Dampfen ist alltäglich geworden
Das ist ein Zitat von "Haveldampfer" aus dem Forum "Dampferzuflucht", das ziemlich genau den Status des Dampfens auf den Punkt bringt und auch ein Stück weit meinen eigenen Status...
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@Die Dampfdruck-Presse Den Text hab ich total gern gelesen. Tut gut mal den Blick von jemand anderem auf die erlebte Zeit, die hinter einem liegt lesen zu dürfen. Bei den großen Linien geht es mir ähnlich. Mit wenigen Unterschieden.
Ich zehre zwar auch von meinem Hardware Park, aber ich habe mir noch den Muted plus und zwei mal die normale Arcana Box zugelegt. Eine für den Bunker. Ich sehe das Ende deutlich vor Augen. Da kann den Bunker zum Abschluss nochmal auffüllen nicht schaden.
https://pipeline.de/ARCANA-BOX_1
Ansonsten habe ich eigentlich auch schon lange keine Lust mehr auf Experimente im Hardware Segment. Ich bin halt auch einfach mit dem was ich hab zufrieden und habe auch nicht das Gefühl irgendwas noch nicht ausprobiert zu haben. Ich glaube es geht vielen von uns ähnlich. Es gibt gefühlt nichts was wir noch nicht gesehen und ausprobiert hätten. Die Innovationen haben sich die letzten Jahre eigentlich nur noch im Kreise gedreht. So ein Verdampfer wie der Muted + der einfach sehr viel abdeckt oder ein Dvarw sind im MTL Bereich eigentlich schon das was es kaum noch erforderlich macht irgendwas Neues zu finden, was diese Verdampfer durch ihre vielen Einstelloptionen nicht schon abdecken würden.
Meine rDL Zeit ist rum. Ich hab aber auch lange rDL zwischen 30-35 W gedampft. In meinen Hochzeiten kam ich dabei auf ca. 10-12 l im Jahr. Inzwischen dampfe ich nur noch MTL. Das hat aber keine Geldgründe. Ich bin ganz gut versorgt. Mir taugt MTL besser.
Durch MTL ist mein Verbrauch auf max. 2,2 - 2,5 l im Jahr geschrumpft, also so 6-7 ml/ Tag. Das ist nur noch ca. 1/4 von dem was ich mit rDL und DL im Jahr verbraucht hab.
Ich, dampfe mit mehreren selbstgemischten Aromen aus Einzelkomponenten (Capella, TFA, Inawera, Flavorah usw.) , Ab und an noch mal ein Longfill. Die sind aber alle aus meinem Bunker wie das kostbarste Gut (Nikotin).
Früher hab ich extrem viel mit Einzelkomponenten experimentiert und Rezepte erstellt, getauscht usw. Inzwischen habe ich so 20--30 Rezepturen. Davon werden in Rotation immer mal wieder welche angemischt. Einige sind Dauerbrenner, andere saisonbedingt. Neue Rezepturen probiere ich nur noch selten aus und nur von anderen. Selbst teste ich eigentlich auch nichts mehr neu. Wenn ich noch an Zeiten denke als ich locker 50 Rezepturen angemischt habe und alles im Schrank rumstand. Das gibt es nicht mehr. Ich hab im Schnitt so 7-8 verschiedene Geschmackskompositionen angemischt und das wars. Kurz vor knapp wird dann wieder eine neue Charge angemischt. Beim Wickeln läuft das ähnlich. Ich bin wickelfaul geworden. Es gehört dazu, aber ich zelebriere es nicht mehr und wickle auch nur dann wenn nötig und immer meine Standardwicklung und keine Experimente mehr.
Bei Hardware ist es auch ähnlich. Früher waren unzählige Kombis immer überall am Start. Heute reichen mir meine 5 Kombis. Immer zwei parallel und drei auf Halde. Sobald die nächsten zwei auch durch sind und ich nur noch eine Kombi hab, wird neu gewickelt :-)
Hardware mäßig gibt es auch nichts mehr für mich was mich triggert. Es weht ein Mini Hype Lüftchen um den DNA ONE Pod weil von EVOLV, oder man versucht es zu entfachen. Spricht mich aber gar nicht an. Ich sehe keinen Mehrwert im DNA Chip im Podsystem. Wenn ich ein Podsystem nutze braucht das gar kein Schnickschnack. Das ist nur für Notfälle. Ich glaube auch nicht daran, dass sich der DNA ONE auf dem Markt durchsetzen wird. Viel zu spät. Die Größen wie OXVA, VooPOO und UWELL und auch inzwischen ELFBAR in dem Segment sind unerreichbar. Locker 5 Jahre zu spät für sowas. Sowas hätte Evolv schon machen müssen, wenn noch genug Kundschaft vorhanden ist, die so Spielereien durchsteigt. Der durchschnittliche Pod Kunde versteht viel zu wenig von dem Thema und sieht darin auch keinen Mehrwert. Die Caliburn 1. Generation kam im März 2019. Ich sag mal so. Nach 7 Jahren Podsystem Dominanz kann man lockler sagen too late at the party.
Ich zehre zwar auch von meinem Hardware Park, aber ich habe mir noch den Muted plus und zwei mal die normale Arcana Box zugelegt. Eine für den Bunker. Ich sehe das Ende deutlich vor Augen. Da kann den Bunker zum Abschluss nochmal auffüllen nicht schaden.
https://pipeline.de/ARCANA-BOX_1
Ansonsten habe ich eigentlich auch schon lange keine Lust mehr auf Experimente im Hardware Segment. Ich bin halt auch einfach mit dem was ich hab zufrieden und habe auch nicht das Gefühl irgendwas noch nicht ausprobiert zu haben. Ich glaube es geht vielen von uns ähnlich. Es gibt gefühlt nichts was wir noch nicht gesehen und ausprobiert hätten. Die Innovationen haben sich die letzten Jahre eigentlich nur noch im Kreise gedreht. So ein Verdampfer wie der Muted + der einfach sehr viel abdeckt oder ein Dvarw sind im MTL Bereich eigentlich schon das was es kaum noch erforderlich macht irgendwas Neues zu finden, was diese Verdampfer durch ihre vielen Einstelloptionen nicht schon abdecken würden.
Meine rDL Zeit ist rum. Ich hab aber auch lange rDL zwischen 30-35 W gedampft. In meinen Hochzeiten kam ich dabei auf ca. 10-12 l im Jahr. Inzwischen dampfe ich nur noch MTL. Das hat aber keine Geldgründe. Ich bin ganz gut versorgt. Mir taugt MTL besser.
Durch MTL ist mein Verbrauch auf max. 2,2 - 2,5 l im Jahr geschrumpft, also so 6-7 ml/ Tag. Das ist nur noch ca. 1/4 von dem was ich mit rDL und DL im Jahr verbraucht hab.
Ich, dampfe mit mehreren selbstgemischten Aromen aus Einzelkomponenten (Capella, TFA, Inawera, Flavorah usw.) , Ab und an noch mal ein Longfill. Die sind aber alle aus meinem Bunker wie das kostbarste Gut (Nikotin).
Früher hab ich extrem viel mit Einzelkomponenten experimentiert und Rezepte erstellt, getauscht usw. Inzwischen habe ich so 20--30 Rezepturen. Davon werden in Rotation immer mal wieder welche angemischt. Einige sind Dauerbrenner, andere saisonbedingt. Neue Rezepturen probiere ich nur noch selten aus und nur von anderen. Selbst teste ich eigentlich auch nichts mehr neu. Wenn ich noch an Zeiten denke als ich locker 50 Rezepturen angemischt habe und alles im Schrank rumstand. Das gibt es nicht mehr. Ich hab im Schnitt so 7-8 verschiedene Geschmackskompositionen angemischt und das wars. Kurz vor knapp wird dann wieder eine neue Charge angemischt. Beim Wickeln läuft das ähnlich. Ich bin wickelfaul geworden. Es gehört dazu, aber ich zelebriere es nicht mehr und wickle auch nur dann wenn nötig und immer meine Standardwicklung und keine Experimente mehr.
Bei Hardware ist es auch ähnlich. Früher waren unzählige Kombis immer überall am Start. Heute reichen mir meine 5 Kombis. Immer zwei parallel und drei auf Halde. Sobald die nächsten zwei auch durch sind und ich nur noch eine Kombi hab, wird neu gewickelt :-)
Hardware mäßig gibt es auch nichts mehr für mich was mich triggert. Es weht ein Mini Hype Lüftchen um den DNA ONE Pod weil von EVOLV, oder man versucht es zu entfachen. Spricht mich aber gar nicht an. Ich sehe keinen Mehrwert im DNA Chip im Podsystem. Wenn ich ein Podsystem nutze braucht das gar kein Schnickschnack. Das ist nur für Notfälle. Ich glaube auch nicht daran, dass sich der DNA ONE auf dem Markt durchsetzen wird. Viel zu spät. Die Größen wie OXVA, VooPOO und UWELL und auch inzwischen ELFBAR in dem Segment sind unerreichbar. Locker 5 Jahre zu spät für sowas. Sowas hätte Evolv schon machen müssen, wenn noch genug Kundschaft vorhanden ist, die so Spielereien durchsteigt. Der durchschnittliche Pod Kunde versteht viel zu wenig von dem Thema und sieht darin auch keinen Mehrwert. Die Caliburn 1. Generation kam im März 2019. Ich sag mal so. Nach 7 Jahren Podsystem Dominanz kann man lockler sagen too late at the party.
Ich zehre zwar auch von meinem Hardware Park, aber ich habe mir noch den Muted plus und zwei mal die normale Arcana Box zugelegt. Eine für den Bunker. Ich sehe das Ende deutlich vor Augen. Da kann den Bunker zum Abschluss nochmal auffüllen nicht schaden.
https://pipeline.de/ARCANA-BOX_1
Ansonsten habe ich eigentlich auch schon lange keine Lust mehr auf Experimente im Hardware Segment. Ich bin halt auch einfach mit dem was ich hab zufrieden und habe auch nicht das Gefühl irgendwas noch nicht ausprobiert zu haben. Ich glaube es geht vielen von uns ähnlich. Es gibt gefühlt nichts was wir noch nicht gesehen und ausprobiert hätten. Die Innovationen haben sich die letzten Jahre eigentlich nur noch im Kreise gedreht. So ein Verdampfer wie der Muted + der einfach sehr viel abdeckt oder ein Dvarw sind im MTL Bereich eigentlich schon das was es kaum noch erforderlich macht irgendwas Neues zu finden, was diese Verdampfer durch ihre vielen Einstelloptionen nicht schon abdecken würden.
Meine rDL Zeit ist rum. Ich hab aber auch lange rDL zwischen 30-35 W gedampft. In meinen Hochzeiten kam ich dabei auf ca. 10-12 l im Jahr. Inzwischen dampfe ich nur noch MTL. Das hat aber keine Geldgründe. Ich bin ganz gut versorgt. Mir taugt MTL besser.
Durch MTL ist mein Verbrauch auf max. 2,2 - 2,5 l im Jahr geschrumpft, also so 6-7 ml/ Tag. Das ist nur noch ca. 1/4 von dem was ich mit rDL und DL im Jahr verbraucht hab.
Ich, dampfe mit mehreren selbstgemischten Aromen aus Einzelkomponenten (Capella, TFA, Inawera, Flavorah usw.) , Ab und an noch mal ein Longfill. Die sind aber alle aus meinem Bunker wie das kostbarste Gut (Nikotin).
Früher hab ich extrem viel mit Einzelkomponenten experimentiert und Rezepte erstellt, getauscht usw. Inzwischen habe ich so 20--30 Rezepturen. Davon werden in Rotation immer mal wieder welche angemischt. Einige sind Dauerbrenner, andere saisonbedingt. Neue Rezepturen probiere ich nur noch selten aus und nur von anderen. Selbst teste ich eigentlich auch nichts mehr neu. Wenn ich noch an Zeiten denke als ich locker 50 Rezepturen angemischt habe und alles im Schrank rumstand. Das gibt es nicht mehr. Ich hab im Schnitt so 7-8 verschiedene Geschmackskompositionen angemischt und das wars. Kurz vor knapp wird dann wieder eine neue Charge angemischt. Beim Wickeln läuft das ähnlich. Ich bin wickelfaul geworden. Es gehört dazu, aber ich zelebriere es nicht mehr und wickle auch nur dann wenn nötig und immer meine Standardwicklung und keine Experimente mehr.
Bei Hardware ist es auch ähnlich. Früher waren unzählige Kombis immer überall am Start. Heute reichen mir meine 5 Kombis. Immer zwei parallel und drei auf Halde. Sobald die nächsten zwei auch durch sind und ich nur noch eine Kombi hab, wird neu gewickelt :-)
Hardware mäßig gibt es auch nichts mehr für mich was mich triggert. Es weht ein Mini Hype Lüftchen um den DNA ONE Pod weil von EVOLV, oder man versucht es zu entfachen. Spricht mich aber gar nicht an. Ich sehe keinen Mehrwert im DNA Chip im Podsystem. Wenn ich ein Podsystem nutze braucht das gar kein Schnickschnack. Das ist nur für Notfälle. Ich glaube auch nicht daran, dass sich der DNA ONE auf dem Markt durchsetzen wird. Viel zu spät. Die Größen wie OXVA, VooPOO und UWELL und auch inzwischen ELFBAR in dem Segment sind unerreichbar. Locker 5 Jahre zu spät für sowas. Sowas hätte Evolv schon machen müssen, wenn noch genug Kundschaft vorhanden ist, die so Spielereien durchsteigt. Der durchschnittliche Pod Kunde versteht viel zu wenig von dem Thema und sieht darin auch keinen Mehrwert. Die Caliburn 1. Generation kam im März 2019. Ich sag mal so. Nach 7 Jahren Podsystem Dominanz kann man lockler sagen too late at the party.