtung anheim. Es ist zwar also grundsätzlich besser, aber nicht optimal… nicht einmal besonders gut… man bleibt ein Stück weit doch sehr abhängig vom Betreiber des Pods. Vor sechs Jahren bin ich dann aber bei Hubzilla gelandet. Und hängen geblieben! Hubzilla hat sich im Lauf der Jahre mächtig weiterentwickelt, bietet mir unglaublich viele Möglichkeiten (die ich aber nicht nutzen muss… ich kann aber, wenn ich will) und die Freiheit, die ich schätze. Hubzilla bietet mir mit seinem Diaspora -Protokoll und dem ActivityPub-Protokoll (zusätzlich zum eigenen Protokoll ZOT) die Möglichkeit, mich mit allen möglichen Accounts (Kanälen) zu verbunden. So habe ich etliche Diaspora -Kontakte, etliche Mastodon-Kontakte und ich folge auch Pixelfed- und PeerTube-Accounts. Alles kein Problem (obwohl es da aufgrund der Funktionalität der anderen Dienste, also deren Ausrichtung schon Beschränkungen gibt… Hubzilla ist halt z.B. kein Videostreaming-Portal), Hubzilla ist im Fediverse das System, das mit den meisten anderen Plattformen „kann“. Der in meinen Augen größte Vorteil ist aber Hubzillas Möglichkeit, Klone des eigenen Kanals anzulegen… und die sich daraus ergebende nomadische Identität. Habe ich beim Hub „A “ einen Account und einen Kanal, so kann ich bei Hub „B“ (oder bei noch weiteren Hubs) einen Account anlegen und meinen Kanal importieren. Das funktioniert entweder mit "
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/halbeinsdurch",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Es ist halb eins durch! 2024-12-18 12:16:45 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Die Online-Giganten spielen wilde Sau. Seit Trump als Präsident abgelöst wurde, sind anscheinend sämtliche Dämme gebrochen und sie nutzen ihre Marktdominanz, ihr Quasi-Monopol schamlos aus. ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 30. Januar 2021 veröffentlicht. Die Online-Giganten spielen wilde Sau. Seit Trump als Präsident abgelöst wurde, sind anscheinend sämtliche Dämme gebrochen und sie nutzen ihre Marktdominanz, ihr Quasi-Monopol schamlos aus. Besagter Trump wurde bei Twitter gelöscht. Viele haben gejubelt oder sich ins Fäustchen gelacht, ohne einmal darüber nachzudenken, was das eigentlich bedeutet. Man kann über den Ex-Präsidenten denken was man will, man muss ihn nicht mögen, man kann ihn für ein Arschloch halten, aber das Löschen seines Kanals hat Signalwirkung und — woran viele überhaupt nicht denken — ist ein enormer Eingriff in die Geschichtsschreibung. Geschichtsschreibung? Ja, Geschichtsschreibung! Wie gesagt, man mag die Amtszeit von Trump und ihn als Person sehen wie man will… Fakt ist, der Gelbkopf hat faktisch zu einem großen Teil vie Twitter „regiert“. Wollte man späteren Generationen seine „Missetaten“ aufzeigen, so müsste man seine Tweets zeigen… aber das geht nicht mehr. Die gesamte Amtszeit mit seinem Wirken auf Twitter ist getilgt (er ist „vaporisiert“)… und „Ozeanien ist nicht im Krieg mit Eurasien“! Egal ob man sein Wirken positiv oder negativ betrachtet, man kann es zu einem bedeutenden Teil nicht mehr nachvollziehen. Moderne Bücherverbrennung. Ok… wech is wech. Donald trat aus diesem Grund (wie auch etliche seiner Anhänger) die Flucht zu Parler an, einem ähnlichen Dienst, der schon vor Trumps Sperrung einen größeren Zulauf erlebte, weil etliche von Twitter dorthin geflüchtet sind (Sperren, Beitragslöschungen, Shadowban). Mist! Jetzt hat der Schuft also doch einen Platz gefunden. Diese Schweinerei muss eine andere werden! Also kicken Apple und Google erstmal die App aus den Stores. Nun mag man anführen, das sei ja kein großes Problem, man könne die App ja (teilweise mit Tricks beim Installieren) auch aus anderen Quellen beziehen. Ja… aber die Verbannung aus diesen Stores bedeutet heute quasi das Aus für die Apps. Die Leite sind zu faul, zu blöde, zu bequem, zu uninformiert, um alternative Installationswege zu nutzen. Was nicht in den Stores ist, findet nicht statt. „Leider“ ließ sich Parler aber auch im Webbrowser nutzen… es konnte also trotzdem noch auf den Endgeräten genutzt werden. Aber auch dafür gab es eine Lösung. Die Webanwendung Parler wurde auf Servern von Amazon gehostet. Also haben die — mit EINEM Tag Vorwarnzeit — den Dienst einfach stillgelegt. Er ist (ebenfalls vaporisierte) Geschichte. Ist ja möglich… ich mag das sogar glauben, dass sich auf Parler viele „Rechte“ und „Nazis“ versammelt haben… aber die Marktdominanz auszunutzen, um den Dienst einfach zu beseitigen… sich als Ankläger, Richter und Vollstrecker aufzuspielen und einen Dienst, der von sehr vielen(!) Menschen genutzt wurde, ohne Gerichtsverhandlung und ohne die Möglichkeit eines Rechtsweges auszuradieren… das macht mir Angst. Und das sollte auch allen, die das als Triumph sehen und sich darüber freuen, auch angst machen, denn vielleicht sind sie selbst morgen das Opfer einer Löschung, weil sich die Vorzeichen geändert haben. Twitter ist also schonmal für’n Arsch… Bei Facebook finden auch immer mehr Löschungen und Sperrungen statt… immer schön aufgrund der Community-Richtlinien (empfehlenswerter Rant zu dem Thema: Community-Richtlinien ). Auch hier kann man sich nicht mehr gut aufgehoben fühlen. Facebook ist also schonmal für’n Arsch… Und bei YouTube geht auch gerade die Post ab, was die Löschung von Videos, Kanalsperren und -löschungen anbelangt. Google schießt hier extrem über das Ziel hinaus. Das hat dazu geführt, dass ein bekannter, beliebter Videokanal kürzlich gelöscht wurde. SemperVideo bietet in seinem Kanal dort Schulvideos zum Thema, Computer, Internet, Netzwerke, EDV an… und das schon, seit YouTube noch keine wirkliche Größe war. Die Videos sind allesamt absolut rechtskonform, gewalt- und sexfrei, aber sehr wertvoll. In letzter Zeit kam es aber zu Video-Löschungen und Strikes, weil (teilweise wirklich ältere) Videos gemeldet wurden. Das führte auch zu skurrilen Ereignissen. So wurden einige Videos auf 18+ gesetzt, weil sie „gefährliche Inhalte“ darbieten würden. Dabei handelte es sich z.B. um ein Video, in dem erklärt wurde, wie man in den Windoofs-Registry das neue Menü schon vor offizieller Freischaltung aktivieren könnte (das ist also kindswohlgefährdend) oder wie man auf seinem Server ein VPN einrichtet. Die Strikerei gipfelte darin, dass der Kanal kürzlich komplett gelöscht wurde. Nur aufgrund der intensiven Intervention der zahlreichen Fans (über 300.000 Abonnenten) wurde der Kanal wieder freigegeben… aber wie lange das hält, steht in den Stern"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/dankedankedanke",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Danke! Danke! Danke! 2024-12-18 12:01:18 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Seit Wochen überschlagen sich europäische Politiker und die Presse, auf das Notstandsgesetz in Ungarn und auf Orbán – ja eigentlich auf die Ungarn selbst – einzuprügeln… View article View summary Dieser Artikel wurde erstmals am 8. April 2020 veröffentlicht. Seit Wochen überschlagen sich europäische Politiker und die Presse, auf das Notstandsgesetz in Ungarn und auf Orbán – ja eigentlich auf die Ungarn selbst – einzuprügeln… Die Demokratie sei abgeschafft, Ungarn nun eine Diktatur. Orbán könne nun uneingeschränkt per Dekret regieren, das Parlament sei aufgelöst, die Pressefreiheit quasi komplett abgeschafft. Es werden Protestnoten verfasst, Forderungen gestellt, Ungarn keine EU-Mittel mehr zu geben, die Fidez aus der EVP auszuschließen, den ungarischen EU-Abgeordneten das Stimmrecht zu entziehen, am besten Ungarn gleich aus der EU zu werfen. Dabei übertrumpfen sich die Protagonisten gegenseitig beim Lügen und Dramatisieren. Der größte Teil der Maulzerreißer hat vermutlich nicht ein einziges Mal einen Blick in den betreffenden Gesetzestext (man muss dazu nicht einmal Ungarisch können, es gibt auch eine englische Übersetzung) geworfen oder ist schlicht nicht in der Lage, juristische Texte zu verstehen (dann sollte man erst recht das Maul halten… ein regelmäßiges Anschauen von Barbara Salesch befähigt noch nicht zur Interpretation von Gesetzestexten). Wegen dieser ganzen Dreckkübelei wollte ich eigentlich einen Artikel schreiben, der die Behauptungen richtigstellt… das habe ich aber schön vor mir hergeschoben, weil ich eigentlich wichtigere Dinge zu tun habe. Und nun kann ich es mir sparen, denn es ist auf der Achse des Guten ein Artikel von Ralf Schuler erschienen, dem es nichts hinzuzufügen gibt: Orban und die Panikmache Darin bringt er die Maßnahmen recht perfekt auf den Punkt und überführt alle Maulaufreißer treffend der Lüge. Mein Dank dafür… das spart mir Arbeit und ich kann künftig einfach auf diesen Artikel verweisen, wenn mal wieder jemand die Propagandagesänge der Politik und der Presse mitträllert. Ungarn Link to Source Conversation Features Loading... Loading... Login Email or nickname Password Remember me Login Password Reset Remote Authentication Register PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Mein Blog PepeCyB's Welt - Pepes Gedanken, das Fediverse und mehr… Categories Everything Blog Computer Fediverse Hubzilla Hunde In eigener Sache Internet Linux Nostr Politik Presse RSS Selfhosting Seppo Tutorial Ungarn Von WordPress zu Hubzilla Wissenschaft YunoHost Suche: Archives 2026 May April March February January 2025 December November October September August July June May April March February January 2024 December Blogroll Georgs Onlinetagebuch Christian Buggischs Blog Jansens Pott C0d1 Online Blog:Zwo.me Zollkiesel statt Meilensteine Norbert Eder fryboyter.de HerrMontag.de < UberBlogr Webring >"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/rsslohnt",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu RSS lohnt 2024-12-18 11:56:00 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Um zu Themen, die einen interessieren, auf dem Laufenden zu bleiben, kann man Newsletter abonnieren, lange Lesezeichenlisten durchklicken, sich die Gockel-Njuhs entsprechend konfigurieren oder darauf vertrauen, dass einem die passenden Meldungen in das bevorzugte Soziale Netzwerk gespült werden.  Oder man nutzt RSS! ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmalig am 2. Dezember 2018 veröffentlicht. Um zu Themen, die einen interessieren, auf dem Laufenden zu bleiben, kann man Newsletter abonnieren, lange Lesezeichenlisten durchklicken, sich die Gockel-Njuhs entsprechend konfigurieren oder darauf vertrauen, dass einem die passenden Meldungen in das bevorzugte Soziale Netzwerk gespült werden. Oder man nutzt RSS! RSS ist ein Dinosaurier… diese Form der Web-Feeds gibt es schon seit 1999 und sie wurde seitdem weiterentwickelt. Ein RSS-Feed ist eine Art „Nachrichtenticker“ der Informationen über neue Inhalte auf Webseiten liefert und wird von unzähligen Seiten angeboten. Viele Seitenbetreiber wissen vielleicht nicht einmal, dass auch ihre Präsenz sowas anbietet. Blogs, Nachrichtenseiten, ja sogar Foren bieten auch heute noch RSS-Feeds an und es ist empfehlenswert, diese zu „abonnieren“ (das bedeutet, dass man ein Feedreader-Programm mit dem entsprechenden Feed „füttert“ und es in regelmäßigen Zeitabständen nach neuen Inhalten schaut und sie einem schließlich präsentiert). Bei heise online erschien im Sommer ein Kommentar mit dem Titel „ RSS ist tot und das ist eine Schande “, in welchem der Autor darlegt, weshalb in seinen Augen RSS „tot“ und das ein echter Verlust sei. Was den Verlust angeht, kann ich dem Verfasser des Artikels nur beipflichten, aber den Totenschein möchte ich RSS wirklich nicht ausstellen. Es schläft vielmehr… und es ist dringend geboten, es wieder zu erwecken. Sich mit Neuigkeiten und Informationen per RSS zu versorgen, hat nämlich echte Vorteile. Man stellt sich seinen News-Stream selbst zusammen, wird nicht mit Werbung genervt und hat die Informationen zusammen an einem Ort. Gerade in Zeiten, wo man „Nachrichten“ nicht mehr uneingeschränkt glauben kann, ist es sinnvoll, sich aus unterschiedlichsten Quellen (natürlich auch die, die nicht unbedingt zur eigenen „Filterblase“ gehören) zu informieren… und dafür ist RSS geradezu prädestiniert. Um RSS-Streams zu abonnieren und anzuschauen, benötigt man einen Feed-Reader (z.B. RSSOwl , Liferea , NetNewsWire , Nunti , u.v.m. …). Es gibt zahlreiche solche Programme… einige sind recht gut, andere eher mäßig… und sie sind nicht gerade „prominent“. Eine Alternative ist es, RSS-Feeds mit dem Mailprogramm zu verwenden, sofern der Mail-Client diese Funktionalität bietet. Der Webbrowser Firefox bot bis vor kurzem auch einen integrierten Feed-Reader an, der jetzt aber rausgeschmissen wurde. Es gibt aber auch noch Addons für Webbrowser, die diese Funktionalität bieten. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, ein extra Programm zu nutzen, oder den Mail-Clienten. Ich habe selbst bis vor kurzem ausschließlich Thunderbird dafür benutzt. Allerdings bietet sich die Nutzung im Browser an, denn es werden einem ja vorwiegend Webinhalte präsentiert… und so findet man die Feeds da, wo man die eigentlichen Quellen ohnehin aufrufen will. Ich habe einige Addons ausprobiert, mit den meisten war ich aber nicht zufrieden. Aber es gibt einen Feed-Reader also Browser-Addon, den wirklich Spaß macht und den ich wirklich empfehlen kann: Feedbro ! Feedbro kann als Addon mit dem Firefox, mit Chromium, Vivaldi und auch mit Opera genutzt werden. In der Toolbar erscheint nach der Installation ein Icon, mit welchem man Zugriff auf den Feed-Reader hat. Feedbro ist sehr gut zu konfigurieren und einfach zu benutzen. Ein Klick auf das Icon öffnet ein Menü, in welchem die neuesten Feed-Einträge angezeigt werden. Man hat damit unmittelbar Zugriff auf die Meldung. Auch die Einstellungen sind in dem Menü erreichbar… und man kann den Feed-Reader von dort aus auch öffnen. Er öffnet sich in einem extra Tab. Hier hat man dann einen Überblick über die Feeds und auch die Hierarchie (man kann Feeds z.B. in Ordnern gruppieren). Feedbro ermöglicht es, Feed-Beiträge zu „favorisieren“, mit Tags zu versehen und an verschiedene Dienste zu senden. Eine Hierarchie abonnierter Feeds kann auch also OPML—Datei ex- und importiert werden. Hatte man z.B. schon eine Sammlung von Feeds bei Thunderbird oder in einem externen Reader, so kann man dort die Feeds exportieren und mit der Import-Funktion ganz einfach in Feedbro importieren. Eine weitere sehr nützliche Funktion ist das Abonnieren von Feeds direkt über das Menü. Befindet man sich auf einer Webseite und möchte man den Feed dieser Seite (so einer angeboten wird) abonnieren, dann klickt man einfach auf das Toolbar-Icon und es werden ggf. angebotene Feeds angezeigt, die man per Klick abonnieren kann. Das ist besonders bei Webseiten nützlich, d"
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    "url": "https://hub.hubzilla.hu/articles/pcw/schonwiederwasneues",
    "content": "PepeCyBs Welt - pcw@hub.hubzilla.hu Schon wieder was neues? Hubzilla 2024-12-18 11:48:46 View Profile PepeCyBs Welt pcw@hub.hubzilla.hu Ich bin ja nun schon einige Zeit weg von Facebook und Google+. Eine (eine!) Heimat hab ich bei Diaspora* gefunden und habe darüber berichtet und auch die Empfehlung ausgesprochen, sich doch da einfach mal anzumelden. Das Netzwerk ist inzwischen auch wirklich schon gut besucht und man fühlt sich da ziemlich schnell nicht mehr „einsam“. ... View article View summary Dieser Artikel wurde erstmalig am 16. März 2016 veröffentlicht Ich bin ja nun schon einige Zeit weg von Facebook und Google+. Eine (eine!) Heimat hab ich bei Diaspora* gefunden und habe darüber berichtet und auch die Empfehlung ausgesprochen, sich doch da einfach mal anzumelden. Das Netzwerk ist inzwischen auch wirklich schon gut besucht und man fühlt sich da ziemlich schnell nicht mehr „einsam“. Ich nutze Diaspora* auch wirklich intensiv, aber es hat auch so seine Schwächen. Mir fehlt ein wenig die Flexibilität und so einige Features hätte ich auch gerne (die sind aber aufgrund der Philosophie nicht geplant… was ja auch ok ist). Friendica habe ich ebenfalls vorgestellt und ich nutze es auch noch(!). Im eigentlichen Freindica-Netzwerk ist es aber weitaus „übersichtlicher“, als z. B. bei Diaspora*. Meine Netzwerk-Pinnwand ist nur deshalb recht gut gefüllt, weil ich den Dienst mit Diaspora* und Twitter verbunden habe und etliche Beiträge so auch bei Friendica landen. Aber auch Friendica hat Schwächen… auch da fehlt mir noch ein wenig. Schon vor einiger Zeit bin ich auf Redmatrix / Hubzilla aufmerksam geworden und dieses „Soziale Netzwerk“ bietet mir genau die Sachen, die mir gefehlt haben (auch solche, von denen ich gar nicht wusste, dass sie mir gefehlt haben). Wer Friendica nutzt, wird gewisse Ähnlichkeiten feststellen. Das hat auch einen guten Grund, denn der Entwickler Mike Macgirvin war auch an der Entwicklung von Mistpark / Friendica beteiligt, bevor er dann Redmatrix / Hubzilla in Angriff nahm. Aber was ist denn „ Hubzilla “? Da „bediene“ ich mich mal ganz locker bei der Dokumentation des Projekts und zitiere: „Hubzilla ist eine dezentrale Kommunikations- und Publishing-Plattform. Es ermöglicht Dir die volle Kontrolle über all Deine Kommunikation mit Hilfe von automatischer Verschlüsselung und detaillierter Zugriffskontrolle. Du, und nur Du, entscheidest, wer Deine Beiträge sehen darf. Hubzilla ist der Nachfolger, der seit einigen Jahren erfolgreichen Plattformen Friendica und RedMatrix.“ „Hubzilla funktioniert schon heute als ein globales verteiltes Netzwerk und beweist täglich seine Vielseitigkeit und Skalierbarkeit – auf kleinen Privatservern wie auch auf riesigen Sites. Kommunikationsplattformen für Familien, verteilte Online-Communities, Support-Foren, Blogs und Homepages. Oder auch professionelle Inhalte-Anbieter mit kommerziellen Premium-Kanälen und eingeschränktem Zugriff – was immer Du willst, Hubzilla unterstützt Dich in Deinem kreativen Schaffen.“ Hubzilla ist ein Social Media System, das grundsätzlich ähnlich den anderen SN funktioniert. Man kann Beiträge und Kommentare verfassen, Beiträge „liken“ und „sharen“, Bilder hochladen und teilen, Nachrichten verfassen und chatten. Aber mit Hubzilla ist noch viel mehr möglich. Es bietet, ähnlich wie Friendica, die Möglichkeit, andere Dienste einzubinden. Darüber hinaus kann man aber auch echte Webseiten erstellen, Blogs aufbauen, Communitys bilden, Foren betreiben und Cloudspeicher benutzen. Hubzilla hat die Leistungsfähigkeit eines CMS… das kann man vereinfacht so schon sagen. Jede Kommunikation (Nachricht) und jeder Chat kann bei Hubzilla Ende-zu-Ende verschlüsselt werden und die Daten werden nicht zentral „gesammelt“, wie es bei anderen SN üblich ist. Noch immer steckt Hubzilla in den Kinderschuhen und wird aktiv weiterentwickelt, es ist aber schon in der derzeitigen Form gut und produktiv einsetzbar. Bei Hubzilla handelt es sich um ein dezentrales (verteiltes) System von HUBs (Server, auf denen die Software installiert ist), die miteinander verbunden sind. Wer daran teilnehmen möchte, meldet sich entweder bei einem der HUBs an oder – so er möchte – installiert das System selbst auf einem Server und wird damit auch selbst zum HUB. Der Aufwand ist geringer, als man denken mag und das System ist auch nicht extrem kompliziert. Wer an dieser Stelle schon ausreichend neugierig geworden ist, der sucht sich einfach einen HUB z. B. aus dieser Liste: The Federation Info aus. ( Anmerkung : Diese Seite hat seit einiger Zeit etliche Probleme und ordnet Hubs nicht in die korrekte Kategorie ein. Besser hier schauen: Pubsites ) Die verschiedenen Internetangebote, die man bei Hubzilla nutzt, heißen „Kanäle“, von denen man sich beliebig viele anlegen kann. Ein Wechsel ist mit einem Klick erledigt. Diese Kanäle verbindet man dann mit anderen Kanälen anderer Nutzer. Dabei ist es sehr einfach, seinen Stream (oder Pinnwand oder Timeline… wie auch immer man es nennen mag) m"
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